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Mein Leben gleicht einem Scherbenhaufen

sGeIe,liscihes_xWrack hat die Diskussion gestartet


Niemals hätte ich gedacht, das ich irgendwann an den Punkt kommen werde, mir in dieser Rubrik den Kummer von der Seele zu schreiben und jetzt weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.

Seit letztes Jahr meine Tochter im Alter von 2,5 Monaten gestorben ist, hab ich das Gefühl total versagt zu haben.

Mein Leben funktioniert seither überhaupt nicht mehr, aber mir fehlt die Kraft das zu ändern.

Freunde habe ich, ja.....aber es ist mittlerweile kein einziger mehr dabei, dem ich meine Probleme anvertrauen würde. Zuviele Enttäuschungen in letzter Zeit haben an Vertrauen einiges kaputt gemacht.

Kumpel: ja ---> wahre Freunde: nein danke

Familie habe ich auch.....jawohl....und genau diese Familie ist es, die mich nun an den Punkt gebracht haben, an dem ich weder ein noch aus weiß.

Die mir seit Tagen schlaflose Nächte bereitet und mit jedem Tag den ich mehr darüber nachdenke, wächst die Wut, die Enttäuschung und auch die Einstellung, das mich dieser verkackte Saftladen mit all seinen Schulden, ein für allemal am Ar*** lecken kann.

Ich habe es satt ewiglich mein eigens sauer verdientes Geld (welches mir selber gerade so reicht) denen in den Rachen zu werfen, nur damit es an der Stelle fröhlich zum Fenster rausgeworfen werden kann.

Ich habe es satt, ständig der Depp der Familie zu sein und mir dann auch noch vorwerfen zu lassen, ich wäre egoistisch nur weil ich "für die Familie" keinen weiteren Kredit aufnehme, das die ihren Lebensstandard beibehalten können. Fehlende "Familienzusammengehörigkeit" fiel als Stichwort.

Ich habe durch den Tod meiner Tochter selber extreme Probleme wieder ins normale Leben zu finden. Um mich kümmert sich von denen keine Sau.

Muss ich mich dann noch um die kümmern?

Muss ich mein Leben vollends ganz schrotten, nur damit so weitermachen können wie immer?

Das Einzige was mich in diesem Leben hält ist ehrlich gesagt nur noch meine Beziehung. Wenigstens habe ich meinen wahren Traummann gefunden, dem ich einiges zu verdanken habe und der mich in dieser Scheißzeit als Einziger noch auffängt.

Der zu mir steht und mir hilft wo er nur kann, obwohl er selber unter dem Verlust unserer Tochter leidet.

Aber ich möchte ihn auch nicht ständig mit meinen Problemen belasten, denn wie Männer so sind, tut er immer so als wär er stark nur damit ich mich auch stark fühle.

Aber braucht ein Mensch nicht auch die eigene Familie die hinter einem steht?

Ich bin echt am Ende mit meiner Kraft. Das kann doch so nicht weitergehen :°(

Wollt mir einfach mal etwas Luft machen, weil sonst hört mir ja doch keiner zu.

Antworten
s*chöneB[lumxe


als erstes mal möchte dich mal ganz fest drücken :°_ :)* :)-

für deine kleine Tochter :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)-

tut mir sehr leid :°_ :)* :°_ :)* :°_ :)*

Muss ich mich dann noch um die kümmern?

nein musst du nicht :|N

aus deinem Text kann man herauslesen das du versucht hast zu helfen aber irgendwann reicht es auch :)z

du musst deiner Familie klar machen das du dein eigenes leben hast

Ich habe es satt, ständig der Depp der Familie zu sein und mir dann auch noch vorwerfen zu lassen, ich wäre egoistisch nur weil ich "für die Familie" keinen weiteren Kredit aufnehme, das die ihren Lebensstandard beibehalten können. Fehlende "Familienzusammengehörigkeit" fiel als Stichwort.

lass dir sowas nicht vorwerfen :|N ich finde du hast das alles richtige gemacht :)^

fBragn!urso


das mich dieser verkackte Saftladen mit all seinen Schulden, ein für allemal am Ar*** lecken kann.

