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Bald kann ich glücklich leben

Sfp3iege lwbi,ld82


Bitte? Nur deswegen heißt es nicht, dass man wegen einem ach so schönen Leben nicht depressiv sein kann. Eine Depression ist eine Krankheit, bei der man nicht weiß, warum es einem nicht gut geht.

Nee so war das sicher nicht gemeint. Depressiv kann man immer werden, auch ohne traumatische Vergangenheit.

Ich denke dieses "gute Leben" war eher darauf bezogen, das du ja am Anfang öfter mal betont hast das du zu Hause nix bekommst, alles selber kaufen musst etc.

Dabei ist es ja gar nicht so...dein Vater bezahlt dir ne ganze Menge und da kannst bzw sollest du froh und dankbar drüber sein.

In diesem Punkt geht es dir nicht schlecht...viele Eltern können es sich gar nicht leisten ihre Kinder so "durchzufüttern", auch wenn ihre Kinder depressiv sind und ihnen manche Sachen schwerer fallen.

So und nun ab ins Bett...die Nacht ist kurz ;-D

bWlackhear`t@edqueexn


und die beiden Anwälte sehr, sehr zufrieden mit mir sind. Ich werde alle paar Minuten gelobt und sie sagen selbst, dass sie sehr zufrieden mit mir sind

Falls du morgen darüber nachdenkst nicht aufzustehen lese dir diesen Satz durch und steh trotzdem auf! :-)

Gut dass du dich auch trotz der für dich ungewohnten Anstrengung auch um den Fahrschulwechsel bemüht hast!

Bleib dran Himbeere!

Und nun ab ins Bett und Augen zu :-)

IwsaFbexlxl


Himbeere

Bitte? Nur deswegen heißt es nicht, dass man wegen einem ach so schönen Leben nicht depressiv sein kann. Eine Depression ist eine Krankheit, bei der man nicht weiß, warum es einem nicht gut geht.

Diese Aussage von mir hatte doch einen ganz anderen Bezug – schau noch mal nach ;-).

(Spiegelbild hat es ja schon gesagt...)

QvuittFhesh


Du könntest vielleicht in einem Pflegeheim einfache Dienste erledigen oder im tierheim ..Die sind oft sehr froh und es macht dir auch spass, bestimmt. Und sei nicht so oft im Netz und reg dich schon gar nicht drüber auf was da alles so steht

Nutze deine Zeit produktiv. :)^ Alles liebe

PS: Das gute kommt von oben ;-)

LhilaLi#na


Das Probearbeiten ist echt härter als gedacht. Und es wird von Tag zu Tag härter, heute fiel es mir noch schwerer aufzustehen als am Montag, ich denke morgen wird es noch schwieriger.

Himbeere, warum zum teufel bist du dann noch nach Mitternacht wach??

Gewöhn dir doch einen Rhythmus an, bei dem du früher in's Bett gehst und somit morgens auch fitter bist.

Wie willst du sonst jemals eine Arbeitswoche mit 5mal früh aufstehen überstehen?

Ich drück dir die Daumen, dass es weiter so gut läuft.

Wann wird entschieden, ob du einen Ausbildungsplatz bekommst?

S*ilbKerm;ondauge


Du könntest vielleicht in einem Pflegeheim einfache Dienste erledigen oder im Tierheim

Streßig ist es da auch...und pünktlich muss man da auch sein...

MjilkHy_e77


Du hast tolle Anwälte erwischt. :)z Ich hab auch mal bei Anwälten gearbeitet, und die meisten waren sehr gestresst, kühl und neutral. Da hat es nie ein einziges Lob gegeben, nur wenn mal ein kleiner Fehler aufgetreten ist, wurde drauf rumgeritten :-/ Also du kannst echt froh sein, dass du so menschliche Arbeitgeber hast. Das solltest du echt schätzen und alles versuchen, damit du einen guten Eindruck dort hinterlässt.

bjeetliejuicxe21


Lach Mittwoch schon schwer aufzustehen.. und das nach nur zwei tagen arbeiten? Verstehst du nun unsere Zweifel?

Borum<m'baherchxi


Lach Mittwoch schon schwer aufzustehen.. und das nach nur zwei tagen arbeiten? Verstehst du nun unsere Zweifel?

Mir fällt das auch jeden Tag schwer.... und ja, ich verfluche auch JEDEN Morgen den Tag und quäl mich aus dem Bett. Dann nehm ich mir vor, abends früh ins Bett zu gehen. Abends ist das alles wieder vergessen, weil ich dann erst munter werd ;-D . So ist das bei Nachteulen eben. Es ist vollkommen ok, wenn einem das Aufstehen schwer fällt, solang man trotzdem aufsteht und pünktlich in der Arbeit antanzt. Das hat Himbeere ja bis jetzt geschafft und wir sollten sie ermutigen, das weiter durchzuziehen.

Es war ja klar, dass sie nicht morgens topfit aus dem Bett springt. Das konnte man auch nicht erwarten. Aber sie steht auf und das find ich gut!

bBeetzlejuioce21


also mir fällt das auch schwer ich bin auch ein nachtdienst mensch hab aber leider auch frühdienste wo um 5 uhr der wecker klingelt, z.b. heute und gestern.... aber hier klang es halt so als wäre nach 2 tagen schon wieder ein "was interessiert mich was ich gestern sagte" eingekehrt.

