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Emotionslosigkeit

m@arie-sjanxa


Namenlos88

Ich denke, dass Du Deine Emotionen unterdrückst. Irgendwo scheint es Dich ja doch zu belasten, ansonsten würdest Du das Problem nicht thematisieren. Ich kann mir - zum Glück - nicht vorstellen, dass es irgendeinen Menschen auf der Welt gibt, der total gefühlskalt ist. Du hast Dir einen dicken Panzer zugelegt, der Dich unverletzbar machen sollst. Das denke ich nämlich: Gefühle zu empfinden und zu zeigen bedeutet für Dich, Dich verletzbar und angreifbar zu machen. Der Schlüssel für so etwas liegt meist in der Kindheit. Und dazu hast Du ja einige aufschlussreiche Dinge geschrieben. Du hast zugemacht. Du gestehst Dir nur Geradlinigkeit auf dem Weg zu Deiner Definition des Erfolgs zu, Zielstrebigkeit, Härte. Das projizierst Du auf Deine Mitmenschen. Aber wenn Du sagst, Du bist glücklich, bedeutet das doch auch, dass Du fühlen kannst. Glück empfindet der Mensch doch. Genauso wie Du sagst, Du empfindest Verachtung für auf die eine oder andere Art schwächere Menschen. Also bist Du theoretisch auch in der Lage, mitzufühlen. Sicher gibt es da verschiedene Bandbreiten: Die Seelchen, die alles und jeden verstehen können, die immer jemanden brauchen, um den sie sich kümmern können bis hin zu den ganz Harten. Aber glaub mir, sooo hart sind die im Innersten gar nicht. Ich wünsche Dir ein Schlüsselerlebnis im positiven Sinn. Denn ich könnte mir vorstellen, dass so eine Verhärtung Dich zwar eine ganze Weile auf "Deinem" Erfolgsweg voranbringt. Auf die Dauer wirst Du damit mit Sicherheit nicht glücklich, wenn nicht sogar krank.Der Mensch ist ein soziales Wesen, JEDER! Wir leben in einer Gesellschaft mit Beziehungen untereinander und Regeln. Der Mensch will lieben und geliebt werden. Du mit Sicherheit auch !

E0nnoP68


Namenlos88

ich glaube, dass marie-jana deinen Zustand schon sehr treffend gedeutet hat. Ich würde als Denkanstoss nur folgendes hinzufügen: Ersetze einfach das Bild mit dem dicken Schutzpanzer durch eine Schutzmauer. Du machst mir den Eindruck als würdest du eine solche Mauer um dich herum haben und immer höher ziehen um dich sicher zu fühlen und keine emotionale Angreifbarkeit zu bieten. Pass auf, dass diese Mauer nicht für dich selber zu einem unüberwindlichen Gefängnis wird, in dem du einsam verrottest, weil du keine Möglichkeit mehr hast auf die andere Seite zu gelangen. Aus leidlicher Erfahrung mit einem guten Freund kann ich dir sagen, dass sowas passieren kann. Stell Dir zum Beispiel mal folgende 2 Fragen:

1. Bin ich in der Lage mich voll und ganz in einen anderen Menschen zu verlieben ?

2. Bin ich in der Lage die Liebe eines andren Menschen voll und ganz anzunehmen und mich darin fallenzulassen ?

Wenn man bei diesen Fragen nicht JA sagen kann, weil die Schutzmauer zu hoch ist, wird nie wirklich "tiefenglücklich" sein, egal wie erfolgreich er sich empfindet. Das Entscheidende fehlt !

Gruss

N0amen.los~88


Ui so viele Antworten, na dann werd ich mal loslegen also:

@ schnecke1985

Ich bin nicht direkt aggressiv, ich beleidige niemanden aber viele kommen damit nicht klar wenn ich ehrlich bin. Einer Freundin sagte ich als sie mich fragte wie ihr die neue Hose steht das sie dadurch einen dicken Hintern hat, um mal ein total profanes Beispiel zu nennen, das ich mir keine gefangen hab war alles. :-/

Zu dem Lehrgang, wenn mir etwas in einem Lehrgang beigebracht wird ist das insofern was anderes da es in meinen keine Hilfe ist sondern man lernt etwas, darin besteht für mich der Unterschied. Ich renn jetzt auch nicht durch die Gegend und reibe jedem unter die Nase was ich verdiene und was für eine Karriere mir bevorsteht, protzen tu ich damit nicht.