Verstehe ich das richtig? Deine Eltern haben einen Laden, Firma oder so jedenfalls sind selbstständig und das Geschäft wirft nichts ab , so dass sie auf Unterstützung angewiesen sind.

Diese verlangen sie jetzt von dir, das ist aber nicht in Ordnung von ihnen. Niemand hat das Recht jemand anders moralisch zu erpressen. Wenn man dauerhaft nur Miese macht hat man das falsche Geschäftsmodell und sollte es aufgeben.

Das mit deiner Tochter ist sehr traurig :)- Du solltest versuchen wieder zur Ruhe zu kommen. Verbringe mehr Zeit mit deinem Mann und weniger mit deiner Familie.

d-igugYer71


Ich denke, das mit dem "Saftladen" ist nicht unbedingt wörtlich zu nehmen ...

@ seelisches_Wrack

Für meine Begriffe hast Du genug eigene Probleme, die Du erst einmal auf die Reihe bekommen solltest. Bevor man selbst daran kaputtgeht, sollte man sich wehren, auch wenn es die eigene Familie ist. Und Dir einzureden, Du würdest die Familie verraten ist nicht ok. Und bei Geld hört die Freundschaft auf, das gilt auch bei der Familie.

Wichtig ist, dass Ihr (Du und Dein Partner) Euch gut versteht und dass Ihr zusammen das Erlebte verarbeitet. Alles Andere sollte für Dich zweitrangig sein.

Ich persönlich habe aus diversen Gründen auch den Kontakt zu meinen Geschwistern mehr oder weniger abgebrochen und für mich ist es besser so.

Lieben Gruß und alles Gute!

S#aWndmän;nc^hxen19


Nicht immer tut die Familie einem gut... Und so wie du es schilderst, tut dir deine Familie im Moment alles andere als gut. Du hast Schlimmes durchgemacht. Eines der schlimmsten Erlebnisse überhaupt für eine Mutter. :)* :)* :)* :)* :)* Ich wünsch dir ganz viel Kraft. Die brauchst du... und zwar für dich... um das alles zu verarbeiten. Dafür solltest du dir alle Zeit nehmen, die du brauchst. Und bis es dir besser geht, würde ich den Kontakt zu deiner Familie auf ein Maß beschränken, das dir gut tut... nicht mehr!! Ein gesundes Maß an Egoismus finde ich für dich auf jeden Fall angebracht. Wie schön, dass du bei alledem deinen Traummann an der Seite hast. Alles Gute für dich :)-

HLagaalazz77


@ seelisches_wrack

wo ist deine familie, um dir kraft zu geben? stattdessen saugen sie dich aus. ich denke da muss niemand ein schlechtes gewissen haben. weil sie etwas nicht auf die reihe bekommen, kannst du ja nicht grenzenlos dafür mitbluten. irgendwo hört es auch auf. ich habe das gefühl, dass gerade bei selbstständigkeit manche nicht sehen wenn das kind in den brunnen gefallen ist und dass man es da auch manchmal einfach n icht wieder rausbekommt. nimm abstand, wenn deine familie dich derartig ausnutzt.

es ist schön zu lesen, dass wenigstens dein partner fest auf deiner seite ist – ihr beiden habt es schwer genug.

sgee0lis*ches_W\rack


Vielen lieben Dank für eure Antworten. Es tut wirklich gut eure Antworten zu lesen. Ich schreibe später mehr dazu, denn momentan kann ich nicht.

Ich muss jetzt erstmal mein Gedankenchaos sortieren und vorallem muss dieser Scheiss Heulkrampf aufhören.

Ich glaube mir wird gerade erst richtig bewusst das ich meine eigene Familie verliere.

