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Kein Selbstvertrauen, Ziellosigkeit, Ängste, innerlich tot

k4n"ufBfKeltje


Sehr schön, diese kleinen 3 Worte sind stark.

Danke, dass Du Dir heute soviel Zeit genommen hast.

Ich werde morgen berichten.

Schönen Abend noch! @:)

Kein Problem :-)

Kann sein, dass ich morgen erst abends schreiben kann.

Schule fängt wieder an ;-)

Viel Glück morgen! Lass dich nicht unterkriegen. Du bist stark. :)^

P&e4rformler


Kann sein, dass ich morgen erst abends schreiben kann.

Das macht doch nichts, bin ja auch erst jetzt da. :-)

Viel Glück morgen! Lass dich nicht unterkriegen. Du bist stark

Ja, hab mich gestern abend auch schon stark gefühlt und hatte heute morgen auch keine Probleme, nur die "normale" Anfangsnervosität.

Die Stelle ist auch nur vorübergehend, das stellt jetzt erstmal nur einen Test da, so hat man mir es gesagt.

Bei jedem neuen Job muss man sich aufs neue beweisen, egal wie gut man im letzten Job war. :-|

Wenn ich also eingearbeitet bin bin und mich eingelebt habe, muss ich wieder weg. :|N

Normalerweise schreibe ich am Anfang immer fleissig mit, um nichts zu vergessen, aber seit neuesten tu ich es nicht, denn das heisst ja, sich drauf einzulassen, das heisst, ich stimme praktisch zu dass ich morgen wieder da bin und es will.

Klar bin ich morgen wieder da, aber das ist so eine Art Schutzschild.

k8nuQffenltje


Ja, hab mich gestern abend auch schon stark gefühlt und hatte heute morgen auch keine Probleme, nur die "normale" Anfangsnervosität.

:)^ :)^ :)^

Die Stelle ist auch nur vorübergehend, das stellt jetzt erstmal nur einen Test da, so hat man mir es gesagt.

Ist das praktisch eine Übergangslösung oder wie nennt sich das dann? ":/

denn das heisst ja, sich drauf einzulassen, das heisst, ich stimme praktisch zu dass ich morgen wieder da bin und es will.

Wie meinst du das denn, sich drauf einlassen?

P%erfo4rxmer


Ist das praktisch eine Übergangslösung oder wie nennt sich das dann?

Ja, Übergangslösung, Zwischenlösung, etc.

Wie meinst du das denn, sich drauf einlassen?

Also wenn ich meinen Block und Stift raushole und alles was ich wissen muss freudig aufschreibe, oder wenn ich besonders viel nachfrage, oder gleich mit einem freudestrahlendem Gesicht rumlaufe, usw. dann gestehe ich mir ein, dass ich es will, dass ich mich mit dieser Situation abgefunden habe, dass ich keine Hinschmeißgedanken habe.

So eine Art angezogene Handbremse.

Hm, wenn aber z.B. mein Privatleben in Ordnung wäre, dann würde ich glaube ich gleich am Anfang auftauen und mich so verhalten, kann ich mir vorstellen.

kQnuf*f/elxtje


Ja, Übergangslösung, Zwischenlösung, etc.

Was planst du denn, nach dieser Übergangslösung zu machen? Bzw. machst du sie so lange, bis du etwas anderes findest?

Also wenn ich meinen Block und Stift raushole und alles was ich wissen muss freudig aufschreibe, oder wenn ich besonders viel nachfrage, oder gleich mit einem freudestrahlendem Gesicht rumlaufe, usw. dann gestehe ich mir ein, dass ich es will, dass ich mich mit dieser Situation abgefunden habe, dass ich keine Hinschmeißgedanken habe.

Dass du dich mit dieser Situation abgefunden hast? Also im Betrieb oder generell?

P[erfo3rmWexr


Was planst du denn, nach dieser Übergangslösung zu machen? Bzw. machst du sie so lange, bis du etwas anderes findest?

Die wollen mich dann schon in ein richtiges (Groß)-Projekt stecken, dass soll nur mal so eine Bewährungsprobe jetzt sein.