@ Mollienchen

Irgendwie kommt mein denken deiner Aussage recht nahe:

Willst Du – im Zweifel – lieber allein versagen, als es mit Hilfe schaffen, nur um keine Hilfe in Anspruch genommen zu haben

Ich habe ein problem damit Hilfe anzunehmen, das habe ich allerdings schon länger und mir ist das bewusst, eine Erklärung habe ich nicht.

Und zu dem anderen Thema, sicher war in meiner Kindheit nicht alles toll, aber ich würde meine Kindheit als glücklich beschreiben.

Zumal meine Kaltschnäuzigkeit "erst" seit einem Jahr besteht.

Probleme habe ich erst bekommen als ich 2 Jahre arbeitslos war nach der Schule, ich war depressiv (Selbstmordgedanken etc). Hatte keinen Job, kam mir minderwertig vor, alle meine Freunde hatten eine Ausbildung nur ich nicht. Ich hab mich damals so erbärmlich gefühlt. :-(

Deshalb bin ich auch Stolz darauf quasi aus dem nichts doch etwas erreicht zu haben.

@ Sarah87

Ich sehe meine Leistung darin das ich, obwohl mir massig Steine in den Weg gelegt worden waren, trotzdem was erreicht hab und das obwohl ich mir oft anhören musste das ich es eh nie zu etwas bringen würde. Ich hab gelernt, gerarbeitet, auf Dinge verzichtet nur um weiter zu kommen.

Naja aber man muss Kritikfähig sein, ich wurde auch öfter kritisiert, dadurch war meine Motivation gleich doppelt so hoch etwas noch besser, schneller, genauer zu machen.

Ich war depressiv, aufggrund von Joblosigkeit nach der Schule und wünsche es mir keinesfalls zurück.

@ Paulamarie

Aber es ist keinem geholfen wenn man etwas sagt nur damit der andere zufrieden ist, dann lieber harte ehrlichkeit.

@ AndyH

Wenn ich mal die Zeit finden sollte einen Film schauen zu können werde ich diesen mal in Erwägung ziehen.

@ SchwarzerTee

Ich habe so etwas schon vermutet das würde bei mir dann aber nicht in der Kindheit liegen sondern eher in der Jugend so ab 16. Die war bei mir sehr schwierig ("Trennung" der Eltern, Arbeitslosigkeit).

@ marie-jana

Sicher bringt mich das zum Nachdenken wenn man von Freunden an den Kopf geworfen bekommt so zu sein, wie ich es beschrieben habe.

Gefühle zu zeigen galt/gilt für mich als Schwäche, je mehr man preisgibt je angreifbarer ist man und wer ist das schon gerne? Irgendwann konnte ich zumindest teilweise das zurückschrauben, galt zeitweise sogar als guter Zuhörer und verlässlich bei Problemen, bis eben vor einem Jahr ":/

@ Enno68

Wenn ich mir das mal so durch den Kopf gehen lasse könnte zumindest etwas wahres daran sein.

Zu deinen Fragen:

1) Ich war es mal und bin bitter enttäuscht worden.

2) Bis zu dem Ereignis von Frage 1 ja, danach nicht.

