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Bald kann ich glücklich leben

Hpimbeetrex90


Wecker stellen und nicht bis in die Puppen schlafen.

Wie viel Uhr wäre angemessen??

Lass dir von deinem Vater eine Liste von Sachen geben, die im Haushalt erledigt werden müssen. Irgendwas gibt es doch immer, oder?

Der schläft jetzt schon,ich werde ihn morgen auf der Arbeit anrufen und nachfragen,was ich tun könnte.

Meinst du, das ist schaffbar?

Hoffe ich und ich bin mir eigentlich ziemlich sicher. :)z

Ich habe morgens halt nur auch ein ziemlich großes Problem,gut in den Tag zu starten und Energie zu laden,ich bin morgens noch soo müde und nichts hilft bei mir...Kaffee nicht,Cola nicht...kennst du noch was ???

L+ilaWLinxa


Mir persönlich hilft kurz duschen (zu lang macht schon wieder müde ;-) ), was stärkendes frühstücken, wie z.B. Müsli und frisches Obst.

Und dann direkt etwas machen. Mir hilft es z.B. sehr, mir abends alles fertig für den nächsten Tag hinzulegen und morgens nicht nachzudenken, ob ich Lust habe oder nicht. Sondern einfach direkt machen. Wenn man einmal dabei ist, hört man auch so schnell nicht wieder auf.

Als Uhrzeit würde ich für den Anfang (du musst ja erstmal deinen gesamten Rhythmus umstellen) acht Uhr vorschlagen. Du solltest aber auch darauf achten, dass du dann nicht so spät dich schlafen legst. Mit drei Stunden Schlaf ist es ganz normal, dass du dich geplättet fühlst ;-)

Himbeere, ich habe wirklich null Ahnung über Medikamente bei psychischen Erkrankungen. Aber du nimmstdoch Antidepressiva oder? Wäre es da nicht evtl. eine Idee, mit dem Arzt zu besprechen, ob ein anderes Medikament bzw.eine andere Dosierung für dich besser wäre?

Hjimbyeerxe90


Himbeere, ich habe wirklich null Ahnung über Medikamente bei psychischen Erkrankungen. Aber du nimmstdoch Antidepressiva oder? Wäre es da nicht evtl. eine Idee, mit dem Arzt zu besprechen, ob ein anderes Medikament bzw.eine andere Dosierung für dich besser wäre?

Ich habe am Donnerstag sowieso einen Termin beim Psychiater.

Zurzeit nehme ich 30mg Citalopram,ich denke,dass ist für mich persönlich noch zu wenig,ich werde ihn mal nach einer höheren Dosis fragen.

Ne Medikamentenumstellung halte ich nicht für sinnvoll,habe schon sehr viele Psychopharmaka durch; Cipramil,Remergil,Zeldox,Risperdal,Moclobemid,Trevilor,Mirtazapin,Anafranil,Clomipramin,Sertralin,Truxal...ich glaub,das war's,kann aber auch sein,dass ich ein/zwei vergessen habe. ":/

Ich werde ihn sowieso auf meine ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit ansprechen,könnte ich mir von eurer Seite aus noch ein paar Fragen notieren,die ich für Donnerstag mit ihm besprechen könnte ???

E:hemali7gerO NutzeFr (#15z)


Himbeere

*tief Luft hohl*.....aaaaaaaaalso:

Könntest du/könntet ihr mir dabei helfen??

Du fängst schon wieder von Vorne an, anstatt Dich mit den Beiträgen die die Seiten zuvor da waren auseinanderzusetzen.

Das ist jetzt das gefühlte 100. Mal, dass Du genau dieses Muster fährst.

Was könnte ich noch in den Tag mit einbauen?

Etwas,was mir net soo schwer fällt? :-/

Wie viel Uhr wäre angemessen??

Ich habe morgens halt nur auch ein ziemlich großes Problem,gut in den Tag zu starten und Energie zu laden,ich bin morgens noch soo müde und nichts hilft bei mir...Kaffee nicht,Cola nicht...kennst du noch was ???

Zurzeit nehme ich 30mg Citalopram,ich denke,dass ist für mich persönlich noch zu wenig,ich werde ihn mal nach einer höheren Dosis fragen.

Du suchst schon wieder nach Dingen von Außen, die Dir helfen können.

Die gibt es nicht!

Anstatt Dir wirklich die Zeit zu nehmen Dich mit den Beiträgen auseinanderzusetzen, fragst Du die banalsten Dinge, wann Du aufstehen kannst, willst Tips was Du den Tag über machen kannst (wenn Du sie denn schaffst)....willst Deine Medikamente erhöhen, weil sie Dir nicht reichen.

