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Bald kann ich glücklich leben

L5ola(201x0


Ganz ehrlich-bei allem Verständnis-das geht zu weit. Ich würde dich die Fahrstunden auch selbst zahlen lassen. Ich würde dich mit in die Firma, in der dein Vater arbeitet nehmen und schauen was es da für dich zu tun gibt. So kann das einfach nicht weiter gehen-du muss deinen A..... endlich mal in die Hand nehmen und dein Leben regeln.

bKlackheyartfedqxueen


fliege ich endgültig aus der Familienversicherung, dann bin ich nicht mehr krankenversichert!

Entschuldigung, aber sowas überrascht einen doch nicht von heute auf morgen?

Ich bin seit Mitte diesen Jahres auch nicht mehr familienversichert und bekomme zudem kein Kindergeld mehr.

Dann muss ich neben dem Studium halt mehr arbeiten bzw weniger ausgeben um mit meinem finanziellen Rahmen klarzukommen.

Vermutlich würden meine Eltern das schon auch zahlen, aber ich würde mich schämen sie darum zu bitten.

Ich habe leider nicht auf dem schnellsten Weg studiert und finde nicht dass meine Eltern dafür zahlen sollten dass ich getrödelt habe.

Mein Vater war nach dem Anruf so dermaßen wütend, dass er meinte, dass wenn ich bis zum 1. September keine Arbeit hätte, dass er das Internet kündigen würde. Ich glaube, er meint es ernst. :°(

Wäre vielleicht ganz gut für dich. Du sagst du wärst internetsüchtig, dann wirst du ohne Internet erst mal in ein Loch fallen wo du nicht weisst was du mit dir anfangen sollst.

Vielleicht gibt dir das ja endlich mal den Ansporn was zu ändern und dir Hilfe zu suchen.

So kann das doch nicht ewig mit dir weitergehen, oder doch?

Bisher hast du es ja recht angenehm. Ein Dach überm Kopf, Essen, Führerschein wird gezahlt, Internet..

Ich denke dein Vater weiss sich da vielleicht auch nicht mehr anders zu helfen als es dir in deinem Nest ungemütlicher zu machen. Damit du vielleicht doch mal einen Schritt raus tust und wenigstens versuchst flügge zu werden.

Ius*a|b]ell


Ich denke dein Vater weiss sich da vielleicht auch nicht mehr anders zu helfen als es dir in deinem Nest ungemütlicher zu machen.

Deutlich gesagt: Das hätte schon viel eher kommen müssen.

Ich würde meinen Töchtern helfen wo ich nur könne – nur sehe ich es nicht als Hilfe an, ihnen ein gemachtes Nest zu präsentieren, sprich "Hotel Mama" zu spielen. Ab einem gewissen Alter muß auch von ihnen was kommen.

Ich hab's ja ein paar Beiträge zuvor schon angesprochen: Himbeere, Du hattest nie den Leidensdruck was tun, etwas ändern, zu müssen. Es wird langsam mal Zeit.

Elhemali;ger #Nu4tzer (x#467193)


Als stiller Mitleser möchte ich hier an dieser Stelle mal ein Lob an jene aussprechen, die sich die Mühe und Zeit nehmen in diesen Threads überhaupt noch mit wirklich gut gemeinten, konstruktiven und hilfreichen Ratschlägen antworten.

Ohne jetzt genauer darauf einzugehen finde ich es persönlich äußerst schade, dass diese Ratschläge, oft auch Schritt-für-Schritt-Anweisungen, an Himbeere abgleiten wie an einer Teflonbeschichtung.

Gcrenznwesltxen


Ich bin seit ein paar Tagen auch stille Mitleserin und habe mich ein bisschen durch den Thread gewühlt. Es sind ja schon genügend und vor allem sehr hilfreiche Tipps gegegeben worden, daher gebe ich keine mehr, aber da ich auch keinen guten Start ins Erwachsenenleben hatte, möchte ich dir, Himbeere, gerne mal kurz davon erzählen und dir somit vielleicht Mut machen, dass man aus einer Schei*-Situation auch rauskommt, wenn man es nur wirklich will.

