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Typische Darmkrebs-Probleme

RoeneUessa^ncxe


Wenn er bereit ist auch an sich zu arbeiten und gesund ist, machts auch Sinn hier wieder was zu posten.

Danke, das ist eine gute Richtlinie. Ich werde also noch weiter mitlesen, aber erst wieder schreiben, wenn erkennbar ist, was Du vorschlägst.

P9iMan05e0?9


Ich vermute mal einfach, daß die Sache vom Tisch ist, oder?

Samstag ist vorbei, er müsste daheim sein und Dienstag, wo es freie US-Termine gibt, ist auch verstrichen.

Finde es immer irgendwie schade, wenn man großartig einen Beitrag eröffnet, viele mitschreiben und man sich dann kammheimlich vom Acker macht.

Rlene&essaXncxe


man sich dann kammheimlich vom Acker macht.

Na ja, ist ja auch peinlich, wenn's dann wieder mal Fehlalarm war ...

mXarion@ aus wixen


was gibt es neues?

baba

marion

W|C-SC8ustpomxs


Ja also, ich habe den US-Termin nicht diesen Dienstag gehabt, sondern kommenden Dienstag, habe ihn gleich um 2 Wochen verschoben.

Ich habe mich einfach vom Forum, Krebs-Kompass, dem ganzen Zeug distanziert. Es ist eine Offenbarung. Jeden neuen Tag kommt man in die Realität mehr und mehr zurück, denkt mehr und mehr wieder an "weltliche" Probleme und vergisst immer mehr die Symptome, an den plötzlich so unwahrscheinlich unglaublich weit entfernten unwirklichen Krebs zu glauben..

Die Lymphknoten in den Wnagen sind meines Erachtens deutlich kleiner geworden, aber noch deutlich zu groß. Ist mir jetzt aber egal. Ich komme wirklich gut zurecht. Ich überlege, darnicht mehr zum Arzt zu gehen und die Sache vollends zu vergessen. Warum? Es würde die Angst wieder aufkochen lassen und sollte es wirklich was sein, will ich es i.wie nicht so richtig wissen, da es wie gesagt nichts bringt, nur Kummer, sollte es etwas sein.

Ich bin hier erstmal wieder weg, auf Abstand. Wenns was neues gibt und ich zum US war, melde ich mich, ansonsten möchte ich das Forum weiter meiden.

Liebe Grüße

_1d<elilavh_


WC-Customs, ich denke, das ist ein guter Weg, den du gerade für dich einschlägst. Ich habe damals auch gemerkt, dass weniger googeln, weniger lesen über Krankheiten etc. mein Allgemeinbefinden merklich verbessert hat, und irgendwann kommt man sogar an den Punkt, sich zu fragen, warum genau man sich eigentlich nochmal so verrückt gemacht hat...

Ich denke, das ist ein erster wichtiger Schritt, und dass das gut ist, zeigt ja allein die Tatsache, dass es dir besser geht.

Ich wünsch dir alles Gute! @:)

mHari'on au+s. wiexn


klingt gut,dass du dich mal bissi "freigemacht"hast von deinen ängsten.

:)^

gib uns bescheid,wenn dein uschall war,ja?

