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Ausbildung – bin verzweifelt

ELndomsis90


Dein Rat ist echt gut. Ich versuche ihn umzusetzen aber wird schwierig, bin sehr pessimistisch eingstellt, leider. Aber ich werds wirklich versuchen; alles etwas positiver zu sehen .

Ich schreib mir auch immer jeden "Scheiß" auf aber anscheinend klappts trotzdem nicht. Es geht einfach nichts mehr in meinen Kopf rein, kann mir nichts merken und das was aufm Block steht bringt mir meistens auch nichts :-(

Ich bleibe möglichst lange auf, damit ich noch viel vom Tage hab, hab ich mein Leben lang schon gemacht. Ich brauch auch generell nicht viel Schlaf unter der Woche. 5 – 6 Std. reichen ^^

Dafür hol ich alles am Wochenende nach ^^

Lg *:)

O'pt4imi;smu3s


Enomis90

Ich bleibe möglichst lange auf, damit ich noch viel vom Tage hab, hab ich mein Leben lang schon gemacht.

Oha – hast Du denn schon Dein Leben lang das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen? Oder was Schönes? Hast Du Dir schon mal überlegt, was dieses Wichtige oder Schöne denn ist oder sein könnte? Vielleicht hilft Dir die wirkliche Klarheit darüber ja weiter?

Ich brauch auch generell nicht viel Schlaf unter der Woche. 5 – 6 Std. reichen ^^

Das glaube ich Dir gerne. Mir reichen auch 5-6 Stunden, damit ich aufstehen kann, zum Klo gehen, mich anzuziehen, was zu essen – aber nicht, um mich dauerhaft auf etwas konzentrieren zu können. Ich lasse mich dann sehr leicht von allem Möglichen ablenken, habe weitaus weniger Geduld mit mir und anderen, bin vergesslich und ärgere mich schneller über alles und nichts. Und ich fühle mich relativ schnell mal unzulänglich und schlecht; im Extremfall kann (konnte ;-) ) ich soweit gehen, einen kleinen Fehler als das totale Versagen zu sehen. Wenn ich meine letzten Zeilen so lese und es mit einigen von den Deinen vergleiche, kann ich da sogar einige Parallelen entdecken – Du auch?

Wie wäre es, wenn Du mal für (sagen wir) 3 Wochen wirklich konsequent 7-8 Stunden zu schlafen und dann mit wirklich WACHEN Augen und Ohren die Welt wahrzunehmen? Nur so als Versuch. Und dann vergleichst Du mal, was Du alles erlebst und was alles möglich ist damit. Könntest Du Dir das vorstellen? Der Anfang ist vielleicht etwas schwierig, da Du es nicht gewohnt bist. Aber gib nicht auf, bis Du wirklich mal für 3 Wochen wirklich mehr pro Nacht geschlafen hast.

:)*

EOnomi{s9x0


Hey Optimismus :-)

Oha – hast Du denn schon Dein Leben lang das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen? Oder was Schönes? Hast Du Dir schon mal überlegt, was dieses Wichtige oder Schöne denn ist oder sein könnte? Vielleicht hilft Dir die wirkliche Klarheit darüber ja weiter?

hehe ... ich weiß nicht. Ich find sowieso, dass ich mein ganzes Leben lang verpennt hab. Die letzten paar Stunden in der Nacht will ich dann noch "wach" sein. Mit Freunden chatten, einen Film anschauen, mit meinen Eltern reden. Ein Tag ist sowieso viel zu kurz. Wenn man von der Arbeit kommt, ist der Tag sowieso fast vorbei. Man ist die meiste Zeit am Tag mit Leuten zusammen (sprich, Kollegen), mit denen man (bzw. ich^^) nichts zu tun hat. Ich hab keine Sau dadrin, mit der ich wirklich reden kann.

Es geht mir einfach nicht in den Kopf (und da spricht das naive Kind in mir), dass man mehr Zeit am Tag mit Leuten verbringt, mit denen man arbeiten muss, als mit Leuten, die man über alles liebt ....

Und je länger ich aufbleibe, bin ich daheim und wach und kann noch diese Stunden genießen. Wenn ich früh ins Bett gehe, ist der Tag um, ich krieg nichts mehr mit , wenn ich schlafe – ich mach dann meine Augen auf und dann muss ich schon wieder in die Arbeit ..

