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Typische Darmkrebs-Probleme

O{l_xi


Vergiss es, so findest Du niemals Ruhe. Was kommt nach dem Darmkrebs? Der Mensch kann viele schlimme Krankheiten bekommen, möchtest Du die alle abarbeiten, um danach wieder beim Darmkrebs zu beginnen.

Ab zum Psychiater und dann zum Psychotherapeuten.

W)C-C%ustomxs


Ja, ich denke auch. Also langsam nervt mich es, jede Kleinigkeit, die mein Körper äußert, findet bei mri Beachtung. dinge, wo sich kein Mensch drüber Gedanken macht. Ich habe ne Macke.:D

Mein Stuhlgang hat sich wieder normalisiert, ich konnte den Übeltäter ausmachen, der an Stuhlgängen bis zu 6 mal am Tag und ständigem Durchfall schuld war. Es war das Basenpulver, das fast nur aus Chelaten und Citraten besteht, das habe ich wohl nicht vertragen.:D

Jetzt bleibt nur noch dieses komische Gefühl im linken Unterbauch. Mal spüre ich es, so wie heute recht gut und manchmal spüre ich es 1-2 Tage garnicht. Naja, vllt. ist es einfach so.

Was mir Sorgen macht, ich habe in den letzten 3 Monaten gut Gewicht verloren. Unfreiwillig! Von ca. 82-84kg auf einen Tiefpunkt von 77 kg. Jetzt bin ich gerade wieder bei 79-80kg. ICh habe vor 3 Monaten aufgegeben, jeden Abend 2 Liter Fanta zu trinken und habe kein bisschen Süßigkeiten mehr gegessen, weil ich gesund leben wollte. Jetzt wurde mir das zu unheimlich. Ich esse jetzt wieder wie früher und schaue mal, was passiert. Sollte es immer noch so bergab gehen, gehe ich zum Arzt. Ich finde es komisch, esse ich z.B. umd 13 Uhr Mittag und wiege danach 79,7 und wiege mich dann ohne trinken oder urinieren nochmal ca. 4 Stunden später, wiege ich nur noch 79,3. Ist sowas normal? Solche Schwankungen?

Liebe Grüße

W=C-Cus tfoms


So Leute, ich habe neue erkenntnisse oder einen neuen Verdacht. Ich habe heute durch Zufall einen geschwollenen Lymphknoten an meinem Hals bemerkt. Ich schätze ihn auf eine Länge von 3cm und eine Breite von 0,5cm. Er schmerzt nicht und ist meines Erachtens nach recht hart und lässt sich nicht verschieben.

Jetzt kam mir natürlich die Vermutung, vllt. Lymphdrüsenkrebs? Würde zu meinem Alter passen und zu dem Lymphknoten am Hals, wo das bei diesem Krebs ja häufig auftritt, auch.

Doch jetzt kommt der Knackpunkt. Wird der Krebs auf Lymphknoten im Bauch übertragen, kann es zu einem Druckgefühl im Unterbauch bzw. Oberbauch kommen. Dazu noch zu gelegentlichen Durchfällen. Genau meine Probleme, die ich habe! dazu mein gewichtsverlust, was auch ein eindeutiges Symptom ist!

Hört sich das denn nicht verdammt nach Lymphdrüsenkrebs an oder was? Ich kann schon wieder nicht mehr. :(

OLl_i


Vergiss es, so findest Du niemals Ruhe. Was kommt nach dem Darmkrebs? Der Mensch kann viele schlimme Krankheiten bekommen, möchtest Du die alle abarbeiten, um danach wieder beim Darmkrebs zu beginnen

:=o

bwau>lxi


ich kann dich gut verstehen,wenn sie dich mit hypochonder abtun >:(

ich habe seit meiner kindheit darmkoliken und dann lieg ich zeitenweise im kh. auch dort hatte ich sehr starkes blut im stuhl, auch darm u magenspigelungen wurden gemacht. und was kam raus? nix,alles in ordnung!!!

ich kann diese ängste verstehen. man kann ja doch nie wissen.

aber zu deiner beruhigung, würde ich eher zu darmendzündung oder hämohoriden tippen

soh<ibdolixno


Ach Dicker du könntest ich sein...

Mir geht genauso und ich weiß, dass ich Hypochonder bin.

Habe auch seit heue morgen son Stechen im Darm und beim stuhl so richtig heftiges Stechen im After aber ich geh nicht zum Arzt.

