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Bald kann ich glücklich leben

H+imbePere9x0


Das tut mir leid für dich.

Hättest du nicht umziehen können? Dich bei jemandem beschweren? Das könntest du auch jetzt noch.

Und wenn du keine von den Anregungen hier aufgreifen möchtest, dann bleibt es dir wohl nur noch zu akzeptieren, dass du kein Taschengeld bekommst.

Die halten doch alle zusammen. Als ich von der Wohngruppe in's betreute Wohnen gezogen bin,hatte ich ne eigene Wohnung,aber mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung,um 23 Uhr war für Volljährige Schlafenszeit,die Betreuer gingen vorher immer nachschauen,ob man im Bett lag,für die Türen gab es in der Wohnung keine Schlüssel,man konnte also weder das Bett,noch die anderen Zimmer abschließen,als ich um 22:50Uhr noch unter der Dusche stand und die Betreuerin ihren Rundgang machte und hörte,dass ich unter der Dusche war,öffnete sie einfach das Bad,ohne anzuklopfen,zerrte mich nackt aus der Dusche und meinte,dass sie nicht die ganze Nacht Zeit hätte,um zu kontrollieren,ob ich in meiner Wohnung bin und schlafe!

K\Mooxdy


Die halten doch alle zusammen. Als ich von der Wohngruppe in's betreute Wohnen gezogen bin,hatte ich ne eigene Wohnung,aber mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung,um 23 Uhr war für Volljährige Schlafenszeit,die Betreuer gingen vorher immer nachschauen,ob man im Bett lag,für die Türen gab es in der Wohnung keine Schlüssel,man konnte also weder das Bett,noch die anderen Zimmer abschließen,als ich um 22:50Uhr noch unter der Dusche stand und die Betreuerin ihren Rundgang machte und hörte,dass ich unter der Dusche war,öffnete sie einfach das Bad,ohne anzuklopfen,zerrte mich nackt aus der Dusche und meinte,dass sie nicht die ganze Nacht Zeit hätte,um zu kontrollieren,ob ich in meiner Wohnung bin und schlafe!

Das ist wirklich unschön! Du Arme!

Und da gab es keine Möglichkeit, sich zu beschweren? Oder mit der Betreuerin zu reden? Allerdings kenne ich das ähnlich aus dem Internat, in dem ich war. Um 22 Uhr war Zapfenstreich und wer um kurz vor noch unter der Dusche stand, dem wurde das warme Wasser abgedreht. Nicht schön und das soll um Himmels willen keine Rechtfertigung für das Verhalten deiner Betreuerin sein!

H<imb"eGerex90


Das ist wirklich unschön! Du Arme!

Und da gab es keine Möglichkeit, sich zu beschweren? Oder mit der Betreuerin zu reden? Allerdings kenne ich das ähnlich aus dem Internat, in dem ich war. Um 22 Uhr war Zapfenstreich und wer um kurz vor noch unter der Dusche stand, dem wurde das warme Wasser abgedreht. Nicht schön und das soll um Himmels willen keine Rechtfertigung für das Verhalten deiner Betreuerin sein!

Klar habe ich mich beschwert und ich habe auch mit der Betreuerin geredet,das gab aber nur böses Blut, weil ich in den Augen der Betreuer als aufsässig und oppositionell galt. Unter der Woche hatte ich Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen,irgendwann kamen sie um halb 9 zu dritt in meine Wohnung,trugen mich in den Flur,nahmen die Matratze aus dem Bett heraus,schlossen diese ein,nahmen mir den Wohnungsschlüssel ab und ich musste mit Schlafanzug und Jacke bis halb 1,also bis es Mittagessen gab,draußen in der Kälte bei Minusgraden im Winter warten und konnte nicht in die Wohnung rein,nur weil ich morgens nicht zur Schule ging und mir es sowieso schon psychisch schlecht ging. Mir war es arschkalt,ich habe gefroren,wie sonst was,habe dann mit Steinen gegen das Fenster des Büros der Betreuer geschmissen und die wollten darauf dann noch die Polizei rufen! Wenn im Internat das warme Wasser abgedreht wird,das kann ich ja noch verstehen aber ich finde es nicht ok,wenn ein Betreuer einfach den Klienten aus der Dusche zerrt,immerhin muss man die Intimsphäre achten!