Wenn "90" dein Geburtsjahr ist, bist du nicht viel jünger als ich, ich bin '88 geboren. Meine Kindheit war mies, meine Eltern haben sich um meine Geschwister und mich nicht wirklich gekümmert, es gab viel Gewalt auch sexuellen Missbrauch,, emotionale Erpressung(en) seitens meiner Mutter, es war also insgesamt kein "Zuckerschlecken". Ich war schon ziemlich früh (mit ca. 12 Jahren) das erste Mal bei einer Kinder- und Jugendtherapeutin, weil ich unter Depressionen und Ängsten litt, zusätzlich unter Emetophobie und auch eine leichte Tendenz zu Psychosen hatte. Nur ambulant reichte es aber nicht und daher kam ich dann das erste Mal stationär in eine Klinik, was mir sehr gut getan hat. Mit 14 hielt ich die Gesamtsituation daheim gar nicht mehr aus und kam für 2 Jahre in ein Jugendhaus, ab 16 in ein betreutes Wohnen. Meinen Eltern ging es komplett am "Popo" vorbei, was mit mir war. Zwei meiner Geschwister kamen aufgrund dieser Verhältnisse bei uns daheim dann auch ins Heim und eine Schwester zur Oma.

Mit 18 hab ich mich dann entschlossen, in eine andere Stadt zu gehen, weil ich nicht mehr in der Nähe meiner Eltern sein und die ständig (per Zufall) treffen wollte.

Seitdem lebe ich nun in "meiner" Stadt, auch im betreuten Wohnung, inzwischen seit 5 Jahren aber in einer eigenen Wohnung, da eine WG für mich nichts ist. Meine Betreuerin ist total nett, wir reden über alles, sie hilft mir mit allem, hat mir anfangs auch gezeigt, wie ich meinen Haushalt führen muss und die Wohnung in Ordnung halten kann (das hatte ich von daheim nicht mitbekommen) und ich kann jederzeit auf ihre Hilfe und Unterstützung zählen. Ich hatte wegen verschiedener psychischer Probleme auch noch ein paar Klinikaufenthalte und mache auch immer noch ambulante Therapie. Eine Ausbildung hab ich auch schon mehrmals versucht anzufangen, was aber leider immer an meiner Psyche scheiterte, aber ich hab noch nicht aufgegeben und mache immer kleine Jobs, also sog. 1-Euro-Jobs, damit ich eine Struktur in meinem Alltag habe, was für mich wichtig ist. Außerdem mache ich immer wieder verschiedene Praktika (längere, meistens 6-12 Monate), um in Berufe reinzuschnuppern und auch um insgesamt selbständiger und selbstbewusster zu werden. Wenn nun alles klappt, wie ich hoffe, fange ich im Frühjahr 2014 endlich eine Ausbildung an, erst ein halbes Jahr Berufsvorbereitung und ab Herbst 2014 geht's dann richtig los. Denn seit einem Jahr geht's mir psychisch endlich viel besser, da ich auch medikamentös gut eingestellt bin.

Das alles hätte ich ohne Hilfe aber auch nicht geschafft.

Bei dir scheint es ja aber so zu sein, dass du sogar einen Vater hast, der dich noch ein bisschen unterstützt, Führerschein und so – davon hätte ich nur träumen können. Ich verstehe nicht ganz, warum du nicht versuchst, dein Leben in den Griff zu bekommen. Es gibt so viele Möglichkeiten und Hilfen, die dir in deiner Situation auch zustehen würden, nur musst du auch wollen, dass sich etwas verändert. Dass du daheim bleibst, obwohl du dich mit deinem Vater offensichtlich nicht ganz wohlfühlst, kann ich nicht nachvollziehen. So kommst du aus deinem persönlichen Teufelskreis nie raus. Bei mir ging's auch erst aufwärts, als ich daheim raus war und das mit 14 (!), du bist ja nun viel älter als ich damals. Irgendwann muss man auch aufhören, allen anderen die Schuld zu geben, sondern sein Leben in die eigenen Hände nehmen und das Beste draus machen. Sonst drehst du dich nur im Kreis und je länger du nichts unternimmst, um an deiner Situation etwas zu verändern, desto schwieriger wird es, "draußen in der Welt" Fuß zu fassen.

