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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

Byär5en+tatzxe


Da gebe ich Dir ganz klar recht, eine Nachbehandlung ist schon nötig, da die 8 Wochen nicht ausreichen können, zumal wenn die Sachen in der Realität umgesetz werden, wierden mit Sicherheit die ein oder anderen Probleme auftauchen, wo ich therapeutische Unterstützung brauchen werde.

Allerdings, wäre die Nikolauspflege nicht annehrend das, was Du Dir da so vorstellen würdest, ich finde das einfach rausgeschmissen Geld.

Wenn ich könnte ich mir vorstellen, eine eigene Wohnung in meiner Heimat, wo ein Betreuer von einer Einrichtung kommt, die ihr Handwerk versteht und mit mir wirklich was erarbeitet.

Natürlich in Zusammenarbeit mit einen Therapeuten.

OUptiSmismxus


Wenn ich könnte ich mir vorstellen, eine eigene Wohnung in meiner Heimat, wo ein Betreuer von einer Einrichtung kommt, die ihr Handwerk versteht und mit mir wirklich was erarbeitet.

Dann spure das vor – mit Hilfe Deines jetzigen Betreuers von der Nikolausstiftung und dem zuständigen Arzt der Klinik.

die ihr Handwerk versteht

Wie kannst Du das beurteilen, ob es so ist oder nicht?

und mit mir wirklich was erarbeitet

Falsch – DU musst mit Hilfe dieser Person an DIR arbeiten und dann das tun, was Dir empfohlen wird, ohne ungezählte Gründe zu finden, warum dies und das und jenes ausgerechnet bei Dir nicht funktioniert. Wenn Dir diese Person sagt, dass Du jeden Morgen um 07.00 Uhr aufstehen, Dich anziehen und einen Morgenspaziergang machen sollst, dann würde ich Dir empfehlen, das auch zu tun, denn dann hat das ganze einen Grund und einen Sinn. Nur ein kleines Beispiel.

Wichtig ist, dass Du möglichst zu Anfang Deiner Therapie in der Klinik die Weichen für die Zeit danach stellst, damit sowas auch realisiert werden kann. Keine Einrichtung hat ausgerechnet auf Dich gewartet, aber sie sind für Menschen wie genau Dich da – wenn Du Dich an sie wendest und wenn Du mit ihnen zusammen arbeitest.

B@änrenLtatz<e


Wenn ich könnte ich mir vorstellen, eine eigene Wohnung in meiner Heimat, wo ein Betreuer von einer Einrichtung kommt, die ihr Handwerk versteht und mit mir wirklich was erarbeitet.

Dann spure das vor – mit Hilfe Deines jetzigen Betreuers von der Nikolausstiftung und dem zuständigen Arzt der Klinik.

Das wird wohl leider nicht gehen, da die Wohnung und das ganze drummherum ja in meiner Heimat liegen würde. Hier in Stuttgart wäre eine eigene Wohnung nicht möglich, weshalb ich auch wieder nach Hause möchte.

Welche Option wohl möglich wäre, es war ja zu Anfang geplant, das betreute Wohnen in Düsseldorf im Anspruch zu nehmen und die wären auch wohl bestens auf mich zugeschnitten gewesen.

Leider wollte ich nich hören, weil es ja unbedingt Stuttgart sein musste. Natürlich wäre die Frage, ob denn dort überhaupt noch ein Platz frei wäre und ob durch den Kostenträger noch ein Wechsel in eine andere Einrichtung möglich wäre.

Wie kannst Du das beurteilen, ob es so ist oder nicht?

Zum einen konnte man die Hilflosigkeit schon förmlich merken, wo es darum ging, den Hilfeplan zu erstellen zum anderen habe ich meinen Betreuer das auch schon gesagt, dass bei meinen Problemen psychischer Art ja wohl dies die falsche Einrichtung wäre und er konnte diese Aussage wohl auch nich entkräftigen.

Zu dem Tagesablauf kann ich nur sagen, auch wenn er zu Hause auch starke Lücken aufwies, er noch struckturierter war, als hier.

BZärenAtatze


Tja, die Frage wäre natürlich, ob ich auch das Thema Frauen ansprechen sollte, welches mir ja fast am wichtigsten ist?

L&etlGie


Hmm...ich würde empfehlen, erstmal einen Kontakt aus der Distanz heraus aufzubauen und zu stabilisieren. Dafür ist das Netz gut geeignet. Dann vielleicht mal anrufen und länger reden und dann life treffen. *:)

Bzärenhtatze


Selbst das gelingt mir nicht, ich habe hier noch kein Mädel kennen gelernt. Ich wirke auf Mädels nicht interessant.

OAptim"ismpus


Bärentatze

Das wird wohl leider nicht gehen, da die Wohnung und das ganze drummherum ja in meiner Heimat liegen würde. Hier in Stuttgart wäre eine eigene Wohnung nicht möglich, weshalb ich auch wieder nach Hause möchte.