FFrau1 D]ing~ens


Wieso muss er das? Tust du irgend etwas, was du tun solltest?

Fein, wenn man andere misst, sich selber aber andere Maßstäbe zugesteht.

Wenn du mit dem Hintern nicht aus dem Bett kommst, kriegst du nichts zu essen ;-) Vermutlich überlegst du dir dann, ob du andere bis aufs Blut nervst und forderst.

H7imbeevre90


Wieso muss er das? Tust du irgend etwas, was du tun solltest?

Fein, wenn man andere misst, sich selber aber andere Maßstäbe zugesteht.

Wenn du mit dem Hintern nicht aus dem Bett kommst, kriegst du nichts zu essen Vermutlich überlegst du dir dann, ob du andere bis aufs Blut nervst und forderst.

Bist du bescheuert??! So Menschen wie dich hasse ich,schreibe bitte nichts mehr in diesen Thread!!!

H[imbeEerex90


@ Frau Dingens:

Mir ist es echt schleierhaft,wie man nur so etwas schreiben kann,von dem man keine Ahnung hat,du bist ein Mensch ohne Gefühle und ohne jegliche Empathie!

K.Mooxdy


Unter der Woche hatte ich Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen,irgendwann kamen sie um halb 9 zu dritt in meine Wohnung,trugen mich in den Flur,nahmen die Matratze aus dem Bett heraus,(...)

Hmm... es gab Regeln, an die du dich nicht gehalten hast? Nicht, dass es eine Rechtfertigung wäre, aber es wundert mich eben auch nicht, wenn irgendwann alle die Geduld verlieren.

Und auch wenn du dich über Frau Dingens aufregst, solltest du ruhig darüber nachdenken, was sie schrieb. Ich habe sie bisher nicht als Mensch ohne Gefühle und Empathie gelesen. Im Gegenteil. Und ja, wenn es Regeln gibt, an die du dich nicht hältst, gibt es Konsequenzen.

Und ich finde nicht, dass du dich immer auf deiner Erkrankung ausruhen kannst, wenn es darum geht, Regeln einzuhalten oder eben nicht.

H4imbegerxe90


Sie schreibt aber,dass ein Betreuer nicht die Intimsphäre achten muss und ob man das muss!

Der Tag war sowieso nicht so gut,als das mit der Matratze war,habe ich dann ja noch abends versucht,die Pulsadern mit der Rasierklinge zu erwischen,habe ich aber nicht geschafft,wahrscheinlich habe ich zu wenig Druck ausgeübt. Abends beim Abendbrot ist mir aus Versehen der Ärmel hochgerutscht und 2 Betreuer,die Spätdienst hatten,haben gesehen,dass es noch ganz frische Ritzstellen sind,sie haben mich nur später gefragt,wie es mir geht und ich sagte "Schlecht",der eine sagte darauf "Das haben wir gesehen" haben sich dann aber auch nicht mehr weiter mit mir beschäftigt,obwohl die blutigen Stellen über den blauen Äderchen am Unterarm stark nach Suizidversuch aussahen aber vielleicht wussten sie das nicht.

L/ilaL=ina


Also dass es Regeln gibt, solltest du wissen und auch, dass verlangt wird, dass diese eingehalten werden. Schwer aus dem Bett kommt so mancher von uns, da hilft nichts, außer die Arschbacken zusammen zu kneifen und aufzustehen.

