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Typische Darmkrebs-Probleme

ZmenStIaur


Meine Eltern hatten beide Darmkrebs...es war ewig ohne Symptome und irgendwann gabs Verstopfung...Blut im Stuhl auch erst sehr spät..okkultes Blut.

Deine Hypochondrie und deine Darmbeschwerden kenne ich von mir...es war und ist bei mir die Schilldrüse...unterfunktion..Dram arbeitet zu langsam...es bläht, gärt und entzündet sich im Darm gern unten links.

SOFORTHILFE bietet Gänsefingerkaut....das altbekannte "Krampfkraut"...es wirkt auch adstringierend und heilend auf dem Magen-Darmtrakt ..auch gegen Hämorrhoiden oder Mundschleimhautentzündung.

Langfristig solltest Du deinen kreisllauf auf Trab bringen, Vitamin D auffüllen aber ordentlich.

W5C-Cu(stomxs


Ich hatte eben wieder etwas Blut auf dem Stuhl abgelagert, ich bin echt aus allen Wolken gefallen.:( Ich weiß nicht mehr weiter, es frisst mich auf.:(

aCnnalixda


Herrgott, Blut AUF dem Stuhl. Geh zum Arzt und verlange die Spiegelung damit du endlich endlich endlich von diesem unsinnigen Gedanken wegkommst!

W*C-C8u;stomxs


Ja, auf dem Stuhl, ich finde es nicht beruhigend, dass es "nur" auf dme Stuhl ist. I.wo muss es herkommen, bei der Rektoskopie war da nix zu sehen, wo kommt es bitte her? Ich will endlich Frieden, ich will Gewissheit, dass ich gesund bin, mein Leben wieder normal führen.:(

_;deliklaxh_


Huhu, ich antworte dir noch auf deine PN morgen, hab heut leider keine Zeit mehr.

Hör mal, versuch, für heute mit dem Thema abzuschließen. Du schreibst morgen Abi!!! Und morgen Mittag machst du dann deinen Termin beim Arzt aus.

Bist du dir denn sicher, dass es überhaupt Blut ist? Ist es denn auch beim Apputzen sichtbar? Vielleicht hast du auch nur irgendwo ne Fissur? Das kann ja gut sein, dass der Proktologe eben in dem Moment nichts gesehen hat, wenn da grad alles verheilt und okay ist, dann sieht man nichts besonderes, das war bei mir bei der Enddarmspiegelung auch so. Und ich hatte das auch über Monate hinweg, immer wieder war Blut auf dem Stuhl, zum Teil waren es richtig große Mengen, wo die Toilettenschüssel richtig rot war...und ich lebe, jetzt 10 Jahre später, immer noch, und bin kerngesund. ;-) Es sagt ja niemand, dass du es nicht abklären sollst, aber mehr kannst du im Moment auch nicht machen, alles andere ist destruktiv grad im Hinblick auf morgen.

Versuch wirklich, dich runterzufahren...du wirst zu 99,9% nichts schlimmes haben, wirklich. Und mehr, als nach deiner Prüfung nen Arzttermin auszumachen, kannst du auch nicht tun.

Obwohl, doch....was könntest du denn tun, damit du jetzt noch mehr Angst bekommst und es noch schlimmer wird....?

??Ja, du könntest jetzt hier weiter schreiben, mal wieder googlen, dich verrückt machen, heut Nacht nicht schlafen...willst du das ???

Leg dich ins Bett, versuch ein wenig was zu lesen oder Musik zu hören, dich zu entspannen....verbiete deinem Kopf die Wörter, die dir Angst machen.

Viel Glück morgen!! :)*

a4nnavlida


Weißt du was sein wird? Du wirst die Darmspiegelung machen, es wird nichts rauskommen. Du wirst für den Rest des Tages beruhigt sein, am nächsten Tag wirst du an deinem Körper etwas Neues finden. Mit dem Neuen wirst du dich exzessiv jeden Tag beschäftigen, es abtasten, googeln und Krebskompass.de besuchen. Das geht dann so weiter, bis ein Arzt dir Entwarnung gibt. Dann wirst du es aber nicht glauben und einen weiteren besuchen.

Woher ich es weiß? Weil ich genau so war...

_Udelrilxah_


ups, der Text, der von den "??" umrahmt ist, sollte eigentlich hinter den Sternchen versteckt sein... ;-)

@:)

SlilvDelie


es wird nichts rauskommen. Du wirst für den Rest des Tages beruhigt sein, am nächsten Tag wirst du an deinem Körper etwas Neues finden. Mit dem Neuen wirst du dich exzessiv jeden Tag beschäftigen, es abtasten, googeln und Krebskompass.de besuchen. Das geht dann so weiter, bis ein Arzt dir Entwarnung gibt. Dann wirst du es aber nicht glauben und einen weiteren besuchen.