Dass du dich mit dieser Situation abgefunden hast? Also im Betrieb oder generell?

Im Betrieb.

Also damit meine ich eben diese Fluchtgedanken.

k~nuf)felctje


Die wollen mich dann schon in ein richtiges (Groß)-Projekt stecken, dass soll nur mal so eine Bewährungsprobe jetzt sein.

Ach so. Jetzt ergibt das Ganze Sinn. Dh eine Art Test, ob du "etwas taugst", wenn ich es mal überspitzt formuliere.

Im Betrieb. Also damit meine ich eben diese Fluchtgedanken.

Tut mir leid, aber irgendwie stehe ich gerade echt auf dem Schlauch ;-D

PPerf~ormxer


Ach so. Jetzt ergibt das Ganze Sinn. Dh eine Art Test, ob du "etwas taugst", wenn ich es mal überspitzt formuliere.

Ganz genau.

Eben immer wieder mit jedem neuen Job sich aufs neue beweisen müssen.

Sollen doch einfach den jeweils letzten Arbeitgeber anrufen, dann wissen sie, was ich drauf habe.

Tut mir leid, aber irgendwie stehe ich gerade echt auf dem Schlauch

Ich merk schon ;-D

Also:

Wenn ich am Anfang mal ohne Hängen und Würgen (wahrwörtlich) in den Job komme, dann habe ich eben noch diese angezogene Handbremse weil ich mich innerlich noch nicht so ganz damit abfinden will/kann.

Ich taue noch nicht gleich auf, ich bin innerlich noch beim "Hier muss ich also erstmal bleiben".

kFnufflelt}je


Ganz genau. Eben immer wieder mit jedem neuen Job sich aufs neue beweisen müssen. Sollen doch einfach den jeweils letzten Arbeitgeber anrufen, dann wissen sie, was ich drauf habe.

Schön wärs, was? ;-D Allerdings wird heute in der Arbeitswelt so viel gelogen... da einem was zu glauben.. phew. Schwierig :=o

Wenn ich am Anfang mal ohne Hängen und Würgen (wahrwörtlich) in den Job komme, dann habe ich eben noch diese angezogene Handbremse weil ich mich innerlich noch nicht so ganz damit abfinden will/kann. Ich taue noch nicht gleich auf, ich bin innerlich noch beim "Hier muss ich also erstmal bleiben".

Also grob übersetzt heißt das, dass du in etwa denkst "Aha. Hier jetzt also. Hm. Okay ":/ "

weil ich mich innerlich noch nicht so ganz damit abfinden will/kann.

Der Satz bereitet mir allerdings noch immer Kopfzerbrechen. Meinst du das mit dem abfinden, dass du einen neuen Job hast, was wohl erstmal wieder ungewohnt ist, dadurch ändert sich ja die ganze Lebenssituation.

Oder meinst du das mit dem abfinden so, dass es dir einfach schwerfällt, zu realisieren, dass du jetzt was hast vom jobmäßigen her? (Im ersten Post schriebst du, dass du dich wie ein Versager fühlst)..

P^er-forvmer


Also grob übersetzt heißt das, dass du in etwa denkst "Aha. Hier jetzt also. Hm. Okay "

Genau. :-)

Der Satz bereitet mir allerdings noch immer Kopfzerbrechen. Meinst du das mit dem abfinden, dass du einen neuen Job hast, was wohl erstmal wieder ungewohnt ist, dadurch ändert sich ja die ganze Lebenssituation.

Genau so.

(Im ersten Post schriebst du, dass du dich wie ein Versager fühlst)..

Ja, wenn ich wieder weggelaufen bin, fühle ich mich natürlich als Versager.

Aber was ist mir lieber:

Weglaufen und Versager oder Job und dadurch veränderte (unbequeme) Lebenssituation.

Unbequem ist aber beides.

k>nufferlBtje


Genau so.

Jetzt ists Zehnerle endlich gefallen ;-)

Aber was ist mir lieber: Weglaufen und Versager oder Job und dadurch veränderte (unbequeme) Lebenssituation. Unbequem ist aber beides.

