» »

Affektive Störungen – Persönlichkeitsstörungen – Behandlung

v^icenD_t4egxru


Da hast du die Frage etwas falsch aufgefasst. ":/ :-o :)D

Heimbeer&ex90


Klugscheißen will ich nicht, aber mein Risiko kennen. Deshalb frage ich dich das – in welchen Dosen kann Amphetamin töten?

Warum willst du das wissen ???

vvicecn_tSegrxu


Um mich zu vergewissern, dass ich mit meinem Konsum kein Risiko eingehe. :-) leider kenne ich die Zusammensetzung nicht, aber zu Hyperventilation und erhöhtem Pulsschlag hat bei mir bisher noch keine Dosis geführt. außer ein einziges Mal, es waren 3 g pulver innerhalb von 24 std. Nicht der Rede wert jedenfalls.

Koks nehme ich nicht.

M_andKy68


Du willst Ritalin nehmen, dass dazuführen kann, dass man hochgradig Selbstmordgefährdend ist, wenn man s falsch einnimmt, Amphetamine wirken zu stark auf Gemützzustande ein, d.h. es kann so in die manische abrutschen, dass du vor dem gleichen Prolem stehst, dich nämlich zu töten!

McaindLyx68


Ich kann mich entsinnen, dass du Schnecke geschrieben hast, dass du zuviel nimmst und ein normales Leben führen willst.

vLicen`_tegrxu


Glaube ich das nicht, weil ich es nicht glauben will oder glaube ich es nicht, weil der Schreibstil sehr nach Panikmache aussieht?

vdicen_ete>gxru


Nee, also dann bin ich echt nicht bipolar, solche Zustände hatte ich noch nicht und kann mir auch nicht vorstellen, sie jemals zu haben. Vom Dach springen will ich nur, wenn ich depressiv bin aber dann schaff ichs meist nicht aufs Dach, bisher jedenfalls wars so.

H@imbe,ere9x0


Glaube ich das nicht, weil ich es nicht glauben will oder glaube ich es nicht, weil der Schreibstil sehr nach Panikmache aussieht?

Oder glaubst du es nicht,weil du naiv bist? ]:D

Nee, also dann bin ich echt nicht bipolar, solche Zustände hatte ich noch nicht und kann mir auch nicht vorstellen, sie jemals zu haben. Vom Dach springen will ich nur, wenn ich depressiv bin aber dann schaff ichs meist nicht aufs Dach, bisher jedenfalls wars so.

Man muss ja nicht unbedingt vom Dach springen,es gibt noch genug andere Methoden,sich umzubringen,ich glaube eher,dass du einfach nach Aufmerksamkeit suchst. %-|

H9imbemerxe90


@ vicen_tegru:

Tut mir leid!

v$icen~_te)gru


Hahaha... was nicht ins Schema F passt, das passt halt nicht, sondern sucht nach Aufmerksamkeit. Eben echt, echt, typisch "borderline" in seiner ursprünglichen Wortbedeutung... ach, klar... ]:D

28 bin ich, um die Frage zu beantworten.

H$imbIeeYre90


@ vicen_tegru:

Du wolltest doch noch auf meine Fragen eingehen ???

vJice>n_txegru


Wie lebst du?

Wie alt bist du?

Hast du eine Partnerin/Kinder?

Wie bist du aufgewachsen,wie verlief deine Kindheit/Jugend?

Warum hast du mit dem Drogenkonsum angefangen?

Was machst du beruflich?

Wie kommst du mit deinen Eltern zurecht?

Lg

Ich bin Ende 20, habe z. Zt. keine Partnerin, zwei feste Beziehungen gehabt, 3 und 10 Monate, ansonsten Affären. Alle, die länger als 1 Nacht dauerten, haben in teils heftigem Streit geendet.

Aufgewachsen mit dominanter Mutter (sie streitet es rückblickend ab, wehrt sich immer noch gegen Vorwürfe, die ich ihr vor Jahren zuletzt machte... geht tagelang nicht aus dem Haus wegen von ihr selbst so bezeichneter Depressionen, zum Arzt will sie aber nicht, da nimmt sie lieber Tabletten ohne Verschreibung...) , Vater war selten da und nicht besonders präsent.

Als Kind Einzelgänger, fast alle Symptome einer Paranoiden Pers.s (sehe ich rückblickend selbst so) bis ins frühe Erwachsenenalter.

Glücklichste Zeit war 12 bis 15 Jahre, da hatte ich einen kleinen Freundeskreis.

