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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

Bieob+achtper_20x00


Du darfst halt nicht darauf warten, dass die Leute auf Dich zugehen, sondern DU musst auf die Menschen zugehen. Solange Du in der Erwartungshaltung bleibst, wirst Du immer der Außenseiter bleiben.

K_arxoon


:)=

BKärenxtatxze


Deshalb ist die Kommunikation ja so wichtig, dass man dadurch selbst auf Menschen zugehen kann und sich ein Kontakt ergibt, dies ist aber auch nur der Fall, wenn man weiß, was man sagen soll, worin ja die Schwierigkeit besteht.

A&quaOlia


wenn man weiß

:|N

BneoWbachte?r_2000


wenn man weiß, was man sagen soll,

Du erwartest jetzt aber bitte nicht, dass Dir irgendein Therapeut vorgefertigte Sätze zum auswendig lernen gibt und Du dann irgendwann mal jemanden mit diesen Sätzen ansprichst.

So funktioniert das nicht.

Kommunikation erfolgt immer spontan und mit spontanen Themen. Da gibt es NICHTS zu erlernen. Zumindest nicht in der Form, in der Du Dir das vorstellst.

DU musst auf die Leute zugehn. DU wählst das Thema vollkommen spontan. Und bist DU nicht bereit, dies zu tun, dann wird auch keine Kommunikation erfolgen.

OH Mann, was ist denn bitteschön so wichtig daran, irgendwelche vorgefertigten Sätze zu haben.

Junge, das Leben passiert draußen und spontan und nicht im Buch, welches Du auswendig lernst.

Myolli^encZhen


Ein Mensch, der in sich ruht und mit sich zufrieden ist, braucht nicht zwingend Kontakte, um Spaß zu haben. Allerdings bekommt er sie als Bonus in der Regel noch dazu. Also, fang auf der anderen Seite an. Werde so, dass Du mit Dir zufrieden bist. Dann kommt der Rest von selbst. (Aber ich wiederhole mich…)

BDäre*ntaxtze


Auf einer Art ist das was wahres drann, jedoch haben viele das Problem, dass sie doch ke Anschluss finden, obwohl sie mit sich selbst zufrieden sind und ein ausgefülltes Leben haben.

MvolliTenchIexn


Kenn ich nicht, solche Leute, ehrlich gesagt. Oder aber sie vermissen den nicht vorhandenen "Anschluss" gar nicht bzw. streben auch gar nicht danach.

Bist Du mit Dir zufrieden?

BsärVentRatze


Ich gebe zu, ich weiß nicht wirklich was mit meiner Zeit anzufangen, jedoch hätte ich das gleiche Problem, wenn ich immer beschäftigt wäre, sprich ich immer was für mich zutun hätte.

MBoulliaenchen


Schritt 1: Such Dir etwas, woran Du wirklich Spaß hast. Und zwar wurscht, ob es etwas ist, was man in einer Gruppe macht oder allein.

Schritt 2: Mach Dich auf die Suche nach Leuten mit demselben Interesse. Für Menschen, die nicht so gern auf andere zugehen, kann das Internet durchaus hilfreich sein. Entsprechende Foren oder so.

Ich hatte mal eine Weile eine Leidenschaft, die habe ich wirklich für mich allein vor dem Computer ausgeführt (schreiben). Dann habe ich mir im Internet ein Forum gesucht mit anderen, die auch schreiben, und wenn mal ein Forumstreffen statt fand, bin ich hingegangen. Dass man da immer ein gemeinsames Gesprächsthema hatte, war garantiert. So kann man auch Kontakte knüpfen.

Ist zwar jetzt wieder vorbei (weil ich eben nicht mehr schreibe), hat aber funktioniert.

Nur so als Idee.

Eine Bekannte von mir fährt liebend gern Fahrrad, und das macht sie, egal, ob jemand mitkommt oder nicht, und auf ihren vielen Touren hat sie schon eine Menge anderer Radfahrer kennengelernt, mit denen sie sich regelmäßig trifft, auch, um andere Sachen zu machen als Fahrrad zu fahren. Ihr Geheimnis ist allerdings, dass sie sowieso Fahrrad fahren würde, und dies nicht tut, nur um jemanden kennen zu lernen, sondern durch ihre Leidenschaft, die sie mit anderen verbindet, lernt sie automatisch andere kennen.