Hatte vor 2 Wochen Blut abgenommen und alles war in Ordnung.

Urinprobe auch ok.

Ultraschall auch ok.

Hab ne Überweisung für eine Magenspiegelung aber ob ich den wahrnehmen werden weiß ich nicht, da ich Darmprobleme habe.

Ich hab auch schon länger damit Probleme.

Um ehrlich zu sein muss ich dir sagen, dass wir echt nen Psychologen brauchen.

Werde jetzt in nem Monat 21 und hab auch Panik vor Krebs.

Als ich mir deine Sachen hier durchgelesen habe dachte ich mir: Der ist ja echt verrückt.

Doch lies dir mal meine Beiträge an die sind genau das gleiche !!

Wir haben nur kinkerlitzchen.

Wenn du oder ich Krebs hätten dann wäre der Krebs in unserem Alter so Aggressiv, dass der uns regelrecht in 2 Jahren aufgefressen hätte !!

Trotzdem alles gute mein Freund @:) @:) @:) @:)

abnna!lixda


Ich bin mir sicher, der Psychologe ist da viel viel sinnvoller als der Proktologe ;-)

WUC-Cus~to~mxs


@ shibolino

Ja, wir haben beide ne Macke, denke ich mal. Aber es bringt nichts, dass ich das weiß. Ich weiß ja leider, dass ich trotzdem diese Symptome habe und dass ich trotzdem genau wie jeder Krebs kriegen kann. :(

@ annalida

Ich hoffe so, du hast recht.:)

S>oundzbeaxr77


Hier, noch jemand. Wo hast du deinen Lympfknoten ertastet?? Beschreibe das mal. Du willst jetzt sicher nicht wissen, wo oft ich das durch habe und wie oft ich da dran war. Aber erzähl mal.

Ich kann nur soviel beitragen: Krebs hat man nicht mal eben auf Vermutung oder weil einem danach ist. Wenn ich eines gelernt habe, dann das. Ich weiß, dass viele Symptome sehr nebulös sind, aber wenn man Krebs hat, schaltet der Körper in die Abwehr und das bekommt der "aufmerksame Zuhörer" mit. Ich denke, dass man das schon merkt und nicht allein vermutet.

Was ich für Krebs im letzten Jahr hatte, geht auf keine Kuhhaut und man fühlt sich wirklich so gut, wie man sich fühlen möchte und man es zulässt!! Eure Angst ist nur aus dem Grund da, weil ihr dem Anlöser nicht ausweichen könnt. Leute mit Spinnenangst meiden Spinnen – wir Hypchonder können nicht vor uns weglaufen. Das ist der Schlüssel – macht euch das bewusst. Nicht der Krebs ist das Problem, sondern die reine Angst davor. Wir können diese Angst nicht vermeiden. Angenommen man hat nun doch Krebs: Mit der Angst davor wird man es nicht verhindern. Egal, wie ihr es anstellt, ihr werdet den Ausgang nicht ändern. Die Angst macht euch nur das Leben schwer – das ist alles. Und selbst wenn: Lympfdrüsenkrebs ist recht gut heilbar. Es gibt schlimmeres.

W!C-CusltZoms


Ich habe sie dort getastet, wie es auf dem Bild, sind auch in der Größe wie auf dem Bild und nicht verschieblich und hart.

[[http://www.cyberdoktor.de/img/bauchlymphknoten.jpg]]

Angenommen man hat nun doch Krebs: Mit der Angst davor wird man es nicht verhindern. Egal, wie ihr es anstellt, ihr werdet den Ausgang nicht ändern.

Deswegen habe ich nicht weniger Angst. Ich habe ja nicht Angst, weil ich mich damit vor der Krankheit schützen will, sondern die Angst ist die Folge, dass man einer solchen Krankheit schutzlos ausgeliefert ist. Das ist das schlimme. Man kann es eben nicht ändern und das macht unglaubliche Angst.

Sjunfl9owe(r_x73


Hör mit dem Googlen, dem Selbst-Untersuchen und den Selbsdiagnosen auf – und gehe zum Psychotherapeuten.

Buchtipp am Rande:

[[http://www.hogrefe.de/programm/ratgeber-somatoforme-beschwerden-und-krankheitsangste.html]]

Ultimative Sicherheit und Kontrolle hat NIEMAND über NICHTS. Du musst lernen, damit umzugehen. Und das Leben so gut wie möglich zu leben, statt ständig in Gedanken zu höngen bei dem, was passieren kann.

SZpPeedxyse


Also , ich wär ja froh, wenn ich nur solche Vermutungen und Ängste hätte ;-)

Ich hatte bereits 2mal !!!!!!Krebs, der mir vorher keinerlei Beschwerden bereitete und ich lebe auch noch :=o

So schnell stirbt es sich nicht ;-)

Geh zum Psychologen und mach ne Therapie!

W.C-HCust4omos


sunflower_73

Ich wünschte, es wäre nur meine Hypochondrie.

@ speedyse

Das tut mir sehr leid für dich. Aber es gibt eben auch Arten von Krebs, die kann man ab einem Punkt halt nicht mehr heilen.:(

W-C-Cu)stoxms


Das mit dem Buchtyp kenne ich, es gibt ja auch ein Schmerzgedächtniss, daran habe ich auch gedacht, aber die Sache ist, ich habe keine Wirklichen Schmerzen, nur ein Drücken/Fremdkörpergefühl im linken Unterbauch, manchmal auch im Bereich des Bauchnabels. Zudem kommt ein Stechen, das aber eher selten auftritt.

SwoYuVndbeagr77


... die Angst ist die Folge, dass man einer solchen Krankheit schutzlos ausgeliefert ist. Das ist das schlimme. Man kann es eben nicht ändern und das macht unglaubliche Angst.

Ja, natürlich. Wenn Du im Auto fährst und einen Unfall baust, bist du dem ganzen auch schutzlos ausgeliefert. Wenns danach geht, dürftest du nicht mehr vor die Tür gehen. Deine Befürchtungen fokussieren sich nur auf eine Art zu sterben und hier ist nicht mal gesagt, dass man dran stirbt. Wie gesagt, ich möchte nicht von mir behaupten, dass ich selber "über den Berg" bin, aber ich werde langsam dieses Denken los.

Der Punkt ist doch, wie oben erwähnt, dass man auch mit der Angst nichts ändern kann. Die Angst entsteht weniger, weil Krebs so tödlich sein kann - das sind andere Dinge auch und das blidest Du Dir ein - sondern, weil Du ständig im Glauben lebst mit einer rechtzeitigen Diagnose doch etwas dran ändern zu können. Du suchst so lange, bis Du irgendwas findest, was auch nur entfernt mit Krebs zu tun haben könnte und legst dir selbst auf, dass Du das abchecken müsste, denn es kööönte ja Krebs sein. Geschwollene Lympfknoten gibts so oft und jeder Arzt wird Dir sagen, dass Krebs an letzter Stelle steht. Gucke dir mal die Statistiken an. An Grippe sterben jedes Jahr 10.000 Leute und niemand auch nur entfernt Angst davor?, warum?! Es ist rein die Sichtweise.

Wenn es Dir hilft, gehe zum Arzt und lasse das checken. Es bringt alles nichts und dich wird auch nichts anderes beruhigen. Ich habe bis vor ein paar Wochen fest geglaubt, dass ich Leukämie habe bzw. quasi mitten drin stecke. Habe an Armen und Beinen immer wieder rote Pünktchen, dann hatte ich immer wieder Herzrasen und komische andere Dinge. Das Ding war für mich durch, ganz ehrlich! War dann ein Blutbild machen lassen und was soll ich sagen: Natürlich nichts. Das habe ich so mindestens schon 20 Mal durch und irgendwann habe ich mir gesagt: Lass es! Meine Diagnosen sind immer zu 100% falsch gewesen. Irgendwann kommt das im Kopf an. Zumindest tut es das gerade bei mir. Lass die roten Punkte da sein - es ist nichts schlimmes. Meine angeblichen Lympfknoten waren nie welche, sondern Speicheldrüsen. Am Bauch tastet man auch gern mal die Bauchmuskeln und sowieso sind LK bei schlanken Leute halt hier und da ertastbar.

Und wenn es doch mal irgendwann Krebs ist, dann ist es halt so. Man kann sich im Leben nicht vor allem schützen. Ich kann dann aber sagen, dass ich davor nicht in Angst gelebt habe und mein Psychologe hat mir schon oft gesagt, dass ich mehr Angst hatte, als die Krebspatienten, die er betreut.

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