Woher ich es weiß? Weil ich genau so war...

Darf ich dich fragen, was bei dir psychisch dahinter steckte? Weißt du es heute?

(Ein Gedanke zu deinen, wie ich finde, sehr wahren Äußerungen: So übermäßige Krankheitsfurcht hat etwas von einer "Sucht" in meinen Augen, die Beruhigung ist wie ein Suchtmittel, das ganz kurzfristig Erleichterung bietet, dann muss wieder eine neuer "Schuss" her .............)

a?n9nIali/da


@ Silvelie

Ich denke, ich hatte schon als Kind eine kleine Disposition dazu. Auch würde ich nicht sagen, dass es 100% vorbei ist, ich erwische mich immer noch. :-/ Ausgelöst hat es (so vermute ich), meine Zukunfts/Versagensangst. Angefangen akut hat es ein halbes Jahre vom Abi und zog sich bis ins Studium. Mir fiel auf, dass ich im Urlaib z.B nie Beschwerden hatte. Der Höhepunkt waren zwei Panikanfälle. Bei einem bin ich in der Neurologie gelandet, weil ich nach einem CT verlangte |-o . Das war wirklich nicht schön

SWilveClxie


Ausgelöst hat es (so vermute ich), meine Zukunfts/Versagensangst. Angefangen akut hat es ein halbes Jahre vom Abi und zog sich bis ins Studium

Vielen Dank, Annalida! Du bestätigst meine Ahnung, dass es mit dem Abi bzw. der Prüfungssituation, auch beim TE, zusammenhängen könnte, ins Unbewusste verdrängt und die Krankheitsängste "davor gesetzt".

Ich wünsche Dir weitere Befreiung davon, denke, du schaffst das, weil du super refklektieren kannst. :)^

W(C-CuAstomxs


So, habe mir heute 12 Punkte, also 2+ geholt, war der Zweitbeste aus meinem Kurs und? Es kratzt mich nicht, ich empfinde keinerlei Freude. Ich bin heute mehrmals wegen der Angst vor dem Krebs aufgewacht, hatte selbst vor der Prüfung mehr Angst vor meiner Krankheit, als vor der Prüfung. Ich nehme i.wie immer weiter Gewicht ab. Ich habe das Gefühl, würde ich jetzt 3 Tage mal nur Salat und Obst essen, würde ich 2 kg verlieren, das gegensteuern wird immer schwieriger, es ist schlimm. Ich stopfe mich voll, damit ich kein Gewicht verliere und keien Angst haben muss und es wird immer weniger.:( Dann die Leistenlymphknoten, einer ist wirklich so groß und lang, er ist "festgewachsen", steinhart und nicht verschiebbar und tut kaum weh. Er tut erst seit heute ein wenig weh, weil ich wohl ständig draufdrücke. Er ist aber definitiv nicht normal, ich spüre meinem lymphknoten am Hals und weiß daher, wie sich ein gesunder Konten anfühlt. das in der Leiste fühlt sich an, wie ein Stück Strohhalm, nur hart und etwas hügeliger und "festgewachsen". Total krank im Vergleich zum Halslymphknoten. Das ist auf jeden Fall nichts Gutes, das ist was ganz ganz schlimmes. Warum ausgerechnet ich bitte? Es fühlt sich wirklich so an, dass man garnicht glaubt, dass das überhaupt ein Lymphknoten ist. Ich habe meine Mutter mal einen anfassen lassen, der weiter oben zur Hüfte ist und sie meint, das ist eine Sehne, ganz normal. Niemals, dafür viel zu hart und es ist nur auf einer Seite auf der anderen Seite habe ich das nicht und die "Sehne" hört plötzlich einfach auf, ist "nur" 3 cm lang und 0,5 cm breit ungefähr..

Heute kann ich nicht zum Arzt, er ist nicht da, morgen ist Herrentag, wo ich mich normalerweise so drauf freuen würde. Das letzte mal, dass ich noch ein normales Leben führen kann.:( Freitag gehe ich zum Arzt. Die Ärztin wird sagen "oh oh oh, das gefällt mir aber garnicht, ich denke, dass ist ein lymphom, ich überweise dich mal..." Dann darf ich da wahrscheinlich Montag antanzen und dann der Ultraschall und der Arzt wird sagen "Das sieht nicht gut aus, mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es ein Lymphom, die Analyse wird dann genaueres zeigen." Ich sehe es vor meinem geistigen Auge. Ich bin so sehr traurig.:(

a(nnaloixda


Ich hoffe sehr für dich, dass deine Mutter bald aktiv wird oder der Arzt dir endlich eine Überweisung zum Psychologen gibt

WTC-CMu]sto'mxs


Ich habe meine Mutter heute nochmal mit meiner Sorge konfrontiert. Sie hat nur immer wieder den Kopf geschüttelt. Sie meinte, sie hätte sowas auch in der Leiste, was ich nicht glaube. Sie macht sich große Sorgen um mich, dass ich mir mein Leben versaue, dass ich nur noch zu Hause dahinvegetiere und das Leben an mir vorbeizieht. Sie ist geschockt von mir und Sie meint, sie bekommt jedes mal Wut und richtig Bauchschmerzen, wenn ich solch einen "Quatsch" erzähle. Soviel zu meiner Mutter. :) Es tut gut, wenn jemand auf dem boden bleibt.