Bis später :°(

O7pt^imismxus


seelisches_Wrack

Mein herzliches Beileid zum Tod Eurer kleinen Tochter. Sowas ist einfach unfassbar und es tut weh, nicht zu begreifen. Das kann ich gut verstehen. Ich glaube, diese Tatsache allein kann einen schon in eine Lebenskrise manövrieren. Schön, dass Du in einer Partnerschaft leben kannst, die Halt bietet. Habt Ihr je die Möglichkeit bekommen, dieses Schicksal mit therapeutischer Hilfe aufzuarbeiten? Ich könnte mir vorstellen, dass dies im Moment wohl am hilfreichsten sein könnte.

Zu Deiner Herkunftsfamilie – ich finde, wenn sie im Moment nicht in der Lage sind, Dich zu stützen, hast Du durchaus das Recht, dort etwas Abstand zu nehmen.

Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass Du Dir mit Deinem Partner eine Auszeit von der Arbeit nehmen kannst?

Ich wünsche Euch beiden auf jeden Fall ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

:)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)-

s[ee4lische<s_Wrxack


Hallo ihr Lieben

Nachdem ich nun eine weitere Nacht darüber geschlafen habe, geht's mir wieder etwas besser.

Mit Saftladen meinte ich mitunter auch den eigenen Betrieb, der zwar (meines Wissens) was abwirft (und weitere Aufträge sollen auch genügend vorhanden sein) aber total falsch mit dem Gewinn umgegangen wird. Es reicht einfach hinten und vorne nicht diesen Lebensstandard zu finanzieren und das sehen sie nicht ein.

Es ist jetzt auf keinen Fall so das sie in Saus und Braus leben, aber es ist durchaus genügend Luft zum Einsparen das es meiner Meinung nach gerade so hinkommen könnte.

Um euch das ganze Ausmaß der Katastrophe etwas zu erklären, muss ich ein bißchen weiter ausholen. Meine Eltern hatten vor vielen Jahren schonmal einen größeren Betrieb mit ca 10 Angestellten. Eigentlich lief er immer gut, aber irgendwann ging die Auftragslage (keine Ahnung warum) zurück und je mehr man dagegen versucht hat desto schlimmer wurde es. Die Schulden stiegen ohne Ende und jeder wollte sein Geld haben. Ich arbeitete als (mit glaub) 14 Jahren in der Küche einer Gaststätte und von meinem damals verdienten Lohn hab ich keinen Pfennig gesehen.

Vertröstet wurden alle Gläubiger, bis der große Knall kam und das Haus meiner Oma zwangsversteigert wurde, welches damals zur Sicherheit eingetragen war.

Die Firma ging bankrott und wir zogen weiter weg in ein Haus zur Miete. Damals war ich 16 und der Zeitpunkt war so beschissen, das ich das letzte halbe Schuljahr inkl Abschlussprüfung an einer neuen Schule ablegen durfte (was gottseidank funktioniert hat).

Ich weiß nicht wie meine Eltern damals aus den Schulden rauskamen. Eidesstaatliche Versicherung vielleicht? Jedenfalls wurde auf meinen Namen ein Konto eröffnet, da man angeblich selber keines haben darf weil "die" sonst alles gleich wieder holen.

Gut, man will seinen Eltern ja auch beistehen und ich hab mir nichts dabei gedacht.

MEIN Konto war nicht mein Konto. Ich hatte nicht einmal eine eigene Bankkarte. Von meinem selbst verdienten Geld (freiwilliges soziales Jahr inkl Ausbildungsvergütung) habe ich nur so viel gesehen, wir ich mir am Wochenende bei ihnen erbetteln konnte, schliesslich will man als junges Mädchen auch mal fort gehen und Freunde treffen.

Meine Eltern traten beide ein stinknormales Arbeitsverhältnis an und alles schien endlich in normale Bahnen zu geraten. Hin und wieder kamen Schreiben von Rechtsanwälten und der Stromfuzzi drehte uns auch schonmal den Strom ab.

