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Bald kann ich glücklich leben

E8lklagxant


Ich habe mich auch schon ergebnislos beworben aber immer kam ein Ablehnungsschreiben als Antwort – unbeantwortet blieb da nie was. Das gehört eigentlich zum guten Ton, auch wenns nur um einen Aushilfsjob geht.

sandeumel, ich kann dir sagen, dass du dann Glück gehabt hast, dass man sich bei dir immer gemeldet hat. Aktuell warte ich noch auf eine Antwort für einen Nebenjob, wo ich aber weiß, dass die Suche schon längst abgeschlossen ist, da der Laden seit einiger Zeit eröffnet hat. Außerdem hab ich grad die Zusage für einen festen Job erhalten Außerdem hab ich mich im Sommer privat als Babysitterin beworben "wir melden uns dann im September" joa... is schon ne Weile her, der September. Aber "nicht melden" heißt dann wohl automatisch "nicht nehmen". Eine Stelle in einer Schule als Mittagsbetreuung hat sich selbst nach dem Vorstellungsgespräch (!) nicht mehr gemeldet. Und sogar bei einer Festanstellung habe ich keine Rückmeldung erhalten. Nur gut, dass ich mich immer per E-Mail bewerbe. Wobei mir grade einfällt... Die Bewerbung für den Laden war ausgedruckt inkl Bild >:( Das hab ich ganz vergessen.

Egll>agaxnt


Die Sternchen und der Text darin sind iwie falsch platziert :-D

ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich mich um die Stelle in dem Laden nicht weiter bemüht hab, weil ich mich dann für feste Jobs beworben hab und nicht mehr nur für Aushilfsjobs und zum Glück jetzt auch einen gefunden hab. so! Sorry für OT

Traaxlke


Isabell

Zum einen habe ich nicht DICH gemeint mit "wirkt verächtlich", das war ganz allgemein auf kritische und abwehrende Äußerungen bezogen; Dich empfand ich hingegen bisher differenziert. Ich bin erstaunt, dass Du das auf Dich bezogen hast.

Zum anderen finde ich Deine Anmerkung "zum Rest" nicht gerade liebenswürdig.

Mir selbst haben "Tritte" nie gut getan, am wenigsten als es mir schlecht ging. Ich gaube, dass den psychisch Angeknacksten einfach eine liebevolle Haltung ihnen gegenüber gut tut, oder wenn das nicht möglich ist, wenigstens Respekt, der sich auch in Zurückhaltung bei Kritik äußern kann

H@imbe erxe90


ich habe noch nie gehört, dass man mit Borderline nicht ausbildungsfähig ist?

Ich kenne eine, die hat den Mist ganz schlimm und musste lange die richtigen Medikamente finden. Die hat aber neben ihrer Ausbildung auch noch Abi gemacht und studiert jetzt im Ausland. Praktikum in den USA steht demnächst an.

Welcher Psychologe hat dir den Attest ausgestellt, nicht ausbildungsfähig zu sein? Dass man überhaupt mal wegen psychischer Sachen arbeitsunfähig geschrieben wird, ist ja nicht sehr häufig.

Ich habe nie geschrieben,dass ich nicht ausbildungsfähig bin!

Schön für sie,ich glaube kaum,dass sie wirklich Borderline hat! Heutzutage hat doch angeblich jeder Borderline!!! :|N

Von meinem Arzt wurde kein Attest ausgestellt,dass ich nicht ausbildungsfähig bin.

Vielleicht solltest du neben Borderline auch noch auf Depressionen untersucht werden.

Ähmmm,Depressionen sind bei Borderline ein Bonbon.

Jeder Borderliner ist depressiv!

Ganz genau. Ich habe auch borderline und hasse es, wenn sich Menschen auf diese Krankheit ausruhen. Ich kämpfe auch- Tag für Tag. Klar kann ich mich hinsetzen und sagen: "Die Welt ist ja so böse; xyz sind so gemein zu mir, xyz ist an allem Schuld", aber was habe ich davon?

Ich habe auch noch nie etwas von

nicht ausbildungsfähig

gehört.

