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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

EBhemali5ger Nu_tzer (i#39D3910x)


Was hat der Kieferorthopäde gesagt? Was der neue Hausarzt? Was sagt der Orthopäde, was der Augenarzt und was der HNO?

Wobei ich mich wetten traue, dass Du bisher bei keinem Arzt warst. Und solange Du das nicht in Angriff nimmst, wird sich NICHTS ändern.

Kieferorthopäde -> deutlichere Aussprache, besseres Aussehen, da Kiefer evtl begradigt wird.

HNO -> besser hören

Augenarzt –> angepasste Sehhilfe

Hausarzt -> dringende Einleitung einer stationären Psychotherapie und zwar eine Verhaltenstherapie

Hausarzt -> Überweisung zur Ernährungsberatung. Alleine schaffst Du das nicht.

Wenn Du diese Liste abgearbeitet hast, erst dann will ich wieder etwas von Dir lesen egal in welchem Faden und erst dann werde ich wieder etwas zu Dir schreiben.

lfeert=aste


Meine Hauptprobleme sind doch, das ich keinen Anschluss finde, was natürlich durch die kommunikationsunfähigkeit kommt.

Kommunikation ist eine Erfahrungssache, und davon hast du nun in diesem Forum schon eine Menge gesammelt ;-)

B4ärent=atze


Jetzt weiß ich auch, warum ich so beschissen dran bin. Ich hatte meinen Eltern gestern mal erzählt, dass ich eine 1 Jährige stationäre Therapie machen möchte.

Der Kommentar meiner Mutter, ich sollte doch das Spinnen aufhören. Wäre man damals schon auf die Idee mit der Therapie gekommen, so würde ich heut zu Tage, wohl ein integriertes Leben führen.

sgchne4cke19x85


1. Warum gleich einjährig? Die meisten stationären Therapien dauern zwischen 2 und 6 Monaten.

2. DU bist für dein Leben verantwortlich! Ich kenne keinen einzigen "Psycho" bei dem die Angehörigen vor Freude im Kreis gesprungen sind, als Therapie ect. zur Sprache kam. Will heißen: Scheißegal, was deine Mutter sagt, es liegt an dir und nur an DIR.

s]cUhneckea1985


Will heißen: Scheißegal, was deine Mutter sagt, es liegt an dir und nur an DIR, was zu ändern

So sollte der letzte Satz heißen |-o

B5ärenJtatxze


Ich gehe aber davon aus, das es bei mir doch länger dauern wird. Durchaus möglich, dass ein Jahr nicht reichen wird.

sachneckme198K5


Warum sollte es bei dir länger dauern? Du hast doch noch nichtmal den winzigsten Schritt in die Richtung unternommen und malst schon den Teufel an die Wand. Mit so einer negativen Einstellung wird das nix, lass es doch erstmal auf dich zukommen. zzz

Exhemal iger* Nutz_er (#e393x910)


Was hat der Kieferorthopäde gesagt? Was der neue Hausarzt? Was sagt der Orthopäde, was der Augenarzt und was der HNO?

Wobei ich mich wetten traue, dass Du bisher bei keinem Arzt warst. Und solange Du das nicht in Angriff nimmst, wird sich NICHTS ändern.

Kieferorthopäde -> deutlichere Aussprache, besseres Aussehen, da Kiefer evtl begradigt wird.

HNO -> besser hören

Augenarzt –> angepasste Sehhilfe

Hausarzt -> dringende Einleitung einer stationären Psychotherapie und zwar eine Verhaltenstherapie

Hausarzt -> Überweisung zur Ernährungsberatung. Alleine schaffst Du das nicht.

Azngry B;eaaver


Da bist du aber auf dem Holzweg, ich kümmere mich ja darum, das ich eine stationäre Therapie machen kann.

Tatsächlich? Wie weit bist mit dem "kümmern"?

R3oihewssxe


Ich gehe aber davon aus, das es bei mir doch länger dauern wird. Durchaus möglich, dass ein Jahr nicht reichen wird.

Aha wieso solltest Du das beurteilen können?

Ich habe am 27.07. zuletzt gepostet.

Was hast Du seitedem unternommen?