O%pt%imiBsmuxs


Bärentatze

Ich habe mich mal durch die 10 Seiten durchgelesen und ich kann sowohl Dein Problem, wie auch Dein Anliegen durchaus nachvollziehen und verstehen. Ich habe mal einige Deiner Aussagen näher angschaut und mir meine Gedanken dazu gemacht – wir "kennen" uns ja nun schon ein Weilchen und haben auch schön öfters in diversen Fäden und Nicks miteinander zu tun gehabt ;-) Kann also sein, dass ich mich wiederhole...

Schüchtern würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, bei meinen Freunden kenn ich das Problem nicht, es sei denn natürlich, es gibt gerade mal keine Themen.

Diesen Satz von Dir habe ich auf der 1. Seite gefunden. Ich dachte: "Wow, da hat sich was getan. Er hat Freunde gefunden, super, toll, genial. Und dort ist er nicht schüchtern. Und seine Freunde sind auch in stillen Zeiten bei ihm...."

Ich suche hier einfach nach Lösungen, wie ich aus dem Teufelskreis heraus komme.

Ich finde es echt klasse, dass Du es nun anpacken willst – bleibt die Frage, ob es "die" Lösungen wirklich gibt, da ja jeder Mensch anders ist. Wir alle können Dir nur Empfehlungen geben, die Du ausprobieren kannst, wenn Du magst und dann feststellst ob es funktioniert oder ob es nicht Dein Stil ist. Welche der Vorschläge hast Du denn schon konkret ausprobiert? Beschreib doch mal solche Übungssituationen. Dann hätten wir ein konkretes Thema, das wir näher beleuchten könnten (was gut funktioniert hat und was noch ausbaufähig ist).

Das ist es, ich muss viel mehr machen, anstatt alles zu hinterfragen.

Das ist eine weise Einsicht. Was hast Du denn schon begonnen von den vielen Möglichkeiten und Anregungen? Wie ist es gelaufen? Erzähl doch mal von neulichen Begegnungen, die Du erlebt hast – egal wie sie letztendlich abgelaufen sind.

Alos es ist durchaus mein Wunsch eine Therapie zu machen und ich habe auch schon nach Therapeuten gesucht, jedoch habe ich keinen gefunden, der mir einen Platz angeboten hätte.

Gratuliere – ich sehe, hier hast Du offensichtlich eine gute Einsicht gewonnen. Das Problem ist, dass Dir nirgendwo ein Therapeut einen Platz anbieten wird – DU musst Dich quasi darum bewerben. Schreib doch mal auf, was Du einem Therapeuten sagen wirst, wenn Du bei ihm anfragst? Nebenfrage: Was ist aus dem Therapeuten geworden, bei dem Du früher ja schon mal warst?

Naja, es hat sich ja schon was geändert, die Zeit wo ich da unten gewohnt habe habe ich ja schon zwei nette Leute kennengelernt, mit denen ich mal ein paar schöne Abende verbracht habe.

Auch das sind doch schon Erfolge. Bestehen diese Kontakte noch? Wenn nein, ruf sie an oder schreib ihnen. Wie sind denn diese Abende abgelaufen? Offenbar hat dort irgendwas gut funktioniert. Es gilt die positiven "Muster" erkennen zu lernen. Das geht nur mit Reflexion. Also reflektiere und schreibe es irgendwo auf. Vielleicht in ein Heft oder Buch? Dann kannst Du es nachlesen und weiterführen. So kommst Du Deinen persönlichen Erfolgen eher auf die Spur.

Das stimmt allerdings und um sich solche Bereiche zu erarbeiten braucht es einiges an Zeit. Generell muss man um einiges mehr machen, damit was zu erzählen hat.

Stimmt. Wie sehen eigentlich Deine typischen Tage aus? Schreib doch hier mal auf, was Du wann wie lange letzte Woche so gemacht hast. Das ist wie eine kleine Übung – Du übst was aus Deinem Leben zu erzählen.

Mit meinen derzeitigen Zustand werde ich wohl keine Kontakte bezüglich eines Freundeskreis erwerben können, da man dazu schon gesprächig sein muss.

Wie ist Dein derzeitiger Zustand? Ich verstehe das gerade nicht. Was ist mit Deinen Freunden, die Du auf Seite 1 erwähnt hast, geworden?