Ja, einige Parallelen hab ich entdeckt. Das alles hast du umangen, indem du länger geschlafen hast?

Ich hab schon sooo oft versucht, früher ins Bett zu gehen. Gut, ich habs nicht konsequent durchgezogen ^^ . wenn ich mal länger geschlafen hab, war ich danach so müde und verplant. Aber klar, man muss sich an alles gewöhnen.

Ich schau aber, dass ichs mal probiere, dass ich mal früher ins Bett gehe, vllt. hilfts ja doch :-)

Aber ich glaube, es liegt einfach nur an der Arbeit oder an der Firma .... hab vorher in der Dusche rumgeheult, wie ein kleines Kind. Das geht jetzt wieder jeden Tag weiter, Herzrasen den ganzen Tag, Angst, heulen ...

Ich fühl mich wie in einem schlechten Film ^^ ...

Liebe Grüße

@:)

Oxpt8imishmuxs


Enomis90

Hmmm – ich frage mich gerade, ob sich bei Dir ein Teufelskreis zu drehen begonnen hat... Du bist vermutlich nicht wirklich ausgeschlafen, von daher wohl auch nur begrenzt "wach", aufnahme- und lernfähig, evtl. sogar vergesslich. Das schlägt sich in der Ausbildung nieder und somit auch im Umgang der Kolleginnen und Kollegen mit Dir. Das erzeugt Frust – übrigens auf beiden Seiten. Und auch Stress... Du versuchst Dich abzulenken, zu leben mit Menschen, die Du magst und das möglichst oft und möglichst lange. DAS versteht wohl jeder. Das verstehe auch ich. Im Moment geht es aber darum, dass Du eine Ausbildung gut und erfolgreich beendet bekommst. Damit kannst Du Dir einen guten Job suchen (und auch finden), mit verschiedenen Möglichkeiten – sogar mit der zu kündigen und woanders starten zu können, ohne irgendwelchen zusätzlichen Heck-Meck. Und dazu gehört eben, dass Du JETZT leistungsfähig bist. Vielleicht hast Du Lust, darüber mal eingehend nachzudenken?

w1olfb2iker


Bisschen generalisiert, ihre Probleme auf Schlafmangel zu führen. Wenn einem das Umfeld aufs Gemüt schlägt blockiert das in viel größerem Maße den "klaren Verstand" als es ein Schlafdefizit (wobei das in ihrem Fall übertrieben ausgedrück ist) täte. Zumal es individuell auf die Person ankommt. Kenne genug, die nie mehr als 6 std. Schlaf bekommen und trotzdem nicht benebelt durch die Gegend laufen.

Logisch, Enomis90, gesünder wäre es allemal, du würdest vielleicht mindestens die 7 std. Schlafmarke ankratzen. Aber ich kann deine Argumentation gut verstehen, mir geht es auch so. Man nimmt sich soviel vor, jedoch ist der Tag, nachdem man die Pflichten (Arbeit, Kochen etc etc) erledigt hat sogut wie vorbei – wie oft dachte ich schon an 26 Stunden Tag.

Okpti0mi*smxus


wolfbiker

Ich stimme Dir zu und ich führe nicht alle Probleme auf möglichen Schlafmangel zurück. Da ich mir aber durchaus vorstellen könnte, dass 5-6 Stunden auf Dauer zu wenig für die TE sein könnten, trägt das nicht gerade zur Verbesserung der Situation bei. Und irgendwo "muss" man ja auch anfangen. Warum also nicht dort. Abgesehen davon hat Schlafmangel auf Dauer vielfältige (negative) Folgen. Diese dann "nur" und "ausschliesslich" auf das Umfeld abzuwälzen ist zwar einfach, in der Regel aber nicht konstruktiv. Ich bin der Ansicht, dass jede Person für sein Leben weitgehend selber verantwortlich ist (Kinder ausgenommen, wobei auch die schon erste Weichen stellen). Ich für meine Person würde jeden Hebel in Bewegung setzen, um möglichst leistungsfähig sein zu können, dass ich mir nicht "vorwerfen" müsste (wenn ich denn ehrlich zu mir selbst bin), wichtige Chancen verpatzt zu haben. Natürlich gibt es immer einen Weg, der weiter führt, manche Chancen wiederholen sich sogar, aber eben nicht alle. Manche hat man nur ein einziges mal.