Was genau empfindest du denn an der Lebenssituation unbequem? Die Angstgefühle, Übelkeit, etc. oder gibt es noch etwas, was dich sehr stört?

PgerlfoJrmer


Was genau empfindest du denn an der Lebenssituation unbequem?

Nein, das sind die ganz normalen Anfangsgedanken glaub ich, die jeder hat wenn er anfängt.

Auch etwas Angst überfordert zu sein.

(Das zeigen wir dir später noch, den und den wirst du noch kennenlernen, das lernst du mit der Zeit..da denke ich dann, ogott was kommt da noch alles)

Oder das jetzt mit dem richtigen Einsatz (klingt so nach was ganz großem zu bewältigendem) , in den ich später mal komme.

Ich fühl mich dann menschlich oft nicht in der Lage dem ganzen gewachsen zu sein. Wie ein ganz kleines Rädchen.

Andererseits könnte man auch sagen, dass diese Angst, Übelkeit der Ausdruck bisher war, dass ich gar nicht erst wollte...? ":/

Ich blicke immer noch nicht so ganz durch, der Knoten ist noch nicht geplatzt, warum diese Gefühle das sind/waren.

konufMfeltkje


Ich fühl mich dann menschlich oft nicht in der Lage dem ganzen gewachsen zu sein. Wie ein ganz kleines Rädchen.

Andererseits könnte man auch sagen, dass diese Angst, Übelkeit der Ausdruck bisher war, dass ich gar nicht erst wollte...?

Ich blicke immer noch nicht so ganz durch, der Knoten ist noch nicht geplatzt, warum diese Gefühle das sind/waren.

Also als ob du es einfach nicht packst... obwohl du es könntest? Dass du es trotz deiner Fähigkeiten nicht schaffen könntest?

Das könnte durchaus sein... extremer Widerwillen kann durchaus Übelkeit etc. auslösen... vielleicht ist deine Übelkeit weniger geworden, weil du innerlich nicht mehr so dagegen stemmst.

Irgendwann platzt auch der Knoten. Wirst sehen, das passiert wahrscheinlich durch einen ganz banalen Zufall. ;-)

P=erfourmer


Also als ob du es einfach nicht packst... obwohl du es könntest? Dass du es trotz deiner Fähigkeiten nicht schaffen könntest?

Ja, wegen den fachlichen (was eigentlich unbegründet ist) und wegen dem Zwischenmenschlichen.

Plötzlich bin ich im neuen Job ein Teil von denen, ein Teil von diesem Team, mit denen muss ich nun essen gehen, ich muss mich auch etwas öffnen, bin ich überhaupt gleichwertig, kann ich es mit denen aufnehmen...

so ungefähr.

Das könnte durchaus sein... extremer Widerwillen kann durchaus Übelkeit etc. auslösen... vielleicht ist deine Übelkeit weniger geworden, weil du innerlich nicht mehr so dagegen stemmst.

Ja, gut möglich.

Irgendwann platzt auch der Knoten. Wirst sehen, das passiert wahrscheinlich durch einen ganz banalen Zufall.

Das seh ich noch lange nicht...bin noch vorsichtig optimistisch...wenn überhaupt. :-)

k<nuffe[ltjve


kann ich es mit denen aufnehmen...

Das kann ich dir definitiv mit "Ja!" beantworten. Egal was für Rückschlage etc. du auch immer hattest, aufnehmen kannst du es mit denen! Anfangs brauchst du noch Anlaufzeit, du bist neu und weißt noch nicht viel von den Abläufen in der Firma, aber das heißt ja nicht, dass du es mit ihnen nicht aufnehmen kannst ;-)

ich muss mich auch etwas öffnen

Fällt es dir generell schwer, dich zu öffnen?

ein Teil von diesem Team

Aber sag... fühlt das sich nicht auch ein bisschen gut an?

Ein Teil eines Teams... du bist nicht mehr ganz allein.

Und wenn es "bloß" erst einmal auf dem Geschäftlichen basiert.

Das seh ich noch lange nicht...bin noch vorsichtig optimistisch...wenn überhaupt.

Aber vorsichtig optimistisch ist immerhin schon besser als nicht optimistisch! ;-)

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