Was die Rechtschreibung angeht, da kann ich halt nix drann machen, das ist halt so. Einen Bürojob könnte ich auch so oder so nicht mehr machen. Man sagte mir auch, das die meisten Schwerhörigen ihren Beruf auch nicht mehr ausüben können, wenn sie im Kaufmännischen tätig waren.

Dazu kommt halt auch meine Sprachbehinderung.

Jetzt heißt es also, noch mal ne neue Ausbildung machen um aufm Arbeitsmarkt füßfassen zu können.

Warum kann man bei der Rechtschreibung nichts machen? Wurde bei Dir eine Legasthenie diagnostiziert? Auch damit kann man was machen. Ich hatte in einer, meiner Zusatzausbildungen eine Kollegin, die war Legasthenikerin. Sie stand offen dazu – nebenbei, sie ist als Berufsschullehrerin inzwischen schon viele Jahre erfolgreich tätig. Skripten lässt sie gegenlesen und korrigieren. Ansonsten klärt sie ihre Schüler/innen über ihre Rechtschreibschwäche auf. Es ist also keine Behinderung, wenn man dazu steht und konstruktiv was draus macht. Nur Mut. :)*

Welche Ausbildung hast Du denn geplant?

Traurig genug, wenn ich bedenke, das ich ganz normal ne Ausbildung gemacht habe und noch ne Umschulung, um einen Job zu bekommen.

Vielleicht magst Du hier mal einige Beispiele niederschreiben, von den letzten 5 Absagen, die Du bekommen hast? WAS genau wurde denn "bemängelt"?

Komisch, wenn ich privat telefoniere, fellt es mir schon schwer, dem Gespräch zu folgen. Wie soll das dann im Büro klappen?

Das muss aber neu sein – seit wann ist das denn so?

Dann sag mir mal, was ich gegen meine Rechtschreibschwäche tun soll?

Das kann man sowohl therapeutisch angehen oder auch indem man selber gute Literatur liest. Erinnerst Du Dich an die Buchempfehlungen, die ich Dir in all den Jahren, Fäden und unter Deinen verschiedenen Nicks gegeben habe?

Wer viel liest, erkennt die ganzen Wörter und merkt dann oft, wenn es irgendwie "seltsam" aussieht. Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, schreibe ich es in den Varianten, die mir durch den Kopf schwirren auf. Und zu 99% wähle ich dann die richtige – ich lese viel (nicht unbedingt Comics) und habe deshalb wohl so einige Worte gespeichert.

Zurück zu Deinem Urproblem – wie lernt man das Zwischenmenschliche? Das hat sehr viel mit Einfühlungsvermögen, mit Empathie zu tun. Das kann man teilweise bewusst lernen und teilweise beruht es auf gemachten Erfahrungen. Schau ein Beispiel: Stell Dir vor, Du triffst eine Person, die eine Gesichtslähmung, dicke Brillengläser und Hörgeräte hat. Du kannst Dich einfühlen, womit diese Person im alltag zu kämpfen hat, oder? Nun versuche es mal mit anderen Dingen. Beobachte Deine Umwelt. Vielleicht fällt Dir die alte Dame mit den schweren Einkaufstaschen auf? Versuche Dir vorzustellen, auch so einen krummen Rücken wie sie zu haben und doch die Taschen heimtragen zu müssen. Vielleicht kannst Du der alten Dame dann ein nettes Wort sagen oder einfach, dass die Taschen sehr schwer aussehen und es wohl sehr anstrengend sein muss, sie zu tragen. Es ist eine Tatsache, sie sieht, dass Du ihre momentane Situation erfasst hast.

Oder beobachte den jungen Vater, der gerade mit seinem schreienden Kind abquält. Versuche Dir vorzustellen, Du hättest einen Tag lang so einen "Quälgeist" um Dich. Wie wäre das für Dich? Wie würdest Du Dich nach so einem Tag fühlen? Vielleicht schaffst Du es dem Vater mitfühlend ein paar Worte zu sagen.... "Da wissen Sie bestimmt, wovon Sie am Abend müde sind" – ich weiss, dass Du nicht lächeln kannst, aber Du kannst die Tonlage in Deiner Stimme verändern, das geht. Also – nutze das.

:)*

BLäre[ntatzxe


Schüchtern würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, bei meinen Freunden kenn ich das Problem nicht, es sei denn natürlich, es gibt gerade mal keine Themen.

