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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

B"ärent[atze


Dann erkläre es mir.

E;bbKuscXhka


Das haben Dir x User auf x Seiten über x Monate lang erklärt – ich fang nicht wieder von vorne an.

CNolibxri_


Geh arbeiten.

s4unsNhine83


%:| %:| %:| %:| %:|

B_äFrenntatxze


Das fällt mir bei diesem Beitrag auch nur ein.

BPärxen|tatxze


Es steht noch gar nicht fest, ob noch eine Umschulung genehmigt wird. Davon wirds abhängig sein, ob ich jemals noch einen Job bekommen werde.

Außerdem ist es ein Irrglaube, das sich dafür,h an meinem Problem was ändern würde.

B6eobacht/er_2A000


Bärentatze,

die EINZIGE Chance, an Deinem Problem was zu ändern ist eine VOLLSTATIONÄRE PSYCHOTHERAPIE.

Aber diese lehnst Du ja strikt ab.

Deshalb ist devil gegangen, deshalb sind Optimismus und Rebelution gegangen und deshalb gehe auch ich jetzt.

Bye Bye und machs gut.

Baärent@atze


Also wenn du diesen Grund meinst, da könnt ihr hier bleiben. ICh befolge nach wie vor dieses Ziel.

BpärenQta.tze


Ich glaubei viel mehr, das sie wussten, dass es keine Lösung für das Problem gibt.

EYhemalniger N'utzeir m(#3x93910)


Ich glaubei viel mehr, das sie wussten, dass es keine Lösung für das Problem gibt.

Also nochmals zum wiederholten aber wirklich allerletzeten mal das Wort zum Sonntag.

Es gibt eine Lösung für das Problem. Aber die findest Du nicht auf der Straße, nicht beim Bäcker um die Ecke, nicht an der Tankstelle, sondern einzig und allein in einer Klinik für psychologische Medizin. Und auch dort wird es einige Wochen dauern, bis Du eine Besserung bemerken wirst.

Natürlich liegt die Wurzel Deines Problems in Deiner Kindheit. Das was bei Dir 30 Jahre lang verschlafen wurde, kann nicht sofort aufgearbeitet werden. Dazu braucht es Monate bis Jahre. Du musst halt endlich mal anfangen zu kämpfen. Dass Du es kannst, wenn Du willst, hast Du ja schonmal bewiesen. Dir fehlt nur die Ausdauer.

Ich bin jetzt 43 Jahre alt und genauso lange kämpfe ich mich durchs Leben.

Ich bekam als 4-jährige von der Stiefoma gesagt, dass sie mich nicht mag und dass ich zu allem zu blöd bin, da ich ja nicht ihre richtige Enkelin bin. Ich bekam von meiner alkoholkranken Mutter (Problemtrinkerin) nur Prügel statt Mutterliebe. Ich musste mich schulisch allein durchkämpfen. Meine Mutter hat mich mehrfach grün und blau geprügelt und wahrhaben wollte es niemand. Ich biss mich durch die Schule, macht ein FSJ in einem Heim für mehrfachbehinderte, gehörlose Kinder. Dann kam die Krankenpflegeausbildung. Meine Mutter kassierte den Kindesunterhalt meines leiblichen Vaters und ich musste mit meinem Ausbildungsgehalt mein Zimmer im Schwesternwohnheim und den gesamten Lebensunterhalt allein finanzieren. Also machte ich die Ausbildung im Schichtdienst und ging nebenbei noch arbeiten. Irgendwann kam die Fachweiterbildung. Dann kam der erste Unfall. Mir glaubte niemand, dass die Schulter tatsächlich kaputt ist. Ich bekam NULL Unterstützung. Weder vom Ehemann, noch vom Rest meiner ach so tollen Familie. Mir wurde von ALLEN Faulheit unterstellt. Irgendwann kam natürlich die Kündigung des Arbeitgebers aufgrund der langen Fehlzeit. 3 Jahre nach diesem Unfall der erste Lichblick. Ich begann die Umschulung. Dieser Lichtblick hielt genau 3 Monate und 10 Tage dann kam ein schwerer Autounfall bei dem von der medizinischen Seite wieder Mist gebaut wurde. Ich kämpfe heute 10,5 Jahre nach dem Unfall noch mit der BG um die Anerkennung der Dauerschäden, Folgeschäden. Etwas über 1 Jahr nach dem Unfall begann ich die Umschulung nochmal und zog sie zugedröhnt mit Schmerzmitteln durch.

Und was hab ich heute davon? NICHTS!!!!!!!!! Doch Hartz IV. Toll echt.

Immerhin gehe ich zwei verschiedene Wochenzeitungen und am WE Werbeprospekte austragen. Gebe Nachhilfe, kümmere mich täglich um den kleinen Martin (du erinerst Dich?) und bin viel mit meinem Hund unterwegs.

Auch ich habe zwei Psychotherapien gemacht um mit dem Umstand, dass ich durch die Unfälle sehr vieles nicht mehr machen kann, klar zu kommen.

Jetzt schluck ich halt ne Menge Tabletten um überhaupt über den Tag zu kommen, aber ich freue mich über jeden Tag den ich erleben darf.

Ich musste auch schon immer kämpfen und werde immer kämpfen müssen. Und dem kleinen Martin geht es ganz genauso. Ein tapferer kleiner Kerl der in den zwei Jahren, in den ich mich jetzt um ihn kümmere, sehr viel gerlernt hat und viel fröhlicher geworden ist.

BMärentxatze


Es ist ja nicht so, dass ich sie ablehne, jedoch welche Sachen genau, sollen da in Angriff genommen werden?

Meine Hauptprobleme sind doch, das ich keinen Anschluss finde, was natürlich durch die kommunikationsunfähigkeit kommt.

Dies stellt auch das größte Problem bei der Suche nach einer Partnerin. Würde ich es schaffen, kommunikativ zu werde, so würde es auch mit nem Mädel klappen. Da wäre mein Aussehen noch nicht mal das größte Problem.

Ich habe einfach Angst, das nach der Therapie alles beim alten bleibt.

Btärent^atze


Was halt auch ein sehr großes Problem ist, auch wenn ich im Privaten Bereich um einiges weiter komme, so wird das berufliche sich leider nicht ändern lassen.

A:ngtry CBeavexr


[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/630467/18832538/]]

Anderen raten was man selbst am nötigsten hätte, aber sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt.... :|N %-|

B@är_entaNtze


Da bist du aber auf dem Holzweg, ich kümmere mich ja darum, das ich eine stationäre Therapie machen kann.

B?ärsentatzxe


Naja, ob es was bringt, ist natürlich fraglich. Ich habe ja kein Warnvorstellungen, so das ich Dinge anders sehe, als wie sie sind.

Es ist halt so, das ich gerne wüsste, ob die Therapie mir im sozialen Umgang weiterhelfen kann oder nicht, wozu nunmal die Kommunikation auch gehört.

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