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Bald kann ich glücklich leben

ENhemalig2er Nuvtzer b(#&15x)


Grottig

Da würde ich nicht all zuviel Einsicht erwarten. Nicht immer sind Eltern der beste Ansprechpartner. Du solltest dich um eine stationäre Therapie kümmern.

Es geht ja erst mal darum, dass sie es versucht. Damit sie vielleicht Jemanden hat, der sie in ihrem Vorhaben unterstützt.

Sollten die Eltern dies nicht tun, dann muß sie da natürlich -leider- alleine durch.

G>rodttxig


Es geht ja erst mal darum, dass sie es versucht. Damit sie vielleicht Jemanden hat, der sie in ihrem Vorhaben unterstützt.

Das ist mir schon klar. Nur wenn ich überlege, was die TE bisher über ihre Eltern geschrieben hat, sehe ich da wenig Sinn drin. Eher eine erneute Enttäuschung.

S"unfloOwker_7x3


@ Himbeere,

bzgl. der Finanzen:

Beim Jobcenter nicht wegschicken lassen, sondern Antrag stellen. Alles zusammen sammeln an Unterlagen und einreichen. und dann schauen, was passiert. Wenn ein ablehnender Bescheid kommt: Einspruch einlegen.

Ich habe den Verdacht, dass Du an dem Punkt Dich einfach hast abfertigen lassen, weil es Dir schwerfällt. Aber da MUSST Du mal durch.

Hast Du mal über en sozialpsychiatrischen Dienst nachgedacht? Oder hast Du da auch schlechte Erfahrungen gemacht (und waren die wirklich schlecht, oder kam da evtl. Deine Problematik in die Quere?).

Es ist alles einen Versuch wert... Was konkret möglich ist, kann ich nicht sagen, weil es von Alter, Einkommen der Eltern, Status bei der ArGe,... abhängt.

Drücke Dir die Daumen für das Gespräch mit Deinen Eltern... aber erhoffe Dir nicht zu viel davon. Es ist gut möglich, dass nur Druck kommt bzgl. Geld verdienen, Ausbildung suchen,...

Versuche, Dich nicht gleich angegriffen zu fühlen. Deine Eltern VERSTEHEN Deine Probleme vermutlich nicht, sind so gesehen "dumm". Also erkläre ruhig und mit viel Geduld, was FÜR DICH JETZT WICHTIG ist. Und das ist Klinik/Therapie.

Du brauchst nicht noch einen Misserfolg. Und Du brauchst nicht noch einen Job, den Du nur mit ungesunden Hilfsmitteln überstehst.

Und sollte es gut laufen... dann bitte vielleicht Deine Eltern um ein kleines, regelmäßiges Taschengeld... Versucht, best. Dinge SCHRIFTLICH festzuhalten. Frage nach, was sie bereit sind, un Unterstützung (nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch) zu leisten.

HÖRE ZU, auch wenn Du mit dem Gesagten nicht einverstanden bist. Bemühe Dich, auf gesagte Dinge einzugehen (das fällt mir hier auf: Es kommt immer was Neues, aber auf viele Dinge gehst Du NULL ein. Kein Angriff, nur eine Beobachtung).

HAimbee5re90


Beim Jobcenter nicht wegschicken lassen, sondern Antrag stellen. Alles zusammen sammeln an Unterlagen und einreichen. und dann schauen, was passiert. Wenn ein ablehnender Bescheid kommt: Einspruch einlegen.

Ich habe dafür momentan keinen Nerv,dann muss ich wohl doch erst mal ohne Geld auskommen aber ich denke,ich würde sowieso nichts bekommen,da mein Vater über 2000€ netto im Monat rausbekommt und ich bin 21 Jahre alt.

Hast Du mal über en sozialpsychiatrischen Dienst nachgedacht? Oder hast Du da auch schlechte Erfahrungen gemacht (und waren die wirklich schlecht, oder kam da evtl. Deine Problematik in die Quere?).

Ich war bis jetzt nur mal beim Diakonischen Werk und auch in der Tagesstätte von dort.