Ist klar,ihr habt ja alle Borderline! %-| Nur,weil man sich ritzt,heißt es noch lange nicht,dass man Borderline hat! Und außerdem ruhe ich mich nicht auf meiner Krankheit aus!!!

Wahrscheinlich warst du noch nicht einmal in der Psychiatrie...Eigendiagnose,was?

Ok. Ich klinke mich dann mal hier aus (es sei denn, Himbeere will, dass ich weiter schreibe).

Ich würde mich freuen,wenn du weiter dabei bist. @:)

Hast du mal deine Bewerbungen von jemandem kontrollieren lassen, der/die Ahnung von dem Thema hat (Bewerbungstraining beim Arbeitsamt.. zwar nicht das Goldene vom Ei, aber besser als nix)? Ich habe mich auch schon ergebnislos beworben aber immer kam ein Ablehnungsschreiben als Antwort – unbeantwortet blieb da nie was. Das gehört eigentlich zum guten Ton, auch wenns nur um einen Aushilfsjob geht.

Wenn jetzt deine Bewerbung totaler Mist wäre, hätte ich anstelle des Unternehmens aber nichtmal darauf Lust.

Ich habe die Bewerbungsmappe immer persönlich im Betrieb abgegeben und ich kann mir nicht vorstellen,dass meine Bewerbung "absoluter Schrott" ist. Damals in der Schule,war ich die Einzige der Klasse,die für ihre Bewerbungsmappe eine 1 erhalten hat und ich war auch sonst gut in Deutsch,auf meinem letzten Zeugnis glänzte ich mit ner 1 im Fach Deutsch.

Also warum bedient sie sich da nicht, legt den Kassenbon rein und kocht sich was zu essen?

Ich habe doch geschrieben,dass das Essen nicht so wichtig für mich ist,außerdem bräuchte ich dann auch immer Geld für die Fahrkarten,da der nächste Supermarkt 3km entfernt ist.

Unter anderem war ich gerade mit meinem Papa einkaufen.

Er möchte nicht,dass ich alleine einkaufen gehe,da er immer selbst schauen will,was er gerne haben möchte und worauf er Lust hat,deswegen gehen wir auch immer gemeinsam einkaufen.

Ich habe ihn wegen seinem Verdienst gefragt.

Er wurde sauer und meinte,dass er es selbst nicht weiß,wie viel dann noch übrig bleibt...ich glaube,da habe ich einen wunden Punkt bei ihm getroffen.

lme :sangt "reaxl


Wenn essen nicht so wichtig ist, warum maulst du dann rum, dass du nix kochen bleibst? Bleib doch mal auf einer Linie! Das ist so anstrengend, mit dir zu diskutieren.

3km kann man wunderbar mit dem Fahrrad fahren, dazu brauchts keinen Bus.

Wenn ihr zusammen einkaufen gehen könnt, ist doch alles paletti. Sag ihm, was du kochen möchtest und dann kauft ihr das zusammen.

Er wurde sauer und meinte,dass er es selbst nicht weiß,wie viel dann noch übrig bleibt...ich glaube,da habe ich einen wunden Punkt bei ihm getroffen.

Deutet für mich darauf hin, dass ihr hart am Limit lebt.

IIsabxell


Lancis

Ich weiß, dass du psychisch erkrankt bist.

So stimmt das dann doch nicht ;-).

Sieht irgendwie komisch aus.

Ich habe eine psychische Erkrankung – eine Agoraphobie, die in gewissem Sinne nicht heilbar ist – bin aber nicht "psychisch krank". Da ist doch nochmal ein Unterschied @:)

Ich weiß aber auch, dass psychisch gesunde Menschen einander nicht immer verstehen, und ich denke, dass auch psychisch kranke Menschen einander nicht immer verstehen können.

Und das ist eine Differenzierung, mit der ich mich mal gar nicht anfreunden kann:

Da sind auf der einen Seite die psychisch "Kranken" und auf der anderen die psychisch "Gesunden". Ein eingestuft psychisch Gesunder kann in manchen Belangen mehr Schwierigekeiten haben als ein so eingestuft psychisch Kranker und umgekehrt. Es geht um die Abstufungen und um die Art der schwere der Erkrankung, diesbezügliche Einschränkungen und nicht zuletzt um den Umgang des Erkrankten selbst damit.