Egal, wo Du eine Wohnung willst, es muss (sehr gut) organisiert sein. Und das muss VORHER stattfinden. Nutze den Kontakt mit Deinem jetzigen Betreuer. Noch ist er ja da und wenn er weiss, was Du willst, kann er auch helfen. Wie schon mal gesagt, er ist Betreuer und kein Zauberkünstler, der Gedanken lesen kann.

Welche Option wohl möglich wäre, es war ja zu Anfang geplant, das betreute Wohnen in Düsseldorf im Anspruch zu nehmen und die wären auch wohl bestens auf mich zugeschnitten gewesen.

Hätte, wäre, würde. Es ist wie es ist. Aber warum denkst Du, dass ausgerechnet Düsseldorf bestens auf Dich zugeschnitten ist?

Leider wollte ich nich hören, weil es ja unbedingt Stuttgart sein musste.

Grosses Kompliment. Das ist das aller erste mal, dass ich von Dir ein Eingeständnis lese, dass Du selbst für etwas verantwortlich bist und nicht alle anderen oder widrige Umstände. DAS ist ein ganz wichtiger Schritt. Du bist für alles, was in Deinem Leben passiert, und auch für das was an Dir vorüber geht, selber verantwortlich. Und niemand sonst.

Natürlich wäre die Frage, ob denn dort überhaupt noch ein Platz frei wäre und ob durch den Kostenträger noch ein Wechsel in eine andere Einrichtung möglich wäre.

Wie könnte eine Antwort auf diese Frage gefunden werden?

Zum einen konnte man die Hilflosigkeit schon förmlich merken, wo es darum ging, den Hilfeplan zu erstellen

FALSCH!! Nein, nein und dreimal nein. Damit erwartest Du jemanden, der Dich behandelt wie ein Kleinkind. Wenn das wirklich Dein Wille ist, dann müsstest Du Dich wieder freiwillig bevormunden lassen – von Amtes wegen. DANN kommst Du automatisch in eine Einrichtung und dort wird Dir alles vorgeschrieben – halt wie bei einem Kleinkind, das noch hilflos ist. Bleibt die Frage, ob und wann Du von dort wieder zum selbständigen Erwachsenen erklärt wirst und die Vormundschaft wieder aufgelöst wird. Abgesehen davon müsste auch da Deine Betreuung Gedanken lesen können. Du bist ein erwachsener Mann mit einigen Schwächen. Diese sind nicht alle auf einmal aus der Welt zu schaffen. Da gibt es Prioritäten. Sollte Deine erste Priorität wirklich immer noch eine Partnerin und Sex sein, wird das vermutlich keine längerdauernde Geschichte sein, da Du noch nicht wirklich beziehungsfähig bist. DAS muss zuerst gelernt sein. Dann kommt die Selbstsicherheit. Dann die Arbeitsfähigkeit. Dann wird sich automatisch und ganz von selbst einiges in Deinen zwischenmenschlichen Fähigkeiten tun. Das wird in der Damenwelt nicht unbemerkt bleiben.

dass bei meinen Problemen psychischer Art ja wohl dies die falsche Einrichtung wäre und er konnte diese Aussage wohl auch nich entkräftigen

Ich war bei diesem Gespräch nicht anwesend. Ich frage mich nur (so aus der jahrelangen Erfahrung mit Dir und Deinen zerpflückenden Argumentation), ob Du überhaupt ein Argument seinerseits hättest (hast?) gelten lassen. Ich weiss es nicht und will Dir damit auch nichts unterstellen.

Zu dem Tagesablauf kann ich nur sagen, auch wenn er zu Hause auch starke Lücken aufwies, er noch struckturierter war, als hier.

Hüstel.... Ich habe keine Lust und auch keine Zeit in all Deinen Fäden nachzuschauen und Deine Posts rauszusuchen, wo Du wortreich erklärt hast, dass Du morgens nicht aufstehst, weil... dass Du nicht regelmässig rausgehst, wegen ..... etc. pp. Ich kann nur hoffen, dass Du in der Therapie einen straff geführten Tagesplan hast und dass das dann (wo auch immer Du sein wirst) weitergehen wird. Sonst wirst Du null-komma-nix in Deine alten (jetzigen) Muster zurückfallen.

Tja, die Frage wäre natürlich, ob ich auch das Thema Frauen ansprechen sollte, welches mir ja fast am wichtigsten ist?

In der Therapie kannst und darfst Du alles ansprechen, was Dich bewegt. Sollten die Fachleute allerdings den Eindruck bekommen, dass Du nur und ausschliesslich in ihre Einrichtung gekommen bist, um endlich ein Patentrezept für die optimale Brautschau zu bekommen, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das ganze Projekt abgebrochen wird. Dass die allermeisten Menschen das Bedürfnis nach Zweisamkeit mit Körperkontakt haben, versteht bestimmt jeder Therapeut. Aber das ist im Moment ein Nebenthema, auch wenn Dir das grad nicht so gefällt.