Diesen Satz von Dir habe ich auf der 1. Seite gefunden. Ich dachte: "Wow, da hat sich was getan. Er hat Freunde gefunden, super, toll, genial. Und dort ist er nicht schüchtern. Und seine Freunde sind auch in stillen Zeiten bei ihm...."

Nein, es sind Freunde, die eigentlich schon immer hatte und zwar aus Schulzeiten und im nachhinein merke ich, das es noch immer die besten sind, sie sind in den fast 30 Jahren ein Teil von einen geworden. Das Problem ist halt, das sie verstreut wohnen und ich mich mal eben mit ihnen aufm Bier in 10 Minuten treffen kann.

Es gelingt mir nicht wirklich Anschluss zu finden und den Kreis genau um solche Leute zu erweitern. Die wo ich ja noch angesprochen habe, das sind Bekannte und ich weiß erhrlich gesagt nicht, warum es überhaupt funktioniert hat. Das sind Leute, die so richtig auf die Kacke hauen und eigentlich immer wat zu erzählen haben. Ich hingegen hau vielleicht mal ab und zu nen Spruch rein und das wars auch schon. Ich weiß erhlich gesagt nicht, was die an mir finden und ja, die Kontakte bestehen noch.

Auf die Frage, was ich schon probiert habe, kann ich leider noch nicht wirklich was berichten, da es ja die ganze Zeit schon hin und her geht und ich noch nie wirklich sesshaft geworden bin. Es gab vor nen Jahr oder auch länger mal ne Zeit, wo ich es versucht habe und vom Verein die wöchentlichen Treffen besucht habe, mit den Ergebnis, das es mir ging wie immer, ich habe keinen Anschluss gefunden.

Was den gesundheitlichen Zustand anbelangt, es ist ja schon ne Weile her, das wir mal miteinander gesprochen haben. Seit dem hat sich das Gehör einfach verschlächtert, was ich im Alltag gerade merke und die Sprachbehinderung ist jetzt so schlimm geworden, das mir das Sprechen schon sehr schwer fällt, dies schrieb ich aber bereits paar seiten vorher.

Momentan ist der Tagesablauf eigentlich immer der selbe, man steht auf, macht sich tagvertig, Frühstückt, geht mit den Hunden raus und sonst schlägt man einfach die Zeit tod und überlegt natürlich immer, wie man eine Freundin finden könnte, da dies eigentlich mein oberstes Ziel ist.

Was die Ausbildung anbelangt, die werde ich wohl nicht machen können, da man dort wohl doch nur im Stehen arbeiten kann.

Da ich nun meinen eigentlich gelernten Beruf nicht ausüben kann, halt das Kaufmännische, so wüsste ich auch nicht, wann ich die letzte Bewerbung geschrieben hätte.

Was meine Rechtschreibung anbelangt, ich gucke ja Wörter nach, wie sie richtig geschrieben werden und wenn aber nach einer gewissen Zeit dieses Wort wieder kommt, so weiß ich manchmal wieder nicht, wie es geschrieben wird. Et kann gut möglich sein, das oben im Stübchen wirklich Krankheit vorliegt.

O~ptyimisxmus


Bärentatze

Auf die Frage, was ich schon probiert habe, kann ich leider noch nicht wirklich was berichten, da es ja die ganze Zeit schon hin und her geht und ich noch nie wirklich sesshaft geworden bin.

Ich habe eine sehr gute Nachricht für Dich: Das Zwischenmenschliche kann man jeden Tag, in jedem Moment lernen, bzw. anwenden. Eigentlich so, wie ich Dir in den beiden Beispielen mit der alten Dame und dem jungen Vater verdeutlichen wollte. DAS meinte ich – DAS kannst Du jeden Tag üben, wenn Du raus gehst. Also – ran an die Menschheit! Und morgen abend kannst Du hier berichten, wie es gelaufen ist.

Momentan ist der Tagesablauf eigentlich immer der selbe, man steht auf, macht sich tagvertig, Frühstückt, geht mit den Hunden raus und sonst schlägt man einfach die Zeit tod

Bitte schreib mal von einigen Tagen GENAU auf – mit Angabe der jeweiligen Uhrzeiten – was Du wann GENAU machst. Zeit sollte man übrigens nie tot schlagen, denn sie kommt nie mehr zurück. Wenn Du übrige Zeit hast, kannst Du die nutzen, um zu üben, wie man Menschen anspricht, Du kannst gute Literatur lesen oder Du könntest eine Fremdsprache (im Selbstlerngang) lernen, .....

und überlegt natürlich immer, wie man eine Freundin finden könnte, da dies eigentlich mein oberstes Ziel ist.

