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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

B%ärenxtatze


Also schätzen lernen werde ich es nie, da ich einfach weiß, das ich hätte eine Todgeburt sein sollen. Leben heißt leben und leider habe ich bis heute nie das Leben leben können.

Ich glaube auch, das meine Defizite nicht mit einer Therapie zu beheben sind.

Vielleicht sollte mal jemand Tips geben, wie man sich am besten das Leben nimmt. In meinem Falle wäre es wirklich das beste, da ich genau weiß, das ich meine Ziele nie erreichen werde.

slunshi8ne83


Jetzt reicht es aber! Sei froh, dass du lebst ! Wir alle bekommen das Leben geschenkt, wir selber müssen uns dieses Leben gestalten. Das scheint dein Problem zu sein. Du solltest dringend in Therapie gehen.

sWunshixne83


Guck dir das mal an. Dann wirst du vielleicht anders denken:

[[http://www.youtube.com/results?search_query=er+sollte+sterben+doch+tim+lebt&oq=er+soll&gs_l=youtube.1.1.0l9.6069.7542.0.9652.7.6.0.1.1.0.80.431.6.6.0...0.0...1ac.YzeO_bMAF08]]

Biä)rent$atxze


Da hast du Recht, ich weiß nicht, wie ich mein Leben gestalten soll. Denn nur wer viel macht, kann auch überhaupt kommunikativ werden.

BHeoKbachstper_2x000


Tatze,

ich habe immer mitgelesen und dachte: "Super, er hat es begriffen und er macht Fortschritte."

Aber wenn ich Dein heutigen Mist lese, muss ich leider sehen, dass Du keinerlei Fortschritte machst, sondern stetig immer weiter rückwärts gehst.

Was soll denn der MÜll mit dem Selbstmord? Selbstmord ist ein ganz großes Zeichen von Depression und Schwäche.

Junge, Du musst dringendst in eine anständige Therapie und am besten stationär. Natürlich kann eine Therapie die körperlichen Defizite nicht beheben, aber sie kann Dir den Weg in ein "normales" Leben zeigen. Auch ein Mensch mit Defiziten kann ein sehr liebenswerter Mensch sein und auch mit Defiziten kann man ein erfülltes Leben führen.

Du wirst in der stationären Therapie auch viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung kennen lernen. Vielleicht ist da etwas für Dich dabei.

Ach ja, was den Spruch mit der Sympathie betrifft.

Manchmal trifft man auf Menschen, die kann man auf den ersten Blick nicht ausstehen und oft liegt man damit richtig. Aber nicht immer.

Dann gibt es Menschen, die findet man auf Anhieb sympathisch. Dann gibt es noch Menschen, die muss man einfach erstmal näher kennen lernen und dann kommt die Sympathie oder auch nicht.

Was ist mit dem Termin beim Kieferorthopäden. Hast Du den schon ausgemacht? Warst Du wegen Deinem Rücken schon beim Orthopäden? Hast Du inzwischen einen Hausarzt gefunden?

B8äre<n@tayt8zJe


Habe mir jetzt 2 von 3 Teilen angeschaut, wo ist denn der 3. ?

BKär@en8tatzxe


Also fortschritte mache ich ja, zum Beispiel bin halt noch drann, den Hundeführerschein zu machen, jedoch ist der Kurs wohl schon belegt, so das ich erst im Dezember damit beginnen kann.

Tja, das mit dem Kiefernorthopäden ist so eine Sache, ich weiß einfach nicht, welchen ich da nehmen sollte. Aber gerade das ist ein wirkliches Problem, da der Zustand gerade im sprachlichen Verständniss immer schlimmer wird, so das mir das Sprechen richtig schwer fällt.

Der Gedanke mit dem Selbstmord ist durchaus ein schöner, da man dann wüsste, das man nicht mehr leiden müsste. Mein Problem ist, das ich durchaus an andere Menschen denke, obwohl man das nicht machen sollte, da es in diesem Fall um einen selber geht.

Ompti{mismxus


Mensch Bärentatze

Wenn ich nicht eher gewaltfreie Tendenzen aufweisen würde, würde ich Dir jetzt einen Arschtritt verpassen! Auf jede Seite einen!

Was zum Geier besprichst Du mit Deinem Betreuer? ? ?

Hört der auch permanent was jedoch mal wieder nicht möglich ist mit wortreichen Erklärungen, warum?