alles gute

marion

K$ingxNick


Hallo liebe Leute,

auch ich hab ähnliche Probleme wie der TE. Erstmal von vorne, ich bin 17 Jahre alt, also noch jünger als der TE. ^^ Meine bis heute nicht diagnostizierte "Hypochondrie" nahm Mitte 2010 ihren Anfang. Ich spielte damals als 15-jähriger an meinen Hoden (Was ja verständlich sein dürfte, für die Herren der Schöpfung die hier mitlesen) bis ich merkte, dass mein linker Hoden "schiefstand". Ich direkt in Panik zu mein Vater gelaufen (Nachdem ich bestimmt 2 Stunden lang gegooglet habe), welcher dann meinte, dass es mehr als normal ist, dass sich die Hoden mal bewegen. Nachdem ich dann noch leichte Schmerzen hatte, meinte mein Vater, dass dies mehr als normal sei und wohl mit Wachstum zusammenhängt, wo man jede Art von Schmerzen hat. Abgehakt, schlafen gegangen, nächsten Morgen gott sei dank wieder aufgewacht, nichts mehr gespürt, Leben weiter gelebt. So, das ging dann weg. Bis zum 02.07.2012, ich kam von der Schule und direkt aufs Klo mit Bauchschmerzen. Diese wurden dann im Sitzen noch schlimmer, sodass ich nach ca. 15 Minuten warten einfach drauf losgepresst habe. Dann entdeckte ich, dass ich auf dem Klopapier ein schönen Streifen Blut hatte. Direkt beim Hausarzt angerufen, Termin für den 04.07.2012 bekommen. An dem Tag machte er nicht viel, er hörte mich nur an und sagte und diese Worte motivieren mich auch jetzt noch, 1 1/2 Wochen danach: "Auch wenn es wohl nichts Gravierendes, kenn ich sowohl dich, als auch mich, als Perfektionisten möchte ich da mal reingucken." So Termin zur Enddarmspiegelung am folgenden Mittwoch, also den 11.07. bei meinem HA. 2 Stunden vor der Untersuchung sollte ich am besagten Mittwoch dann mit einem rektalen Klystier abführen, das hat aber andere als gut geklappt und ich führte nicht gut ab. Sagte ich dem Arzt auch, aber dennoch meinte er, er möchte es versuchen. Wirklich weit kam er nicht, allerdings meinte er, er war ca. 8cm "drin". Und er sagte, Hämorhoiden kann er sehen, aber die sind wohl normal (So hab ich es verstanden!) und es scheint nur gereizte Schleimhaut zu sein. Seit Mittwoch hab ich jetzt glaube kein Blut mehr im Stuhl gehabt, nur immer so orangene und wohl gemerkt immer nur einen (!) "Punkt". Weiß Gott, wo das herkommt.

Aber JETZT (!) kommt der springende Punkt: Seit der Enddarmspiegelung hab ich zwar oft noch Probleme mit dem Stuhl und zwar nerven mich die Formen des Stuhl. Entweder sind das relativ dünne "Würste" oder so Ballen, wie man es glaube ich von Kaninchen kennt. Das ist aber komischerweise erst seit der Spiegelung. Ist das schlimm? Mein Stuhl an sich ist schon immer eher hell als dunkel. Klar wechselt das auch jetzt mal, aber das ist denk ich normal.

Und jetzt habe ich das gleiche Problem wie der TE: Ich habe seit der Enddarmspiegelung so ein aufgeblähten Magen. An meinem Bauch, ziemlich die Mitte zwischen Brusthöhe und Brustnabel habe ich neuerdings ein zweites "Herz" entdeckt. Damit habe ich mich auch schon verrückt. Jedoch hab ich von meinem Biolehrer, welcher eine berufliche Ausbildung als Krankenpfleger hinter sich hat die plausible Erklärung, dass es wohl die Hauptschlagader (fachsprachlich die Aorta) ist und ich mir eher Sorgen machen sollte, wenn ich das nicht mehr sehen würde. Diesen aufgeblähten Magen hatte ich bis gestern Abend, da ich kaum etwas gegessen habe. Bis die Oma meines besten Freundes, welche auch den Beruf als Krankenschwester hinter sich hat, meinte das durch die Enddarmspiegelung Luft in mein Magen gepumpt wurde und die auch wieder rausfinden würde/müsste. Sie war erschrocken als ich ihr sagte, dass ich nur i.welche Suppen und vielleicht mal ein Apfel am Tag gegessen habe. Sie sagte ich soll mir mal was richtig festes gönnen. Gestern Abend (Ich übernachtete mit einem weiteren Kumpel bei meinem besten Kumpel) hab ich mir dann ein Lahmacun mit Salat und Soße geholt. Und siehe da, es ist vielleicht noch ein Zehntel des teilweise sehr unangenehmen Druck übrig. Tut sehr, sehr gut.