Medikamente im psychischen Bereich sollen und können nur unterstützend wirken!

Wenn ich über längere Zeit den ganzen Tag nichts tue außer vorm Rechner zu sitzen, kann ich weder "richtig" schlafen, noch bringen mich Kaffee oder Medikamente dann Morgens auf Touren!

Es gibt schlicht und einfach nichts und Niemanden, der es Dir abnehmen kann Dein Leben schlicht und einfach ändern zu müssen.

Was erwartest Du, wenn Du nun LilaLinas "Aufgaben" erfüllst? Doch wieder nur Lob, wie hier schon so oft geschehen. Wenn dann Jemand etwas sagt, was nur annähernd einer Kritik gleichkommt, dann kommt von Dir "aber ich habe doch.....[LilaLinas Aufgaben erfüllt]"...

Ich werde ihn sowieso auf meine ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit ansprechen,könnte ich mir von eurer Seite aus noch ein paar Fragen notieren,die ich für Donnerstag mit ihm besprechen könnte ???

Ja.

Die Frage bitte, ob er es wirklich in Erwägung zieht Deine Medikamentendosis zu erhöhen, ohne, dass Du eine begleitende Therapie machst.

f[ubsslxi


Es gibt da ein neueres Antidepressivum: Cymbalta. Das nimmt man morgens und soll den Antrieb steigern. Es macht nicht müde. Einige haben damit sehr gut Erfahrungen gemacht.

Bei Psychopharmaka muss man oft sehr lange sehr viel probieren bis man das für sich richtige Medikament gefunden hat.

Zum Aufstehen: Für den Anfang und um in den Rhythmus zu kommen, fände ich 10 Uhr angemessen. Das ist nicht so früh, aber auch nicht Mittag.

Vielleicht solltest Du mal ganz auf Coffein verzichten. Die ersten Tage kann es Kopfschmerzen machen. Das ist die Abhängigkeit. Möglich, dass Du danach besser schläfst und besser auf stehst.

Duschen sollte schon einmal täglich sein, muss aber doch nicht morgens sein. Vor dem schlafen gehen, kann das auch sehr angenehm sein und macht morgens nicht so viel Druck und Stress.

Ich stehe immer 30 Minuten früher auf als nötig. Ich trinke dann koffeinfreier Kaffee im Bett und höre oft dazu Radio. Ich brauche diese Zeit in der Früh für mich. Habe ich diese 30 Minuten nicht, bin ich den ganzen Tag müde.

Gerotxtig


willst Deine Medikamente erhöhen, weil sie Dir nicht reichen.

Da muss ich Himbeere mal in Schutz nehmen. Wenn ihr schon die "Motivation" zum Waschen und Anziehen fehlt, dann sollte dringend über eine Dosiserhöhung oder über einen AD Wechsel nachgedacht werden. Jetzt sitze ich hier und lassen den Faden gedanklich Revue passieren (und ich hab mich wirklich oft über Himbeere geärgert), da springen mir Verhaltensweisen von Himbeere in den Kopf, die mich an einen depressiven schweren Schub erinnern. Denn genau in dem verliert man auch die eigene Selbstständigkeit, kann sich nicht entscheiden, will ständig auf neue Dinge ausweichen, etc. Himbeere, das entschuldigt nicht deine verbalen Entgleisungen. Du solltest dringend mit deinen Psychiater sprechen, ganz dringend. Ansonsten empfehle ich dir ein tägl. Ziel, nicht dass du gleich wieder überfordert bist. Stelle dir deinen Wecker und steh morgens zeitig auf.

Eghemaliger8 Nutzerx (#15)


Grottig

Genau darauf wollte ich ja hinaus.

Es nützt doch nichts wenn sie sich die Dosis erhöhen lässt ohne sich therapeutisch begleiten zu lassen.

Es zweifelt ja Niemand hier an, dass sie ernsthafte Probleme hat. Dass eine eventuelle Depression o.Ä. wirklich so zum Lähmen führen kann, dass man Dinge nicht mehr schafft die für Andere so normal sind wie das Atmen.

Nur kommt sie einfach nicht um die Erkenntnis herum, dass einzig und alleine SIE den ersten Schritt tun muß. Und dieser liegt nun mal nicht darin, einfach die Medikamentendosis zu erhöhen.

