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Typische Darmkrebs-Probleme

K-athyx5581


Don't feet the Troll %-|

K+adthwy5x581


feed :-o

Bsrom bee%rküchlxein


also nix mit langersehnt und Krebs kann man sowieso erst nach der Biopsie bestätigen, von daher.

Dann frag ich mich wozu der US? Lass dich doch gleich zur Biopsie einweisen ...

Am besten in nem Krankenhaus mit ner guten Psychiatrischen Abteilung. %-|

R8eneesXsJancxe


Nee, man wird hier wahnsinnig! Ich bin weg ... *:)

KRathyN558x1


:)=

WGC-CMust/omxs


Ja sorry Leute, ich komme auf mich selber gerade nicht klar, ich bin völlig am Ende nervlich, daher die Auszeit, daher fahre ich meine Eltern im Urlaub besuchen und verbringe die letzten Tage mit Ihnen.

Den US mache ich, weil es die Ärztin wollte.

Sorry Leute, seid nicht böse... Ich bin erstmal weg, bis Samstag.:)

PxiMax0509


Oh, die letzten Tage bei den Eltern.....ja, es geht stetig abwärts :|N

Und schon klar, den US wollte nur die Ärztin, du nie :=o

Ich kann mir schon vorstellen, daß sich die Ärzte aufregen. So einen Fall wie hier hatte ich noch nie erlebt und fand das jetzt mal interessant, wie sehr man sich in etwas reinsteigern kann und dann sogar selbst diagnostiziert samt Behandlungsvorstellungen. Da fragt sich ein Mediziner schon, warum er noch studiert.

Ich bin ja selbst Angstpatient und ich dachte, daß es bei mir schlimm sei. Aber ich weiß nun, daß ich ein ganz harmloser Fall bin.

Alles Gute für die letzte Zeit !

Hh.Sx.


Da wird man ja schon allein von lesen krank! :|N

Absolute Zeitverschwendung :-X

KMa(thly5581


Schönen Urlaub!! >:(

W6C-CuJst5oms


Sorry, kam komsich rüber. Mit letzten Tage meine ich natürlich nicht meien letzten Tage, sondern die letzten Urlaubstage meiner Eltern, ich fahre mit Ihnen zusammen nach hause und Sie sind schon über eine Woche weg. Hörte sich komisch an...:p

MbonstAerX


@ all:

Finde es schade, dass ihr so auf wc-customs schimpft. Das hilft ihm doch überhaupt nicht. Weder ausreden, noch einreden - sondern Verständnis. Ich kann ihm nachfuehlen, obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war. Aber ich kann mir denken, dass es ihn auffrisst. Möchte nicht tauschen

@ wc-customs:

Wie soundbear bereits geschrieben hat, wäre deine Verdachtsdiagnose gut behandelbar. M. E. zahlt in so einem Fall - wenn eine Diagnose vorliegt - auch die Kasse.

Versuch doch einfach schrittweise zu denken und mache dir erst so richtig Gedanken, wenn du eine Diagnose schwarz auf weiß hast. Es kann sich ja auch um ein Zeugnis deines gut funktionierenden Immunsystems handeln...

Versuche dich zu entspannen und schau dass du vielleicht mit deinen Eltern reden kannst.

Gute Erholung! :)*

WJC-CusVtomxs


@ monsterx

obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war.

Das ist es eben. Das ist nicht wie i.ein Hypochonder, der sagt, ich huste dauernd und habe Angst vor Lungenkrebs. Bei mir ist es leider wirklich so, dass die Sache schon sehr arg in diese Richtung Lymphom weist. Ich sage mal so, sollte es keines sein, wäre es verwunderlich, meine Meinung nach allem, was ich gelesen habe. Ich kann sagen, man hat nicht einfach solche großen Lymphknoten und welche in der Lesite, das geht so nicht, vorallem nicht kugelrund und steinhart...