Hohe Leistungsansprüche seitens der Mutter an mich, mehr noch als an meinen älteren Bruder. Ich sollte wohl ein Ausgleich sein für seine schwierige Zeit in der Schule, er war 14 als ich eingeschult wurde. Ich war letztes Kind, Wunschkind, leider kein Mädchen (mit 3 aber irgendwie Frauenkleider getragen, ich glaube, ich wollte das selbst, aber Mädchen war der Wunsch meiner Mutter, was sie nie verheimlicht hat)

Ich machte mir wenig aus Freunden und verbrachte gerne viel Zeit allein. War langweilig, aber ich fand Beschäftigung durchs lesen. Kontakte vermied ich wohl eindeutig.

Es war mir offensichtlich bis zur Pubertät völlig egal, wie ich aussehe. Wunderte mich, dass andere mich als "schwul" bezeichneten.

Drogenkonsum aus Neugierde, nach einer Akinetonspritze in stationärer Behandlung (war die schlimmste Depression, die ich hatte und die bisher einzige, die mit Neuroleptika wie Seroquel und Solian behandelt wurde, letzteres verursachte Kieferkrämpfe) die Spritze hat ein "High" gemacht, das wollte ich nach der Klinik wieder haben und bekam durch eine Mitpatientin Kontakt zu Kiffern.

Fragst du auch mal nach meinen Süchten nach "legalem" Zeug wie Essen oder Internet? *:) Finanzielle Folgen (Ess/Brech) und gesundheitliche...?

Ich weiß, du kannst nichts dafür... Drogen sind nun mal "böse"... auch, wenn es Leute gibt, deren subjektiv schlimmste Lebensphasen vor ihrer Zeit als Drogenkonsumenten lagen. Da will ich keinen ursächlichen Zusammenhang herstellen, also nicht sagen, dass es mir besser geht, weil ich Drogen nehme. Ich hatte bloß seitdem nie wieder eine so schlimme Zeit. Ja, und die Depression hatte Ursachen, und zwar u. a. einen Wohnortwechsel und Wechsel des sozialen Umfeldes, mit dem ich nicht zurecht kam.

So ein Sch... ich war echt nicht wählerisch, als ich zum sozialpsychiatrischen Dienst ging und sagte, ich will in irgeindeine Klinik, also den letzten Aufenthalt (tagesklinisch) meine ich.

Die Institutsambulanz hat mich offensichtlich die Zeit nach der Entlassung, also die vergangenen zwei Jahre, behandelt nach dem Motto

Biologische Psychiatrie

Die biologische Psychiatrie geht von einem materialistischen Weltbild aus. Sie deutet psychische Prozesse als Folge stofflicher und organischer Veränderungen. Die Leitidee der biologischen Psychiatrie beruht auf dem Konzept der Transmitterstörung. Sie erklärt Depressionen, Manien und bipolare Erkrankungen als Störungen des Stoffwechsels, die die Psyche schicksalhaft von außen treffen. Einen bedeutsamen Zusammenhang mit der Persönlichkeit sieht die biologische Psychiatrie nur insoweit, als dass der Kranke lernen muss, mit seinem Kranksein umzugehen. Einem ursächlichen Zusammenhang zwischen Krankheit und Individualität weist sie keine oder nur eine unwesentliche Bedeutung zu.

[[http://www.seele-und-gesundheit.de/diagnosen/bipolare-stoerung.html Quelle]]

Und dafür kriegen die ihr Geld, es ist zum Kotzen! Sorry, bringt nichts, aber ich muss es trotzdem sagen. Zusätzlich wird man auch hier in diesem Forum, wie z.B. von Mandy89, in Schubladen gesteckt: "Als du schriebst, du bekommst Lithium, da war mir schon alles klar..."

Na, jetzt weiß ich eben besser, woran ich bin.

H!i.mybeerMe90


Ich schreibe dir später.

Muss dafür etwas intensiver nachdenken und kann das grad nicht.

Meaundyx68


wie z.B. von Mandy89, in Schubladen gesteckt: "Als du schriebst, du bekommst Lithium, da war mir schon alles klar..."

Na, jetzt weiß ich eben besser, woran ich bin.

??? ?

Ich weiß für was Lithium ist ist wofür es eingestzt wird, das wollte ich damit sagen, das war alles! So viel zu Schubladendenken!

MEan dy6x8


Kopieren hat leiden nicht geklappt, meinte deinen letzten Anschnitt.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH