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Bald kann ich glücklich leben

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Herzlichen Glückwunsch , Himbeere 90- und alles Gute für dich u nd deine KLEINE

wie heisst sie denn @:) @:) @:)

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Hallo Himbeere. Beste Wünsche an dich und deiner Kleinen auch von mir. Es freut mich immer wieder von dir zu lesen. In Anbetracht gegenüber vielen anderen bist du hier treu geblieben. Ein dreifaches toi, toi toi für dich.

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Alles Gute zur Geburt, liebe Himbeere!! @:) :-@

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Schön zu hören, dass es euch gut geht, Himbeere! Ich wünsche dir, dem kleinen Himbeerchen und deinen Lieben alles nur erdenklich Gute :-)

Hqimbeexre90


Hallo an alle und herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche! :)_

Ich denke, es nimmt mir hier keiner übel, dass ich mich seit der Schwangerschaft und Geburt meiner Tochter hier im Forum und Thread ziemlich rar gemacht habe?

Meine Tochter wird nächste Woche nun 8 Monate, ich habe mittlerweile den "Klub 27" erreicht.

Leider geht es mir aktuell sehr, sehr schlecht - ich befinde mich in einer psychischen und körperlichen sehr schlechten Verfassung und denke, dass die Zeit nun wieder da ist, mich um professionelle bzw. auch medikamentöse Hilfe zu kümmern.

Es fing schon nach der Geburt an, da ich es nicht geschafft habe, mindestens sechs Monate voll zu stillen. Das Stillen brachte mich am Rande meiner Verzweiflung, da meine Tochter einfach nie satt wurde. Sie musste schon im Krankenhaus zugefüttert werden, da sie zu viel Gewicht verlor. Daheim war sie nonstop an meiner Brust, schrie und schlief nur. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und ich stieg komplett auf Flaschennahrung um, da mir meine Hebamme leider auch nicht richtig helfen konnte. Noch heute mache ich mir Vorwürfe deswegen. Nichtsdestotrotz geht es meiner Tochter gut und sie ist kerngesund.

Ich weiß einfach momentan nicht weiter. Mir geht es wirklich sehr schlecht, denke aber nicht, dass es was mit meiner Tochter zu tun hat.

Seit ein paar Monaten habe ich körperliche Probleme. Ein Kloß im Hals, der nicht weggeht, kribbelnde Unterarme und Schmerzen im Brustbereich. Ich war schon bei meinem Hausarzt, Kardiologen und Internisten. Alles in Ordnung bisher. Mein Herz ist gesund und mit der Schilddrüse ist auch alles okay. Deshalb denke ich, dass es auch psychosomatische Beschwerden sein könnten. Am liebsten würde ich wieder eine stationäre Therapie machen. Aber wie soll das funktionieren und dann noch mit einem Baby? Es gibt natürlich sowas wie Kuren für Mütter mit Kindern, aber ich denke, dass meine Tochter dafür noch viel zu klein ist.

Was soll ich bloß tun? Es wird immer schlimmer, habe Probleme, zu denken und etwas in Gang zu bringen.

Hmimb=eerex90


Zu den noch ausstehenden Fragen: Ich lebe mit meiner Tochter noch bei meinem Vater, das Verhältnis ist zum größten Teil eher schlecht zu ihm und meiner Mutter. Mit meinem Verlobten läuft es leider auch schlecht. Ich mache keine Therapie und nehme seit der Schwangerschaft auch keine Medikamente mehr.

LeilUaL5inxa


Hallo Himbeere,

schön, dass du dich wiede rmeldest - schade, dass es wegen deiner Beschwerden ist.

Wegen des Stillen: Lies' dich mal durch's Forum. Zum einen gibt es etliche Mütter, die stillen wollen, bei denen es aber aufgrund unterschiedlichster Gründe nicht klappt. Dazu gibt es etliche, die nicht stillen, aus welchen Gründen auch immer und deren Kinder super mit Fertigmilch groß werden.

Versuch' dich deswegen jetzt nicht noch im Nachhinein fertig zu machen. Du hast dein Bestes versucht, letztendlich dich aber für das entschieden, was für deine Tochter das wichtigste ist: Dass sie satt wird. Du hast nichts falsch gemacht.

Hast du noch Kontakt zu deiner Hebamme?

