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Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

s uns#hinHe83


Mir würde es wie ein Wunder erscheinen, wenn Bärentatze mal etwas von den vielen Ratschlägen ausprobieren würde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Nio_NVaxme_


Mal wieder zur Erinnerung: Kein Mensch muss sich hier an irgendwelche "Anweisungen" halten. Niemand, der hier antwortet, hat ein Recht darauf, dass sein Kram befolgt wird oder auch nur, dass seine Fragen beantwortet werden.

Wer ernsthaft ein Problem damit hat, dass Baerentatze nicht das tut, was ihm aufgetragen wird, haelt sich im eigenen Interesse vermutlich besser solchen Faeden fern.

Das kann ich nur unterschreiben. :)z

S&auJerg]urkxe


Mir würde es wie ein Wunder erscheinen, wenn Bärentatze mal etwas von den vielen Ratschlägen ausprobieren würde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

sunshine83

In seiner Situation sollte und muss er sich nicht all zu sehr verbiegen.

sFchne7cke1:98x5


In seiner Situation sollte und muss er sich nicht all zu sehr verbiegen.

Wie meinst du das konkret? Welche Situation? *Schlauch steh* ":/

Ohptimi!smus


Lewian

Mal wieder zur Erinnerung: Kein Mensch muss sich hier an irgendwelche "Anweisungen" halten. Niemand, der hier antwortet, hat ein Recht darauf, dass sein Kram befolgt wird oder auch nur, dass seine Fragen beantwortet werden.

Das ist mir sehr wohl bewusst. Ich frage mich nur, warum ein Mensch jahrelang die gleichen Fragen stellt, im Laufe der Zeit vielfältige Antworten (diese aber in x-facher Ausführung) bekommen hat und dann wieder das Gleiche fragt und behauptet, dass diese Frage noch nie wirklich beantwortet worden sei. Warum tut das jemand?

Wer ernsthaft ein Problem damit hat, dass Baerentatze nicht das tut, was ihm aufgetragen wird, haelt sich im eigenen Interesse vermutlich besser solchen Faeden fern.

Darum gönne ich mir auch immer wieder eine Pause – unter anderem. Ich bilde mir allerdings ein, dass ich ihm nicht in dem Sinne was aufgetragen hätte, ich habe ihm vieles empfohlen, was er nicht ausprobiert hat, dann im Gegenzug allerdings vehement vertreten hat, dass bei ihm alles wirkungslos ist. Und dann kommt wieder die gleiche Frage, wie man es denn hinbekommen könnte, da er nach seinem Gefühl noch immer keine Antwort bekommen hat.

Sauergurke

In seiner Situation sollte und muss er sich nicht all zu sehr verbiegen.

Müssen muss er hier gar nichts, das ist richtig. Es ist sein gutes Recht, hier zu jammern und gleichzeitig alle Tips und angebotene Hilfestellungen links liegen zu lassen. Ich kann da nur von mir aus gehen (tue ich in der Regel auch): Wenn ich Antworten auf Fragen will, oder Lösungen zu einem Problem suche und dies in einem öffentlichen Forum schreibe, dann probiere ich die Dinge wenigstens aus, ausser es wäre etwas, was mir total gegen den Strich gehen würde, wie Bungee-Jumping oder sowas in der Art. Dann kann ich aber auch begründen, dass so eine Aktion mir eine Heidenangst einflösst, dass es erwiesen ist, dass so ein Sprung viele winzig kleine Hirnblutungen auslösen kann, etc. statt hier einfach zu behaupten, dass das ein Quark ist, der mir eh nicht hilft.

Mich würde auch interessieren, was Du mit "verbiegen" meinst. Ich kann mir nicht wirklich konkret etwas darunter vorstellen.

Bwären)tatxze


Stimmt, klar hätte ich gerne ein erfülltes Leben, wozu eine sexuelle Liebesbeziehung gehört, aber ich finde auch keinen Szrohalm, der mir dazu verhelfen würde.

Ohpti:mis|mus


Lewian

Kleiner Nachtrag. Der TE hat schon oft – nicht nur in diesem Faden – geschrieben, er würde alles tun, was es bräuchte, wenn er nur wüsste was. Wenn ihm jemand eine Empfehlung gegeben hat, hat er sie entweder überlesen oder mit einer abwertenden Bemerkung weggefegt und dann das Gleiche gefragt. Natürlich ist das auch sein Recht. Ich verstehe aber dann auch die User ein Stück weit verstehen, die irgendwann etwas ungehalten reagieren – das ist auch deren Recht. Nicht wenige haben sich dann ja auch vom TE zurück gezogen, was er wiederum oft nicht verstehen konnte und seine eigene Erklärung dafür gebastelt hatte, obwohl man ihm auch deutlich geschrieben hatte, warum man sich verabschiedet.

SKa-uerguQrke


Stimmt, klar hätte ich gerne ein erfülltes Leben, wozu eine sexuelle Liebesbeziehung gehört, aber ich finde auch keinen Szrohalm, der mir dazu verhelfen würde.

Bärentatze

Vielleicht bist du einfach ein Frosch, der in einen von Menschen gebauten Brunnen gefallen ist und nicht mehr herauskommen kann. Was ich damit meine, dass du dich in der Tat mit deiner Situation abfinden solltest. Würde auch heissen, dass aus der Lebenspartnerin wahrscheinlich nichts wird, wenn du nicht einlenkst und evtl. eine Partnerin mit Handicap akzeptieren würdest. Was nicht heisst, das Menschen mit Handicap schlechtere Lebenspartner wären. Jedoch manchmal kann man einander besser verstehen. Mit der Situation abfinden meine ich auch, dass du deine Behinderung auch nicht ändern kannst (da können auch noch so gute Ratschläge kommen), wenn die Mediziner sagen ist nicht mehr drin, dann ist nicht. Ich hatte auch schon oftmals mit Klugmeiern zu tun gehabt, die meinten, man könne bei mir was tun. Und weiter im Text: Du hast ein Dach über dem Kopf, du musst nicht Hunger leiden, du bist versorgt.

LMewiaxn


Optimismus

Vielleicht mal vorausgeschickt, ich hatte dich gar nicht im Sinn bei meinem Posting, aber...

Ich verstehe aber dann auch die User ein Stück weit verstehen, die irgendwann etwas ungehalten reagieren – das ist auch deren Recht.

Ich habe ja keine bessere Lizenz, zu entscheiden, was "Recht" und "Unrecht" ist, als irgendjemand anders, aber es ist durchaus ein gewaltiger Unterschied, ob hier jemand bloss in eigener Sache uneinsichtig ist, oder ob man diesen Menschen respektlos und beleidigend anpflaumt, und sich herausnimmt, von "Anweisungen" zu schreiben, die zu befolgen seien.

Oqpt,imlismxus


Lewian

Respekt und Anstand sollte meiner Meinung nach immer gewahrt sein, da gebe ich Dir "Recht" ;-)

Das mit den Anweisungen sehe ich etwas differenziert. Der TE "bittet" manchmal quasi darum, dass ihm (endlich) jemand sagt, was er denn bloss tun soll. Er bekommt auch Vorschläge – die er dann in der Regel nicht umsetzt, gleichzeitig aber darauf wartet, dass es sich von selber regelt und sich dann wundert, dass nichts klappt und schliesslich von neuem um Anleitung bittet, was er denn tun soll. Dass die Userinnen und User hier – mich eingeschlossen – dann auch mal in einem "harscheren" Ton schreiben, was er tun "soll", ist für mich eine nur allzu menschliche Reaktion. Aber – das ist jedem Schreibenden hier immer ein eigenes Risiko, wenn gut gemeinte und erbetene Tips nicht befolgt oder so lange zerpflückt werden, bis nichts mehr davon übrig ist. Manchmal muss man sich das einfach wieder bewusst machen.

Ich erwarte vom TE auch gar nichts Bestimmtes. Ich wünsche ihm lediglich, dass er irgendwann ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Es gibt gewisse begünstigende Faktoren dazu, welche er aber (noch) nicht gewillt ist, anzuerkennen, auszuprobieren oder wirklich anzuwenden. Vielleicht ist sein "Leidensdruck" noch nicht wirklich gross genug, dass er wirklich "alles" tun würde, damit sich endlich mal was ändert. Oder es wird sich eine Krise ergeben, wo er dann gezwungen ist/wird, sein Leben von Grund auf anders zu gestalten. Wer weiss. Ich fände es für den TE schöner, wenn es auf die sanfte Tour klappen würde – vielleicht braucht er aber die Keule. Keine Ahnung.

BMärentaKtze


Also das mit der stationären Therapie bringt mir persönlich nichts, ich werde daher ansprechen, ob ein wächsel in die Tagesklinik möglich ist.

Für mich wären die Gespräche beim Therapeuten am wichtigsten.

O~pt_imivsmuys


Bärentatze

Du bist nun knapp eine Woche dort und schreibst, dass Dir das persönlich nichts bringt. Mit welchen Erwartungen bist Du in die Klinik gegangen? WAS genau möchtest Du dort erreichen? Welcher Zeitrahmen hat Dir vorgeschwebt, bis Du dieses Ziel erreicht hast?

Hattest Du gehofft, dass Du nach 6 Tagen kommunikativ, attraktiv und empathisch bist, dass Du locker ein Gespräch mit einer hübschen Frau, die Dich interessiert, beginnen kannst?

Falls dies Deine Erwartung ist, wie hast Du Dir vorgestellt, dass die Fachleute der Klinik dies in dieser Zeit bewerkstelligen könnten?

LTewiuaxn


Optimismus

Der TE "bittet" manchmal quasi darum, dass ihm (endlich) jemand sagt, was er denn bloss tun soll. Er bekommt auch Vorschläge – die er dann in der Regel nicht umsetzt, gleichzeitig aber darauf wartet, dass es sich von selber regelt und sich dann wundert, dass nichts klappt und schliesslich von neuem um Anleitung bittet, was er denn tun soll. Dass die Userinnen und User hier – mich eingeschlossen – dann auch mal in einem "harscheren" Ton schreiben, was er tun "soll", ist für mich eine nur allzu menschliche Reaktion.

Das mag ja sein, aber es erscheint mir auch ein Zeichen davon zu sein, dass man sich selber zuviel Verantwortung zuschreibt. Die Rolle anzunehmen, dass man dem TE sagt, was er tun soll inklusive der Erwartung, dass er das dann auch tatsaechlich tut – damit ueberschreitet man seine Kompetenzen. (Das wissen selbst Therapeuten, die ja im Unterschied zu Forenschreibern ausgewiesene Kompetenz haben und direkt mit ihren Klienten arbeiten.)

RZoi?sk Lxouis


Bärentatze

Also das mit der stationären Therapie bringt mir persönlich nichts, ich werde daher ansprechen, ob ein wächsel in die Tagesklinik möglich ist.

Für mich wären die Gespräche beim Therapeuten am wichtigsten.

Merkst Du nicht wie dämlich diese Aussage ist? Du bist in die Therapie gegangen um Deine Kommunikation mit anderen zu verbessern. Aber anstatt dich mit deinen Mitstreitern auseinander zu setzen und an Deinen kommunikativen Fähigkeiten zu arbeiten willst Du nur Einzelgespräche.

Wie passt das zusammen?

Y4ang$Yin


:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* für die unermüdlichen hier. ;-)

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