Weißt Du, bei ihr kommt es einfach so rüber als meine sie, dass das ausreichen würde, als suche sie noch immer nach dem Wundermittel welches sie aus ihrer Depression herausreißt.....sie kann oder will nicht begreifen, dass es das aber nun mal nicht gibt.

GVrVottxig


Nur kommt sie einfach nicht um die Erkenntnis herum, dass einzig und alleine SIE den ersten Schritt tun muß. Und dieser liegt nun mal nicht darin, einfach die Medikamentendosis zu erhöhen.

Man muss selbst etwas tun, richtig. Aber: Medikamente spielen dabei eine entscheidende Rolle, manchmal geht es nicht ohne, da kannst du dich auf den Kopf stellen. Manchmal ist man durch Medikamente überhaupt erst mal therapiefähig. Natürlich sollte man sich nicht nur auf Medikamente verlassen, aber es ist ein nicht zu verachtendes Fundament.

GerotMtxig


Weißt Du, bei ihr kommt es einfach so rüber als meine sie, dass das ausreichen würde, als suche sie noch immer nach dem Wundermittel welches sie aus ihrer Depression herausreißt.....sie kann oder will nicht begreifen, dass es das aber nun mal nicht gibt.

Das dachte ich auch die ganze Zeit von Himbeere. Aber ich habe das überdacht, weil ich mich an meine eigenen schweren Schübe erinnert habe. Und ja, da wäscht man sich nicht mal mehr. Ohne das richtige Medikament war ich überhaupt nicht therapierfähig, es ging NICHTS. Ich habe NICHTS geglaubt. Alles LÜGE. Ich denke Himbeere sollte eine stationäre Therapie auf einer psychiatrischen Station machen (nicht Reha) und sich dort medikamentös einstellen lassen und dann die Therapie durchziehen.

E%hemDaligker NuVtzer ~(#1x5)


Grottig

Natürlich sollte man sich nicht nur auf Medikamente verlassen, aber es ist ein nicht zu verachtendes Fundament.

Klar, dagegen habe ich ja auch gar nichts gesagt! @:)

Mir geht es momentan alleine um die Aussage von ihr, dass sie nun zum Arzt will um ihre Dosis zu erhöhen.

Ich versuch's noch mal anders herum:

Sie setzt sich mit nichts auseinander, noch nicht mal hier, welches auch nur ansatzweise dazu führen könnte, dass sie mal (sich selbst) reflektieren muß. Sie hat für Alles eine Ausrede. An Therapie ist gar nicht mal ansatzweise zu denken, sie versucht es nicht mal, zieht es nicht in Erwägung. Einzig und alleine das mit den Medikamenten kommt – und an dieser Stelle wollte ich nur sagen, dass das alleine nicht reicht, verstehst Du?


ABER:

Ich verstehe durchaus, dass die Flut der Beiträge die hier zeitweise/phasenweise über sie hereinbricht wirklich überfordern kann – kein Thema, da zieht irgendwie der Spruch "Zu viele Köche".....

Vielleicht sollte einer von uns mal aufgliedert in Punkten den Konsens der Beiträge zusammenfassen? So in der Form der Aufgaben die sie gerne haben möchte? Meinst Du, das könnte für sie hilfreich sein?

E|hemaltiger Nuvtzfer (#x15)


Ich denke Himbeere sollte eine stationäre Therapie auf einer psychiatrischen Station machen (nicht Reha) und sich dort medikamentös einstellen lassen und dann die Therapie durchziehen.

Das wäre übrigens einer der hauptsächlichen Punkte, die hier immer wieder an sie rangetragen werden :)z @:) ;-)

GQroIttixg


Sie setzt sich mit nichts auseinander, noch nicht mal hier, welches auch nur ansatzweise dazu führen könnte, dass sie mal (sich selbst) reflektieren muß. Sie hat für Alles eine Ausrede. An Therapie ist gar nicht mal ansatzweise zu denken, sie versucht es nicht mal, zieht es nicht in Erwägung. Einzig und alleine das mit den Medikamenten kommt – und an dieser Stelle wollte ich nur sagen, dass das alleine nicht reicht, verstehst Du?

Ja ich verstehe das und es ist auch so bei mir angekommen. Ich habe mich, bevor ich gut eingestellt war mit mit Medikamenten, auch mit nichts auseinandergesetzt. Alle Vorschläge und Hilfestellungen habe ich als Hohn empfunden. Ich bleibe trotzdem dabei, Himbeere braucht eine bessere medikamentöse Einstellung. Und nein, das alleine reicht nicht, aber es könnte der entscheidende Schritt in die richtige Richtung sein.

