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Gelangweilt und traurig vom Leben

e?rwinx90 hat die Diskussion gestartet


Es kotzt mich wirklich an. Ich bin so verzweifelt und traurig über dieses eine mein Leben. Manchmal wünsche ich mir neugeboren zu werden und alles nochmal machen können. Ich habe das GEfühl längst über die Weichen die für mein Leben gestellt sind drüber weggefahren zu sein und in einem Irrgarten gelandet zu sein. Ich hab keinen Spaß mehr an irgendetwas und auch keine Lust mehr auf irgendwas. Warum weiß ich auch nicht. Ich habe keine Ahnung was ich von dieser Welt noch erwarten kann.

Dabei sollte ich in meinem ALter schon mit beiden Beinen im Leben stehen. Tu ich aber nicht. Ich bin traurig über alles. Über Arbeit, über Freunde, über alles einfach. Angefangen mit der Arbeit: Ich bin gelernter Kfm. Assistent Fremdsprachen. Arbeite seit nem halben Jahr als Auftragsbearbeiter eines Onlineversandhauses. In der Anzeige damals stand, dass ich franz und MS-Office können muss. Ich dachte "geil. genau das passt zu meinem Beruf". Nach einiger Zeit merkte ich dass es nur Rechnungschreiben war (MS-Office) und franz um dem Chef aus Frankreich guten TAg zu sagen und dass ich ihn dem Kollegen (Chef) weiterleite. Ich war voll traurig. Außerdem gab es bis vor nem Monat immer Ärger wegen falschen Rechnungen. Ich konnte mich wegen rAdio, telefon, Kundinnen und Atemprobleme durch passivrauchen(!) nicht konzentrieren. Verstehen kann das dort keiner. Stattdessen wird man dafür belächelt und angemeckert. Das Passivrauchen geht mir als Nichtraucher völlig auf den Geist und die Lunge. Zu dem rauchen sind alle (Raucher) der Meinung, mir solle es ja nicht besser gehen als ihnen. %-| >:(. So muss ich also meinen Berufsalltag überstehen. Und das schlimme ist die Zwickmühle. BLeibe ich, werde ich mir Lungenkrebs holen. Gehe ich, reagiert der neue Arbeitgeber (sollte ich den überhaupt finden) verständnislos darüber dass ich so kurz nur da gearbeitet habe.