1998 lernte ich meinen jetzigen Partner kennen und er hat mir praktisch den Kopf gewaschen wegen dem Geld. Ich eröffnete daraufhin "eigenmächtig" (mit über 20) mein eigenes Konto und ließ meine Bankverbindung bei meinem Arbeitgeber ändern. Das gab zuhause das erste Mal richtig Stunk. Ab da musste ich monatlich Miete für mein Zimmer bezahlen, was für mich dann auch ok war.

Die Zeit verging und mein Partner und ich kamen an den Punkt das wir uns sicher waren, das wir uns eine Zukunft miteinander vorstellen konnten. Wir beschlossen uns auf eigene Füße zu stellen und uns eine Wohnung zu suchen.

Das gab ein weiteres Mal Theater, weil dann meine bezahlte Miete weg fallen würde. Aber unser Entschluss stand fest und wir fanden auch kurz darauf ein schnucklige kleine Wohnung.

Irgendwann vor glaub ca 5 Jahren wurde mein Vater in seinem Job aus scheinbar heiterem Himmel gekündigt. Die erneute Arbeitssuche begann, aber seine Ansprüche waren viel zu hoch und er ist auch nicht mehr der Jüngste. Dann kam er auf die Schnapsidee wieder einen kleinen 1-Mann Betrieb auf die Füße zu stellen. Sein "Geschäftsmodell" schien ausreichend durchdacht zu sein und meine Geschwister und ich Liesen uns "einlullen" mit jeweils 10.000€ für ihn zu bürgen, denn ohne Startkapital geht es ja nicht.

Bauchschmerzen und unzählige schlaflose Nächte hatte ich bei dieser ganzen Sache zu Genüge, aber es war immernoch meine Familie.

Die Rechnung ging nicht auf. Die Bank gibt momentan soweit ich weiß zwar Ruhe, aber mein Partner musste vor ca 4 Jahren mit ebenfalls mit 10.000€ in die Presche springen, damit nicht alles den Bach runter geht.

Das Geld hat er zwar größtenteils wieder bekommen, aber alles eben auch nicht.

Ich habe ihm mittlerweile strengstens verboten, sich in diese Geldgeschichte einzumischen.

Letzten Dienstag nun erhielt ich von meinem Bruder den Anruf, das der Vermieter nach 13 Jahren wegen 3000€ Mietschulden die Bude fristlos gekündigt hat und alles bis 5. Dez diesen Jahres bezahlt (zzgl 800€ Anwaltskosten) und geräumt sein soll. (kleine Info am Tande: meine Eltern inkl meiner beider Geschwister wohnen in dem Haus)

Tja und da komme ich dann wieder ins Spiel. Erstes Problem: Die Rückstände begleichen. Keiner hat angeblich was. Wir 3 "Kinder" haben vor geraumer Zeit jeweils 3.500€ von einer Grosstante geerbt (mein Vater wurde enterbt weil er seinen Anteil schon vor Jahren "gepumpt" hatte).

Ich bin jetzt aber die Einzige von uns 3 die das gesamte Erbe aufs Sparbuch gepackt hat (die Anderen haben es scheinbar verpulvert). Leider habe ich blöde Kuh das kurz vor diesem ganzen Theater noch erwähnt.

Nun bin wieder ich diejenige die damit in die Presche springen soll. Zeitgleich wird brennend nach einer neuen Bleibe gesucht.

Da mein Vater eh Schulden hat und mit Sicherheit keine Kredite mehr bekommt, soll nun ein größerer Kredit auf uns 3 Kinder aufgenommen werden, damit man eine alte "Bude" KAUFEN kann, wo meine Eltern dann monatlich eine geringfügige Miete an uns Abdrücken. Natürlich muss das Haus gross genug sein, das man unsortiert den 30Jahre alten Krempel einfach so wieder irgendwo unterstellen kann inkl Wohnmobil und 4 Schrottkisten.

Ist das nicht total absurd?