Hast Du Dich um einen Job gekümmert? Hast Du einen?

sFchnecGke1x985


PS: Ich laboriere seit meiner Geburt mit leichteren, seit 5 Jahren mit schweren psychischen Problemen herum. Ich habe 3 Jahre gebraucht, um mir wieder ein halbwegs "normales" Leben aufzubauen. War zweimal in der Psychiatrie, hab fast 2 Jahre ambulant Psychotherapie hinter mir und habe erst jetzt das Gefühl, dass ich langsam die Kurve kriegen könnte. Trotzdem sind da immer noch ganz viele Ängste, an denen ich Tag für Tag arbeite.

Ein erwachsenes, selbstständiges Leben überfordert jeden erstmal. Aber diesen Menschen ist bewusst, dass das Leben halt ein prozessualer Akt ist, wo es keinen "Endpunkt" gibt. Auch eine Beziehung ist oft Schwerstarbeit.

Du musst erstmal in der Realität ankommen, dass es keinem leicht gemacht wird. Auch wenns so aussieht, niemand kriegt was geschenkt im Leben – bis auf wenige Ausnahmen. Jeder frisst auf die ein oder andere Weise Scheiße, nur geben die Leute nicht auf.

sNchneckge19x85


Die Betonung, dass es keiner so schwer hat wie du, macht dich äußerst unsympathisch.

Ich habe zwei junge Leute im Freundeskreis, deren Väter sich kürzlich erhängt haben, mein Schatz hatte Krebs und war ein Scheidungskind, ich kenne einen jungen Mann, der seit einem Autounfall im Wachkoma liegt und selbst gar nichts machen kann, eine Freundin von mir hat Multiple Sklerose und hat jeden Tag Scheißschmerzen und kann kaum noch laufen. Eine meiner Cousinen ist schwerst Körperbehindert, kann kaum laufen, hat am ganzen Körper Schuppenflechte und eine extreme Zahnfehlstellung, dazu noch dauernd gynäkologische Probleme und arbeitet trotzdem in einer Behindertenwerkstatt und hat einen Freund. Ein anderer Freund ist zwar stinkend reich, aber er und seine Frau können keine Kinder bekommen und haben jahrelang sehr, sehr darunter gelitten.

-> das sind alles Probleme, die du nicht hast und die du auch nicht sehen kannst, weil du den ganzen Tag nur mit dir selbst beschäftigt bist. Du denkst immer nur an das, was du nicht hast, nicht kannst, nicht willst. So machst du dich selbst krank und im Endeffekt verrückt, anstatt dich der Dinge zu freuen, die du kannst und dankbar für die Hilfen und Möglichkeiten zu sein, die du vom Sozialsystem finanziert kriegst.

****

B{äre*ntatxze


Wie soll ich mich den an Dingen freuen, die ich überhaupt nicht habe? Die Dinge die das Leben ausmachen, kenne ich gar nicht, wie zum Beispiel Freunde eine sexuelle Beziehung. Das einzige wo ich mich dran erfreue, ist die Natur und das schöne Wetter.

Nur zur Info, ich bin selbst schwerst mehrfach behindert. Im übrigen wäre ich sehr froh, wenn ich den Sozialstaat nicht in Anspruch nehmen müsste. Ich hatte auch nie gedacht, dass ich da mal reinrutsche, da ich alles getan habe, damit mir genau das nicht passiert.

Gerade am Sonntag kam in Spiegel TV wieder eine Abschlussklasse von einer Realschule und die meisten haben keinen Ausbildungsplatz bekommen und die Gründe waren auch ganz klar ersichtlich.

Ich hingegen, habe trotz meiner Behinderung einen normalen Ausbildungsplatz bekommen.

sychEneckes19x85


Du fragst dauernd, wie man das Zwischenmenschliche erlernt, und Empathiefähigkeit ist eines der wichtigsten Kriterin im menschlichen Zusammenleben.

Wie soll ich mich den an Dingen freuen, die ich überhaupt nicht habe?

Du bist ein unsympathischer Egomane, der gar nichts vom Leben versteht und auch nicht verstehen will.

B%ärenxtatnz3e


Im Übrigen, ich habe durchaus ein Gehör für Andere, die Probleme haben. Mir geht auch vieles nah.

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