Dein Betreuer sollte Dir als erstes das Internet kappen, dann müsstest Du mehr Zeit anders nutzen. Dann sollte er Dich zu Hausarbeiten in der Niko ranziehen – haushalten müsstest Du ja später auch, wenn Du selbständig lebst und ich bin nicht sicher, dass Du das zum heutigen Zeitpunkt kannst. Desweiteren sollte er sich – nach Deiner Bitte darum – ans Telefon hängen und nach einem Hausarzt und/oder Therapeuten Ausschau halten und dafür sorgen, dass der erste Termin bald stattfinden kann. Dieses ewige Rumgeiere kostet doch Unsummen von Geld und hilft Dir genau gar nichts. Wenn Du selbst nicht fähig bist, die Dinge anzupacken, dann müssen Massnahmen ergriffen werden, dass Du das lernst. Je eher, je besser. Jetzt will ich keine jedoch-Antwort lesen, warum genau das bei Dir probiert wurde und gescheitert ist. Bei Dir wurde – vor allem von Dir selbst – noch kaum wirklich viel probiert. Du machst einen halbherzigen Anruf, wo Du wortreich und jammerig erklärst, dass die böse, böse Welt da draussen nur auf Dein Äusseres schaut und Dich einfach nicht akzeptieren will, geschweige denn lieben.

Zum Kuckuck noch mal – ich bin gerade richtig stinkig, wenn ich Deine letzten Posts lese. Hast Du denn GAR NICHTS gelernt in den letzten Wochen? So kommt es mir zumindest vor. Ich dachte wirklich, jetzt kommt was ins Rollen. Aber was tust Du jedoch? Rückzug blasen, statt endlich mal auf den zarten Anfängen aufbauen. Wer Hunde hat, muss doch täglich mehrmals mit ihnen raus. Du schreibst, das mit dem Tierheim klappt nicht wegen Deines Praktikums. Quatsch. Wenn ich Deine Online-Zeiten sehe, könntest Du durchaus nach der Arbeit mit einem Hund TÄGLICH gassi gehen. Man verdient dabei kein Geld, korrekt. Aber Du könntest für die Tiere und auch für Dich 'ne Menge tun.

Wenn Du in dem Wohnheim leben würdest, in dem ich arbeite und Du zu meinen Bezugspersonen gehörtest, würdest Du um 7.30 spätestens geweckt. Um 08.00 würdest Du mithelfen, für alle des Wohnheimes das Frühstück zu richten. Dann der Abwasch und dann eine Arbeit draussen, vielleicht was mit Tieren oder auch in einem Garten. Keine Felsstücke rumtragen, ich weiss, dass Du das nicht kannst. Mittagessen im Heim. Danach Abwasch. Dann im Tierheim helfen. Therapietermin, o. ä.. Geführter Sport. Hilfe in der Küche fürs Abendessen für alle. Dann die jeweilige Abendaktivität – ist unter der Woche jeden Abend was anderes. Um 23.00 hättest Du Gelegenheit auf einen erfüllten, sinnvollen Tag zurück zu blicken und wärest angenehm müde und könntest vermutlich recht gut schlafen. Vermutlich wärest Du in 3 – 5 Jahren soweit, dass Du wirklich selber wohnen könntest und soziale Kontakte hättest. In welcher Form auch immer.

Ich habe ehrlich gesagt, grosse Mühe jedoch immer wieder zu lesen, was jetzt grad wieder warum ausgerechnet bei Dir nicht klappt oder nach hinten verschoben wird.

Hast Du mit Deinem Betreuer gesprochen und ihm mal gesagt, dass er Dir bei der Suche nach einem Psychotherapeuten helfen möchte – ebenfalls für einen Hausarzt? Was hat er dazu gesagt?

B~äreGnstaxtze


Also im Haushalt bin ich wirklich gut, das sehe ich auch keinerlei Probleme. Jedoch das mit dem sich ein soziales Umfeld zu schaffen, da bin ich nicht zu in der Lage.

Was das Tierheim anbelangt, das kann man nur immer Morgens machen. Ich hätte ja auch wieder damit angefangen, bloß momemtan sind meine Termine etwas ungünstig gelegt, da ich ja nächste Woche umziehe und da muss ich jetzt sehen, das ich das alles mit den Anträgen noch hinbekomme.

Ja, das mit der Betreuung läuft einfach nicht so, wie es laufen müsste. Ich glaube inzwischen, das es wirklich die falsche Einrichtung ist. Mein Betreuer ist mit sicherheit sehr kompetent, jedoch glaube ich einfach, das es für meine Betreuer sehr schwierig ist, wenn ich ja selbst nicht weiß, was ich denn überhaupt machen soll.

Mir wäre persönlich erstmal wichtig, das ich einen Kiefernorthopäden finden würde, weil ich diesen Zustand nicht mehr aushalte.

Mit dem Hausarzt, das habe ich angesprochen, aber irgendwie scheint das untergegangen zu sein. Ich werde aber jetzt drauf drängen, dass da wat passiert. Über den Hausarzt sollte eine stationäre Therapie schnell möglich sein.