Ich habe mich damit abgefunden das meine angelegten 3.500€ in den Wind geschossen sind. Die werd ich auch (trotz tausendfacher Versprechungen) nicht wieder sehen.

Ich habe meinem Bruder aber gestern bereits am Telefon klar gemacht, das ich mich zukünftig um mein eigenes Leben kümmern werde. Sie können Kredite aufnehmen wie sie wollen. Ich werde in dieser Geschichte nichts mehr unterschreiben.

Leider bin ich dann aber noch lange nicht raus aus dem Ganzen. Ich habe immernoch die 10.000€ Bürgschaft vom Betrieb an der Backe und mein damaliges Konto auf meinen Namen ist, trotz zigfacher Aufforderung auf Umschreibung) nach wie vor in Betrieb. Kontostand unbekannt.

Kennt sich hier zufällig jemand mit Bank- und Kreditgeschichten aus, den ich mal ein bisschen per PN ausquetschen könnte?

Es tut echt verdammt gut, endlich nach so vielen Jahren sich einfach mal das Ganze von der Seele zu schreiben. Einiges davon weiss nicht einmal mein Partner, weil es mir schlicht und ergreifend peinlich ist.

Danke anonymes Internet das es dich gibt

sIeeli'schJes_Wxrack


Ups

Ist etwas lang geworden. Sorry.

Und alles mit dem Handy getippt |-o

OQpt iZmis8mus


Oh, mein Gott.... :°_ :°_ :)* :)*

Aaaalso – ich kenne mich im deutschen Rechtssystem nicht aus, aber ich denke in dieser Frage wird es nicht wesentlich anders sein, als bei uns. Wenn das mit der Bürgschaft abgeschlossen ist, dann würde ich alle Geldlinien kappen, keine neuen Bürgschaften oder dergleichen mehr. Deine Eltern brauchen dringend Hilfe, aber nicht in Form von Finanzspritzen. DAS ist allerdings nicht Deine Angelegenheit. Du darfst ihnen das aber durchaus sagen!

Ausserdem finde ich, Dein Leben mit Deinen Sorgen und Nöten hat für Dich jetzt Priorität. Sonst wird es nicht mehr lange dauern, bis bei Dir schlicht gar nichts mehr geht. Und damit meine ich wirklich gar nichts mehr.

Ich wünsche Dir viel Kraft, Durchhaltevermögen und Durchsetzungskraft. :)* :)* :)*

s(eelischneXs_WraFcxk


Danke für deine Antwort.

Ich hab etwas im Internet gegipfelt und scheinbar ist es tatsächlich so, das man nur für das gerade stehen muss, was man auch unterschrieben hat.

Selten dämlich, hätte ich das früher gewusst, hätte ich die Bürgschaft erst gar nicht unterschrieben.

Aber die Tatsache das Schulden bei Zahlungsunfähigkeit nicht einfach so auf die Kinder übertragen werden können, das bestärkt mich nochmal mehr zum Schlussstrich und beruhigt mich etwas.

s}eelisucheQs_fWraxck


Gegipfelt = gegoogelt (doofes Handy)

OXpti<mcis\mus


seelisches_Wrack

Genau – mach Dich richtig schlau, was wirklich rechtens ist und lass Dich nicht ins Bockshorn jagen. Aber vergiss dabei Dich selber nicht. Hast Du die Möglichkeit auch mal eine Geniesszeit mit Deinem Partner nehmen zu können? Oder auch Zeit zum Trauern? Das braucht es doch auch – für beide. Und da sollte alles, was mit Deinen Eltern zu tun hat mal warten können.

Vielleicht ist es auch hilfreich, mal persönlich mit Personalausweis bei der Bank vorbei zu gehen, die das Konto aus Deinen Kinder-/Jugendtagen führt und dort alle notwendigen Änderungen vornehmen zu lassen, vor allem was die Möglichkeiten des Kontozugriffes betrifft.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen und schicke Dir einen dicken Zusatznerv für all das.

:)*

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