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Kann so nicht mehr weiter machen

iDchha*bdam$alnefr^agTe


vorweg.......du hast n knall......den haben wir aber alle ]:D :)_ *pour toi

das die jungs nach 3 treffen zu dir meinten, sie könnten nix mit dir anfangen, heißt nur, die hatten keine lust tiefer, intensiver auf dich einzugehen, weil se am ende eigentlich nur poppen wollten, d.h. wenn du auf die schnelle nummer nich aus bist, dann mach "winkzeichen" und da kannste die 3 kerle getrost wegschnipsen.....

das wichtigste, ES is NICHT deine Schuld.

mal ne kleine frage... wurdest du früher oft gemobbt? gehänselt? oder anderweitig geärgert? es muss ja einen psychologischen grund dafür geben angst zu haben mit anderen menschen ins gespräch zu kommen,

offener wirst du...in dem du mehr mit deinen freundinnen machst (ich denke mal die kennen dein problem besser und verstehen es besser..., geh mit deinen freundinnen ins kino oder oder.. macht regelmäßige mädelsabende) und überleg dir mal was mit deinen freundinnen anders is als mit anderen, die du manchmal kennenlernst ? vielleicht brauchst du etwas länger um vertrauen aufzubauen oder lockerer zu werden

ansonsten musst dir halt einen anlachen, der mit dir so mal was macht, arbeitskollege ? nachbar ? biste nich bei facebook ? leute von früher ?

für dein privatleben kann ich dir eigentlich nur sagen, dass du offener werden musst.. schau mal, probleme jungs kennenzulernen hast du ja anscheinend nicht !!.. also. musst du etwas aus dir rauskommen, mehr selbstbewusstsein.. gibt es themen die dich interessieren.. sport.... literatur? n tanzkurs ? körperbeherrschung beim tanzen drückt auch viel aus :)_

ich würd dir für den anfang n fitnessstudio empfehlen. dort lernst du , wenn du auch kurse machst, auf kurz oder lang immer jemanden kennen, sei es für den anfang nur smalltalk. dann machste, wie frauen das halt mal so machen, bauch-beine-po-kurse, in ner gruppe... und da kommst du sicher locker ins gespräch. wenn ich sehe wie sich die frauen bei uns unterhalten, da könnte man meinen, die würden sich alle kennen.

weiterhin die berufliche frage.. wo als was arbeitest du ? was hast du für eine ausbildung gemacht ? hast du im job direkten kundenkontakt ? wenn ja, wie verhälst du dich da?

soo nun muss ich aber in die kiste.. in 5h aufstehen arbeiten bis denn o:)

Cphi.Qui taxa


mal ne kleine frage... wurdest du früher oft gemobbt? gehänselt? oder anderweitig geärgert?

Nein, ich wurde nie gemobbt.

offener wirst du...in dem du mehr mit deinen freundinnen machst (ich denke mal die kennen dein problem besser

und verstehen es besser..., geh mit deinen freundinnen ins kino oder oder.. macht regelmäßige mädelsabende

Ich weis nicht, ob du von Anfang gelesen hast, aber ich habe kein Freunde. Und was bringt es mir mit Leuten feiern zu gehen oder ins Kino etc. wenn ich mich in großen Mengen unwohl fühle? Jeder sieht mir an dass ich keinen Spaß und mich unwohl fühle, das will ich den andern Leuten dann ersparen und bevor ich als Spaßbremse oder sonst was da stehe, bleibe ich einfach zuhaus, dass es gar nicht soweit kommen kann.

vielleicht brauchst du etwas länger um vertrauen aufzubauen oder lockerer zu werden

ansonsten musst dir halt einen anlachen, der mit dir so mal was macht, arbeitskollege? nachbar ? biste nich bei facebook ? leute von früher ?

Du sagst das so leicht, ich glaube du hast mein Problem gar nicht verstanden, ich soll mir "einfach einen anlachen" "Leute von früher". Geht nicht & gibts nicht.

weiterhin die berufliche frage.. wo als was arbeitest du ? was hast du für eine ausbildung gemacht? hast du im job direkten kundenkontakt ? wenn ja, wie verhälst du dich da ?

Mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunkation, also ein stilles Büromäusschen, mir wurde im Büro auch schon gesagt ich muss mehr aus mir rauskommen, habe keinen Grund so still & verängstigt so sein. Sagt sich alles so leicht.

S"oundEbear7x7


Du sagst das so leicht, ich glaube du hast mein Problem gar nicht verstanden, ich soll mir "einfach einen anlachen" "Leute von früher". Geht nicht & gibts nicht.

Sie hat das Problem leider nicht verstanden und das geht recht vielen Leuten so – man kann es ihnen nicht auch nicht zum Vorwurf machen und eigentlich nur dazu gratulieren, denn sie kennen damit offenbar nicht diese Sorgen.

Ich würde aber dennoch gern mal nachhaken wollen, wie bereits im letzten Post:

Hast du eine richtige Depression (klinisch) oder leidest Du "nur" unter der Einsamkeit?

Möchte das mit dem "nur" nicht bewerten, sondern nur herausfinden, ob event. eine Art Angststörung (z.B. Soziale Phobie) vorliegt oder ob eine klinisch, manifestierte Depression am Werkeln ist – wenn Du schreibst, dass Du es bereits 6 Jahre hast. Einer Angststörung oder generell einer Störung kann man mit Verhaltenstherapie entgegen wirken, nebenbei kann man durch bestimmte Verhaltensänderungen aktiv mitwirken. Eine Depression wird meist erst medikamentös behandelt, weil da schlichtweg der Seretoninhaushalt im Eimer ist.

Bei Dir tippe ich eher auf eine Störung. Das ist nichts schlimmes und irgendwie in geringer Form hat das irgendwie jeder. Normalerweise weiß man dann mit diesen "Macken" umzugehen, wenn es allerdings eher zur Tagesbeschäftigung wird und die Grübelei einen in den Wahnsinn treibt, ist professionelle Hilfe nicht verkehrt. Bei uns im Büro war auch ein Mädchen, die immer recht still war – ich war sehr überrascht, wie redseelig die bei der Weihnachtsfeier (Alkohol absolut in Maßen!) geworden ist. Ich bin ja nur weiß Gott nicht der "Frauenanquatscher", aber da hat das gepasst.

Ich denke, dass bei Dir auch schlichtweg ein wenig Selbstvertrauen fehlt. Probe aufs Exämpel:

Welche Dinge würdest Du denn an Dir als gut herausstellen? Was kannst Du besonders gut?

LG Soundbear

C0hiQ/uigtaa


Welche Dinge würdest Du denn an Dir als gut herausstellen? Was kannst Du besonders gut?

Da kann ich dir ganz spontan (und auch nach jahrelanger Grübelei) nichts zu sagen. Dafür aber sicher 1000 Sachen mit denen ich äusserlich sowie hauptsächlich charakterlich nicht zufrieden bin.