Ich wünsch dir viel Glück und dass du den Mut findest, deinen eigenen Weg zu gehen! :)*

ANpfelkyuchen0x07


Oops, mein Beitrag ist irgendwie verrutscht oder so. Also was ich meinte, Himbeere könnte von zu Hause aus etwas lernen, wenn es bei ihr mit dem Aufstehen und Termine einhalten nicht wirklich klappt, viell. würde ihr das was bringen. Wie das aber genau abläuft und was man da zahlen muss, weiß ich nicht.

Kann aber natürlich auch wieder nicht klappen wie Sunflower schreibt :-/ . Aber viell. wäre es eine Alternative, allerdings wenn es Geld kostet, dann müsste Himbeere wiederrum in der Woche arbeiten gehen und Geld verdienen.... . Als Motivation sollte sich Himbeere wirklich mal vor die Augen halten was aus ihr wird in zwei Jahren oder schon früher, wenn der Vater genug hat und sie nach dem 25.ten Lebensjahr einfach auf die Straße setzt. Das ist dann wirklich nicht mehr so lustig.... . Und egal ob krank oder nicht nicht bis dahin muss sie was getan haben, um sich selbst einen Dach über dem Kopf sichern zu können. Oder will sie im Obdachlosenheim schlafen? Die Probleme fangen ja jetzt schon an mit der Krankenversicherung...da kann man nicht austreten. Auch wenn man jetzt nicht zahlt, die Summe steigt immer mehr in die Höhe ( also müsste sie bei Nichtzahlen nach einem Jahr um die 2000 Euro + Zinsen zurückzahlen und darf nicht mal zum Arzt, nur bei Notfällen!) und MUSS irgendwann wieder an die KK bezahlt werden, da ist es egal, ob man gerade kein Geld hat und pleite ist, die Leute am Telefon die hören sich das zwar an was man für Probleme hat, aber können auch nicht wirklich was machen. Also ich finde Himbeere sollte sich schon langsam Gedanken über den Ernst der Lage machen und sich bewusst machen was auf dem Spiel steht.

H[imbeeerZex90


1. Du bist arbeitsunfähig, also kann man die "Behinderten-Regeln" geltend machen. Dafür solltest Du nicht schmollen und Deinen Vater als den Bösen darstellen und eh alles im Vorfeld wissen, sondern HANDELN. Du weißt jetzt schon, wie alles angeblich laufen wird, ohne es zu probieren. So kommst Du nicht weiter.

Wieso stellst du einfach mal in den Raum, dass ich arbeitsunfähig sei??!

Wie lief dein Vorstellungsgespräch?

Je nachdem wie die Entfernungen sind, kannst du nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen?

Die letzten liefen super. Ich darf nächste Woche in zwei Kanzleien Probearbeiten. x:) Nein, das würde nicht gehen, das wären circa 35km oder sogar noch mehr.

Ganz ehrlich-bei allem Verständnis-das geht zu weit. Ich würde dich die Fahrstunden auch selbst zahlen lassen. Ich würde dich mit in die Firma, in der dein Vater arbeitet nehmen und schauen was es da für dich zu tun gibt. So kann das einfach nicht weiter gehen-du muss deinen A..... endlich mal in die Hand nehmen und dein Leben regeln.

Selbst zahlen? Und wie? Soll ich mir das Geld herbeizaubernherbeizaubern! Ich habe meinen Vater schon gefragt, ob ich bei ihm arbeiten kann, das geht nicht, die suchen nicht.</p><div id=

Als stiller Mitleser möchte ich hier an dieser Stelle mal ein Lob an jene aussprechen, die sich die Mühe und Zeit nehmen in diesen Threads überhaupt noch mit wirklich gut gemeinten, konstruktiven und hilfreichen Ratschlägen antworten.

Ohne jetzt genauer darauf einzugehen finde ich es persönlich äußerst schade, dass diese Ratschläge, oft auch Schritt-für-Schritt-Anweisungen, an Himbeere abgleiten wie an einer Teflonbeschichtung.

Nein" title="herbeizaubern! Ich habe meinen Vater schon gefragt, ob ich bei ihm arbeiten kann, das geht nicht, die suchen nicht.