Ansonsten würde ich dir ans Herz legen, dir einen Termin bei einem Psychiater geben zu lassen.

Kommt für deine Wohnsituation ein Mutter-Kind-Heim für dich in Frage? Dein Verhältnis zu deinem Vater war ja vorher schon nicht gut, ich denke mit kleinem Kind dabei wird es nur noch schwieriger und du musst schauen, dass dein Kind und du gut unterkommen.

Da würde ich mich an die Diakonie wenden und um Beratung bitten. Es gibt oft so viele Möglichkeiten, Hilfe zu bekommen, von denen man gar nichts weiß.

Wichtig ist, dass du dir jetzt Hilfe suchst - du bist nicht mehr nur für dich allein verantwortlich.

Alles Gute für dich und deine Kleine!

MLar ryPo`ppixns


Es gibt natürlich sowas wie Kuren für Mütter mit Kindern, aber ich denke, dass meine Tochter dafür noch viel zu klein ist.

Also eine Mutter-Kind-Kur ist bei deinen Problemen nichts, da kann man nicht mal im Ansatz an deinen Problemen arbeiten.

Es gibt aber pypsychosamatische Rehas und Kliniken die auch Kinder mit aufnehmen,da bist du mit Sicherheit besser aufgehoben. z.B.

[[http://www.dbkg.de/kliniken/klinik_norddeich/ihre_klinik]]

[[http://www.ostseeklinik-kuehlungsborn.de/kliniken/psychosomatik/]]

LMil>aLinxa


Als eine Bekannte einmal eine stationäre Therapie gemacht hat, war auch eine Patientin mit kleinem Kind dabei.

Hoimbeyerce90


Mit meiner Hebamme habe ich noch Kontakt und sie hat gesagt, dass sie noch bis zum 9. Monat meiner Tochter für persönliche Termine vorbeikommen kann. Sie ist echt super! Noch sehr jung, hat mir sehr geholfen, nur leider kennt sie sich nicht so gut mit dem Stillen aus. Aber das ist jetzt auch nicht mehr schlimm.

Meinst du einen Psychiater zwecks medikamentöser Behandlung oder einen Therapeuten?

Diakonie klingt gut, was haltet ihr vom IB?

Also ein Mutter-Kind-Heim kommt wohl eher nicht für uns in Frage. Zum einen habe ich und mein Verlobter das geteilte Sorgerecht, zum anderen bin ich mit meiner Tochter nicht überfordert.

Ich denke, dass Mutter-Kind-Heime eher für noch recht "junge" Mütter in Frage kommen, die sehr überfordert sind mit dem Kind und wo die Frage nicht ganz geklärt ist, ob das Kind bei der Mutter bleiben darf oder sehe ich das falsch? Das Jugendamt ist sicherlich auch bei Müttern, die in solchen Heimen für vorübergehend wohnen, sehr hellhörig. Und bei meiner Vorgeschichte habe ich eine riesengroße Angst vor, dass mir meine Tochter noch weggenommen wird (obwohl es ja gar keinen Grund dafür geben würde).

Denke, dass dort eher junge Mütter hinkommen, die große Schwierigkeiten haben, sich um das Kind zu kümmern und auch nicht gut mit Geld umgehen können.

Was haltet ihr von einer ambulanten Psychotherapie?

Heilpraktiker wäre auch eine Option?

Paartherapie für mich und meinen Verlobten?