Und nicht nur "nicht zufrieden" wie es mitsicherheit jeder mal ist, klar hat jeder Dinge die er an sich nicht mag, aber ich mag MICH nicht, als ganze Person, ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll, habe das gefühl, egal wie ich es mache, es ist falsch. Ich gebe mir mühe und wie wird es mir Gedank? Mit einem Tritt in den Arsch. Klar hat das auch jeder Mensch mal. Aber ich habe ständig diese Gedanken. Ich weiß nicht wie ich mich hier rechtfertigen soll. Keine Ahnung ob es eine "Depression" oder "Soziale Phobie" ist. Ich weiß nur das ich unter Tränen bei meinem Hausarzt ausgebrochen bin, weil ich einfach nicht mehr konnte. Er kennt mich mein ganzes Leben und meinen Vater auch sehr gut. Er meinte, dass er auch schon seit längerem glaubt, dass ich Depressionen habe. (Ich bin früher mal für ein 1-2 Gesprächsstunden zu ihn gekommen) Früher als ich kleiner war, haben meine Eltern mich insgesammt zu 5 vers. Psychologen geschickt. Jeder meinte er könnte mir nicht helfen, wenn ich mir nicht helfen lassen will. Klar das stimmt, aber ich bin der Meinung dass ich damals noch zu jung war um zu verstehen, was die von mir wollen und was ich vorallem da soll. Meine Eltern haben nur gesagt "Geh mal dahin" mehr nicht. Und alleine der Gedanke zu einem Psychologen geschickt zu werden fand ich sehr beschämten. Und haben mich dem entsprechend nicht geöffnet. Aber jetzt weis ich, dass das meine letzte Hoffnung ist. Ich kann mir selber nicht helfen. Meinen Eltern sage ich nicht wie ich mich fühle. Zu meinem Vater habe ich keinen guten Draht. Eine Zeit lang habe ich ihn gehasst und mittlerweile habe ich keine Gefühle mehr für ihn, er ist mir gleichgültig geworden. Ich denke auch das er der Grund ist warum ich geworden bin. Er hat immer eine Art Psychoterror auf mich ausgeübt. Über viele Jahre und IRGENDWANN geht es nicht mehr, da kann man das einfach nicht mehr ertragen. Er hat mich immer auf eine Gewisse Art und Weise spüren lassen, dass ich etwas getan habe. Mit Blicken, mit Worten, mit Tonarten, auch mit Schlägen (nicht regelmäßig, aber oft) eine zeitlang hab ich mich nicht mals getraut an ihm vorbei zu gehen wenn er sauer war, weil ich dachte gleich kriege ich wieder eine gescheuert. Mal flogen Sachen nach mir, mal trat er mich die Türe raus und mal zog er mich wieder rein. Mal schmiss er einen Computer nach mir und mal auch einen Toaster. Manchmal Flaschen, manchmal Zeitungen, Pantoffel und was weis ich noch alles.

Ich bin der Meinung das ich wegen ihm so verängstigt bin, angst vor reaktionen ander Leute habe und mich nicht traure so zu sein wie ich bin. Und all das macht mich einfach so fertig.

So und noch zum letzten Ende, ich habe mich früher geritzt und habe auch schon versucht mich umzubringen.

C/hiQVuitaa


Achja um noch etwas zu sagen, ich habe 2 Jahre lang kein Wort mit meinem Vater gewechselt und wir wohnten im selben Haus, kein Hallo, kein "alles gute zum Geburtstag" und auch kein "frohe Weihnachten" das einzige das ich vielleicht mal bekam, waren "Blicke" in der Art von "das ist falsch" oder Hassblicke.

fWalscherlfranxzose


hallo,

mhm, jemand hat geschrieben, dass es die jungs sind, die vielleicht eine schwaeche zeigen, weil sie die stille, die mit dir mal entsteht, nicht aushalten. da ist schon was dran.

mir fallen so ein paar sachen zu deinem thema ein, die ich einfach mal aufschreiben will:

ich persoenlich fand eher schuechterne frauen schon immer klasse. ich finde, die haben oft das interessantere zu sagen, den besseren humor, sind oft auch intelligenter als maedels, die immer wild vor sich herplappern. es ist nicht leicht, sie aus der reserve zu locken, aber ich mochte immer gerne hoeren, was die schuechternen zu sagen haben. es ist ganz oft sehr interessant. ich stelle mir schuechterne halt oft so vor, dass sie die bewusste wahl treffen, nicht so viel zu reden. es gibt von thomas mann die erzaehlung "beim propheten", da heisst es: "Sie schwiegen, denn es waren Leute, die den wert des wortes zu schaetzen wussten und nicht unnuetz zu reden pflegten."

ich weiss, dass es das nur zum teil trifft, weil du dir sicher oft wuenschst, munter draufloszuplappern. aber fuer dich geht es nicht darum, ein plappermaul zu werden, sondern dich mit deiner zurueckhaltung und deinen anderen "makeln" anzunehmen.