Also – warum nicht bei mehr Schlaf und somit potentiell mehr Leistungsfähigkeit beginnen? ;-)

w8olfbi!ker


In dieser Hinsicht will ich dir nicht widersprechen – es als Ansatz, oder gar als Chance zu sehen ist ein Schritt in die richtige Richtung (Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt ;-) )

Irgendwo muss man anfangen,

Mag sein dass ich in dieser Hinsicht bisschen Haarspalterei betreibe, aber auf den ersten Leseeindruck stoß mir der Punkt etwas sauer auf, dass allein ihre Unkonzentriertheit an dem Malheur verantwortlich ist. Um es symbolisch auszudrücken:

Enomis90 ist nicht wach => Macht Reihenweise Patzer => Kollegen werden böse => Enomis90 verunsichert, macht weiter Fehler => Kollegen noch böser => Enomis90 lenkt sich privat ab und wird noch unkonzentriert etc...

Wie gesagt, so kams mir beim Lesen zuerst rüber. Aber da du es nochmal aufgeführt hast, verstehe ich, wie du es gemeint hast. Geht mir übrigens auch so – "jeden Hebel in Bewegung setzen". Manche Hebel sind zwar nur Tropfen auf den heißen Stein, aber viele Tropfen ergeben Regen, was auch heiße Steine kühlt. Mh. ;-D

Ciao

E=nomxis90


Hey :-)

Du bist vermutlich nicht wirklich ausgeschlafen, von daher wohl auch nur begrenzt "wach", aufnahme- und lernfähig, evtl. sogar vergesslich.

Ich schlaf schon seit 10 Jahren so "kurz". Damals musste ich sogar noch eine Stunde früher aufstehen .....

aber das hat nie meine Leistung verschlechtert. Ich war eingermaßen gut in der Schule, konnte gut lernen, etc.

Aber zur Zeit geht es einfach nicht. Mir kommts vor, als ob ich schon zu alt bin (was mit meinen paar Jährchen auf dem Buckel übertrieben ist) noch was zu lernen oder mir was merken zu können. Berufsschule ... joa, nichts besonderes, Berufsschule halt ^^ . Da ist man generell faul. Aber in der Arbeit, da geht nichts mehr in meinen Schädel -_-

Aber ja, ich werd jetzt mal versuchen, etwas länger zu schlafen. Heut fang ich mal mit ner Viertelstunde an und dann schau ich, dass ich so brav weitermach.

Naja, heut bin ich zum ersten mal wieder in die Arbeit gegangen. Nach der einen freien Woche, nach dem Gespräch zwischen meinem Papa und dem Chef .....

Natürlich wieder voll am Rad gedreht – in der Nacht und dann logischerweise am Morgen ...

Hat sich,w ie versprochen, was geändert? Bis jetzt .... naja, ich bin von der einen Dame weg, sie hockt zwar immer noch neben mir aber sie hatte heute keiiiine Zeit, mir etwas zu erklären, weil sie heute alles schnell fertig haben muss.

Was "durfte" ich machen ??? Beim Kollegen (der Schwiegersohn in spe meines Chefs ;-) )durfte ich erstmal Ablage machen ... hab mir Zeit gelassen.

Dann durfte ich Sachen unterstreichen, etwas zusammenzählen .... (überall schön Zeit gelassen) . Ach ja, volle Ordner vom letzten Jahr entleeren und dann alle Blätter zerreißen ...

Nach der Mittagspause hab ich dann wieder Ablage machen müssen und dann musste ich ins Lager (juhuu, Freiheit) und Schrauben abpacken und eintüteln ...

und dann bin ich Geschirr spülen gegangen.

Tja, was man nicht alles im zweiten Lehrjahr machen muss. ....

Klar, schön ist es, sich nicht anstrangen zu müssen. Aber mittlerweile denke ich mir echt, dass ich so nirgendswo anders später mal einen Job bekomm. Habe 0 Praxis ...

Ich beete zu Gott, dass mich eine andere Firma nimmt. .... das wär echt schön.

@ Optimismus

hab den Link, mit dem schönen Video , das einen KRaft gibt, angeklickt. Echt schöner Clip :-)

Oxptimtismxus


wolfbiker

Enomis90 ist nicht wach => Macht Reihenweise Patzer => Kollegen werden böse => Enomis90 verunsichert, macht weiter Fehler => Kollegen noch böser => Enomis90 lenkt sich privat ab und wird noch unkonzentriert etc...