Als stiller Mitleser möchte ich hier an dieser Stelle mal ein Lob an jene aussprechen, die sich die Mühe und Zeit nehmen in diesen Threads überhaupt noch mit wirklich gut gemeinten, konstruktiven und hilfreichen Ratschlägen antworten.

Ohne jetzt genauer darauf einzugehen finde ich es persönlich äußerst schade, dass diese Ratschläge, oft auch Schritt-für-Schritt-Anweisungen, an Himbeere abgleiten wie an einer Teflonbeschichtung.

Nein" onclick="alert(this.title)" id="hImg" /> Das ist nicht wahr!!! >:(

Es gibt so viele Möglichkeiten und Hilfen, die dir in deiner Situation auch zustehen würden, nur musst du auch wollen, dass sich etwas verändert.

Nein? Gibt es in meiner Situation kaum. Und wenn, dann müssten solche "Hilfen" sowieso wieder meine Eltern zahlen!

Ich war jetzt übrigens bei der Diakonie und habe mir dort Hilfe gesucht!

Ich habe in zwei Wochen einen Gesprächstermin mit einer Sozialpädagogin von dort.

Ihr seht also, ich suche mir sehr wohl Hilfe!!

LuoHla;2x010


Nja, es gibt oft auch kulante Fahrschulen, die einem Ratenzahlung bzw. ein Zahlungsziel in xxx Tagen/Wochen einräumen und ich schrieb ja: Wenn ich dein Vater wäre, dann würde ich dich mit in meine Firma bzw. zu meiner Arbeitsstelle nehmen und erstmal da nachfragen, ob es etwas für dich zu tun gibt. Dann würde ich Zettel im Real/Edeka/Baumarkt aufhängen oder in der Tageszeitung: Tiersitter/Hunde Gassigehen/Kinderbetreuung/Babysitting/Nachhilfe Grundschule/Bügelhilfe/Putzhilfe/Hilfe für die Gartenarbeit/Hilfe beim Einkaufen. Es wird schon irgendjemand drauf anspringen-meistens sogar mehrere-sowieso jetzt zur Ferienzeit sind viele Leute froh, wenn sie mal jemanden haben, der ihre Kinder einen Tag lang hütet. Auch viele Leute suchen immer Hilfe für die Gartenarbeit im Sommer--->nicht nur ältere Personen. Erst mal sowas-damit eben die Rechnung bezahlt werden kann und danach Bemühungen um einen 450 Euro Job bzw. eine Ausbildung. Zur Not würd ich das Geld dann auslegen und es mir von dir zurückzahlen lassen-du bist schließlich 22 Jahre alt. Weißt, ich hab schon immer diesen Faden verfolgt und ich hab auch viel Verständnis-aber das geht bei dir schon Jahre so ohne, dass du echt mal einen Rundumschlag machst. Das mit dem Arbeiten ist die eine Sache, aber wenn du wirklich nichts zu tun hast den langen Tag und dir dein Vater den Führerschein sogar bezahlt, dann find ich es unverschämt, dass du die Stunden verpennst. Das geht mal gar nicht-manche Grundschüler müssen schon alleine aufstehen. Sowas kann einmal passieren, aber dann achtet man darauf. Es gibt die Möglichkeit sich mehrere Wecker aufzustellen und sich am Riemen zu reißen und dann aufzustehen-auch mit einer psychischen Erkrankung und Depressionen. Wärst du so stark depressiv, dass du dein Leben nicht bewältigen könntest, dann würdest du ja momentan nicht auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle sein. Ich war mal schwer depressiv und bin überhaupt nicht mehr aufgestanden und war wie gelähmt---hockte aber auch nicht stundenlang im Internet oder sonst wie, sondern hab mich behandeln lassen. Also entweder du raffst dich oder du bleibst dort wo du jetzt bist. Das ist Fakt, das kann ich dir schriftlich geben. Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute und dass es jetzt endlich mal mit Elan voran geht. :)z

H/imbeeOrex90


Nja, es gibt oft auch kulante Fahrschulen, die einem Ratenzahlung bzw. ein Zahlungsziel in xxx Tagen/Wochen einräumen

Naja, wenn ich nen Ausbildungsplatz habe, kann ich die Stunden ja selbst bezahlen.