Ich denke, du wirst auch verstehen, dass ein Nicht-Einhalten der Regeln Konsequenzen hat.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe und wirklich unmöglich finde, sind Aktionen wie mit der Matratze oder der Dusche. Jeder Mensch hat Rechte und ich möchte wissen, wie sich hier mancher verhalten würde, wenn er nackt unter der Dusche steht und plötzlich in einer solchen Art und Weise überrascht wird.

So, das ist Vergangenheit – jetzt mal was anderes:

Hast du die Unterlagen an deine Krankenkasse geschickt? Ich würde parallel anrufen und dem Sachbearbeiter die Dringlichkeit darstellen. Schreib dir vorher einen Zettel mit Stichpunkten, was du alles sagen willst. Bitte ihn, wenn du etwas nicht verstehst, es dir ruhig und langsam zu erklären.

Und versuch ruhig zu bleiben, wenn du dich so verhölst, wie du hier schreibst, scheinst du schnell auf 180 zu sein – was vermutlich nicht gerade bewirkt, dass sich Menschen gerne mit dir zusammen setzen um dir zu helfen.

ICs=abelxl


KMoody

Dann geh zum Jugendamt. Er darf dich ja nun nicht verhungern lassen.

Sie ist 21, da ist das Jugendamt nicht mehr zuständig.

Ist doch furzegal was die denken oder nicht. Dein Vater ist dir unterhaltspflichtig und er kommt dem nicht nach.

Siehe was ich weiterschreibe – auch eine Unterhaltspflicht hat ihre Grenzen!

Verdammt! Er wird mir die Hölle heiß machen,wenn ich da hin gehe!

Schlimmer als jetzt?

Was wissen wir von dem Vater?

Er kauft nicht für sie ein und kocht nicht für sie.

Er kommt öfter/immer besoffen nach Hause (nach ihrer Aussage!).

Mit der Mutter hat sich sie verkracht.

Ansonsten erleben wir hier nur ihr Auftreten/ihre Äußerungen und die sprechen für mich Bände.

Und ich finde nicht, dass du dich immer auf deiner Erkrankung ausruhen kannst, wenn es darum geht, Regeln einzuhalten oder eben nicht.

:)z :)z :)^ :)^

marika stern

aber was die ernährung anbetrifft ist dein vater ja schon dazu verpflichtet, dich zu versorgen.

Das kommt darauf an. Nur weil das Gesetz besagt, dass man als Eltern bis das Kind 25 ist, unterhaltsverpflichtet ist, heißt das nicht, dass nicht auch das Kind etwas dazu beitragen muß, andersrum gesagt: er dafür sorgen muß, dass sie jeden Tag drei Mahlzeiten bekommt.

le sang real

Dann soll dein Vater einkaufen. Er muss für deine Ernährung sorgen, am WE klappt das ja auch.

Nö. Muß er nicht. Auch sie hat Verpflichtungen.

Wo komme ich denn dahin, wenn meine Tochter mit 21 weder arbeiten geht, noch einen ernsthaften Versuch startet an ihrer Situation etwas zu ändern, sich auch noch beschwert weil ich ihr nichts zu Essen koche? Bzw., jammert, sie könne ja nicht, weil ICH nicht einkaufen gehe? :-o

Und dann:

Sie ist körperlich und auch geistig "auf der Höhe".

Sie hat ein Dach über dem Kopf und sogar Internetzugang (wovon wir wissen, es wird mehr sein was er ihr ermöglicht – Dusch/Bademöglichkeit, Wäsche waschen, Kochen könnte sie auch...).

Er drangsaliert/tyrannisiert sie nicht (soweit wir wissen, das hätte sie uns sicher längst erzählt) – er ist nur nicht bereit ihr (Bar)Geld zu geben.

Zu mehr ist er nicht verpflichtet.

Wenn sie eine psychische Erkrankung hat, die nachweisbar ein eigenverantwortliches Leben verhindert – dann gibt es die unterschiedlichesten Möglichkeiten Gelder zu beantragen, Hilfe zu bekommen usw..