So meinte ich es nicht. Aber es könnte sein, dass einzelne Tage dennoch genau so abgelaufen sind. Die Möglichkeit würde ich nicht gänzlich von der Hand weisen. Und wenn man schon diese Tage erfolgreich bestehen könnte, würde das die Laune auf allen Seiten heben, oder? Und gute Laune ist bestimmt eher hilfreich auch Erfolg auf längere Sicht zu haben...

:)*

OHptimisLmus


Enomis90

Diese Tätigkeiten klingen wirklich nicht gerade nach zweitem Lehrjahr. Dass Du Dir für alles viel Zeit gelassen hast, kann ich durchaus nachvollziehen. Vielleicht würden sich dennoch spannendere Aufgaben für Dich ergeben, wenn Du diese morgen etwas speditiver erledigen würdest?

:)*

E,nomhis9x0


Diese Tätigkeiten klingen wirklich nicht gerade nach zweitem Lehrjahr. Dass Du Dir für alles viel Zeit gelassen hast, kann ich durchaus nachvollziehen. Vielleicht würden sich dennoch spannendere Aufgaben für Dich ergeben, wenn Du diese morgen etwas speditiver erledigen würdest?

glaub mir, ich hab immer meine Arbeiten erledigt ... und auch schnell. Ich hab im ersten Lehrjahr, wo ich sogar mehr gemacht hab , als jetzt, mich richtig angestrengt. Hab mich beeilt, etc. hab immer Interesse gezeigt, usw.

Aber wenns dann, als ich fertig war, nichts mehr hatten ...

Jetzt, nach 1 1/2 Jahren, frag ih immer noch nach Aufgaben, die ich tun könnte ..... und trotz all meiner Bemühungen werde ich immer noch nicht wirklich miteinbezogen. Also, daran kanns nicht liegen.

Glaub, das ist eher was persönliches. Ich denke, die können mit mir einfach nicht warm werden, ich gehöre einfach nicht dazu. Die denken sowieso, dass ich dieses und jenes nicht kann ...

Und warum muss immer ich zeigen, dass ich mir Mühe gebe??

Aufm Ausbildungsvertrag steht doch auch, dass meine Kollegen die Pflicht haben, mir was beizubringen. Das tun sie anscheinend auch nicht wirklich. Sie verletzen auch ihre Pflicht. Aber das ist ja egal, wenn man einen Azubi hat, der an allem Schuld ist. Der Azubi ist schuld, dass man ihm keine Aufgaben gibt, etc.

Mdilanxdrae


Auch wenn ich mich wiederholen muss. Wende dich bitte an die IHK.

Es kann nicht sein, dass du als Auszubildende zur Industriekauffrau im 2. Lehrjahr hauptsächlich Ablage machen und Ordner aussortieren musst. Von der Tatsache, dass du im Lager (auch wenn es dir zusagt, da du dann nicht in der Abteilung bist) Schrauben eintüten musst, mal ganz abgesehen. Das ist dem Ausbildungsziel nicht dienlich und dein Betrieb verstößt da maßgeblich gegen die Vorschriften (müsstest du in der Berufsschule ja auch gelernt haben. ;-) ).

Wie gesagt, wende dich wirklich an die IHK. Du kannst wirklich nicht einfach nur gutgläubig darauf hoffen, dass ein anderer Betrieb (mit eigenen Azubis) noch Platz für dich hat, zumal du dich ja auch mitten in der Ausbildung befindest.

Ich hatte es schon einmal geschrieben, die IHK kennt die Betriebe sehr gut, die noch Stellen für Azubis frei haben, welche mitten in der Lehre wechseln müssen weil ihr Betrieb insolvent geht oder eben falsch/nicht ausreichend ausbildet.

E@nom'is9x0


Danke Milandrae,

bin grad heimgekommen und hatte die Schnauze voll. Wollt bei der IHK anrufen aber, wies der Zufall doch grad so will, haben die heut geschlossen – aufgrund eines FEIERTAGES (Faschingsdienstag) ....

Hehe, ruf ich einmal an, klappts ned.

Mit der Chefin wollt ich reden, die hat aber gerade telefoniert. Danach hat sie mich auch nicht mehr gefragt, was ich wollt (ja, ich weiß, unwichtiger Azubi ..)