Das Gespräch hat gestern leider doch nicht stattgefunden,da meine Mutter keine Zeit hatte.

Sie musste sich um meinen Bruder kümmern und mit ihm lernen,da er heute eine wichtige Prüfung hat.

lSe/ sang xreal


Versuchs doch wenigstens!

Immer nur Ausreden...

H8imzbeexre90


Versuchs doch wenigstens!

Immer nur Ausreden...

Was meinst du denn?

MTarrZyPoLppxins


Also wenn mal keinen "Nerv" hat zum Jobcenter zu gehen darf man sich auch nicht beschweren wenn man kein Geld hat.

Auch wenn es für dich Überwindung kostet, du wirst hingehen müssen.

Hzimb;eerwe90


Oh nein,nicht schon wieder.... %-|

E?hema9liger 0Nutze>r (#x15)


Doch, schon wieder. Es wird so weiter gehen weil Du Dich nur im Kreis drehst. In einem sehr kleinen Kreis.

Wenn nicht Jobcenter – dann Arzt. Oder Klinik. Gehe hin und mache es dringend. Sage, dass es Dir beschissen geht, dass Du so nicht weitermachen kannst, willst.

Höre endlich damit auf Dir etwas vorzumachen!

Du schaffst es mit einem Job nicht – ok, dann geht es eben nicht. Doch die Konsequenz ist, einen anderen Weg zu finden. Den Weg, wie Du es irgendwann eben doch schaffst, Dein Leben eigenverantwortlich auf die Reihe zu bekommen.

Das willst Du nicht? Dann bleibe da wo Du jetzt bist, lüg' Dir selbst weiter in die Tasche, dass Du ja "eigentlich arbeiten willst...**aber*....[hier die 1000 Gründe einsetzen die Du bisher schon gebracht hast]" – doch beschwere Dich nicht.

Nicht mißverstehen: diese "1000 Gründe" mögen ihre Berechtigung haben, aufgrund Deines unaufgeräumten "Zimmers" – das bestreitet hier Keiner, im Gegenteil, es wird Dir absolut zugestanden. Nur mußt Du es endlich auch Dir selbst eingestehen.

Nur zu sagen: "Ich bin krank, ich bin Borderlinerin etc." aber nicht auch dementsprechend zu handeln, das ist ein schlichtes Ausruhen auf der/einer Krankheit und nichts Anderes.

Wenn Du Dein Leben verbessern willst hilft nur Eines: SELBST etwas tun.

MjarrByPopp:ins


Wenn Du Dein Leben verbessern willst hilft nur Eines: SELBST etwas tun.

Genau so ist es, auch wenn es viel Kraft und Überwindung kostet, du musst was machen.

Und bei Anträgen wird dir geholfen wenn du selber nicht alles ausfüllen kannst, das müssen die machen.

Also erst mal um die Gesundheit kümmern, dann ums Geld, oder von mir aus anders rum.

Von alleine passiert nichts, da musst du schon selber ran.

s>weaeitdarlting


Ich kann Sunflowers und Isabells Beitrag nur zustimmen. Ich denke du wünschst dir wen der dir die Verantwortung für dein Handeln abnimmt aber so weh das jetzt vielleicht tut du musst dir selber helfen. Solange du es nicht schaffst zu erkennen dass du für dein Leben selber Verantwortung übernehmen kannst und wirklich etwas ändern willst, solange wird das so weitergehn. Denk doch mal positiv. Du hast jetzt die Chance dein Leben zu gestalten und du kannst dir selbst beweisen wie selbstständig du sein kannst. Das Leben ist doch so schön :)* fang doch an dich ein bisschen zu mögen. Du bist liebenswert und ein einzigartiger Mensch :)_ Geh mal in dich und überlege dir genau ob du in der Lage bist zu arbeiten oder ob eine Therapie jetzt besser wäre, danach fang Schritt für Schritt an dein "Zimmer" aufzuräumen (wie Isabell gesagt hat)

Ich kann dich verstehen und ich kenne das Gefühl wenn man denkt dass die Probleme einen erdrücken aber ich habs geschafft und bin verdammt stolz drauf!! Man darf sich niemals unterkriegen lassen sondern muss kämpfen.

