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Geschenk für Therapeutin?

kgrümmxel78 hat die Diskussion gestartet


hallo zusammen,

ich würde meiner therapeutin gerne etwas zu weihnachten schenken. eine kleinigkeit.

aber ich bin mir nicht sicher ob das ok ist.

kann man das machen? oder ist das blöd?

bin etwas unsicher.

*:)

Antworten
SCtilxgar


find ich absolut okay...in der regel kenn man ja seinen therapeuten schon ne weile, und der muss einen ja auch die ganze zeit die probleme von einem anhören :-)

eine kleinigkeit ist find ich eine nette geste....

STtil}gar


und der muss einen ja auch die ganze zeit die probleme von einem anhören

ähm fehlerteufel...der muss "sich" ja auch usw.......

a^mylxe


hatte ich auch drüber nachgedacht, es aber gelassen, da ich sie nicht in Verlegenheit bringen wollte. Es ist ja irgendwie eine merkwürdige Sache, da erzählt man diesem Menschen mehr als man der besten Freundin/ Partner erzählt. Klar, sie/ er wird auch dafür bezahlt.

Ich hab mich entschieden, es zu lassen und nur ganz normal die Weihnachtswünsche mitgegeben.

Aber eine schlechte Idee ist es natürlich nicht ;-) an was hattest du denn gedacht ?

SVhi^monxe


Solange man darauf achtet, dass es sich wirklich nur um eine kleine Aufmerksamkeit handelt (bei der man sich ja auch mühe geben kann) finde ich das eine schöne Idee :)^

k,2mmelx78


ich dachte an eine kleine Yankee-duftkerze mit weihnachtsduft.

atmyxle


Verkehrt ist das bestimmt nicht und wenn es sich für dich richtig anfühlt, mach es!!

BOirk<enblart|t10


Denk' daran, dass Geschenke von Patienten meistens im Müll landen, gerade dann, wenn sie sich viel Mühe gegeben haben. Viele ältere Menschen machen das gerne. Ich habe schon ein paar Mal mitbekommen, dass Geschenke weggeworfen wurden, darunter auch ein selbstgebackener Kuchen, der nicht einmal probiert wurde. :(v Einfach so – aus einer Laune heraus!

In so fern würde ich das lassen. Du stehst mit deinem Therapeuten in einem Dienstleistungsverhältnis, und er wird für seine Arbeit bezahlt. Das reicht doch.

Er würde dir ja auch nichts von seinem eigenen Gehalt kaufen und schenken!

Bhirke}nblaxtt10


Also, viele ältere Menschen machen Ärzten und Therapeuten gerne Geschenke.

kpeiMnSstein


ich würde meiner therapeutin gerne etwas zu weihnachten schenken. eine kleinigkeit.

Ein Therapeut ist kein Freund und kein Familienmitglied.

Er handelt nicht, weil er dich sympathisch findet, sondern um dich zu heilen und weil er dafür Geld bekommt. Es ist sein Job. Seine Zuwendung hat also nichts mit Sympathie zu tun. Ich denke, für den Erfolg der Therapie ist es maßgeblich, dass diese Distanz auch gewahrt bleibt, oder würdest du z.B. auch deinen Lehrer oder Hausarzt beschenken? ;-).

Möglicherweise wird er bzw. sie dir das aber auch selbst sagen. ;-)

R]umreqisPende


Oh mein Gott... wenn Geschenke schlecht für die Therapie sind... Wirken die Tabletten vom Hausarzt noch, wenn ich ihm ne Kleinigkeit schenke?

Im Ernst- warum nicht? Wenn es sich für dich richtig anfühlt, bring ihr eine Kleinigkeit zu Weihnachten mit.

B=irkenkblatxt10


Fragt sich, wer geheilt werden muss...und was der Patient wirklich braucht....

Ja, wir haben damals unsere Klassenlehrerin zu ihrem Geburtstag beschenkt, aber zum Schluss fand ich das nur noch lächerlich, weil sie für ihren Job ja bezahlt wurde, Schüler grundsätzlich abhängig von Lehrern sind, (in Bezug auf Zensuren usw.) und sie eigentlich eine authoritäre Oberschrulle war, was mir im Laufe der Jahre immer mehr aufgefallen ist.

B1irekenblaKttx10


Ein Therapeut ist kein Freund und kein Familienmitglied.

Und ein "Patient" ist kein Gegenstand, den man beliebig nutzen, und gegen Geld eintauschen kann!

Mqaortienbchen


Ja, wir haben damals unsere Klassenlehrerin zu ihrem Geburtstag beschenkt, aber zum Schluss fand ich das nur noch lächerlich, weil sie für ihren Job ja bezahlt wurde

Wenn man Leute mag oder ihnen dankbar ist, kann man ihnen doch auch etwas schenken. Ob sie jetzt für ihren Job Geld bekommen oder nicht. Was hat denn das Geld damit zu tun?

B"irkkenblWatxt10


Wenn man Leute mag oder ihnen dankbar ist, kann man ihnen doch auch etwas schenken.

Wenn das "Mögen" auf Gegenseitigkeit beruht, dann ja. Aber meistens ist es eher einseitig, dass Schüler ihren Lehrer mögen, oder dass Patienten ihre Ärzte mögen, aber selten umgekehrt. Und dann finde ich es lächerlich, wenn die Initiative immer von der selben/den selben Personen kommt, und das Geschenk nur mit einem "müden Lächeln" quittiert wird.

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