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Depressiv wider Willen

SVi$rat


Ja da sist mal wieder eins dieser Vorurteile und Pauschalisierungen. WObei ich das antürlich verstehen kann, wer ist schon gerne krank,e rstr echt psychisch krank. Das ist ja imemrnoch ein zeichen von Schwäche und das man eben nicht genug will und sich nicht genug MÜhe gibt

Und jeder hat diese Trauerklöße im Kopf, die nicht aus dem Bett kommen etc.

Ich kenne genug depressive denen man das kein Stück ansehen würde und die sind teilweise schwer depressiv, aber man hat ja gelernt nach außen hinw as zu spielen und das vershclimemrt die depris dann noch mehr

Und zum thema powerfrau, vielleicht hat sie eben imemr gepowerd und konnte deswegen irgendwann nicht mehr, nur weile s jahrelang klappt heißt es nicht das es auf dauer so ist.

Das problem ist oft stecken dann ganz tiefe dinge dhainter die eventuell sehr shcmerzhaft sind wenn man sie sich eingestehtund nen großen Wandel bedeuten könnte, also mal als beispiel, wenn du merken würdest das du deinen Mann doch nicht so liebst und glücklich mit ihm bist,d as wäre ein problem und daher verdrängen viele solche probleme und nein ich habe mnicht gesagt das es bei dir so ist;)

a=drihahana


ich kann nur einfach nichts mit dieser Krankheit anfangen, weil ich mit Depressionen immer Personen assoziiere, die sich mit hängenden Schultern und Weltuntergangsmiene durchs Leben schleppen.

Mit welcher Krankheit könntest Du denn mehr anfangen? Krebs vielleicht oder doch lieber MS? Was denkst Du, wie sich das für Menschen, die von Depressionen (und anderen schweren Erkrankungen) selbst oder in der Familie betroffen sind, anfühlt? Niemand hat die Krankheit, die er sich gewünscht hätte bzw. mit der er etwas "anfangen" kann.

M@anonx43


Ich habe auch unfreiwillig mit Depressionen zu tun.... Und "anfangen" kann ich schon etwas damit, denn ich weiß, dass ich einfach zu viele Schicksalschläge einstecken durfte und ständig gefordert und überfordert werde. :°(

Alle halten mich für eine sehr starke Frau (ich weiß, daß ich es auch bin), und von meiner Veranlagung hätte ich sicher in wohlgeordneten Verhältnissen keine Depressionen.

Wenn man jahrelang, bald jahrzehntelang nur einen Scheißhaufen nach dem anderen wegschaufeln darf, gehen einem einfach die Kräfte aus.

Meine Depression äußert sich im Müdigkeitssyndrom. Da ich aber weiterhin aufrecht sein muß, nehme ich eine niedrige Dosierung eines ADs und fahre ganz gut damit.

Oh Himmel, hätte ich nur die Wahl zu sagen, ich würde sowas nie nehmen.... ":/

M%anoxn43


Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber es gibt bekanntlich auch eine MIR GEHTS ZU GUT-Depression.

Ich kenne auch Betroffene.

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