Das Verhältnis zu meinem Vater nach der Geburt meiner Tochter war gut. Er hat seit Jahren sehr große finanzielle Probleme wegen dem Haus, will es aber auch nicht verkaufen. Ich bekam von meinem Patenonkel zwei Umschläge für mich und meine Tochter zu Weihnachten. Jeweils 100 € waren es, also insgesamt 200 €. Das Geld war für die Taufe zurückgelegt worden, die bald ist. Er hat mir die 200 € geklaut, ohne es mir zu sagen. Entschuldigte sich bis heute nicht mal. Das Geld fehlt mir nun für die Taufe. Er behauptete nur, dass er das Geld zum Einkaufen gebraucht hätte. In dem Zeitraum, bis ich den Diebstahl bemerkt hatte, war er gar nicht einkaufen. Ich und mein Verlobter sorgen ständig dafür, dass wir und mein Vater was zu essen haben. Zudem stellte ich noch fest, dass er komische Nummern auf dem Festnetztelefon angerufen hatte. Es waren die Nummer eines Hotels und eines Massagestudios für erotische Massagen. Wenn man 1 und 1 zusammenzählt, dann waren die gewählten Nummern an diese Adressen wohl der Grund für die fehlenden 200 € in den Umschlägen, die mir und meiner Tochter gehörten. Beweisen kann ich es nicht und er streitet es ab. Meine Mutter interessiert das alles nicht. Für sie zählt seit Jahren nur ihr Job und ihr Lebensgefährte. Das Verhältnis zu meinen Eltern ist sehr angespannt. Sie interessieren sich für meine Tochter, das ist gut. Der einzige Mensch, der momentane wirklich in allen Lebenslagen für mich und meine Tochter da ist, ist mein Verlobter. Nur mit ihm läuft es auch nicht gerade super. Seit der Geburt ist eine totale Flaute im Bett, ich habe einfach keine Lust mehr auf Sex und es fühlt sich nicht mehr gut an, so komisch irgendwie. Hinzu kommt noch, dass er inzwischen arbeitslos ist und ständig lügt.

Ich gebe trotz allem mein Bestes, gehe jeden Sonntag sogar nun arbeiten. Ich weiß, dass dies alles nicht die besten Voraussetzungen für eine rosige Zukunft sind. Ich wünsche mir einfach, dass es besser läuft.

H9imbeHere9I0


Und wie es jobmäßig bei mir weitergeht, weiß ich auch nicht. Nochmal eine Ausbildung anfangen? Eigentlich war es ja so geplant, dass mein Verlobter arbeiten geht und ich daheim auf die Kleine aufpasse. Von seinem Einkommen in der Schwangerschaft hätten wir drei gut leben können, ohne, dass ich hätte arbeiten gehen müssen. Nun ist die Situation eine andere, da er nun auch arbeitslos ist.

Soe0ven.Jof.yNinxe


und mit der Schilddrüse ist auch alles okay.

In diesem Forum habe ich o.g. Satz schon oft gelesen und stets kommt die Frage nach den genauen Werten. Wieso fragt jetzt keiner nach? Nur wegen ihrer Vorgeschichte? Man kann schließlich auch Läuse und Flöhe gleichzeitig haben.

Liebe Himbeere, vielleicht magst Du dich in dieses Thema einmal einlesen, beispielsweise [[http://www.netdoktor.at/familie/schwangerschaft/schilddruese-5711 hier?]]

Zitat auf Seite 5:

Charakteristische Symptome sind Müdigkeit, Schlaflosigkeit. Gereiztheit, Nervosität, Depression. Es können auch andere Erkrankungen die gleichen oder ähnliche Symptome hervorrufen. Bei den entsprechenden Beschwerden muss jedoch eine genaue Schilddrüsenabklärung durchgeführt werden um - falls erforderlich - eine Behandlung einleiten zu können.

HwimbeCerex90


Also es wurde ein Ultraschall bei meiner Schilddrüse gemacht und Blut wurde mir abgenommen, um alle schilddrüsenrelevanten Werte kontrollieren zu lassen. Laut Internist alles in Ordnung, Unterfunktion liege nicht vor. Die genauen Werte kenne ich nicht, da es ein Telefontermin war. Kann mich nur an die Zahl 1,75 erinnern, die er mir am Telefon mitteilte. Ob das jetzt der TSH-Wert, oder ein anderer Wert war, weiß ich nicht genau.

Am 1.6. habe ich einen Termin im Endokrinologikum, vielleicht erreiche ich dort mehr. Werde auch noch einen Termin beim HNO-Arzt vereinbaren.

H,imbeerNe90


Bezüglich meiner körperlichen Probleme wäre es vielleicht sinnvoll, meinem Körper Vitamin D und eventuell andere Vitamine sowie auch Jod in medikamentöser Form aus der Drogerie oder Apotheke zuzuführen?

Ich spiele auch schon mit dem Gedanken, einen Heilpraktiker aufzusuchen.

L*ilaLixna


Mh, ich glaub da gehen die Meinungen einfach auseinander. Ich persönlich halte nicht allzu viel von Heilpraktikern, bzw. glaube ich, dsas es sehr schwierig ist, seriöse zu finden.

Dazu müssen sie meistens privat bezahlt werden und sind sehr teuer.

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