Langsam mache ich mir nicht mehr nur Sorgen um mich. Wie sollen meine Eltern, meine Familie mit der Diagnose umgehen? Und auch um mich, lebe ich mit dem NHL vllt. 10 Jahre, was soll das für ein Leben sein, ständig mit dem gedanken Krebs im Hinterkopf? Ich will endlich befreit sein, von diesem ganzen Stress. Seit gestern merke ich, wie doll psychische Angst auf den körper gehen kann, ich empfinde unter anderem große Übelkeit. Wahrscheinlich Angst.:(

Heute habe ich eine Entdeckung gemacht, die mir meine Angst vor Darmkrebs vollständig genommen hätte:

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/532718/]]

Das ist von mir, von vor 2 Jahren. Wäre das Darmkrebs, wäre ich jetzt tot. Ich wäre jetzt so glücklich, doch das mit der Leiste, es ist furchtbar.:(

S]ou*ndbeadr77


Das ist doch der erste Anfang: du eierst damit ja schon Jahre herum und wenn es Krebs wäre, würde doch mal irgendwas passieren. Tut es aber nicht. Glaube mir, irgendwann machts auch bei dir Klick und wenns Dir hilft mache eine Spiegelung. Manchmal braucht man wirklich das schwarz auf weiß. Da nehme ich mich gar nicht raus.

Ich habe aktuell auch nervige Darmprobleme. Ständig Blähungen, Winde, Völlegefühl. Hat sich jetzt mal eben die letzte Woche ergeben und ich sitze 3x am Tag auf dem Klo. Klar, könnte Krebs sein – hatte ich aber auch schon letztes Jahr und ging wieder. Vielleicht sinds Pilze, vielleicht ein Reizdarm. Je mehr ich mich drauf konzentiere, desto schlimmer wirds. Wenn ich abgelenkt bin ist es besser. Ich kapiers auch nicht und gucks mir mal an. Bei mir ist das immer mal schubweise und dann gehts wieder weg.

Da wo ich dachte herzkrank zu sein war komischerweise der Darm super brav. Nun hat sich die Herzsache erledigt und es ist wieder was anderes. Eine Zeit lang hatte ich Nachtschweiß, morgen ist es wieder was anderes. Dann hatte ich eine Weile Gliederschmerzen und dachte, dass sei eine Herzmuskelentzündung, die sind jetzt vollständig weg. Das letzte viertel Jahr war eine Sammelfahrt von Symptomen. Absolute Achterbahn.

Lass Dich von sowas nicht kleinkriegen! Machst du eine Therapie?

Falls nicht, große Empfehlung. Hilft wirklich, wenn man sich drauf einlässt!

WvC-!CuNstxoms


@ Soundbear77

Schön, wenn man nicht der Einzige ist.:D Bei deinen Symptomen hätte ich aber keine angst. ich würde auf Intoleranz schließen, Reizdarm, eine Infektion oder eine Entzündung. Wenn es ja auch weider weggeht? Bei mir blieb das drücken, "wanderte" anscheinend aber nach links rüber. Darmkrebs ist es nicht, ich wäre schon tot, denke ich. Ich vermute ien laaaaaangsam wachsendes Lymphom. Daher auch das mit der leiste, was sich ja sowas von gaaaaaarnicht gesund und normal anfühlt, ganz sicher nicht und dann noch die gewichtsabnahme und... es passt alles zusammen, Oh mein Gott!!! :( :( :(

Es ist bei mir auch so, dass eine Sache etwas in den Hintergrund rückt, wenn mich eine andere beschäftigt, das kenne ich.

Ich mache keine Therapie, vllt. bald eine Chemo-Therapie!? Nein, aber ich weiß halt noch nicht, ob ich mich auf sowas einlassen kann. ich will einfach, dass ein Arzt meine Leiste abtastet und sagt "Da ist nix". Leider ist das hochgradig unwahrscheinlich, weil da ja nunmal was ist.:( ICH KANN ES MIT MEINEN FINGERN DOCH SPÜREN, DIE IRREN SICH NICHT! :(

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