Y@aMngYixn


Also schätzen lernen werde ich es nie, da ich einfach weiß, das ich hätte eine Todgeburt sein sollen. Leben heißt leben und leider habe ich bis heute nie das Leben leben können.

Ich glaube auch, das meine Defizite nicht mit einer Therapie zu beheben sind.

Vielleicht sollte mal jemand Tips geben, wie man sich am besten das Leben nimmt. In meinem Falle wäre es wirklich das beste, da ich genau weiß, das ich meine Ziele nie erreichen werde.

Bärentatze

armselig und eine menschliche bankrotterklärung. >:( :(v egozentrik in reinform.

O2ptimisxmus


Bärentatze

Dir wurde hier gefühlte 1000 mal in verschiedenen Variationen vorgekaut, was Du wie wann machen könntest, jedoch hast Du immer ein "Argument" gefunden, warum gerade das jetzt bei Dir sowieso nicht geht. Ich mag sowas nicht mehr lesen.

Ebenso wurde Dir x-mal empfohlen, was Du wann mit Deinem Betreuer besprechen, bzw. abmachen könntest. Du hast nie geschrieben, ob und was da dann passiert ist. Ich gehe davon aus, dass es so nie stattgefunden hat. Da bei Dir ja jedoch wie

der mal alles schlimmer, schwerer, unglaublicher, etc. als beim Rest der Welt ist.

Dein Betreuer mag ein kompetenter Mensch sein. Gedanken lesen wird er aber nicht können. Also SAG ihm:

1. Hausarzt

2. Therapeut

3. Stationärer Aufenthalt

4. Rest später

Damit weiss er doch sicher was anzufangen. Wo willst Du denn hinziehen? Und was wird Dir dieser Umzug bringen? Bewegt sich dadurch wirklich was in Deinem Leben? Was und in welcher Weise?

O~ptim;is}muxs


Hoppala – die Zeilenschaltung mittendrin ist ein Versehen. Ich hoffe, es ist doch lesbar

Y,angmYLixn


Der Gedanke mit dem Selbstmord ist durchaus ein schöner, da man dann wüsste, das man nicht mehr leiden müsste. Mein Problem ist, das ich durchaus an andere Menschen denke, obwohl man das nicht machen sollte, da es in diesem Fall um einen selber geht.

Bärentatze

DAS solltest du alles mal deinem betreuer erzählen. Er sollte wissen was mit dir zu tun ist bei solchen gedanken. :-o :)*

Obpztimisxmus


YangYin

Bärentatze will nicht sterben. Er will nur eine hübsche, liebe Freundin, die ihn so liebt, wie er ist, einen guten Job, eine gute Wohnung, vielleicht einen eigenen Hund, zwei bis drei Hobbies, in denen er auch gut ist und einen überschaubaren Freundeskreis.

Irgendwie hat er es immer noch nicht begriffen, dass davor erst eine Umstellung seiner eigenen Einstellung zu sich selbst, zur momentanen Situation und eine Menge Arbeit von ihm selber gefragt sind. Da er nicht gelernt hat, Dinge wirklich anzupacken, ist und bleibt er ein Gefangener seiner selbst. Insofern kann ich seinen Gedanken nachvollziehen, dass er möchte, dass dieses "Leid" endlich aufhört. Vermutlich scheint ihm die Option "Freitod" aktuell sogar "einfacher" durchführbar, als sein Leben endlich anzupacken. Vielleicht hat er auch noch nicht kapiert, dass er dann noch lange genug tot sein wird und es wirklich keine Umkehr davon gibt.

Aber er weiss, dass man auf solche Aussagen anspringen wird und er dadurch wieder Aufmerksamkeit bekommt, da ja einige wieder dabei sind, sich etwas Pause von ihm und seinen wiederkehrenden Schleifen des Daseins zu nehmen. Ich werde auf solche Aussagen seinerseits bestimmt nicht mehr reagieren. Für mich ist das pure Provokation. Vielleicht primär unbeabsichtigt, aber dennoch eine Provokation. Und ich mag mich nicht provozieren lassen.

Y4an@gYxin


Optimismus

danke für deinen beitrag. :)z @:)

ja das denke ich auch aber so aussagen machen mich wütend. ich habe schon viele kranke und sterbende kinder erlebt und solche leichtfertigen aussagen machen mich wütend und provozieren sehr.

Aber ich gebe dir mit allem recht und möchte noch hinzufügen das ich grossen respekt vor deinen beiträgen in diesem faden habe. Du scheinst ein toller empathischer mensch zu sein. :)z :)= :)^

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