S<chwaarz[erTexe


Hast du einen technischen Beruf ? Irgendwas mit Informatik oder Ingenieurwesen? Die Frage ist, ob du es wirklich willst, deine Gefühle wieder zu gewinnen was dein Leben sicherlich durcheinander wirft. So war es bei mir. Du kannst dann besser mit Menschen umgehen, aber schlechter mit Maschienen. Es gibt auch Menschen, die auf dich einlassen würden, so wie du jetzt bist.

m7arxie-jSana


Namenlos88

Du bestätigst Ennos und meine Gedanke also. Aber glaub mir, so wirst Du auf Dauer nicht glücklich und wahrscheinlich irgendwann ziemlich einsam. Emotional zu reagieren, sich auf andere einzulassen bedeutet ja auch, sich auseinandersetzen zu müssen. Das ist natürlich nicht immer angenehm und bequem, auch für einen selbst nicht.Willst und kannst Du das ? Es ist doch so, dass klare, harte, "ehrliche" Worte - wie Du sagst - gar keine Auseinandersetzung mit dem anderen und insofern auch keine Selbstreflektion zulassen. Eine Ansage - Thema beendet. So mauerst Du weiter, um mal mit Ennos Worten zu sprechen. Auch mit Enttäuschungen muss man doch umgehen im Leben. Und, entschuldige bitte, einer Freundin vor den Kopf zu knallen, sie hätte in einer Hose einen dicken Hintern, zeugt für mich von schlechtem Benehmen und mangelndem Taktgefühl. Klar kannst Du Dir denken, dass es nicht gut aussieht aber bei der Beurteilung sollte man sich schon mehr Mühe geben. Du nimmst es in Kauf, andere Menschen zu verletzen. Zudem kommt sowas total arrogant rüber. Macht es Dir nichts aus, wenn Dich jemand verletzt ? Das kann ich mir nicht vorstellen.

Weißt Du, ich habe auch viel erreicht im Leben, Lebenskrisen gemeistert. Das pralle Leben. Darauf bin ich ebenfalls stolz. Bei manchen Dingen hab ich wahrscheinlich einfach Glück gehabt. Aber mich dadurch selbst auf ein Podest zu stellen und andere für ihren anderen Lebensweg zu verachten käme mir nie in den Sinn. Du bist noch sehr jung, da kannst Du noch viel beeinflussen. Neben meinem Wunsch nach einem positiven Schlüsselerlebnis für Dich würde ich Dir dringend empfehlen, dahingehend die Kurve zu kriegen. Stell Dir mal vor, Du triffst irgendwann im Leben Deinen Lehrmeister. Einen wie Dich, der aber n Tick intelligenter und kaltschnäuziger ist als Du. Der Dich gnadenlos absägt in Deinem Job z.B. oder Dich schlecht beraten hat bei Finanzanlagen. Der Dich verletzt ohne Ende oder, oder .... Alle Deine Werte (Haus, Boot, Pferd ;-) ;-D ) sind futsch, Dein ganzes "Glück" ist dahin. Und dann ? Worüber definierst Du Dich dann ?

NLamenelosx88


@ SchwarzerTee

Nein hab ich nicht. Hab im Dezember erst meinen neuen Job bei einem Großen PKW/LKW Hersteller begonnen und steh als Neuling natürlich noch etwas unten in der Hirachie aber genau das ist der Ansporn, das was mich antreibt, eben weiterzukommen als meine Kollegen, hab neulich mit meinem Vorgesetzten und ich werd seine Stelle bekommen im Laufe der Zeit. Da freu ich mich schon drauf. Oder ich mach mein Techniker oder Betriebswirt oder oder oder mir stehen da so viele Wege offen :-)

Und mein Job macht mir Spaß, brauch eigentlich kein Wochenende um frei zu haben :-)

@ marie-jana

Mit Enttäuschungen bin ich meist folgerndermaßen umgegangen: Wargenommen, abgehakt, alles dran gesetzt es besser zu machen. Ich hab nie nach hinten geschaut sondern nach vorn und mich gar nicht damit beschäftig, sehe darin auch keinen Sinn.

Naja wenn ich so jemand treff hat er das Recht so zu mir zu sein, die Sache ist die, wie ich damit umgehe. Ich hatte mal einen Teamleiter der so war, die Kritik von dem hab ich angenommen, sobalds persönlich wurde hab ich abgeschaltet und hab mich gedanklich mit der Kritik auseinander gestzt und Lösungen gesucht. Naja in Sachen Finanzen lass ich mich nicht beraten, das mach ich selbst.

Verletzen ist'n gutes Stichwort, ich wüsste nicht was mich jetzt verletzen würde. Persönliche Beleidigungen prallen an mir ab ich geb sowas keinen Wert.

Sicher kann man auch alles verlieren, das ist mir bewusst, gerade in der heutigen Zeit, ich bin ja nicht Weltfremd aber ich bin niemand der unnötige Risiken eingeht und Niederlagen oder Rückschläge geben mir die Kraft zu sagen "Jetzt erst recht!"

Das mit dem Taktvoll naja, sie wollte eine ehrliche Meinung, hätte ich lügen sollen? ???

Sqararh+87


@ namenlos88

trotz steinen: das haben millionen leute vor dir genauso geschafft.. das ist nichts besonderes.

worin bist du eig noch gut?

was sind sonst deine stärken?

gibts da noch was?

NXam(enlNos8x8


@ Sarah87

Sicher haben das viele, ich bin nicht so arrogant zu glauben das ich in allem der beste bin aber es gibt eben Leute die in meinen Augen Versager sind, weil sie Aufgeben, nicht nach mehr streben, sich Wortlos damit abfinden und in Selbstmitleid versinken, sowas find ich zum ko**** und solche Leute brauch ich nicht.

Ich bin Zielstrebig, Ehrgeizig, versuche immer das maximum des möglichen, hab was im Kopf, bin sehr belastbar, egal ob körperlich oder geistig etc. Auch das sind viele ich weiß, mit solchen Leuten umgeb ich mich gern, mit denen ich auf Augenhöhe diskutieren kann.

Aber es geht mir nicht um die Arbeit sondern wieso ich so reagiere, wie ich reagiere und mich emotional alles kalt lässt. :-/

M,ol,liencchen


@ Namenlos88

Sicher haben das viele, ich bin nicht so arrogant zu glauben das ich in allem der beste bin aber es gibt eben Leute die in meinen Augen Versager sind, weil sie Aufgeben, nicht nach mehr streben, sich Wortlos damit abfinden und in Selbstmitleid versinken, sowas find ich zum ko**** und solche Leute brauch ich nicht.

Hierzu zitiere ich mich mal selbst (hab es weiter vorn geschrieben):

Wenn man bestimmte Menschen wegen bestimmter Eigenschaften (hier: berufliche Erfolglosigkeit) besonders verachtet (und so bezeichne ich Dein Verhalten), liegt das in der Regel daran, dass sie eine Eigenschaft haben, die man entweder selbst mal hatte und an sich sehr verachtete oder/und vor der man riesige Angst hat, sie (wieder) zu erlangen.

Ich selbst jedenfalls habe festgestellt, dass mich Eigenschaften an anderen Leuten besonders ankotzen, wenn ich sie

- selbst habe und nicht mag

- mal hatte und nicht mag

- Schiss habe, sie zu haben (oder wieder zu haben)

Kann das bei Dir auch so sein? Oder woher kommt diese Verachtung?

Selbstmitleid in ausgeprägter Form mag wohl niemand, aber Menschen nur nach "sie schaffen es" oder "sie haben Probleme damit" zu beurteilen, ist etwas einseitig.

Ich habe ein problem damit Hilfe anzunehmen, das habe ich allerdings schon länger und mir ist das bewusst, eine Erklärung habe ich nicht.

Ich denke, das liegt daran, dass Du Hilfe annehmen als Schwäche ansiehst, und schwach willst Du ja nun gar nicht sein. In Wirklichkeit ist Hilfe annehmen können aber ein Zeichen von Stärke. Denn zuzugeben, dass man eine Schwäche hat, und dazu zu stehen, ist viel achtenswerter als immer der "Held" sein zu wollen.

N6amenlo?s8x8


@ Mollienchen

ch selbst jedenfalls habe festgestellt, dass mich Eigenschaften an anderen Leuten besonders ankotzen, wenn ich sie

- selbst habe und nicht mag

- mal hatte und nicht mag

- Schiss habe, sie zu haben (oder wieder zu haben)

Kann das bei Dir auch so sein? Oder woher kommt diese Verachtung?