Im Moment komme ich mit klar, ich verdränge es einfach, bzw. vergesse es bis zum Ultraschall und denke optimistisch, dass egal was kommt, ich es schon meistern werde. Bis auf gestern bin ich seit 2 Wochen jeden Tag draußen und meine Freunde helfen mir unbewusst dabei, wieder in den Alltag einzusteigen, das ganze zu vergessen und auf Abstand zu bringen. Gut tut mir, dass bei dieser Krebsart es ziemlich egal ist, ob ich morgen zum Arzt gehe, ne Woche oder halt nen Monat später, es besteht keine Eile. Die Eile würde nur die Diagnsoe beschleunigen und mit gegebener Wahrscheinlichkeit das Schlimmste bedeuten, was ich jemals erlebt habe und zwar schwarz auf weiß. Solange ich das noch nicht habe, kann ich gut leben, eben ohne Zeitdruck und genieße den Urlaub noch mit meinen Eltern. Mehr kann ich nicht tun...

_'deli_lahx_


Weißt du, die Sache ist, der Hypochonder, der sagt "Ich huste dauernd", wird aber auch sagen, dass sein Symptom des Hustens ganz klar für Lungenkrebs spricht. Und jemand mit Darmproblemen würde sagen, dass alles, was er bisher gelesen hat, definitiv für Darmkrebs spricht, wenn er hypochondrisch wäre. Hier gäbe es keine wesentliche Unterscheidung.

Es ist ja auch okay, dass du alles abklären lässt. Aber die Vehemenz, mit welcher du davon sprichst, sehr wahrscheinlich an Krebs erkrankt zu sein, die fast schon unerschütterliche Gewissheit, die da bei dir rüberkommt, dass es wohl bald soweit ist und du den schlimmen Befund erhalten wirst...hier zeigt sich, wie sehr du in diesem Krankheitsdenken drinnen bist. Es gibt für dich ja schon fast keinen anderen Gedankengang mehr, als die Idee, dass du krank sein MUSST.

Und das wird sich vermutlich auch erst einmal nicht ändern, auch wenn noch 1000 Leute das Gegenteil hier schreiben. Natürlich gibt es keine 100ige Gewissheit, die gibt es nie, aber es gibt noch ganz viele Graustufen zwischen "keine geschwollenen Lymphknoten" und "Krebs", aber die siehst du im Moment gar nicht mehr, willst die gar nicht sehen...

Ich hoffe einfach für dich, dass du bald Gewissheit mit dem Ultraschall haben wirst, und dass dich die entsprechenden weiteren Untersuchungen auch beruhigen und du den Ärzten glauben kannst (!).

Und bitte hör bis dahin auf, dir permanent einzureden und das auch ständig so zu formulieren, dass du sehr wahrscheinlich definitiv krank bist. Das wird dich psychisch nur noch kränker machen und bringt dich auch nicht weiter, glaub mir!

Zieh jetzt zügig die Untersuchungen durch und bis dahin lenk dich ab, taste NICHT an den Dingern rum, google NICHT, geh mit deinen Freunden raus...denn die Dinge kannst du tun und beeinflussen! Die Diagnose nicht, da hast du Recht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es nichts schlimmes ist, ist wirklich viel, viel größer....! Vielleicht kannst du dir ja Abends im Bett vorstellen, dass du gesund bist, an die schönen Dinge in deinem Leben denken, daran denken wie es sein wird, wenn du wieder unbeschwert bist....die Gedanken einfach ein bisschen umlenken hin zum Positiven...

Vielleicht magst du hier einfach jeden Tag mal schreiben ,was gut gelaufen ist, Momente wo du dich gut gefühlt hast? Ein, zwei, Dinge, nix großes....

Schöne Tage mit deinen Eltern!

*:)

WcC-mCust[omxs


@ _delilah_

Danke, von dir lese ich immer sehr gerne, das baut schon auf.

Du hast Recht, für euch mag es hier sehr komisch rüberkommen, dass ich so sicher bin, an Krebs erkrankt zu sein. Naja, das bringt auch nicht ständig zu sagen, es wird sich ja dann zeigen.

Ich fühle mich immer dann gut, wenn ich rauskomme, wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Von der Sache her könnte ich wirklich glücklich sein, mir ging es eig. noch nie so gut. Ich habe ein gutes Abitur geschafft, habe jetzt ewig viel Freizeit, die beste Zeit im Leben und einen wirklich großen Freundeskreis mittlerweile, was fürher für mich auch nicht selbstverständlich war. Wenn ich unterwegs bin, habe ich immer das Gefühl in eine Realität zu rutschen, weit weg von Krankheiten. Ich fange dann an rational zu werden und zu denken "es wird schon kein krebs sein, das ist so unwahrscheinlich, du bist hypochonder, denkst an krebs, hast schon alles durch, fast dir an die Wange und da sind große Lymphknoten und das soll nun Krebs sein? Blööööödsinn..." Auf diese Art und Weise kann ich die Zeit mit meinen Freunden nahezu unbeschwert erleben, ich lebe dann im jetzt, was kommt, ist mir egal. Diese Unbeschwertheit würde ich mit einer Negativdiagnose logischerweise verlieren. Sitze ich zu Hause und bin im Internet, werde ich auch zum Realisten, komme in eine andere Realität, lese über Lymphknoten, wie andere Leute Lymphdrüsenkrebs haben und deren Lymphknoten teilweise noch kleiner und alles waren als meine und denke daran, dass ich noch nie bei einem gelesen habe, der Symptome wie ich aufwies, dass es gut ausgegangen ist... Naja, was ich sagen will, ich weiß nicht, ob ich eine Diagnose will, weil ich, wenn ich unterwegs bin, was im Moment auch den wichtigsten Teil meiens Lebens dartellt, ich unbeschwert sein kann und diese Unbeschwertheit, dieses kurze Gefühl der Freiheit, welches ich habe 1mal am Tag, ich will es nicht verlieren.

Es ist halt alles nicht einfach. Das schönste wäre, würden dei Lymphknoten am Kieferwinkel einfach selber kleiner werden. Ich hatte ja vor 2 Monaten mal einen recht großen länglichen am Hals, sicher auch über 2cm, aber halt länglich und nicht sooo hart. Der wurde auch i.wann kleiner auf 1cm und nun ist er ganz weg, das spendet ein wenig Hoffnung, zumal der auch grunlos einfach vergrößert war.

Naja, ich weiß, ich drehe mich hier nur im Kreis und wiederhole mich und ihr nehmt mich alle nicht mehr ernst, aber ich kanns nicht ändern und bin froh mir was von der Seele schreiben zu können und bin froh, dass ich hier Gelegenheit gefunden habe und es gelesen wird, auch wenn mir Unverständnis entgegengebracht wird, tut es dennoch gut...

RPe2neessos.anxce


Finde es schade, dass ihr so auf wc-customs schimpft. Das hilft ihm doch überhaupt nicht. Weder ausreden, noch einreden – sondern Verständnis. Ich kann ihm nachfuehlen, obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war. Aber ich kann mir denken, dass es ihn auffrisst. Möchte nicht tauschen

Entschuldige, aber wir schimpfen nicht, dagegen verwahre ich mich. Wir HABEN eine Menge Verständnis, die hat auch fast jeder hier mehrmals geäußert. Aber das im Kreis drehen und das Mitziehen mit immer wieder neu geäußertem Verstehen hilft irgendwann auch nicht mehr weiter.

Niemand möchte tauschen, ganz gewiss nicht, aber das, was einige hier aufregt, ist dass vom Betroffenen SOFORT immer vom Schlechtesten ausgegangen wird, alles wird dahingehend interpretiert, und dann der Wechsel, der von den mitlesenden Usern regelrecht verlangt sobald sich das eine Symptom nicht mehr als haltbar erweist, auf das neue, nun ganz gewiss "echte" Krebsanzeichen einzugehen ... merkst Du das Muster nicht?

Sicher, das ist die dahinterstehende Krankheit, und die heißt nun mal Hypochondrie. Aber ewige Geduld mit dieser bedeutet irgendwann nur noch deren Bestätigung, und das hilft demjenigen wirklich nicht mehr weiter. Dann heißt es nämlich, die psychische Sache anzugehen und genau dagegen wehrt sich WC-Customs permanent. DAS ist der Grund, weswegen hier eben nicht nur milde und mit Verständnis reagiert wird; wir sind nämlich alle keinen bösen Menschen, sondern wollen helfen, und das tut man nicht immer mit endloser Geduld.

So viel abschließend von mir, das "Schimpfen" wollte ich denn doch nicht so stehen lassen.

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