Was bleibt sind die Formen meines Stuhlgangs, die bereiten mir doch Sorgen, dass es halt immer die oder die Form ist. Kann das evtl. an meiner Ernährungsumstellung im Bereich des Trinkens liegen? Früher hab ich sehr viel Süßes getrunken, wie Cola und Eistee, und wenn ich mal Wasser trinkte, wurde ich gefragt, ob ich krank sei. ;-D Heutzutage trinke ich 2-3 Liter Wasser täglich, wird irgendwann seeeeehr lecker. :)

Also meine Idee: Es ist einfach nur eine Ernährungsumstellung nötig. Denkt ihr auch so, oder anders? Da mein Doctor sagte, ich soll mein Stuhl weiter auf Blut beobachten, werde ich bei ihm mit dieser Sache nicht eher antanzen bis ich (was ich natürlich nicht hoffe) wieder Blut an meinem Stuhlgang auf dem Klopapier bemerke.

m&ario<n au/s wien


hast du nicht in deinem faden antworten bekommen?

nicht ausreichend?

schreib doch bitte dort weiter

baba

marion

PaiMaT0509


@ KingNick

Kann mich nur Marion anschließen. Du hast doch glaub sogar mehr als einen Faden zu dem Thema.

W!C-C@ust;omxs


Morgen ist der Termin und ich werde zunehmend nervöser, weil langsam wird mir halt wider klar, was ich habe und was das bedeuten kann und dass es eben leider nicht normal ist. Ich wills am liebsten garnicht wissen, am liebsten morgen garnicht hingehen und ganz normal weiterleben...

m+arion ya\usM whien


du wirst gehen,und du wirst nachher froh drüber sein.

"ganz normal"weiterleben tust ja schon langenimma

wird zeit dass du endlich klarheit bekommst+nachher hoffentlich beruhigt sein wirst

baba

marion

WIC-C8ustxoms


Okay, ich ziehe es durch.:)

danke... :)

m!arion ?ause wiein


super

:)= :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)=

und berichte dann,gelle?

baba

marion

WvC-Czustxoms


So Leute, der 17.07.2012, ein denkwürdiger Tag für mich, der Tag, ab dem das Jahr 2012 doch noch schön werden kann. Nach einem halben Jahr Qualen habe ich es wohl überstanden. ;-D

Ich bin heute zum US-Termin. Ich wollte ihn schon fallen lassen, aber habe mich doch überwunden. Der Arzt hat lange geschallt, alles im allen 10 Minuten. Er meinte die Lymphknoten in den Leisten sind noch da, aber auf keinen Fall größer, eher alle kleiner geworden. Der Größte ist nicht mehr 1,8cm, sondern 1,6cm. Ist ja schonmal was. Dann hat er meinen gesammten Kieferberiech geschallt. Die Kugeln, die ich in der Wange habe, hat er nicht gesehen auf dem US, hat aber auch nicht getastet. ich fragte, wenn Sie Sie nicht sehen, sind es denn auch ganz sicher keine Lymphknoten? Er sagte: "ja". Dann meinte er, ich hätte mehrere Lymphknoten am Kiefer, die aber alle unwichtig wären, da sie unter 0,5cm sind. So wie ich das verstand, war einer jedoch genau 1cm!? Mir völlig egal, ich war vorher schon beruhigt, durch Abstand vom Forum und bin es jetzt erst recht. Ich bin einfach nur unglaublich erleichtert. Ich fragte ihn, ob ich nochmal zur Kontrolle soll, er sagte aber sowas nach dem Motto wie: "Nö, die Sache ist abgegessen." Er fands komsich, dass ich überhaupt noch ein zweites mal gekommen bin, aber er hat ja geschrieben, dass er eine FKDS machen will. Mir hatte er davon aber auch nichts gesagt, wäre ich nicht zufällig zum HA gegangen, wüsste ich nichts davon. Also kann ich ja froh sein, dass es nochmal mit der FKDS abgecheckt wurde.

Echt Leute, ich habe viel gelernt. Z.B. sollte man nicht googeln, den laut google hat man schon bei Nasenbluten Krebs. Man sollte nicht auf Krebs-Seiten surfen. Man sollte sich nicht ständig abtasten und mehr Vertrauen in seinen Körper haben. Man sollte nicht immer von dem unwahrscheinlichen Schlimmen ausgehen, sondern positiv bleiben und vom viel wahrscheinlicheren Positiven ausgehen. Ich bin geheilt, meine Seele ist geheilt, ich bin wieder frei. Es ist nicht so erlösend wie ich mir es vorgestellt hatte, aber ich habe ja auch schon seit 2 wochen mit dem Thema Krebs für mich abgeschlossen.

Ich danke euch, dass ihr alle so geduldig gewesen seid und dass ihr mich immer bissl auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt habt und dass ihr ein offenes Ohr für mich hattet. Vielen Dank.:)

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