B[rummb0aerxchi


also mir fällt das auch schwer ich bin auch ein nachtdienst mensch hab aber leider auch frühdienste wo um 5 uhr der wecker klingelt, z.b. heute und gestern.... aber hier klang es halt so als wäre nach 2 tagen schon wieder ein "was interessiert mich was ich gestern sagte" eingekehrt

Japp, ich verstehe auch deine Bedenken wg. Himbeeres "Vorgeschichte". Verschlafen war ja immer ein Problem bei ihr. Ich habe auch früher auch ab und zu mal "verschlafen". Das war nicht so tragisch, weil ich Gleitzeit hatte und dementsprechen die Wahl, wann ich denn komme... aber seit ich meinen jetztigen Job hab, steh ich immer genau um 5 auf – und bin um 7 da, auch wenn es völlig ok wäre, wenn ich erst um 11 eintrudel. Klar, ich hab keine Lust zum aufstehen, aber der neue Job ist super und der beste, den ich bisher hatte. Da steht man dann irgendwann aus Pflichtbewusstsein und einem gewissen Verantwortungsgefühl früher auf, auch wenn man keine Lust hat.

Ich hoffe, dass Himbeere auch so eine "Erfüllung" in dem Job findet und das Aufstehen irgendwann nicht mehr sooo tragisch ist. Naja.. das ist komisch formuliert.. der Wecker ist morgens so oder so nervtötend, aber man gewöhnt sich mit der Zeit an das "Befinden" am Morgen und weiß, dass es vergeht. Und wenn man sich dann gut mit den Kollegen versteht, ist das Morgengrauen auch bald vergangen. ;-D

Iwsanbelxl


Und man sollte auch nicht vergessen, dass die ersten Wochen nach langer -ich nenne es mal salopp "Untätigkeit"- so oder so schwer sind. Es ist eine große Umstellung.

Als ich nach meiner zweiten Tochter wieder angefangen habe (nach knapp 3 Jahren) "richtig" zu arbeiten, da hätte ich nachmittags tot umfallen können. Und das, obwohl ich ja vorher auch recht früh raus mußte (bzw. rausgeschmissen wurde ;-D).

Deswegen sollte man jetzt Himbeere nicht so angehen, weil sie mal ein wenig jammert – das sei ihr doch gegönnt ;-)

b)eretlej*uiice21


richtig richtig, aber dann sollte man um mitternacht auch schlafen wenn man super kaputt ist nach 2 tagen ;-)

B1rumm.baeKrxchi


ICH versteh Himbeere. Nach dem Arbeiten bin ich auch immer "kaputt", will aber natürlich nicht gleich ins Bett (was hätte man dann vom Tag?). Naja, und dann bin ich wieder hellwach, mir geht es gut.. ich will nicht schlafen.. will die schönen "wachen" Stunden nutzen. Klar, das ist wirklich unvernünftig, aber ändern kann ich es auch nicht. Vielleicht wäre ich auch fit, wenn ich "vernünftig" um 10 ins Bett geh, aber ich denk abends nicht im Traum dran. (erst am nächsten Morgen ;-D )

I?sajbxell


Naja....sollte man....*räusper* ;-D – ich habe mir damals durch's Kellnern meinen Rhythmus völlig kaputt gemacht. So dass ich selbst heute noch Keinen habe, der auf Dauer regelmäßig ist (so z.B. Abends um 23 Uhr ins Bett wenn man um 6:00 Uhr aufstehen muß).

Zwar so zu 80%, aber es gibt Tage, da ist die Nacht einfach kurz (guck' mal wann ich letzte Nacht geschrieben habe ;-)). Man geht feiern oder es ist zu warm, man ist krank, man hat Urlaub und einfach keine Lust (bei mir momentan ;-D)....was auch immer.....Und das kann bei mir sofort eine solche 'gestörte' Phase über mehrere Tage auslösen, geht ganz schnell. Ganz egal, ob ich am nächsten Tag früh aufstehen muß oder nicht. Dann bin ich zwar irgendwann tagsüber mal saumüde, lege ich mich dann aber zu früh hin oder schlafe gar Nachmittags – dann ist die nächste Nacht auch wieder gegessen....da gilt es dann die Müdigkeit auszuhalten bis z.B. 23 Uhr, das ist erstens sehr schwer und zweitens kann es auch passieren (zumindest mir), dass ich dann "über den Punkt bin" und erst recht nicht schlafen kann.

Klar, irgendwann pendelt sich das bei mir auch wieder ein, so nach 3-4 Tagen (wobei ich sowieso selten vor 12/1 Uhr schlafe, auch wenn ich um 6/7 aufstehen muß, ich bin ein "Kurzschläfer")

Ich will damit nur sagen: Wenn der Körper über einen sehr langen Zeitraum gewöhnt ist nachts wach zu sein, dann kann es teilweise egal sein ob man müde ist – er meint dann, dass es Zeit zum Wachsein ist. Das dauert im Zweifelsfall sehr lange und erfordert einen wirklich sehr regelmäßigen Tagesablauf, um ihn wieder umzustimmen.

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