» »

Bald kann ich glücklich leben

Llyl


Das würde dir 0 helfen, sondern das ganze dramatisch verschlimmern.

Du kommst nicht hoch und dich nicht geordnet, mit Kind wird das nicht besser, du wirst dich nicht kümmern können.

SCchokikHauffrxau


Das Einzige, was helfen würde, wäre, wenn ich schwanger werde...

Du brauchst professionelle Hilfe und kein Kind, dem du deine psychische Last auftragen kannst, der du selbst nichts gewachsen bist.

W;inTterxfest


nicht zu vergessen, dass Kinder früh aufstehen! Ich mein das nicht böse, aber es bietet sich an, auch einen solchen Aspekt zu berücksichtigen...

L>imexs69


Verzeih mir den "blumigen Vergleich", aber ein Kind kann niemals den Anker spielen für ein im Wind treibendes Schiff.

Es gibt nur eine Lösung: Therapie und das so rasch wie möglich. Schau zuerst auf dich und helfe dir selbst beim gesund werden, dann kannst du über ein Kind nachdenken.

c4onfusexd-lady


Himbeere, es ist einfach unverzichtbar, dass du deine Probleme in den Griff bekommst und an diesen arbeitest.

Ein Kind wäre hier definitv keine Lösung! Du würdest damit bestimmt nicht zurechtkommen und es wäre verantwortunglos, unter diesen Umständen ein Kind in die Welt zu setzen.

Bei Kindern musst du anfangs nachts ständig aufstehen, morgens werden sie früh wach. Ja, was machst du denn, wenn dein Kind morgens um sechs aufwacht, hungrig ist und gewickelt werden möchte? Bleibst du dann liegen bis um drei und das Kind soll sich eben noch etwas gedulden? ":/

Wenn du es nicht schaffst aufzustehen, um an deine neue Arbeitsstelle zu kommen, die dir eine bessere Zukunft und finanzielle Sicherheit hätte bringen können, glaube ich nicht, dass du für ein Kind aufstehen würdest.

Morgendliche Depression hin oder her, das interessiert dein Kind nicht....wie auch? Es kann ja nicht einmal für sich selbst sorgen und dann schon gar nicht für seine psychisch angeschlagene Mutter. Der umgekehrte Fall gilt allerdings auch bei dir. Du kannst nicht ausreichend für dich sorgen, wie dann aber für ein Wesen, das zu 100% von deiner Fürsorge und Zuverlässigkeit angewiesen ist.

Wie sollte das im Kindergarten und später in der Schule weitergehen (wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass sich das Schlafproblem nicht ändert). Willst du dein Kind erst gegen 15 Uhr mal in die Schule bringen? Sorry, aber das funktioniert nicht.

Wie willst du es eigentlich auf Dauer hinbekommen, deinen Tagesablauf komplett nach hinten zu verlegen und dabei ein geregeltes Leben zu führen? Du wirst keine Ausbildung finden, bei der die Berufsschule von 16-21 Uhr stattfindet. Du wirst einfach lernen müssen, morgens aufzustehen.

Was ist, wenn du mal dringend zum Arzt musst, der aber nur morgens da ist? Gehst du dann gar nicht, weil du nicht aus dem Bett kommst? Was ist, wenn ein Vorstellungsgespräch morgens sein soll? Bleibst du dann liegen?

Selbst bei den meistens Aushilfsjobs musst du aufstehen. Ich arbeite nebenberuflich in der Gastro und dann muss ich je nachdem auch um 11 Uhr dort sein. Gut, für mich ist das das Paradies, da ich sonst um 6 Uhr aufstehe, aber was ist mit dir? Würdest du zuverlässig um halb zehn aufstehen können?

Du könntest natürlich auch nachts irgendwo Pakete einladen, in Clubs hinter der Theke stehen oder Gläser einsammeln, aber ob das eine Perspektive ist, möchte ich bezweifeln.

Da du ja jetzt deine Ausbildungsstelle verloren hast, wäre doch jetzt vielleicht nochmal ein guter Zeitpunkt, die Zeit bis zum nächsten Sommer zu nutzen, deine Probleme in de Griff zu bekommen und es dann noch einmal zu versuchen.

Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich das sagen muss, aber wenn du dein Leben nicht bald in den Griff bekommst, sieht es für deine Zukunft nicht sehr rosig aus und das weißt du auch. Also beiß die Zähne zusammen und konzentriere dich auf dich und darauf, gesund zu werden!

Kümmere dich nicht um irgendwelche Jungs, Ex-Freunde oder Jobs...sieh zu, das du fit wirst und ins Leben treten kannst!

Erst wenn du das schaffst, können auch die anderen Dinge klappen!

PsrimadtonndaGi~rxl


Das tut mir Leid für dich, es war aber vorhersehbar. Auf den Schwachsinn mit der Schwangerschaft gehe ich garnicht erst ein, dieses alberne Thema hatten wir doch vor paar Monaten schon. Das zeigt nur nochmal deutlich, dass du unfähig bist, Situationen abzuschätzen und mal wieder meinst, irgendwen suchen zu müssen, der dich unterstützt und dich lieb hat und bla. Wenn nicht der neue junge freund, dann der Chef, wenn nicht der dann eben ein Kind, was ja gaaaaarnicht fordert. Ich belasse es dabei, es ist zu albern.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du dir Hilfe suchst und aus dieser Sache endlich mal gelernt hast. Du kannst eine Ausbildung in 2 oder 3 Jahren noch beginnen, du wärest nicht die einzige und es wäre auch keine Schande.

Eine Therapie würde dir guttun und ich hoffe, du entscheidest dich dafür :)^

Bxlairx_W


Das Einzige, was helfen würde, wäre, wenn ich schwanger werde...

Du bist echt nicht ganz klar im Kopf oder? Zum Glück würde man Menschen wie dir, sowieso das Kind wegnehmen. Du kommst doch noch nicht mal mit dir selber klar.

Werd mal erwachsen Mädel und fange an, an dir zu arbeiten. Ein Kind hilft dir sicher nicht dabei, denn das lässt dich auch morgens um 4 Uhr aufstehen, weil es heult oder Hunger hat.

PRrimMadonnAaGcirxl


Du bist echt nicht ganz klar im Kopf oder? Zum Glück würde man Menschen wie dir, sowieso das Kind wegnehmen.

Das ist das einzige, was mich beruhigt.

E"hemali&ger Nuutzer x(#15)


Himbeere

Es wäre geheuchelt von mir jetzt zu schreiben, dass es mich überrascht. Ich habe es schon geahnt, als Du kurz nach Beginn kaum noch was drüber geschrieben hast. Du bis ein Mensch, der über die Dinge die er konsequent durchzieht/durchziehen will, auch spricht (siehe Deine Beziehungssachen). Und über Deine Ausbildung hast Du kaum gesprochen. Erst dann, als Dein Chef Dich unterstützen wollte – aber auch hier nur, weil Du meintest (wieder) Jemanden gefunden zu haben, der Dir Verantwortung abnimmt.

Aber im Grunde Deines Herzens hast auch Du es selber schon geahnt, dass Du es in nicht durchziehen wirst, nicht wahr? Deshalb konntest und wolltest Du darüber auch nicht schreiben.

Was ein Kind angeht:

Von allen Seiten werden von Dir so viele Sachen verlangt, die Dich überfordern. Du sollst einen geregelten Tagesablauf haben, Du sollst arbeiten gehen, Du sollst Therapie machen.....Du glaubst, eine Schwangerschaft und anschließendes Muttersein gibt Dir einen Schutzraum vor all' dem. Wenn Du erst mal ein Kind hast oder auch nur erwartest, kann Keiner mehr von Dir diese Dinge verlangen.

Kommst Du morgens nicht hoch? – Schwangerschaftsübelkeit/Müdigkeit aufgrund der Schwangeschaft...

Arbeiten gehen? – Dich nimmt doch sowieso Keiner wenn Du schwanger bist, weil Du ja irgendwann wieder aufhören mußt

Und so weiter.....

Dieser Schutzraum den Du Dir da wünschst ist aber nur ein Trugbild.

Es mag zwar vielleicht die Schwangerschaft über eine gewisse Karenzzeit gegeben sein oder Dir gegeben werden von Deinem Umfeld. Aber danach geht es erst richtig los: Aufgrund Deiner Vorgeschichte wird eventuell das Jugendamt von Anfang an hellhörig sein. Vielleicht auch nicht, da Du ja eine Grundsicherung hast wenn Dein Vater mitzieht. Die Möglichkeit besteht aber.