Hm daran könnte wirklich etwas sein, hört sich zumindest logisch an. Anderes kann ich mir auch nicht erklären, aber warum kam das nicht viel früher sondern erst jetzt. Und ich würde das ja gern zumindest etwas zurückschrauben.

Ich denke, das liegt daran, dass Du Hilfe annehmen als Schwäche ansiehst, und schwach willst Du ja nun gar nicht sein. In Wirklichkeit ist Hilfe annehmen können aber ein Zeichen von Stärke. Denn zuzugeben, dass man eine Schwäche hat, und dazu zu stehen, ist viel achtenswerter als immer der "Held" sein zu wollen.

Auch hieran könnte etwas sein zumindest ein Teil, ich wollte/will immer alles alleine schaffen. Kann das auch einfach nur der Ehrgeiz sein?

Moolli{enchexn


@ Namenlos88

Anderes kann ich mir auch nicht erklären, aber warum kam das nicht viel früher sondern erst jetzt.

Früher warst Du selbst in einer Situation, in der Du aus Deiner Sicht "schwach" (= Versager) warst. Wie Du selbst sagst, warst Du aufgrund von Joblosigkeit depressiv. Und diese Depression kam vermutlich durch das Gefühl, ein Versager zu sein, weil Du keinen Job hast. Und der Eindruck, ein Versager zu sein, weil Du keinen Job hast, rührt vermutlich von den Werten (oder "Werten"…), die Dir anerzogen wurden, her.

Nun hast Du Dich da rausgewühlt aus dem "Versagerdasein" = ohne Job sein und hast natürlich große Angst, es könnte wieder passieren. Natürlich möchtest Du das nicht, denn dann wärst Du ja (wieder?) ein Versager. Also verachtest Du den Teil an Dir, der mal Versager war, und distanzierst Dich auf diese Weise davon.

Und die anderen, die in der Situation sind, in der Du auch mal warst, verachtest Du gleich mit, um Dich innerlich noch weiter davon zu distanzieren.

Hast Du mal was vom [[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cber-Ich "Über-Ich"]] gehört?

Das ist der Teil in Dir, der (ich mutmaße jetzt) Deine Eltern symbolisiert, die Dir nur dann auf die Schultern klopfen, wenn Du Leistung vollbringst, und Dir eins drauf geben, wenn Du etwas nicht schaffst. Und das machst Du, in Form Deines "Über-Ich", jetzt selbst (auf die Schulter klopfen bzw. ein drauf geben).

Du gierst nach dem Lob und fürchtest den Tadel und versuchst daher, es so zu machen, dass es nur Lob gibt. Dass die Maßstäbe völlig falsche Wertvorstellungen voraussetzen, wird dabei übersehen. Du hast offensichtlich als Kind nicht gelernt, dass der Wert eines Menschen nicht (nur!) aus Leistung besteht.

Kann das auch einfach nur der Ehrgeiz sein?

Ja, auch, aber nicht "einfach nur", denke ich. Ehrgeiz wäre eher: "Ich will es schaffen." Und nicht unbedingt: "Ich will es allein schaffen."

N8ame4nlosl88


Tut mir Leid das ich mich jetzt erst melde, ich war in den letzten Wochen sehr durcheinander. Ja das hört sich irgendwie plausibel an. Ich will nie wieder in diese Situation

Mein Vater war immer sehr Leistungsbezogen, ist jetzt bei meiner Schwester genauso.

Sorry für die kurze Antwort aber mir gehts grad echt beschissen.

M^ollgiencxhen


:°_ :)*

NUamenmlos8x8


Irgendwie bröckelt gerade alles um mich herum zusammen, alles woran ich geglaubt hab. Das erste mal seit Jahren wo ich geweint und geschriehen habe wie ein Kind. Ich kann nicht mehr :°(

m>arie-"jana


Namenlos

:°_

Versteh mich jetzt nicht falsch (aber ich denke, Du weißt, was ich meine): Ich habe mich gefreut DAS zu lesen. Denn wie es scheint, ist Dein Panzer aufgebrochen.

Ich wünsche Dir natürlich alles Gute und viel Glück und das es Dir bald wieder besser geht !!!

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