ein psychologe kann dir auf diesem weg sicher helfen. das ziel ist, glaube ich, dass du auf dich selbst anders schaust, dich nicht verurteilst dafuer wie du bist. es gibt viele gruende warum du so bist, wie du heute bist. teils liegt es an dir und teil an dem, was du erlebt hast, was dir widerfahren ist. es wird nicht ueber nacht gehen, aber das grosse ziel ist, dich so anzunehmen wie du bist. dann kann es auch gelingen, dass du jemanden triffst, der sich auf die stille mit dir einlaesst, sie wertschaetzt und sie vielleicht sogar richtig mag.

sei nicht so hart mit dir. sei nett zu dir. @:)

nicht du bist das problem. du bist du. du hast nette seiten, stille seiten und seiten, die vielleicht fuer andere nicht so leicht zu nehmen sind. aber DIE haben wir alle...

wenn du dich als topf sehen willst, es gibt viele deckel fuer dich. vielleicht fuer eine weile, eine nacht, sechs monate oder ein halbes oder ganzes leben. mach dich lockerer, lass dich drauf ein. und wenn du wirklich was aendern willst, kauf die halt mal einen (kleinen) stapel selbsthilfebuecher und les sie und fang an mit den uebungen.

die grundidee zum ueberkommen von schuechternheit ist glaub ich immer, nicht den jungen anzusprechen, von dem du schon seit jahren traumst, sondern "klein" anzufangen. frag mal im baeckerladen was. frag mal jemand nach der zeit oder dem weg zum bahnhof. den prof was ueber das seminar. dann mal einen jungen, den du nicht sympathish findest, oder ein maedel, das du nicht kennst etc., etc.... lass dich drauf ein. kleine schritte. (und uebrigens, sich auf einer party wohlzufuehlen, ist ein eher grosser schritt :-), besonders wenn dein traumtyp da auch hinkommt. :-)

und uebrigens, zarter, wohldosierter!! genuss von alkohol hilft auch. (NICHT betrunken sein!!) ein besoffenes maedel toernt nette jungs eh ab.

alles gute!

myuskmatXnuss


Und wie läuft die Therapie? @:)

C6hiQWuitxaa


ach keine ahnung, ich hatte erst 2 stunden.. da kann ja noch nichts bei rum kommen..

grade hab ich aber einfach wieder so ein tief, wie ausm nichts kam das. das nervt mich so..

der therapeut ist so weit ganz in ordnung, ich fühle mich verstanden - das ist ja schon mal was :-)

mruskamt~nu,ss


Allein die Tatsache, dass man jemanden zum reden hat und der einem wirklich konstruktiv weiterhelfen will, ist eine tolle Sache.

Aber hey, schon die 2. Stunde. Das muss doch gefeiert werden. ;-) Das wird bestimmt alles schon noch. :)^ :)_

trayylexr1


hallo zusammen, ich denke wenn man depressionen hatt, leidet man auch an ängsten einsamkeit, man sieht halt alles negativ und ist nur traurig, denkt viel über das leben nach, grübelt oft.

und zu chiquita, ich weiss was du meinst, ich bin auch ein schüchterner typ, wen ich frauen kennen lerne sagen die auch immer zu mir das ich so uninteresiert wäre und leise oder zeige keine interesse

C{hiQukitaxa


In meinem Konsiliarberichtsvordruck an meinen Hausarzt steht drin "Bei der oben genannten Patienten ist eine reaktive depressive Entwicklung in Kombination mit einer ausgeprägten Sozialphobie"

Was heißt das jetzt ?

P#araMx.D


Du kannst das mal googeln ich könnte dir das jetzt leider nicht auf die schnelle erklären so das es dir verständlich wird.

Bzw., bin ich gerade zu faul ;-)

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Phobie]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Depression]]

Um dieses in den griff zu bekommen wird es einige zeit an Arbeit dauern, doch lass den Kopf nicht hängen.