LFilaLtina


Setz dir für diese Woche ein Ziel und verfolge NUR das.

Nicht hundert Baustellen auf einmal, kein "ich kann nicht" - nimm was realistisches und dann tu es.

Z.B. diese Woche zum Arzt zu gehen um den Rehaantrag fertig zu bekommen.

Setz dir kleine, dafür erreichbare Ziele um aus deinem Durcheinander rauszukommen. Du kannst nicht gleichzeitig jobben, einen Ausbildungsplatz suchen, eine Therapie machen und dich um finanzielle Unterstützung kümmern.

Mach eine Sache davon, diese dann aber auch richtig.

Swunflo2wer_7x3


Himbeere,

der Knackpunkt ist für mich, dass Du Dir selber eingestehen musst, dass Du HILFE brauchst und ein normales Leben gerade nicht schaffst.

Ich meine, Du hattest schon eine Betreuung... Gut, die war blöd; und ob Du da selber einen eigenen Anteil dran hattest: Keine Ahnung. Es kann aber nicht sein, dass so angeblich NICHTS funktioniert. Betreuung, Wohngruppe, finanzielle Seite,... Es gibt so viele Möglichkeiten. Gut, die sind nicht immer perfekt, aber wenn Du Dir SELBER manches eingestehst und dann gezielt die Hilfe anforderst, die DU brauchst – dann wird es klappen.

Aber ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass Du Dich gegen alles wehrst, und darum viel nicht richtig läuft. Und gleichzeitig siehst Du Dich als Opfer und traust Dich nicht, auch mal was einzufordern. Gestern war Dein Bruder wichtig. Du bist es aber auch, also BITTE um einen Termin, der eingehalten wird. Nicht fordern, sondern mit Nachdruck bitten.

Es ist doch ein Teufelskreis:

Du willst "normal" sein (oder lässt Dich von den Forderungen Deines Umfelds leiten). Schaffst es nicht, wertest Dich selber dafür ab. Aber weil Du ja normal sein willst, kriegst Du irgendwie nicht die Kurve, Dir vernünftige Hilfe zu holen.

Irgendwo MUSST Du anfangen.

H>imbeUere9x0


Heute habe ich endlich den Termin bei meinem Hausarzt wegen meinem Rehaantrag.

Ich denke,es ist die richtige Entscheidung,wenn ich in eine Klinik gehe. :)z

Zurzeit sind einfach zu viele Baustellen bei mir offen:

Kein Ausbildungsplatz und somit kein Geld,hier und da mal Stress mit den Eltern, die zwei laufenden Verfahren gegen meinen Exfreund, die unbezahlte Rechnung von über 3000€ der Gerichtskasse, ein neuer Personalausweis muss beantragt werden,der ist schon seit fast einem Jahr abgelaufen (somit benötige ich auch Passbilder),mein Freund will,dass ich zu ihm ziehe,weil er ca. 60km weiter weg von mir wohnt und ich bei ihm eine Ausbildung beginnen soll ":/ ,meine Hautprobleme (Akne und Hirsutismus),meine Psychopharmaka (ich habe im Februar einen Termin beim Psychiater,der angefangene Führerschein und die bevorstehende Therapie.

aJm'ylxe


Finde ich gut, dass du in eine Klinik gehst! Du solltest dringend dein Leben aufräumen. Ich kann ja verstehen, dass du Schwierigkeiten hast, Gefühle anderer Leute einzuschätzen und auch deine eigenen.

mein Freund will,dass ich zu ihm ziehe,weil er ca. 60km weiter weg von mir wohnt und ich bei ihm eine Ausbildung beginnen soll

der letzte Satz aus deinem anderen Thread:

Ich hoffe einfach,dass er bei mir bleibt und mich wirklich liebt,denn ich glaube,ich bin auch in ihn verliebt,will das aber net

Es paßt vieles nicht zusammen!

Ich wünsche dir, dass es dir bald besser geht :)*

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