Dann mußt Du Dich kümmern um das Kind. Das frühe Aufstehen ist da noch das Geringste. Es wird dann nämlich vor allem auch einen Vater des Kindes geben, mit dem Du Dich in diverser Weise auseinandersetzen mußt. Entweder seit Ihr dann noch zusammen, lebt vielleicht sogar zusammen – was auch sehr schwierig werden wird wenn man die Ansprüche ansieht die Du an einen Partner stellst, diese werden dann sicher noch steigen. Oder Du bist nicht mit ihm zusammen und bleibst bei Deinem Vater, so wie ich ihn einschätze wird er Dich nicht rausschmeißen, aber es wird neues Konfliktpotential zwischen Euch geben. Oder Du gehst in eine bestimmte Einrichtung – auch hier wissen wir, dass Du nicht klarkommst (wenn schon ohne Kind nicht, wie soll das dann mit Kind erst funktionieren?).

Und nun zur Hauptsache: Das Kind selber.

Die ersten Wochen dürften vielleicht sogar noch die einfachsten sein: Es schläft, isst, rülpst, pubst, kackt, pieselt – das war's im Grunde. Also auch nur, wenn Du Glück hast und das Kind gesund ist, kein Schreikind oder an Koliken leidet. Aber mit ein paar Monaten geht es los: Das Kind braucht jeden Tag seine Inputs um zu lernen. Den ganzen Tag im Laufstall und ruhig und fröhlich spielen is' nicht. Und das sagt Dir Jemand, der sich sogar gegen eine 24/7 Bespassung eines Kindes ausspricht. Das heißt aber nicht, dass man sich gar nicht kümmern muß, also außerhalb von Füttern, wickeln, ins Bett bringen oder mal trösten.

Ein Kind braucht Aufmerksamkeit. Und wenn man es mal nicht bespaßt (sondern sich selber sozusagen ;-)), muß man dennoch gewährleisten, dass es dem Kind in dieser Zeit gutgeht, es sich wohlfühlt. Selbst das ist dann letztendlich doch ein 24/7 Job.

Dann sind da regelmäßige Arzt- Impftermine.

Es muß einkaufen gegangen werden – nicht so wie momentan, dass Du an manchen Tagen entscheidest eben nichts zu essen oder was Ungesundes weil Du keine Lust hast einkaufen zu gehen. Ist nicht mehr drin.

Und das Kind wird immer älter, hat zunehmend diese oder jene "Zipperlein", im schlimmsten Fall ist es auch mal (oder gar dauerhaft) ernsthaft krank. Oder es hat bestimmte Phasen in denen dann mal gar nichts läuft.....und immer, immer, immer bist dann DU es, die sich in der Hauptsache darauf konzentrieren muß. Die alles Andere hintenanstellen muß, da müssen auch mal Verabredungen gecancelt werden, Pläne über den Haufen geschmissen...eine vorherige Flexibilität wie Du sie jetzt hast, sinkt auf ein Minimum. Dagegen ist ein fester Job mal so gar nichts. Denn von "Krankmelden" kannst Du dann nur noch träumen.

Also überlege Dir die Flucht in einen solch vermeintlichen "Schutzraum" sehr gründlich. Das ist nämlich kein Schutz vor Anforderungen, sondern es ist die Anforderung schlechthin.

BBlai)r_W


Sowas brauchst du Himbeere doch gar nicht zu schreiben, dass kann sie eh nicht verstehen.

Spar dir die Mühe.

ElhemaliLger Nkutze+r (#1x5)


Blair_W

Das Problem ist nicht ob sie es verstehen kann – das glaube ich nämlich schon. Nein, das Problem ist, dass sie Vieles nicht verstehen will.

Mal metaphorisch gesprochen: Himbeere ist, bzw. Himbeere Du bist, eine Prinzessin auf der Erbse, die es sich auf dieser sehr bequem gemacht hat.