Vielleicht sollte einer von uns mal aufgliedert in Punkten den Konsens der Beiträge zusammenfassen? So in der Form der Aufgaben die sie gerne haben möchte? Meinst Du, das könnte für sie hilfreich sein?

Ehrlicherweise glaube ich das zum derzeitigen Zeitpunkt nicht. Und wieviele Aufgaben willst du stellen? Ich habe mir auch jeden Abend Aufgaben gestellt, die ich am nächsten Tag erledigen wollte. Ich bin gescheitert, das hat noch mehr frustriert. Eine Aufgabe ist das Ziel und das heisst stationärer Klinikaufenthalt. Bis dahin vielleicht, morgens zeitig aufstehen. Und auf nichts anderes sollte Himbeere sich konzentrieren. Alle Ratschläge und Hilfestellungen verlaufen im Sand. Ich würde Vorschlagen, egal mit was Himbeere nun auftischt hier, der Rat sollte einzig und alleine sein: Kümmere dich um eine stationäre Therapie! Alles andere in vergebene Mühe.

EMhemal;iger +Nutbzer (#1x5)


Grottig

Ich bleibe trotzdem dabei, Himbeere braucht eine bessere medikamentöse Einstellung. Und nein, das alleine reicht nicht, aber es könnte der entscheidende Schritt in die richtige Richtung sein.

Ok, da sind wir uns dann einig @:)

Und wieviele Aufgaben willst du stellen?

Du hast mich mißverstanden.

Ich meinte eine Zusammenfassung der ganzen Beiträge auf den letzten Seiten. Da es so Viele waren, sie sagt ja selber, dass sie völlig überfordert ist. Und diese Zusammenfassung so in der Art von Aufgaben, so als Punkte zusammengefasst, eben den Konsens der Beiträge:

1. ........

2 ......... usw.

zqahynfeHe-x79


Moin,moin...

Also ich kann Himbeere90 nur etwas verstehen. Hatte vor 2-3 Jahre auch noch "Probleme". Kann nur für mich sprechen.

ABer mir hat es geholfen... keine Medikamente mehr zu nehmen und die Ernährung umzustellen.

[Medizinisch bedenklicher Unsinn durch die Moderation gelöscht]

EInfach sich echt mal in den A... treten und sein Leben in die Hand nehmen.. hilft zusätzlich. DIe Jammerei bringt nichts.

Hilft die nichts.. und deiner Umwelt auch nicht. Viele haben hier schon tolle Tipps gegeben und Anregungen gegeben.

Einfach mal drüber nachdenken... Irgendwann kommt schon der berühmte Klick.

Ich weiß zwar nicht.. warum genau man in so jungen Jahren schon einen Psychater braucht...aber nun gut..

Kann nur von mir sprechen... ich brauchte keinen.. Ich habe im Internet gegoogelt.. woher diese Antriebslosigkeit etc. kommen kann... und für mich festgestellt das es die Gesellschaft sein kann... die viele Chemie im Essen und Medikamenten... Lärm.... und und und... HAb mir mein Leben neu zusammengestellt.. und bin so glücklich wie nie zuvor.. und kann heute gar nicht mehr verstehen... warum ich mal so weit unten war...so traurig und angenervt.. Und was ich hier alles so geschrieben hatte.. Das war nicht ich.. so kommt es mir heute vor.

[...] Denn alle Leitungen verlaufen bei mir so wie es sein soll.... ;o) WAr nur in so einem schwarzen Loch gefangen... aus welchen Gründen auch immer... mögen viele gewesen sein... Reiß dich einfach mal zusammen... such dir ne AUsbildungsstelle... zieh von zu Hause aus. .. nimm dein Leben in die Hand.. EIn A...tritt ist manchmal die beste Therapie...;o)

Mach das beste daraus.. und geniesse das Leben .. es ist so kurz...Reiß dich zusammen....Kopf hoch... und los gehts...

[...]

Du bist jung... hast Fachabi... also nicht ganz blöd....also mach was draus....;o) Wahrscheinlich fehlt dir ein FReund... ein echter Freund.. .der dir mal ab und an mal einen A---Tritt verpasst.... aber letztendlich musst du schon das Ruder in die Hand nehmen... ist so... Viel Glück dabei... :)*

Suunf"loBwer_7}3


@ zahnfee:

Bei Himbeere liegen aber massivere Probleme vor. U.a. gab es schon eine gesetzliche Betreuung. Das kann man nicht mit einer (im Vergleich) "harmlosen" Depression vergleichen. Das ist viel massiver – und da muss man halt auch medikamentös mehr probieren.

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