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Das Leben in der WG macht mich fertig

G,udruKnx_45


Ich habe gerade den gesamten thread überflogen und muss gestehen, dass mich lange kein nicht-medizinischer thread so unterhalten hat.

Obwohl ich altersmäßig mit Sicherheit einige Semester von den meisten Beitragschreibern entfernt bin, muss ich doch meinen Senf dazu geben.

Als eine die BWL studiert hat und während des Studiums nur wenig gearbeitet hat (ansonsten von den Eltern gesponsert, Bafög gabs nicht für mich), biete ich natürlich reichlich Angriffsfläche.

Von den beschriebenen unhygienischen Zuständen in der WG und der teilweise vorhandenen Intoleranz der Mitbewohner mal abgesehen, finde ich es erstaunlich, wie jemand, der so wenig WG-affin ist, so lange in selbiger wohnt. Entweder man arrangiert sich zeitnah oder bespricht gemeinsam die Probleme oder zieht aus.

Ich war nie ein WG-Mensch und wußte dies auch auf Anhieb. Ich bin aber weder Veganerin/Vegetarierin noch war ich besonders ordentlich zu Studentenzeiten.

Die grundsätzliche Einstellung des TE erinnert mich kolossal an eine, die angefüttert ist mit überholten deutschen Tugenden.

Auch ich glaube, das ein Studium im besten Fall die Menschen formt und entwickelt. Wie soll dies aber vor sich gehen, wenn man nicht mal alle Fünfe gerade lassen kann, sondern immer nur auf einige Sekundärtugenden fixiert ist.

Das mag jetzt hart klingen, aber da der TE sich im Verlauf als "beratungsresistent" gezeigt hat, muss ich auch kein Blatt mehr vor den Mund nehmen.

mNonn3om


Leute, ihr amüsiert mich. Ich geh mal Popcorn holen.

DHe!r@Germanxe


@ monnom

Du hast Post!

mconnxom


Germane, hab ich schon gesehen. Ich antworte dir später.

SChirt Avon /AudioRlitxh


Ich komme aus Österreich, deswegen weiß ich nicht, wie das in Deutschland geregelt ist. Doch wieso beantragen deine Eltern Kindergeld, wenn du es nicht brauchst? Liegen sie damit nicht dem Staat in der Tasche?

Sei doch einfach froh, dass du auch so zurecht kommst und verurteile die anderen nicht. Ich könnte neben meinem Studium gar nicht arbeiten gehen, da ich mich um meine kranke Mama kümmern muss. Deswegen finanziert mich mein Papa auch gerne. Er hat einen eigenen Betrieb und da helfe ich auch immer aus, wenn eine Sekretärin krank oder im Urlaub ist. Also bin ich weder faul noch unselbstständig, obwohl ich weder meine eigene Wohnung habe, noch mein eigenes Geld verdiene und sogar noch Bildungs"wissen"schaft studiere :-o

m*onnnxom


Ja, aber tu tust was. Mein Mitbewohner ist faul. Darum ging es die ganze Zeit

m7onZnoxm


subst. "tu" mit "du"

tChe shQadowgixrl


Zuerst noch wegen dem Kindergeld: Eltern bekommen das jetzt unabhängig vom Einkommen der Kinder. Informiert euch bitte, ihr zurückgebliebenen Geistes"wissen"schaftler, die zum Fortschritt in der Welt absolut nichts beitragen.

Die Grenze ist aber erst seit diesem Jahr aufgehoben worden. Die letzten Jahre hing es noch vom Einkommen ab.

Ich wage es übrigens, meinem Vater Kindergeld UND Unterhalt abzuknöpfen :-o :°(

SEhirt9 von AuIdiolitfh


Da verstehe ich es ja auch, dass du dich ärgert. Was ich nicht verstehe ist, warum du dich allgemein über Studenten aufregst, die Bafög beziehen oder Geld von ihren Eltern annehmen. Darum gehts mir.

m)onnxom


Weil der Großteil, nicht alle, sich ein schönes Leben machen, nichts lernen und einfach nur faul sind. Sowas kann ich nicht leiden.

Studieren != Freizeit. Studieren ist anstrengend, wenn man es ernsthaft macht.

mkonnooxm


Ich wage es übrigens, meinem Vater Kindergeld UND Unterhalt abzuknöpfen

Zu faul, zu beschäftigt oder zu verwöhnt?

S\hir*t von A_udioxlith


Zu faul, zu beschäftigt oder zu verwöhnt?

Genau solche Aussagen regen mich auf! Deine präpotente Art über Menschen zu urteilen, die du gar nicht kennst!

m!onnpom


das war eine Frage, keine Aussage und auch kein Urteil ;-)

mTiri8x0


Es muß nicht umbedingt anstrengend sein zu studieren. Wenn man sich eher schwer tut beim lernen oder die Inhalte zu verstehen, dann muß man halt mehr Zeit fürs Studium aufwenden und mehr Übungsblätter machen. Das heisst aber nicht das man dann der bessere Student ist. Anderen fällt es halt leichter Inhalte zu verstehen und zu lernen und die müssen dann insgesamt weniger tun um gute Ergebnisse zu bringen und haben mehr Zeit für anderes. Das ist ganz normal und hat nicht umbedingt gleich was mit Faulheit zu tun.

msovn2no%m


Überflieger gibt es immer. Der durchschnittliche Student muss jedoch viel tun und hat wenig Freizeit

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