Selbst das gelingt mir nicht, ich habe hier noch kein Mädel kennen gelernt. Ich wirke auf Mädels nicht interessant.

Und das ist so, wie es eben ist, weil Du vorher noch andere Dinge lernen und erreichen musst. Hab ich ja schon oft geschrieben – und nicht nur ich.

Bxärentratze


Egal, wo Du eine Wohnung willst, es muss (sehr gut) organisiert sein. Und das muss VORHER stattfinden. Nutze den Kontakt mit Deinem jetzigen Betreuer. Noch ist er ja da und wenn er weiss, was Du willst, kann er auch helfen. Wie schon mal gesagt, er ist Betreuer und kein Zauberkünstler, der Gedanken lesen kann.

Also oganisieren wirde in diesen Fall nicht gehen. Das einziege was gehen könnte wäre halt, das die Nikolauspflege diesen Verein in Düsseldorf kontaktieren könnte.

In Düsseldorf könnte ich mir halt auch gut vorstellen zu leben und habe meine Eltern auch noch in der Nähe. Dieser Verein betreut Psychisch kranke und bietet wohl auch Wohngruppen an.

Klar müsste ich halt da anfragen, wann eine Unterbringung möglich wäre. Sollte das allerdings nicht klappen, so müsste ich bei mir halt ne eigene Wohnung suchen, was aber kein Problem darstellt.

Eigentlich isset auch fölliger Quatsch, sich betreuen zu lassen, die Schwierigkeiten die ich habe, wird mann wenn überhaupt, nur in einer Therapie erarbeiten können.

Ein betreutes Wohnen kommt dann nicht mehr in Frage.

Es muss auch klar sein, das man in einer Therapie auch nicht lernen kann, wie man eine Partnerschaft erreichen kann.

Ich gehe ja nunmal in die Therapie, um kommunikativ zu werden und um Anschluss in der Gesellschafft erreichen zu können und natürlich Wege zu finden, um mein Leben zu gestalten. Dann könnte auch dadurch eine Beziehung entstehen.

Das Berufliche jedoch wird wohl nicht mehr funktionieren und wenn dadurch keine Beziehung möglich ist, so werde ich mein Leben lang wohl alleine bleiben müssen und somit könnte ich mir dann auch das Leben nehmen, was durchaus eine gute Option wäre.

Ich sehne mich so nach einer Beziehung und ohne dies bräuchte ich auch nicht weiter leben.

Bgäreln?tatxze


Eine Option wäre natürlich noch, ich ziehe erst um und suche vor Ort eine Klinik, auch wenn ich schon feststellen musste, das es gar nicht so einfach ist, da man mir ja das Vorgespräch gar nich geben wollte.

So könnte man aber die Nachversorgung besser hinbekommen.

OQptimihsmuxs


Willst Du jetzt wirklich zurück krebsen, wo endlich ein Platz gefunden ist? ? ? Wie lange würde es denn dann wieder dauern, bis Du woanders einen Therapieplatz in einer Klinik finden würdest? Ich habe Dir schon mehr als einmal gesagt: Das einzige, wovor Du nie wirst weglaufen können, bist Du selbst. Je eher Du das erkennst, umso früher kann ein echtes Weiterkommen beginnen.

BAäreintantzxe


Nein, ich möchte den Platz schon wahrnehmen, genau deshalb weil der nächste wieder dauern wird.

OIptimissmus


Dann mach das und hol das Optimum raus. Alles andere kommt später. Basta!

B+äreXnta7tze


Wie gesagt, das mit der Wohnung hätte ich ja schon vor Therapieantritt gemacht, aber da nur noch ein paar Wochen bis dahin sind, werde ich es vorher nicht schaffen.

Bekommt man nach der ersten Therapie eigentlich schon die nächste genehmigt, oder muss da erst eine gewisse Zeit dazwischen liegen?

O"ptimi?smus


Ich weiss nicht, wie das in Deutschland läuft. In meinem Land dauert eine Therapie so lange, wie sie eben dauert und man Ergebnisse sieht, oder man sich für einen Abbruch entscheidet – Ausnahme, es ist Gefahr in Verzug.

Warum bist Du schon wieder daran, alles zu zerpflücken? Geh in die Therapie, die Du bewilligt hast und arbeite an Dir – und dann schau weiter und arbeite auch (selber) weiter an Dir. Wer stehen bleibt, macht irgendwann unweigerlich Rückschritte. Es wird sich alles finden. Auch in Deutschland landet man nicht "einfach so" unter der Brücke. Und da bist Du sicher keine Ausnahme – abgesehen davon hast Du immer noch Deine Rettungsnetze. Also – pack Deine Chance und nutze sie.

WgaXltraKut1933


Bäentatze,manchmal komme ich nicht mit..Essen,Düsseldorf,Stuttgart,Welzheim %:|

Mach doch erstmal eine Therapie vor Ort und da hast du doch auch einen Betreuer.

Und nein man bekommt nach einer Therapie nicht direkt die nächste da gibt es eine Wartezeit.

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