DAS haben wir doch schon öfters durchgekaut: Freundin kommt, wenn das Zwischenmenschliche klappt – also, üben, üben, üben, üben, üben....

Was die Ausbildung anbelangt, die werde ich wohl nicht machen können, da man dort wohl doch nur im Stehen arbeiten kann.

Und wie nennt sich dieser Beruf? Warum suchst Du Dir nicht was, was auch im Sitzen geht? Oder wo Du Abwechslung hast?

so wüsste ich auch nicht, wann ich die letzte Bewerbung geschrieben hätte.

Ich steh grad auf der Leitung. Du schriebst doch, dass Du nur Absagen kriegst. Das klang für mich so, als ob Du beim Bewerben bist, dass Dir täglich das Papier fast ausgeht. Also konkret – WANN hast Du Dich das letzte Mal beworben? WAS hast Du dort geschrieben und WAS hat man Dir zurück geschrieben? Nimm die letzten 5 Absagen, die Du bekommen hast. Wann waren die denn überhaupt?

Was meine Rechtschreibung anbelangt, ich gucke ja Wörter nach, wie sie richtig geschrieben werden und wenn aber nach einer gewissen Zeit dieses Wort wieder kommt, so weiß ich manchmal wieder nicht, wie es geschrieben wird.

Lieber Bärentatze – DAS reicht NICHT. Warum liest Du keine Bücher? Wir haben schon unzählige Male darüber geschrieben und früher sogar darüber gesprochen? Was ist genau der Grund? Durch regelmässiges Lesen, eignet man sich die Wortstruktur viel besser an, als durch gelegentliches Nachschlagen, einzelnen Wörter. Du hast doch so viel Zeit, die Du totschlägst – warum nutzt Du sie nicht zum Lesen, wenn Du schon nicht rausgehst? Nebenbei hättest Du dann ein Gesprächsthema – vielleicht hat jemand das gleiche Buch gelesen wie Du oder Du kannst von Deinem Buch berichten und die andere Person von ihrem. Und schwups – hast Du ein Gespräch und somit einen zwischenmenschlichen Kontakt.

Et kann gut möglich sein, das oben im Stübchen wirklich Krankheit vorliegt.

Also – dann geh doch wieder zu Deinem Therapeuten, bei dem Du schon warst. Was ist denn aus dieser Therapie geworden?

BdäreZntartze


Also um das untenstehende zu beantworten, ich meinte mehr damit, das mein Hirrn sehr vergesslich ist und das meine ich nicht als Witz sondern wirklich ernst.

Was das therapeutische anbelangt, da glaube ich nicht, das man da was machen kann, zumindest habe ich bei meinem Therapeuten nichts lernen können, was mich weiter bringen könnte und ich weiß nicht ob ich da was verwechsel, ich dachte, das zwischenmenschliche wäre die kommunikation?

Was das berufliche angeht, ich wollte eigentlich noch ne Metalausbildung machen, da diese von dieser Einrichtung angeboten wird. Die Agenthur wird diese Ausbildung aber wohl nich finanzieren, da ich da ja auch den ganzen Tag stehen müsste und dies aber durch meine Knochen nicht gehen würde.

Um ehrlich zu sein, ich habe schon seit bestimmt nen Jahr keine Bewerbungen mehr geschrieben, wenn nich noch länger. Mit meiner Ausbildung wird mich keiner einstellen und das hat nur wenig mit meiner Behinderung zutun. Gut jetzt sieht das natürlich auch wieder ganz anders aus, da halt die Schwerhörigkeit und die extreme Sprachbehinderung dazu gekommen ist und beides macht das kaufmännische nahe zu unmöglich.

Was gäb es noch für Jobs, die man im sitzen ausüben könnte?

Was das lesen von Büchern anbelangt, da muss ich Dir auch rechtgeben, da muss ich mich halt mal dranmachen.

Ich könnte mich auch darüber ärgern, das ich die schönsten Jahre meines Lebens einfach schon so weggeschmissen habe. Sie sind einfach unwiederbringlich weg.

B|ärenmtatxze


Was den Sprachkurs anbelangt, da hatte ich mich schon für angemeldet. Leider musste ich zwangsweise ja wieder umziehen, so dass ich diesen nicht mehr besuchen konnte.

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