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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

pRetbite_sc\andcaleus)e


Ich bin am überlegen, das ganze doch im Tagesklinikvariante weiter zu machen.

Wolltest du nicht immer eine stationäre Therapie und hast immer behauptet eine Tagesklinik sei nicht ausreichend (was ich auch denke...). Immer ist bei dir gerade "das" besser, was nicht gegeben ist... Findest Du das nicht auch komisch? Ich glaube nur eins: Sobald Du Dich Deinen Problemen stellen musst, rennst du davon, weil das einfach ist! In der Therapie musst Du an Dir arbeiten, da ist nicht mehr die "böse Gesellschaft" an allem Schuld! Das willst du nicht wahrhaben!

WHaltracut1933


Kunst/Musik bringt sehr wohl etwas :)z :)z Zur Tagesklinik kannst du im Anschluss noch gehen..wird dir aber nicht weiterhelfen

WValtrau|t19+3x3


Ich spreche da aus Erfahrung,das war jetzt keine Beleidigung :|N

B{äreyntatzxe


Naja, ich gehe mal davon aus, dass nach 4 Wochen eh endschieden wird, ob weitere Zeit nötig ist und da könnte man ja anfragen, ob eine Weiterführung in der Tagesklinik möglich wäre.

Ich fühle mich da sehr einfercht und da ich keinen Anschluss dort finde, kann ich auch gleich zuhause bleiben. So könnte ich im normalen Leben weiter machen und wäre trotzdem in Therapie.

Im Vorgespräch konnte man auch raushören, dass eine Vollstationäre Therapie nicht unbedingt das sinnvollste ist.

da ist nicht mehr die "böse Gesellschaft" an allem Schuld! Das willst du nicht wahrhaben!

petite_scandaleuse

Da bin ich schon einen Schritt weiter, ich weiß, das es Jetzt an mir liegt, früher war es aber so, dass ich versucht habe, am sozialen Leben teil zu nehmen und fand aber trotzdem kein Anschluss und das werden auch viele Eltern bestätigen können, das es da sehr große Probleme gibt.

Es ist nunmal so, das ich im Kindesalter hätte lernen müssen Anschluss zu finden.

RGois= Loxuis


Ich fühle mich da sehr einfercht und da ich keinen Anschluss dort finde, kann ich auch gleich zuhause bleiben. So könnte ich im normalen Leben weiter machen und wäre trotzdem in Therapie.

Warum schnallst Du das nicht? Du hast kein normales Leben, sonst würdest Du keine Therapie machen!

Warum Du das jetzt als unangenehm empfindest liegt daran, dass Du Deine Komfortzone, Deine gewohnte Umgebung verlässt. Das ist aber gut, nur das bringt Dich weiter.

Das ist wie beim Sport: Am Anfang ist das Training mühselig und tut vielleicht sogar weh, aber nach einigen Wochen oder Monaten merkt man erst den positiven Nutzen, wenn man vielleicht nicht mehr so schnell außer Atem ist oder ein allgemein besseres Körpergefühl hat.

s$unsh^inex83


So findest du auch keinen Anschluss. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre da in der Klinik und mir da sitzt jemand und spielt mit seinem Smartphone rum, dann würde das auf mich den Eindruck machen, der will nicht angesprochen werden.

Manchmal muss man auch durch unangenehme Phasen durch. Wenn man das dann geschafft hat, ist man gestärkt durch diese Erfahrungen. Bei der kleinsten Schwierigkeit weg rennen, bringt nichts.

OZptimixsmus


Bärentatze

Offenbar scheinst Du sehr genau zu wissen, was wirklich für Dich geeignet ist und Dich schnell an Dein gewünschtes Ziel bringt. Du traust den Fachleuten, bei denen Du gerade bist nicht und fühlst Dich da offenbar auch nicht wohl. Ausserdem hat es mit einer Freundin dort noch immer nicht geklappt, obwohl Du schon geschlagene 4 Tage dort bist. Weder die Gesprächstherapeutin, noch die Kunst- oder Musiktherapeutin haben in dieser Zeit Dein Problem aus der Welt geschafft. Du bist immer noch ohne zwischenmenschliche Fähigkeiten und eben ohne Freundin. Das ist wirklich der Hammer. Warum tust Du also nicht einfach genau das wovon Du ja schon bestens weisst, dass es funktioniert? Dann sind bestimmt übermorgen all Deine Sorgen Schnee von gestern. Oder?

BTäreIntBatxze


Komischer Weise schein ich mir meine Probleme ja nur ein zu reden, wenn ich da so meine Eltern höre.

Okptimaismxus


Ich habe gelernt, dass Du niemanden dazu bringen kannst, Dich zu lieben. Alles, was Du tun kannst ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Eben bei Facebook gelesen und für gut befunden

sPc0hnecke019x85


Oh ja, das stimmt :)z

Bfären{tatxze


Das bin ich ja schon ;-)

s5chneUcke19x85


dann gibt's ja kein Problem eine Freundin zu finden ]:D

Btären$tatzxe


Doch, keine Frau möchte einen Moebiusmann, der dazu dick und schwerhörig ist. Mein Therapeut meint aber auch, fas ich damit leben müste.

sZchne|cke19x85


also scheint's doch daran zu kranken, dass du wenig Liebenswertes ausstrahlst (will damit nicht sagen, dass du nicht liebenswert bist, das ist jeder Mensch), und das ist doch dein Problem: Du hast keine Interessen (kannst du ändern), bist dick (kannst du ändern, falls es dich stört), inkonsequent (könntest du ändern) uswusw.

Aber das willst du nicht, von daher wird dein ganzes restliches Leben so weitergehen wie bisher.

Ich dachte lange, dass du an den Punkt kommst, wo es in deinem Kopf "Klick" macht, mittlerweile bin ich der Meinung, dass du dich tatsächlich nicht ändern willst. Tut mir leid, ich will dich nicht runterziehen, aber man kann Menschen nicht aus ihrer irrealen Parallelwelt holen, wenn sie nicht wollen. Und so bleibst du letztlich für immer allein.

s;chneck6e19x85


PS: Und klar musst du mit gewissen Dingen leben. Ein Therapeut tritt nun mal nicht mit dem Ziel in den Ring, dein Möbius zu kurieren. Das wird in der Tat nie verschwinden. Aber der riesige Rattenschwanz an negativen Emotionen, den du hier auslöst ist sicher nicht durch optische Mankos verursacht – wir kennen dich ja alle nicht.

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