Doch das möchte sie ja nicht. Sie möchte sich aussuchen wie ihre Situation am besten behandelt wird, momentan eben mit einer psychosomatischen Kur. Ihre Betreuerin war für den Popo, sowieso sind alle Anderen nicht bereit genug sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen.

Himmbeere

Ich habe im Laufe der Jahre – auch oder grade hier – viele psychisch Erkrankte kennengelernt und ja, ich bin selbst Eine davon – ich litt 20 Jahre lang (und leide phasenweise noch) an einer schweren Panikerkrankung. Ich habe noch Keinen davon erlebt, der nichts erreichen konnte, kaum Jemand lebte noch bei seinen Eltern – dafür muß man allerdings auch ein paar Dinge opfern. Dies in der Form, auch mal Dinge zu tun die Einem unangenehm sind.

Dass so ein Leben durchgehend schön ist – das behauptet Niemand. Aber sich hinzusetzen und schmollend nach Taschengeld zu verlangen....

Was sagt Dein Vater denn überhaupt zu der Situation?

Und übrigens: Es ist korrekt (es hörte sich Deinerseits zweifelnd an), er bekommt in Deiner Situation kein Kindergeld für Dich.

Und Himbeere, sorry, aber was Du hier für Stories erzählst ist unter aller Kanone. Was Dir da passiert sein soll hätte die schlimmsten Konsequenzen für alle Beteiligten. Das wäre strafrechtlich gesehen schwere Körperverletzung. Und jeder Andere hätte sich sofort beschwert, wäre zum Jugendamt oder sogar zur Polizei gegangen.

Wem willst Du hier eigentlich etwas vormachen: Uns oder Dir selbst?

Frau Dingens hat völlig recht:

Fein, wenn man andere misst, sich selber aber andere Maßstäbe zugesteht.

Was Du hier schreibst (und nicht nur in diesem Faden) macht mich sauer bezüglich all' der Leute die ich im Laufe der Jahre hier kennengelernt habe und noch kenne, die täglich am Kämpfen sind und zwar wirklich um ihre Existenz, die an ihre eigenen Grenzen auch bis zur schlimmsten Erschöpfung und Mutlosigkeit weiter gehen, sogar übertreten......und was machst Du?

Dein Vater ist ja sooo schlimm (völlig unglaubwürdig, denn wäre er es wirklich, dann würdest Du nicht so "sparsam" von ihm berichten, Du erzählst aber nur von ihm, wenn es grade mal passt.

Deine Mutter hat sich von Dir abgewandt weil....ja warum eigentlich? Auch hier hälst Du Dich bedeckt, hast Du auch schon im "Rabenkind"-Faden getan.

Die Betreuerin redet nur Mist, das geht sowieso zum einen Ohr rein und zum Anderen raus. Und völlig unberechtigt schuldest Du ihr 3000 Euro.

Betreutes Wohnen? Da wirst Du auf eine Art und Weise mißhandelt, die es inzwischen nur noch in Filmen gibt.

Klinik? Och nee...mag ich nicht, ich mache lieber eine Kur.

usw.

ALLE sind böse, Keiner versteht Dich. Und sobald Du Dich in die Ecke gedrängt fühlst kommst Du mit "Ich kann nicht mehr".

Ich glaube Dir, dass Du Probleme hast.

Aber Du kommst nicht weiter damit, dass Du hier schreibst oder jegliche Möglichkeiten die sich Dir offenbaren, bzw. Dir angeboten werden komplett ignorierst.

Was Du hier suchst und zwar immer und immer wieder ist Bestätigung für DEIN Verhalten. Keine wirkliche Hilfe. Keine Anstösse was DU ändern könntest.

Und das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Menschen der psychische Probleme hat und kämpft.