Tja, war heut mal wieder bei meiner "Anlernerin" , obwohl die Chefs meinem Papa doch versprochen haben, ich würd woanders hinkommen ...

jetzt hab IIIICH, die das selber nicht kann, eine andere anlernen müssen (weil die das bald machen muss). Wieso soll ich sie anlernen?? Ich kann das doch selber nicht. Meine "Anlernerin" hat sich natürlich neben mich hingehockt und blöd gegrinst und zugeguckt, wie ich mich abtu. Natürlich war alles falsch, was ich der anderen erzählt hab ....

Dann war ich bei der "Anlernerin" wieder alleine am Platz gehockt, hab was auf dem PC eingetippt, sie hat was gesagt und weil ich, da sie gelangweilt redet und nuschelt, es nicht gleich beim ersten Mal akkustisch verstanden hab, wird die voll laut und wiederholt es so langsam, als ob ich zurückgeblieben wär : "KEIIINEEE KUNDENNUMMEEER" ..... damits auch jeder im Büro mitkriegt. Da hab ich ganz ruhig gesagt, dass die mich nicht gleich so laut anlabern soll, weil ich was nicht gehört hab. "Hab ich ja nicht. Ich habs nur lauter gesagt, weil dus beim ersten Mal nicht verstanden hast" .

Dann hab ich mit ihr noch schön rumdiskutiert, weil ihr wieder irgendwas nicht gepasst hat. Ich war im Recht aber sie wollts nicht einsehen, ich hab halt argumentiert und sie dann "Simone, ich hab jetzt keine Lust mehr mit dir darüber zu diskutieren" . Wow, sie hat keine lLust' ???

"Mir wurscht" und bin dann zum abspülen gegangen.

Ich dreh durch, ich dreeeh echt durch. Wie kann man nur so ekelhaft sein?

Werds morgen wieder bei der IHK probieren und hoffe, dass alles bald ein Ende hat. Könnt schon wieder heulen und mir gings wieder total schlecht in der Arbeit, wie vor ner Woche :-(

LG

kfathari(n/a-d ie-g=roxße


Aufm Ausbildungsvertrag steht doch auch, dass meine Kollegen die Pflicht haben, mir was beizubringen. Das tun sie anscheinend auch nicht wirklich. Sie verletzen auch ihre Pflicht.

Sicher, dass das da drin steht? Was haben denn deine Kollegen mit deiner Ausbildung zu tun? Du solltest einen Ausbilder haben, der dafür zuständig ist, dir was beizubringen. Wenn mir jeder Vogel auf Arbeit erklären wollte, was ich zu tun habe als Azubi, würd ich denen eben jenen, nämlich den Vogel, zeigen.

Das problem wird sein, dass du es mit dir machen lässt... Das wird gern ausgenutzt und dann wird es eben auch gemacht mit dir.

Ich schließe mich Milandrae an, geh zur IHK, nimm dein Berichtsheft mit und zeig denen, dass du nicht lernst, was für deine Ausbildung relevant ist, bzw. gar nichts lernst. Klar macht mal als Azubi auch mal scheiß, aber wenn man nur scheiß macht, läuft da was verkehrt.

Ehnomaisx90


Es liegt halt einfach nur an der einen Person. DIe mochte mich noch nie, jetzt hasst sie mich.

Sie geht in 3 Wochen weg und ihr kanns ja dann wurscht sein, was dann in der ARbeit abgeht.

Ich steh in 3 Wochen alleine da und kann 0. Wenn ich kein Azubi wär, hättens mich schon längst gekündigt. Ich WÜNSCHE es mir jetzt sogar, dass sie mich kündigen sollen – fristlos. Da hab ich keinen Ärger mehr.

Da sie mich hasst, erklärt sies mir nicht gut genug und antwortet nicht mehr auf meine Fragen, ich solle selber nachdenken.

Wie ich angefangen hab im Betrieb, hatte ich eine, die war echt nett und hats gut erklärt. Ich hatte was zu tun. Da hats noch Spaß gemacht.

Ich will einfach für ne Zeit nicht mehr aufmachen, das alles nicht erleben. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist so ne Qual, da jeden Tag hinzugehen, dass ich mir wünsch, auf dem Weg zum Arbeit einen Autounfall zu bauen. Ich weiß, echt hirnverbrannt, sowas zu denken.

Aber ich bin froh, dass ich doch sehr gut Autofahren kann ..

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