Wir reden hier nicht von organisch bedingten psychischen Erkranungen (früher auch unter dem Oberbegriff "Geisteskrank geführt) wie z.B. Schizophrenie.

Nicht Jeder psychisch Erkrankte hat automatisch eine verzerrte Wahrnehmung bezüglich sich selbst usw...

Und genau deshalb diffrenziere ich auch hier bei Himbeere. Nur weil Jemand sagt, bei ihm sei eine Krankheit diagnostiziert worden, ist das noch lange kein Freibrief dahingehend, sich darauf auszuruhen. Oder auch so, dass er es mehr verdient hätte mal "gedrückt zu werden".

Er hat einfach eine gewisse Art von Problemen, die irgendwann medizinisch als "krankhaft relevant" eingestuft worden sind, damit ihm besser geholfen werden kann (und von der Kasse daher auch übernommen werden).

Also mißverstehe mich nicht:

Ich stehe zu meiner Panikerkrankung, mehr noch: Ich war damals (vor 20 Jahren) eine der Ersten, die es auch ausgesprochen hat...bzw., ich hatte mal eine solch schlimme Panikattacke, da bin ich freiwillig in die Psychiatrie weil ich dachte ich werde "verrückt" und hatte das Glück an einen jungen Arzt zu geraten, der mir völlig "cool" sagte "Mach' Dir mal keine Sorgen, dass kenne ich aus meinem Studium, Du wirst weder verrückt, noch stirbst Du"....Der ERSTE, der das erkannte und da war ich schon fast am Ende. Die Panikerkrankung als Solche war noch überhaupt nicht bekannt, bei den meisten "normalen" Hausärzten nicht. Da wurden noch fröhlich Beruhigungsmittel verschrieben mit den Worten "Sie haben einfach nur Stress". Und das ist selbst heute keine Seltenheit. Aber seitdem ich bei diesem jungen Arzt damals war (ich war knapp 22 und er kaum älter) kämpfe ich für die Anerkennung dieses Problems als Krankheit. Damit der Druck, von dem Du ja auch sprichst, er ist nämlich nicht viel anders aber in gewisser Weise viel stärker, weil er oft auch existentille Dinge angeht wie z.B. Amtsbesuche, ein wenig von einem Paniker genommen werden kann.

Doch eine klare Unterscheidung von einem Nicht-Paniker – die weise ich klar von mir. Ebenso wie ich sie bei einem Borderliner nicht sehe. Denn auch ein Borderliner ist "normal" – er hat nur andere Problematiken als Andere. Und wie gesagt: Es ist eine Abstufung gegeben – aber nicht in einer so strikten Form von wegen "krank" und "gesund", wie man es vielleicht machen würde zwischen "Erkältung mit Fieber" und "nicht erkältet". So einfach ist das nicht.

Ich fühle mich nicht angegriffen, falls das so aufgefasst werden sollte – ich wollte nur ein wenig erklären @:)

Heimbe3ere 90


Wenn essen nicht so wichtig ist, warum maulst du dann rum, dass du nix kochen bleibst? Bleib doch mal auf einer Linie! Das ist so anstrengend, mit dir zu diskutieren.

Ich habe wegen dem Essen NIEMALS rumgemault!!!

Anderer haben sich vielleicht beschwert aber nicht ich.

3km kann man wunderbar mit dem Fahrrad fahren, dazu brauchts keinen Bus.

Draußen liegt Schnee aber wie schon gesagt,wir gehen immer zusammen einkaufen,da er selbst im Supermarkt schauen will,was er mitnehmen möchte.

s=uns>hNinSe83


Ja, im Winter liegt Schnee, im Herbst könnte man auf dem Laub ausrutschen und im Sommer ist es zu heiß. %-|

A0qu^iPlxia


Vergiß die Frühjahrsmüdigkeit nicht! ;-D

Eshemalyiger3 Nutzerc (#6992x8)


Isabell

Ich habe eine psychische Erkrankung – eine Agoraphobie, die in gewissem Sinne nicht heilbar ist – bin aber nicht "psychisch krank". Da ist doch nochmal ein Unterschied @:)

Ich verbessere gerne auf "Ich weiß, dass du unter einer psychischen Erkrankung leidest.", ich wollte dich mit meiner Wortwahl nicht beleidigen.