Und so sieht mein Freundeskreis aus: Da hätten wir einmal meinen "besten" Freund, der sich nur mit mir trifft um keine Langeweile zu haben und weil es zuhause bei ihm so unerträglich ist, denn er steckt von seinen Verwandten viel Ärger ein und gibt das Mobbing und die Arroganz voll an mich weiter. Dann ist da seine Freundin. Nett aber halt seine Freundin. Dann noch eine Freundin die nie Zeit für uns hat und ein Freund der in Tausend vereinen ist, daher auch nie Zeit hat. Wer soll da übrig bleiben. So bleibt nichts anderes übrig als alles was andere Menschen mit der Clique machen mit meinen ELtern zu machen. Worüber ich jedoch wiederum von erst genanntem Freund belächelt werde, er sich seine Vorurteile baut und das dann unseren Freundinnen in seiner Fassung wiedergibt. MIt allen diesen Leuten war ich in einer Klasse. Es war eine sehr sympathische Gemeinschaft mit ihnen denn damals waren sie wirklich alles noch nett und interessiert an der Gemeinschaft. Mir hat nichts gefehlt. ES war eine Ganztagsschule. Wir sahen uns den ganzen Tag und hatten nachher keine Zeit mehr für andere Aktivitäten. Das war mir aber auch egal. Ich hatte schließlich die Gemeinschaft die ich brauchte. Ich war damals sehr beliebt in der Klasse. Dann habe ich in der Berufsschule die ersten drei Jahre als Außenseiter verbracht und hatte keinen Kontakt zu der Klasse. das waren ganz andere Leute als in der Realschule. das letzte Ausbildungsjahr musste ich wiederholen. In einer richtig liebevollen Klasse. Die Außenseiterjahre in der letzten Klasse hatten mich stark geprägt. Und so hatte ich angst mich würde keiner mögen. Jedoch mochte mich jeder. Ich wurde zu vielen Feiern eingeladen. Konnte aber nie und hatte auch nicht so den Mut dahin zu gehen. (Ich hatte keine Ahnung wie die Parties ablaufen und was man da macht und überhaupt war das Leben für mich neu, war ich ja 6 Jahre lang auf einer Körperbehindertenschule auf der man 8 Stunden lang zusammen war und danach nur noch nach Hause fuhr (oft noch viele hausaufgaben nahc der Schule machte). Freizeit blieb da wenig. Am wochenende fuhren die Schüler nach Hause die weit weg von meiner Stadt und der Schule wohnen. Sodass die Zeit dann mit den Eltern und FAmilie verbracht wurde. Mit Freunden wegzugehen war daher dann unmöglich. So hatte ich das auch nie kennenlernen können.) In den ersten drei Jahren Berufsschule war ich mit Leuten zusammen denen aber die Gespräche über wer mit wem ins Bett geht und wer wieviel Alk aushält und wie lang was draußen macht sehr sehr wichtig. Ich konnte nicht mitreden und habe mich voll zurückgezogen. Wie gesagt war das vierte Jahr Berufsschule ganz anders. Die Leute nett und nicht so psychisch eineingend. Sehr gut für mich und meine Seele. Zu den Parties aber bin ich nicht hingegangen (wie oben erwähnt). Man war traurig aber immer lieb zu mir. Trotzdem ging auch diese Zeit zu Ende. Nachdem ich mich auf der Abschiedsfeier von allen herzlich verabschiedet habe, habe ich keinen mehr gesehen. So lernte ich in meinem Leben viele Leute nette Leute kennen und habe sie nach dem gemeinsamen Abschnitt fast alles wieder verloren. Nach der Ausbildung war ich ein Jahr arbeitslos. In der Zeit habe ich den letzten Spaß am Leben verloren. Mein Alltag war: Stellenanzeigen suchen, bewerben, Absage bekommen usw, usw. So ging meine Seele zu grunde. Bis heute habe ich keine Lust mehr auf Gesellschaft. Bin stark gereizt wenn ich und die fReunde aus der Realschule bei einer Freundin übernachten und dann helfen müssen. Ich bin so mega lustlos dann, helfe natürlich doch und entdeckte bisschen Spaß dabei (z.B. Hausarbeit nach dem gemeinsamen essen) Ich bin immer wieder froh wenn ich dann wieder nach Hause fahre. Belächelnd sagt mein fReund, ich wollte zu meiner Mama. Das stimmte nicht. Ich will nur meine vier Wände die ich schon immer kenne. Ich sehne mich nach Langeweile, hasse sie gleichzeitig wie die Pest. Nach gEsellschaft und fReunden sehne ich mich auch. Empfinde gemeinsame Situationen dann wieder als deprimierend und überfordernd. Am liebsten verkrieche ich mich in mein Zimmer und hänge bei Schülervz in meinen Fake-accounts ab. In SVZ dann chatte ich mit meinen "Freunden" über Themen die weit unter die Gürtellinie reichen. dAbei habe ich richtig Spaß. Danach dann denke ich " Schade. eS sind nicht deine richtigen FReunde." Dann bekomme ich ein schlecht gewissen gegenüber realen Bekannten.

Mein Gott. Bin ich so verloren in meinem tiefen Loch? Ich komme mir so krank vor. so geistesgestört. Gerne führe ich auch selbstgespräche. Vergnüge mich alleine beim radfahren. Im Sommer fahre ich an den baggersee, verstecke mich im Wald und spanne durch die Bäume durch. Beim Anblick der Mädchen im Bikini (oder weniger) muss ich onanieren.

Bah. Wenn ich so sehe was ich schreibe hasse ich mich selber für mich. Ich frage mich ernsthaft ob man irgendwie aus diesem Leben rauskommt und neuer Mensch werden kann. Nur wie soll das geschenen? Ich hab das Leben so angenommen wie es ist bzw. meine Version draus gemacht. Meine gescheiterte version. oh man.

Ich schreie ganz laut. Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee.

Antworten
ERquildizexr


Das Passivrauchen geht mir als Nichtraucher völlig auf den Geist und die Lunge. Zu dem rauchen sind alle (Raucher) der Meinung, mir solle es ja nicht besser gehen als ihnen. %-| >:(. So muss ich also meinen Berufsalltag überstehen. Und das schlimme ist die Zwickmühle. BLeibe ich, werde ich mir Lungenkrebs holen.

Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung: Du hast das recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Dein Arbeitgeber muß dir einen solchen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen.

Am liebsten verkrieche ich mich in mein Zimmer und hänge bei Schülervz in meinen Fake-accounts ab. In SVZ dann chatte ich mit meinen "Freunden" über Themen die weit unter die Gürtellinie reichen. dAbei habe ich richtig Spaß. Danach dann denke ich " Schade.