H.imbexere90


@ Isabell:

Das,was ich oben geschrieben habe,was im Betreuten Wohnen vorgefallen ist,IST PASSIERT!!! Ich bin keine Lügnerin!!! Wie kannst du behaupten,dass ich mir das ausgedacht habe ???! Kein Mensch denkt sich so etwas aus?! Du spinnst ja wohl,das ist die Wahrheit und du stellst mich hier als Lügnerin dar,ich kann ja auch einfach behaupten,dass du dich auf deiner "Panikstörung" ausruhst und es alles erstunken und erlogen ist!!!

Fakt ist,dass ich die Wahrheit schreibe und mir nichts ausgedacht habe!!!

H+im0beeLrxe90


@ LilaLina:

Jaa,ich weiß,dass es überall Regeln gibt.

Nein,das Muster 60 liegt noch bei mir zu Hause,ich gebe es aber morgen meinem Vater auf die Arbeit mit,er soll es per Einschreiben verschicken. Und wenn mir jetzt wieder einer vorwerfen will,warum ich denn nicht selbst zur Post gehe? Tja,nachdem ich nun die letzten Weihnachtsgeschenke besorgt habe,bin ich pleite.

Danke für den Tipp mit den Stichpunkten,welche Stichpunkte könnte ich mir z.B. notieren??

I^saUb~elxl


Fakt ist,dass ich die Wahrheit schreibe und mir nichts ausgedacht habe!!!

Und warum bist Du dann nicht zur Polizei oder zum JA, sondern hast von Morgens um 9:00 bis Mittags um 13:00 Uhr in der Kälte gestanden?

H!imbIeereV9x0


Und warum bist Du dann nicht zur Polizei oder zum JA, sondern hast von Morgens um 9:00 bis Mittags um 13:00 Uhr in der Kälte gestanden?

Weiß ich auch nicht,warum ich das nie getan habe,wahrscheinlich weil ich einfach nicht wusste,wo ich hingehöre und damals auch nicht wieder nach Hause wollte. Außerdem wusste ich damals noch nicht,wo das Jugendamt und die Polizei war,da ich damals noch nicht so lange dort gewohnt habe. Zwischen dieser Zeit warf ich mit Steinen gegen das Bürofenster der Betreuer,die wollten deswegen schon wegen mir die Polizei rufen,ist ja klar,dass man in so einer Situation auf 180 ist,oder? Die eine Betreuerin streckte den Kopf aus dem Fenster und meinte zu mir,ich solle doch einen "Spaziergang" machen,ist klar,mit Schlafanzug und Hausschuhen,ich wollte einfach nur in's Warme... %-|

s@chne\ckex1985


Angesichts der doch teilweise sehr harschen Angriffe auf Himbeere, möchte ich doch jetzt mal für sie in die Bresche springen: Sie ist 22, psychisch krank, hat momentan keine Perspektive und eine zerrüttete Familie.

Klar ist sie für ihr Leben selbst verantwortlich und sollte weniger oft die "Borderline-Karte" ausspielen, trotzdem sollte man nie vergessen, dass auf der anderen Seite des Laptops eine verzweifelte, junge Frau sitzt, die momentan in einer für sie aussichtslosen Situation ist.

Borderline ist keine Angststörung, da kann man die angstmachenden Situationen vermeiden. Borderline sind alle psychosomatischen und psychiatrischen Symptome zusammengenommen, in einem Mixer vermischt und dann auf die Schultern eines Menschen gelegt – es begleitet einen 24 Stunden am Tag, mit allen möglichen, wechselnden Symptomen.

Und eine psychische Erkrankung geht halt auch mit einer verzerrten Wahrnehmung der Realität einher – Situationen, die für andere selbstverständlich sind, werden zu einem Spießrutenlauf, man sieht oft keinen Ausweg, obwohl er für alle anderen klar ersichtlich ist. Und gleichzeitig hasst man sich selbst, weil man eben oft bei den kleinsten Herausforderungen an seine Grenzen stößt, während andere das Leben scheinbar spielerisch meistern.

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