Dann würde ich Zettel im Real/Edeka/Baumarkt aufhängen oder in der Tageszeitung: Tiersitter/Hunde Gassigehen/Kinderbetreuung/Babysitting/Nachhilfe Grundschule/Bügelhilfe/Putzhilfe/Hilfe für die Gartenarbeit/Hilfe beim Einkaufen. Es wird schon irgendjemand drauf anspringen-meistens sogar mehrere-sowieso jetzt zur Ferienzeit sind viele Leute froh, wenn sie mal jemanden haben, der ihre Kinder einen Tag lang hütet. Auch viele Leute suchen immer Hilfe für die Gartenarbeit im Sommer--->nicht nur ältere Personen.

Ich bin bei betreut. de angemeldet und suche da jeden Tag nach neuen Stellenanzeigen. Ich babysitte schon, damit verdiene ich zwar nicht die Welt aber ich mache was!

Und außerdem führe ich zusätzlich noch jede Woche Vorstellungsgespräche und nächste Woche gehe ich die ganze Woche lang in zwei Kanzleien zum Probearbeiten.

b4eetluejuicxe21


Ich glaub es ging eher um deine Motivation in den letzten jahren, ebenso alt wie dieser Faden ist... und sorry, da schneidest du wirklich nicht gut ab...

und wie kommt sunflower wohl darauf das du nicht arbeitsfähig bist.... hmmmm... mal überlegen.... ;-D

HGimbeexre90


Ich glaub es ging eher um deine Motivation in den letzten jahren, ebenso alt wie dieser Faden ist... und sorry, da schneidest du wirklich nicht gut ab...

und wie kommt sunflower wohl darauf das du nicht arbeitsfähig bist.... hmmmm... mal überlegen.... ;-D

Bezüglich der Arbeitsunfähigkeit: Es geht ja primär um mein Aufstehproblem, als ich letztes Jahr in der Reha war, habe ich so einen Test gemacht, und ich habe überdurchschnittlich gut abgeschnitten im Vergleich zu den anderen Mitpatienten und konnte sogar noch zusätzlich 5 Zusatzaufgaben leisten. Ich wurde als "voll arbeitsfähig" entlassen.

bCeetl,ejuZicex21


Na dann ist es ja laut eigener Aussage nur reine faulheit, ja? Dann schieb die Depression bloß nie wieder als Grund vor.

H8imbe)erex90


Na dann ist es ja laut eigener Aussage nur reine faulheit, ja? Dann schieb die Depression bloß nie wieder als Grund vor.

Wenn du meinst.

bXeetl|ejuiWce21


naja entweder krank.... das bestreitest und widerlegst du....

oder einfach unselbstständig und faul....

H2imb|eere&90


naja entweder krank.... das bestreitest und widerlegst du....

oder einfach unselbstständig und faul....

Ich bestreite nicht, dass ich krank bin. Nur weil ich ne Ausbildung dieses Jahr anfangen möchte, heißt es nicht, dass ich "nicht" depressiv bin. Hilfe während der Ausbildung und zur Unterstützung suche ich mir. Ich war bei der Diakonie und habe mir da einen Beratungstermin geben lassen, außerdem werde ich mir auch wieder einen ambulanten Therapeuten suchen UND ich werde wieder zur Selbsthilfegruppe gehen. Ist das denn nicht Hilfe annehmen und sich Hilfe suchen? Ich werde hier doch nur so beschrieben, dass ich keine Hilfe annehmen und mir keine suchen würde. Das stimmt doch gar nicht. Bei der einen Kanzlei, wo ich mich vorgestellt habe, meinte der Anwalt sogar zu mir, dass ich mit ihm über meine Probleme sprechen kann, er sah das an meinem Lebenslauf, dass ich viele Probleme hätte und hatte. Ich denke, wenn ich dort einen Ausbildungsplatz bekomme, werde ich mir irgendwann, wenn ich dort länger arbeiten werde, seine Hilfe zu Herzen nehmen und mit ihm sprechen, wenn es mir irgendwann nicht gut gehen würde. Ich denke, er ist ein Mensch, der sowas versteht und mir sogar dabei helfen würde. Da bin ich mir sicher.

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