Und das ist eine Differenzierung, mit der ich mich mal gar nicht anfreunden kann

Habe ich den Eindruck erweckt, ich würde das so aufteilen? Wenn ja, so tut es mir leid, das war es nicht, was ich damit sagen wollte. Ich wollte bloß sagen, dass eine Person, die unter einer psychischen Erkrankung leidet, nicht unbedingt einen anderen Menschen mit einer psychischen Erkrankung versteht – nicht einmal, wenn es sich um die selbe Diagnose handeln sollte, auch wenn ähnliche Probleme das Verständnis normalerweise stärken. Mehr nicht.

lue sanMg reacl


Ich habe wegen dem Essen NIEMALS rumgemault!!!

Äh?

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/607767/17839817/]]

Klingt für mich schon so, als ob dir das nicht passt.

HMimbeeLrTe90


Ja, im Winter liegt Schnee, im Herbst könnte man auf dem Laub ausrutschen und im Sommer ist es zu heiß.

Wir gehen immer zusammen einkaufen.

Äh?

[[http://www.med1.de/Forum/Psychol07767/17839817/]]

Klingt für mich schon so, als ob dir das nicht passt.

Ich habe da geschrieben,dass ich mich nur einmal bei meinem Vater beschwert habe und danach nicht mehr,ich sehe keinen Hinweis auf dieser Seite,dass ich im Thread lautstark wegen dem Essen rummaulen würde.

Hwelsia 8x0


Geht ja ganz schön rund hier ;-)

@ kleine Himbeere

Ich habe den Eindruck daß du im Moment den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Ich glaube es wäre an der Zeit für dich, dir eine Auszeit zu nehmen und mal gründlich nachzudenken. Runterkommen... und mal in dich gehen und überlegen was du eigentlich willst.

-Welche Ziele hast du in deinem Leben?

-Wie kannst du sie erreichen?

-Wo ist das Problem welches dir im Weg steht?

-Was möchtest du?

-Was wolltest du mit diesem Faden erreichen?

-Was möchtest du an deiner jetzigen Situation ernsthaft ändern?

-Was brauchst du um etwas zu ändern?

Mach dir eine Liste, schreibs dir auf!

Wenn du erstmal einen Überblick deiner jetzigen Situation in den Händen hältst kannst du vielleicht besser daran arbeiten. Und auch wieder an dir arbeiten! *:)

H^imQbeerxe90


-Welche Ziele hast du in deinem Leben?

Abitur,danach Sozialpädagogikstudium,arbeiten gehen,Familie gründen und Kinder zeugen.

-Wie kannst du sie erreichen?

Indem ich an mir selbst arbeite.

-Wo ist das Problem welches dir im Weg steht?

Ich selbst stehe mir im Weg.

-Was möchtest du?

Dies,was ich oben aufgelistet habe.

-Was wolltest du mit diesem Faden erreichen?

Ich hatte Gesprächsbedarf und wollte mir helfen lassen,wie ich verschiedene Dinge besser meistern kann.

-Was möchtest du an deiner jetzigen Situation ernsthaft ändern?

Weiß ich nicht genau,ich werde ja erst mal in Kur gehen.

-Was brauchst du um etwas zu ändern?

Freunde,Familie,die für mich da ist und zu mir hält,einen Freund,der mich liebt und Therapie,damit ich endlich konsequent eine Ausbildung durchziehen kann.

Mach dir eine Liste, schreibs dir auf!

H.eliax 80


Indem ich an mir selbst arbeite.

Und welche Dinge würdest du ändern wollen? Wo siehst du eine dringende Baustelle an der du arbeiten mußt damit es dir besser geht?

Und wie glaubst du kannst du an dir arbeiten? *:)

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