Bei einer guten Freundin von mir wurde so etwas ähnliches vor ein paar Jahren diagnostiziert und durch Hilfe von freunden und Bekannten(mich eingeschlossen) geht es ihr mittlerweile Besser.

Ich unterhalte mich mit unter Stunden mit ihr und sie berichtet mir alles bis ins kleinste.

Auch Beruflich hatte ich schon mit solch einem Fall zu tun es ist behandelbar, also schau nach vorne.

Wenn du nach dem lesen der Links noch fragen hast beantworte ich diese dir gerne.

CIhiQ(uitxaa


Hallo ich melde mich auch mal wieder :)z

:)z Also ich bin jetzt wie schon gesagt seit Februar in Therapie. Heute war ich bei einem Psychiater, der hat mir nun ein Medikament verschrieben. Laut meinem Psychologen hab ich eine Sozialphobie und leichte Depression.

Ich habe jetzt das Medikament Paroxetin Neuraxpharm verschrieben bekommen. Ich habe schon gegoogelt und überhaupt nichts positives darüber gelesen. Eher nur negatives was mich ziemlich schockiert. Ich hätte die Packung eben schon fast in den Müll geworfen. Kennt sich jemand damit aus ??? Bin wirklich am zweifeln ob ich mir das echt antun soll...

l-ighGtb2x4


Ich würde das Zeug nicht nehmen. Es gibt hier auch nen Faden hier, wo darüber Erfahrungsberichte ausgetauscht werden. Einfach mal Suchfunktion benutzen. Ich glaube nämlich, dass du das auch ohne Medikamente schaffst. Wie schon hier im Faden beschrieben, gibts es hilfreiche Tipps von den Usern.

Auch ich erkenne mich wieder, was du von dir geschrieben hast, Schüchternheit, zurückhaltend... Wie die Vorredner schon beschrieben haben, liegt das oft an Kindererziehung. Aber ich glaube, dass du auch anders sein kannst. Ich habe z.B. bei mir festgestellt, dass ich viele Seiten zeigen kann und das kannst du auch, braucht nur etwas Zeit.

Ich denke, du bist nicht schüchtern. Du postest Fotos von dir hier im Fotobewertungsfaden, schreibst über deine Probleme, was sehr wirklich persönlich ist und wortkarg (bei der Wortwahl) bist du jetzt nicht. Jetzt musst du das nur auf den Alltag übertragen.

Ich kenne das auch, siehe mich optisch total kritisch und mach mich selber schlecht, obwohl das gar nicht sein muss, weil von anderen das Gegenteil gesagt wird. Ich kann auch bestätigen, dass du eine attraktive Frau bist. Aber das baut nur für einen kurzen Moment auf.

Du hörst dir ziemlich traurige Lieder an und steigerst dich nochmehr da rein, alles kommt mir so bekannt vor.

Was ich gemacht habe, ich habe keine Therapie gemacht, weil ich denke, dass selbst das nicht mal nötig war. Ich mache einfach das Gegenteil, einen Job, der mich zwingt an mir zu arbeiten und teilweise erkenne ich wie eigentlich wirlich bin. Ein Hobby, vor dem ich früher total viel Angst hatte, mache ich auch.

Und ist alles anders als gedacht (positiv gemeint), ich ärgere mich, dass ich das nicht schon früher gemacht habe :-) .

Es ist bißchen komisch, dieses Gefühl, dass man sich hier wieder erkennt, weil ich auch immer gedacht habe, dass nur ich so bin. Auch wieder so ein Glaubenssatz von mir, was gar nicht stimmt. Interessant es vor allem es aus der Frauensicht zu lesen. Solche Frauen wie dich sind mir noch nie über den Weg gelaufen und wenn, dann sind wir aneinader vorbeigelaufen :).

Ich würde gerne weiter verfolgen, wie es bei dir weiterläuft.

Wie gesagt, du schaffst das auch ohne Medikamente, da bin ich mar ganz sicher. :)z

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