Dass denke ich auch. Du solltest dir wirklich mal eine "richtige" Freundin suchen.

eHrwixn90


Es ist ihm egal dass er mir einen rauchfreien arbeitsplatz anbieten muss. ich habe auch nicht den rechten Mut da durchzugreifen. Ich habe schon viel Ärger dort bekommen.

Die arbeit berührt mich einfach nicht. Es macht mich traurig alleine im Büro zu sitzen und nebenan wird geredet und geraucht. Durch Desinteresse mache ich Fehler, bekomme dann Ärger. Beim nächsten mal bin ich nicht schnell genug, weil ich mich bemühen will alles richtig zu machen. Wieder werde ich angemault. Ich hasse es alles. Ich bin eigentlich nur da um mich zu bemühen ein halbwegs gutes Arbeitszeugnis zu erreichen. Wie gesagt: Gehe ich, bekomme ich ein schlechtes Zeugnis. Bleibe ich bekomme ich Lungenkrebs. Das steht in überhaupt keinem Verhältnis. Tod oder Arbeitslos. So krank ist die Welt.

Wie lernt man Leute kennen, wenn man keine Ahnung vom richtigen Leben hat?

eurw8in9x0


ich selber träume oft von einer Firma in der es viele junge Leute in meinem Alter gibt, mit denen man genauso gut arbeiten wie lachen kann. Wobei mein wunsch natürlich mehr das lachen ist. Und wo man sich nicht nach paar Minuten schon schwach fühlt. Gibt es wohl leider nicht.

MhollQienxchen


BLeibe ich, werde ich mir Lungenkrebs holen. Gehe ich, reagiert der neue Arbeitgeber (sollte ich den überhaupt finden) verständnislos darüber dass ich so kurz nur da gearbeitet habe.

Wenn Du dem neuen Arbeitgeber sagst, warum Du nicht da geblieben bist (gezwungen, passiv zu rauchen), wird der das wohl verstehen!

Wie lernt man Leute kennen, wenn man keine Ahnung vom richtigen Leben hat?

Sportverein oder so?

e6rwinx90


Wird man überhaupt nach so kurzer Zeit auf der letzten sTelle eingeladen?

e:rwlin9x0


Heute hatte ich ein Gespräch mit dem Kollegen. Er sagte ich sei wie gesagt zu langsam, würde die Sachen nicht so umsetzen wie ich soll.

das Problem ist ganz einfach, ich habe kein Fotografisches Gedächtnis und ich bin motorisch und von der Wahrnehmung her eingeschränkt. Daher kann ich das nicht so schnell und auch nicht so eins zu eins umsetzen.

Die Frage die ich mir stelle ist natürlich ob ich überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben kann, es also eine Stelle gibt wo es nicht so sehr auf Tempo ankommt.

H/olHadi


Ich habe das GEfühl längst über die Weichen die für mein Leben gestellt sind drüber weggefahren zu sein und in einem Irrgarten gelandet zu sein.

Wenn ich das richtig sehe bist du 23, oder? Dann hast du doch noch alle Möglichkeiten :)z Du kannst dein Leben gestalten wie du es willst. Du bist mit deiner Arbeit unzufrieden? Dann such dir doch einen neuen Job oder mach nochmal eine Ausbildung oder fang ein Studium an. Du hängst nur gelangweilt zuhause im Internet ab? Such dir ein paar Hobbies. Da lernst du vielleicht auch ein paar Leute kennnen mit denen du etwas unternehmen kannst. Und wenn du insgesamt mit deinem Leben zufriedener bist und dein Leben ausgefüllt ist dann klappt es auch eher mit den Frauen.

Aber wenn du nur rumjammerst und hier einen Faden nach dem anderen öffnest wird sich in deinem Leben auch nichts ändern.

e7rwixn90


Mit der Ausbildung die ich gemacht habe bin ich als solches Jahr zufrieden. Nur erwarte ich (auch wenn ich weiß dass ich nicht 1:1 den Aufgaben begegne, die ich auf der Schule gelernt habe) dass mein Berufsleben sich gestaltet, wie in der Ausbildung gelernt. Ich habe Angst vor allem Neuem im Leben. Komme mir nach Feierabend so mies vor, dass ich zu Hause sitze und gleich einen Hass auf alle Menschen bekomme und mich auch so gehasst fühle, dass ich keine Lust habe andere Menschen zu sehen.

Einen Schritt in die richtige Richtung werde ich ab nächsten Mittwoch tun. Ich werde in der VHS mein Französisch auffrischen und hoffen dort liebe Menschen zu treffen.

HEolMadxi


Ich habe Angst vor allem Neuem im Leben

Warum das denn?

Komme mir nach Feierabend so mies vor, dass ich zu Hause sitze und gleich einen Hass auf alle Menschen bekomme

Warum hast du denn einen Hass auf andere Menschen? Was können die denn für deine Lage?

s_event;hree


Dein Problem ist Dein Mangel an Selbstwertgefühl und das kannst nur Du selbst ändern, such Dir Freude und Bestätigung zb. mit Sport, Hobby etc. Körperliche Betätigung hat noch den Vorteil das man den Kopf freibekommt und sich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren kann. Mit klaren Kopf kann man Probleme viel leichter offensiv angehen, denn momentan hockst Du in einem Loch und weist vor lauter Frust nicht wie Du rauskommen sollst. Analysiere emotionslos Deine Probleme und suche ergebnisoffen nach Lösungen, gehe sie sachlich und ernsthaft an. Gegebenenfalls kann auch eine Kündigung die Lösung sein.

Such Dir Freunde, die findet man auch leichter über gemeinsamen Sport oder Hobby. Umgib Dich privat nur mit Menschen die Dir guttun, wenn Dich Dein Freund runterzieht dann kläre das oder meide Ihn.

eCrwixn90


Ich weiß, ich müsste was machen. Aber ich bekomme mich einfach nicht dazu hochgerafft. Ich habe sogar oft das GEfühl glücklich darüber zu sein unglücklich zu sein. Immer kommt was neues trauriges dazu und ich trau mich gar nicht mehr mich über schönes zu freuen, weil ich weiß, dass das nächste Unglück kommt. Und mit Hobbies ist das auch so ein Problem. Ich interessiere mich für rein gar nichts außer den hier schon öfter genannten fragwürdigen Aktivitäten. Ich gucke dem Leben der anderen zu und denke, ach wie schön glücklich die sind. Ich komme einfach weder mit der Einsamkeit noch mit menschlicher Gesellschaft klar. Ich will mich nicht noch mehr über Menschen aufregen. Deswegen will ich sie gar nicht erst kennenlernen. Meine einzigen rein positiven Kontakte sind meine Eltern und anderen Verwandte. Aber dass kann ja auch nicht richtig sein. Ich fühle mich generell so missraten in dieser Welt. Was will man machen. Wenn ich zur Arbeit fahre würde ich mich oft am liebsten auf die GLeise der Eisenbahn legen und mich überfahren lassen. naja. Aber das ist ja auch keine Lösung.

eXrwinq9x0


Mein befristeter Jahresvertrag wird Mitte Juli auslaufen und auch nicht mehr verlängert.

Ich habe unglaubliche Angst vor einem schlechten Arbeitszeugnis. Jeden TAg werde ich auf neue Fehler aufmerksam gemacht die ich denn jedoch nicht verbessern kann. Ich könnte mir ja selber eine dafür runterhauen, so wütend bin ich darüber. Ich bekomm es einfach nicht besser hin.

Im Gegenzug gibt es Aufgaben zu denen nichts gesagt wird, weil sie korrekt sind. Das will ja auch beachtet werden. Ich glaube außerdem, wenn meine Aufgaben gravierend fehlerhaft wären, warum hätte man mich dann ein Jahr lang behalten? Das scheint doch nem neuen Arbeitgeber auch wieder lächerlich: schlechtes Arbeitszeugnis, aber ein Jahr den Angestellten behalten. Pass ja auch nicht so ganhz.

eBrwsiSn9x0


ach ja: und da ich an meiner jetztigen Stelle wohl nichts mehr werden kann, werde ich versuchen nach dam letzen TAg in meiner Seele "aufzuräumen" und Platz zu schaffen für neues. Doch wie kann ich das genau angehen? Was ich schonmal ändern will: Ich will abnehmen, werde mich im Fitnesscenter anmelden. Aber hauptsächlich will ich im bezug auf ARbeit einiges ändern.

Ich will mich der neuen Firma als motivierten, starken Menschen zeigen. Und nicht wie ein geknicktes Stück Dreck.

m/otxte7


@ erwin90

Ich habe deinen Beitrag verfolgt.

Ich finde es sehr gut, dass du dich nun dazu entschlossen hast, neu zu starten und einiges zu ändern. :)^

Ich drücke dir die Daumen :)z Du kannst es schaffen!! Ein erster Schritt ist doch schonmal damit getan, eine neue Stelle zu finden und Sport zu treiben. Sport ist immer gut und tut dem Körper und der Seele gut, vllt lernst du dort auch neue Leute kennen, wer weiß ..

:)_

Es kann nur besser werden ;-)

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