Und Du weißt das auch, das verrät Dein vorletzter Beitrag:

Man sieht doch, dass ich es einfach nicht gebacken bekomme. Habe schon so viele Hilfestellungen erhalten. Betreutes Wohnen, gesetzliche Betreuerin, Medikamente, morgendliches Wecken, Therapien, nichts will helfen oder ich lasse mir nicht helfen, ich weiß es auch nicht. Morgens habe ich einfach immer ein depressives Tief, das war schon immer so. Das Übergeben war 100% auch psychisch

Ich bin ein Laie und ich möchte mir auch nicht anmaßen hier irgendwelche "Diagnosen" zu stellen – aber für mich kommst Du so rüber:

Du hast irgendwann mal erkannt, dass Du immer wieder aufgefangen wirst, egal was passiert. Egal wie Du Dich benimmst/verhälst. Du willst keine Verantwortung übernehmen? Mußt Du ja auch nicht. Arbeiten gehen? Wozu? Du wirst schon nicht verhungern. Wenn man die Eingangsbeiträge hier liest – ich erinnere nochmal dran: es ging darum, dass Du mit über 20 kein Taschengeld mehr bekommst, darüber hast Du Dich beschwert- dann hat sich da nichts geändert in den letzten Jahren. Du stellst Ansprüche, egal an wen, Du willst so leben wie es Dir passt ohne Dich anzupassen......und bisher hat das auch ganz gut geklappt. Bis auf Deine Beziehungen, aber diese hätten Dir schon längst zeigen müssen, dass es so eben einfach nicht läuft im Leben.

Und Du hast einen ganz wichtigen, den wichtigsten Punkt dabei übersehen. Dass ein solches Leben nicht glücklich macht, sondern letztendlich in eine Depression führen kann, vielleicht sogar zwangsläufig.

Und anstatt jetzt endlich mal das anzustreben was Dir aus dem Ganzen raushilft, nämlich Eigenverantwortung in jeglicher Hinsicht – machst Du weiter und weiter und weiter. Weil es Dir so letztendlich bequemer erscheint. Du mußt Morgens nicht aufstehen, Du hast keine weiteren Verpflichtungen außer vielleicht mal zu putzen oder zu kochen – machst Du es allerdings nicht, passiert auch nichts weiter. Heißt: eine wirkliche Verpflichtung ist es auch nicht.

Und deswegen Blair_W, sie kann schon. Sie will aber nicht.

c'onfLused<-laxdy


Es hört sich böse an, aber es beruhigt mich, dass zu einem eventuellen Kind momentan kein Vater vorhanden ist und wohl auch niemand in der momentan Situation ein Kind mit Himbeere bekommen würde.

BQlairx_W


Und deswegen Blair_W, sie kann schon. Sie will aber nicht

Das weiß ich doch und das macht das ganze viel schlimmer. Wir haben es hier einfach mit einem Kleinkind im Körper einer Erwachsenen zu tun. Wäre ich an der Stelle ihres Vaters, hätte ich sie längst vor die Tür gesetzt.

L*ilaSLinxa


@ Himbeere:

Habe schon so viele Hilfestellungen erhalten. Betreutes Wohnen, gesetzliche Betreuerin, Medikamente, morgendliches Wecken, Therapien, nichts will helfen oder ich lasse mir nicht helfen, ich weiß es auch nicht.

Das ist doch aber schon zum Teile Jahre her. Viele Sachen davon schließt du jetzt für dich aus.

Wenn du so wenig im Alltag klar kommst - mach eine stationäre Therapie, geh in ein betreutes Wohnen, änder grundlegend etwas an deiner jetzigen Situation, sonst wird dieser Teufelskreis ewig weitergehen.

a mylxe


Das Einzige, was helfen würde, wäre, wenn ich schwanger werde..

die selbe Idee hattest du, bevor du die Zusage deiner Ausbildung bekamst ":/

Du befindest dich in einem kaputten Hamsterrad – nichts will klappen und nichts kann funktionieren.

Statt das du dir jetzt das nächste 'Projekt' ranholst, solltest du ersteinmal an dir selber arbeiten, denn ansonsten wird alles zerbrechen und du wirst immer am selben Punkt stehen bleiben.

Eine Hilfe hast du bisher aber noch nicht in Anspruch genommen, eine begleitete Ausbildung. Vielleicht solltest du da mal näher drüber nachdenken.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH