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Angst vor Einbruch/Vergewaltigung

sXisnghxa


Pfefferspray in geschlossenen Raeumen setzt dich auch ausser Gefecht.

Wenn der Angreifer unter Drogen steht, ist es bei ihm nutzlos. Du koenntest ihm alos auch gleich so in die Hand druecken.

Bei allen Waffen waere ich vorsichtig: Sie werden gegen dich verwendet!

Uhndi*scovexred


Bist Du wirklich bereit OHNE ZU ZOEGERN einen Einbrecher um zu bringen? In jedem anderen Fall (verletzen wollen. zoegern) WIRD dir die Waffe entwendet und gegen dich verwendet.

Wenn ich Angst um mein Leben habe? Ja, ohne zu zögern.

Faehrst Du Auto? Hasst Du immer ein Gurtmesser dabei? Rettungsdecke? Liegt der 1 Hilfe Kasten griffbereit (oder etwa irgendwo im Kofferraum?).

Du beantwortest alles mit "Nein", bist aber der Meinung dass Du jeden Tag vergewaltigt werden koenntest, was statistisch gesehen viel seltener ist? Warum arbeitest Du nicht daran die Gefahren zu beseitigen, die dich viel wahrscheinlicher betreffen?

Ja, ich fahre Auto.

Nein, weder Gurtmesser, noch Decke und der Kasten liegen griffbereit. Dennoch hab ich sie dabei, wenn auch im Kofferraum.

Natürlich hast du recht. Sollte mir etwas passieren, könnte ich MIR in dem Moment nicht selbst helfen. Anderen aber schon. Wer aber hat das immer griffbereit?

Die Angst vor einem Autounfall sollte präsenter sein, als die Angst vor Einbrechern/Vergewaltigern. Aber dann würde man ja nur noch in Angst leben, oder?

Im Haushalt: Wenn du auf eine Leiter steigst, hast Du einen Helm auf (die meisten toedlichen Unfaelle passieren dabei!)

Meine Leiter hat nur zwei Stufen ]:D

shingGha


Die Angst vor einem Autounfall sollte präsenter sein, als die Angst vor Einbrechern/Vergewaltigern.

:)z

Aber dann würde man ja nur noch in Angst leben, oder?

Nein. Man sollte Gefahren realistisch einschaetzen! – D. H. doch nicht, dass ich des Nachts die Tuer sperangelweit offen lasse, aber Angst haben, dass gegenueber jemand dich beobachte und nur darauf wartet dich zu vergewaltigen (Fadeneroeffnung), ist schon etwas schraeg, und mMn an der Grenze zu dem was therapiert werden sollte.

UYndiscoBverexd


Nein. Man sollte Gefahren realistisch einschaetzen! – D. H. doch nicht, dass ich des Nachts die Tuer sperangelweit offen lasse, aber Angst haben, dass gegenueber jemand dich beobachte und nur darauf wartet dich zu vergewaltigen (Fadeneroeffnung), ist schon etwas schraeg, und mMn an der Grenze zu dem was therapiert werden sollte.

Achso, darum ging es.

Naja, SO schlimm ist es bei mir nun auch nicht. Ich glaube nicht das mich jemand beobachtet und nur darauf wartet. Aber wie machen das Einbrecher eigentlich? ":/

Zumal die bei mir sowieso nichts bekommen würden, ausser vielleicht einen schönen TV. Mehr hab ich nicht zu bieten. Kein Schmuck, kein Bargeld. Nichts wertvolles in meiner Wohnung. :-D

s#ofian34-3H9 jahre xalt


bis jetzt hab ICH persönlich

(rede nur von mir) gaspray nur als drohung eingesetzt

auch ziemlich erfolgreich

die männer haben es sich anders überlegt, schißhasen ;-D

eigentlich fühle ich mich in einer erdgeschoß wohnung so wie jetzt, sicherer als vorher viele jahre in meiner wohnung im 3 stock

denn hier, hab ich zumindest eine chance falls jemand wirklich einbrechen sollte oder ein mann bekannter privat versucht mich zu attakieren (ich kann versuchen mich loszureißen aus der umklammerung und dann das fenster öffnen und rausspringen, das könnte ich im obergeschoß nicht)

ein kollege von mir damals vom minijob im gastrobereich besuchte mich mal damals als ich 18 war in meinem ehemaligem elternhaus und versuchte mich zu vergewaltigen, er war zierlich aber hatte viel kraft und ging sein ziel zielstrebig an, ich hab in geschlagen, getreten alles mögliche und dann das fenster geöffnet und ihn rausgeschubst mit voller wucht mit meinen beinen (arme hatte ich noch nie kraft), bei einem kräftigen mann würde ich mich nur losreißen und so schnell wie möglich selber aus dem fenster springen im erdgeschoß/hochpaterre)

man kann also auch das positive sehen an einer erdgeschoßwohnung :-)

sUofia314-39_ jahre xalt


Zumal die bei mir sowieso nichts bekommen würden, ausser vielleicht einen schönen TV. Mehr hab ich nicht zu bieten. Kein Schmuck, kein Bargeld. Nichts wertvolles in meiner Wohnung.

Undiscovered

ich hab auch nichts ;-D

und das wissen glaub ich alle das ich mehr als arm bin, deshalb kommen zu mir auch keine einbrecher ;-D

wenn überhaupt, lohnt es sich bei mir für einbrecherinnen ;-D

da ich früher, wo ich noch gearbeitet habe, ziemlich viel klamotten und handtaschen gekauft habe, hab 3 kleiderschränke

wo ich aber wohne, verrate ich nicht liebe einbrecherinnen ;-D

Im Haushalt: Wenn du auf eine Leiter steigst, hast Du einen Helm auf (die meisten toedlichen Unfaelle passieren dabei!)

Meine Leiter hat nur zwei Stufen

Undiscovered

hahahahahahahahaha

hahahahahahaha

und ich steige garnicht erst mehr auf eine leiter, seitdem ich im fernsehen und bei den t-online nachrichten ständig mir anhören muß, wie gefährlich so eine leiter im haushalt ist

hab mir jetzt einen stabilen hocker oder wie man das nennt gekauft ;-D 30 cm höhe, total wackelfest, seitdem ist die leiter verbannt sie muß in der ecke stehen lebenslang als strafe weil sie so gefährlich ist ]:D

Syho[jxo


So. Unterbrechung durch ein müdes Kind, deshalb meine angefangene Antwort auf den Beitrag von Undiscovered von der vorigen Seite einfach frech so, wie er war und ist, ohne dass ich etwas aufgrund zwischenzeitlich eingegangener Antworten aktualisiere:


Mir war nicht klar, dass ich mich so kompliziert ausdrücke. Würdest Du mir bitte den Gefallen tun, tatsächlich zu lesen, was ich schreibe, statt es zu überfliegen und irgendwelche Interpretationen aus der Klischeeschublade drüberzustülpen?

Das ist also nach dem Motto "MIR könnte sowas nie passieren"?

Verdammt, nein, ich schreibe explizit und auch mehrfach, dass es passieren kann. Die Frage ist, welchen Stellenwert man der Sache einräumt und wie viel Aufwand man betreibt, um etwas sehr Unwahrscheinliches zu vermeiden. Zumal man eben nie GANZ sicher sein kann, Vorsichtsmaßnahmen hin oder her.

Wenn man sich selbst dagegen wappnet und als einigermaßen sicher fühlt, dann versaut man sich den Abend ja nicht.

Das liest sich bei vielen Beiträgen hier für mich anders, unter anderem beim Eröffnungsbeitrag, wo ich Leidensdruck herauslese, der mir angesichts der tatsächlichen Gefahr einfach zu groß erscheint. Beispielsweise kann ich jeden Tag feststellen, dass ich an Krebs erkrankt bin. Ich kann gewisse Maßnahmen einleiten, um die Wahrscheinlichkeit dafür zu senken, und je nachdem, wie präsent mir das Thema ist, tu ich das auch. Wenn ich aber vernünftige Maßnahmen eingeleitet habe, besteht das Risiko immer noch … und wenn ich mich dann deshalb verrückt mache, ist das ein unnötiger Leidensdruck, weil er nicht produktiv ist.

Der Unfall kann mir genau so in der Küche passieren. Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Was soll denn passieren, wenn es im Nachtschränkchen liegt? Da stört es keinen und wäre im Notfall griffbereit.

Japp. Und der Notfall? Du hörst was, greifst dir das Messer, schleichst dich raus, weil Du Dich bewaffnet viel mutiger fühlst, überrascht einen Einbrecher in der Küche, der gar nicht erst ins Schlafzimmer gekommen wäre. Er sieht das Messer, fühlt sich selbst in Lebensgefahr, es kommt zu einem Handgemenge, das ohne Messer nie entstanden wäre, er sticht dich nieder. Super. Unter allen Szenarien, an denen eine durchschnittliche Frau allein zu Hause, ein Einbrecher und ein Messer beteiligt sind, gibt es nur ein paar, wo es ihr etwas nützt, statt die Situation zu verschlimmern. Klar, die gibt es auch, und im Endeffekt muss jeder das selbst entscheiden. Und ein Messer in der Nachttischschublade ist immer noch sehr viel weniger gefährlich für Mitbewohner, einen selbst, streunende Nachbarskatzen und unvermutet nachts heimkehrende Kinder, als eine Pistole es ist.

Und wie, wenn er handgreiflich wird? Gehen wir mal von dem Fall aus, es wäre ein recht kräftiger (starker) Einbrecher. Egal wie unwahrscheinlich das sein mag.

Wenn ein kräftiger Mann es ernst meint und der Gegner – und da ist es recht egal, ob der ein zartes Weiblein ist oder ebenfalls ein Mann – den richtigen Zeitpunkt verpasst, dann geht das ohnehin sehr schnell. Du hast im Ernstfall nicht einen Haufen Gelegenheiten, wenn der andere die Sache halbwegs ernst meint, sondern im Normalfall genau eine. Und genau da entscheidet sich die Sache dann.

Glaubst du ernsthaft eine Frau hätte DANN die Kraft, sich zu wehren mit Händen und Füßen? Wenn man in der Not ungeahnte Kräfte entwickelt, warum passiert dann doch so viel? Warum können sich Frauen oft nicht wehren und werden vergewaltigt, umgebracht etc.

Die meisten Frauen wehren sich nicht. Das klingt blöd, ist aber sehr verständlich. Ich bin überfallen worden, als ich fünfzehn war, der Typ hatte ein Messer dabei, und ich erinnere mich sehr genau an den "Entscheidungsprozess", der da in mir stattfand. Er hat sinngemäß etwa gesagt, ich solle schön lieb sein, dann wäre er auch lieb und würde mir nicht wehtun (öh – haha). Mir war sehr klar, dass das Bullshit ist, trotzdem war der Impuls sehr stark, stillzuhalten und zu hoffen. Das ist ja auch die Zivilisation, die in einem steckt, hm? Man kooperiert miteinander, das steckt uns tief in den Knochen; bei aller Angst ist es nicht wirklich vorstellbar, dass uns ein anderer Mensch einfach so schwer verletzt oder sogar tötet. Nein, man entwickelt in der Not nicht zwingend ungeahnte Kräfte. Und selbst wenn man es tut, ist die Frage, ob man sich "entscheidet", sie freizusetzen. Du brichst damit nämlich mit Deiner Erziehung und auch in gewisser Weise mit Deinem gesamten Weltbild. Es gibt bei einem normal und gesund sozialisierten Menschen (durchaus wünschenswerterweise) eine ungeheure Hemmschwelle, einen anderen Menschen mit Tötungsabsicht anzugreifen, und wenn Du es tust, ist danach nichts mehr wie vorher. Nicht mehr mit der Welt und nicht mehr mit Dir. Einen anderen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten ist eine traumatische Erfahrung.

Deshalb weiß ich nicht, ob lachen oder weinen, wenn ich sehe, wie leichtfertig hier etwa mit der Messerfrage umgegangen wird. Ich denke dann: "Ihr wisst doch gar nicht, wovon ihr da eigentlich redet."

Wenn man trotz dieser Berichte, die ja unmittelbar in der Nähe sind, immernoch einen kühlen Kopf habe und der Meinung bin, MIR könnte das nie passieren und die Wahrscheinlichkeit ist gleich null. Dann respekt!

Mir ist absolut klar, dass es jedem passieren kann, auch mir. Die Wahrscheinlichkeit geht gegen null, so wie die Wahrscheinlichkeit für die meisten Todesarten oder traumatischen Erlebnisse gen null geht, aber irgendwas passiert jedem irgendwann, und sterben tun wir auch alle.

Denn das denken sicher viele und wenn es soweit ist, stecken sie in der Klemme.

Das genau ist der Punkt: Wenn Dich jemand überfällt, steckst Du ohnehin in der Klemme. Du kannst Dich darauf nur sehr bedingt vorbereiten. Und ob Du bereit bist, Dich mit allen bitteren und blutigen Konsequenzen zu wehren, oder ob Du lieber stillhältst und hoffst – das erfährst Du nur im Ernstfall. Und wer weiß, ob die Entscheidung immer ähnlich ausfällt? Vielleicht passiert mir etwas Vergleichbares noch mal, und ich wehre mich nicht, weil irgendwas an der Situation die "Entscheidung" (die nur bedingt eine bewusste ist) anders ausfallen lässt? Ich habe jahrelange Kampfsporterfahrung und habe mich ausgezeichnet geschlagen, und es ist stark mit meinem Identitätsgefühl verknüpft, dass ich bereit und fähig bin, jemanden zu töten, der so dumm ist, mich anzugreifen. Aber ich weiß, dass das trügerisch ist, dass ich alles andere als unverletzlich bin. Wenn jemand mich vergewaltigen oder verprügeln will, stecke ich ebenso in der Klemme wie Du und wie jeder andere, dem das zustößt, und brauche vor allem eine gute Portion Glück, um mit einigermaßen heilbaren Schäden aus der Nummer rauszukommen.

S=ho@jo


Wenn ich Angst um mein Leben habe? Ja, ohne zu zögern.

Angst um das eigene Leben ist eine sehr viel komplexere Angelegenheit, und diese Zeile lässt mich darauf schließen, und ich wäre bereit, darauf ziemlich viel Kohle zu verwetten: Du kennst den wirklichen Ernstfall nicht.

Was ja auch gut so ist. ;-)

s,chnixeki


meine mama ist auch so ein schisser. derweil kann ich es gar nicht nachvollziehen, dort wo sie im moment wohnt.. mitm im dorf, wo jeder jeden kennt und wo man quasi nicht mal die haustür absperren muss.

ich wohne jetzt in einer kleinstadt, mitten im zentrum in einem altbau 1. OG im normalfall hätte ich auch nicht wirklich angst, aber vor allem nachts am wochenende hört man immer herumgröhlende besoffene männer, die aus einer disco/bar kommen und ich bin hier direkt an der grenze zu polen und es wird hier viel eingebrochen/geklaut etc. da hab ich mich auch nicht so wohl gefühlt, als ich mal meine beiden katzen über nacht in der pension hatte (hab sie einen tag vorher dort abgegeben und am nächsten tag bin ich gefahren).

hier gibts auch relativ viele verrückte.. uns ist z.b. mal einer mit nem schneeanzug samt wollmütze(es hat nicht geschneit und war sogar relativ warm) nachts entgegen gekommen. der hat sich immer umgeschaut, als ob ihn jemand verfolgt und lief mitten auf der straße, kreuz und quer und wir waren 2 mädels ganz allein. aber der muss schon bekannt sein, der läuft wohl normalerweise immer mit nem hasenkostüm durch die gegend. ":/

U_ndisNcove6red


So. Unterbrechung durch ein müdes Kind, deshalb meine angefangene Antwort auf den Beitrag von Undiscovered von der vorigen Seite einfach frech so, wie er war und ist, ohne dass ich etwas aufgrund zwischenzeitlich eingegangener Antworten aktualisiere:

Ich wollte dich damit nicht angreifen oder zu frech wirken. Ich sage nur wie es aus meiner Sicht ist bzw wie ich das selbst empfinde. Es klang eben einfach so, als wärst du der Meinung, dass könnte ja garnicht passieren. Unabhängig von einem oder zwei Wörtern, der ganze Post klang einfach danach. Entschuldige bitte, ich möchte hier niemanden angreifen @:)

Die Frage ist, welchen Stellenwert man der Sache einräumt und wie viel Aufwand man betreibt, um etwas sehr Unwahrscheinliches zu vermeiden. Zumal man eben nie GANZ sicher sein kann, Vorsichtsmaßnahmen hin oder her.

Ganz sicher kann man nie sein. In keiner Situation, egal wovor man Angst hat. Aber man kann sich zumindest mit ein paar Maßnahmen ein wenig sicherer fühlen.

Das liest sich bei vielen Beiträgen hier für mich anders, unter anderem beim Eröffnungsbeitrag, wo ich Leidensdruck herauslese, der mir angesichts der tatsächlichen Gefahr einfach zu groß erscheint.

Da hast du recht. Bei der TE scheint der Druck deutlich größer zu sein. Das war auch eher auf die Anderen hier bezogen, die recht "normale" Maßnahmen vornehmen, wie auch immer.

Die TE sollte sich natürlich etwas überlegen oder eventuell Hilfe holen um die Angst etwas zu reduzieren auf ein gesundes Maß.

Unter allen Szenarien, an denen eine durchschnittliche Frau allein zu Hause, ein Einbrecher und ein Messer beteiligt sind, gibt es nur ein paar, wo es ihr etwas nützt, statt die Situation zu verschlimmern

Was würde denn eher etwas nützen? Ohne das böse zu meinen.

In dieser Situation würde ich vermutlich erst die Polizei rufen und mich ruhig verhalten. Erst wenn er mir bedrohlich erscheint, würde ich versuchen etwas zu unternehmen.

Du brichst damit nämlich mit Deiner Erziehung und auch in gewisser Weise mit Deinem gesamten Weltbild. Es gibt bei einem normal und gesund sozialisierten Menschen (durchaus wünschenswerterweise) eine ungeheure Hemmschwelle, einen anderen Menschen mit Tötungsabsicht anzugreifen, und wenn Du es tust, ist danach nichts mehr wie vorher. Nicht mehr mit der Welt und nicht mehr mit Dir. Einen anderen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten ist eine traumatische Erfahrung.

Ich wollte damit auch nicht behaupten, dass es was einfaches wäre. Anscheinend kam das so rüber. Aber im ernstfall sollte man doch immer erst an sich denken, oder? Ich dachte das wenn es um das eigene Leben geht, vermutlich der Drang zu überleben deutlich höher ist, als der Gedanke das ich jemanden verletze/töte.

Mag ja auch sein das ich falsch liege.

Hmm, ich glaube das wird sowieso eher alles negativ gesehen was ich schreibe ;-)

SOchiTldkrö@te00x7


Also ich habe eine Schusswaffe in der Nähe des Bettes und keine Skrupel auf eine Bedrohung zu reagieren. Ich denke auch, dass gerade für eine Frau eine Schusswaffe im Gegensatz zu Messern, Schwertern , Speeren usw. die mit Abstand beste Selbstverteidigung im Ernstfall darstellt. Denn: Einbrecher kommen niemals allein.

Es hat sich heraus gestellt, dass Einbrecher meistens sogar die Flucht ergreifen, wenn man nur schießt, also zur Warnung.

Klar, man muss natürlich mit der Waffe umgehen können. Es gibt Schusswaffen, die sind in der Handhabung so schwierig, dass eine ungeübte Person damit auf die Schnelle noch nicht einmal zum Schuss kommt.

sIofia3Y4-39 j,ahre ]alxt


Die meisten Frauen wehren sich nicht

das ist eine interessante aussage

wüßte gerne, ob es zahlen dazu gibt, ob und wieviele sich wehren oder nicht

ich denke, viele frauen wehren sich nicht aus angst, weil der täter sie mit irgendwas bedroht oder weil sie glauben, wenn sie sich wehren passiert noch was schlimmeres

eine frau die ich kannte sagte mir, sie hätte sich nicht gewehrt aus angst daß wenn sie sich gegen die vergewaltigung gewehrt hätte, sie evtl. getötet worden wäre.

dann gibt es bestimmt frauen die sich zwar wehren, aber nicht genug kraft haben um sich zu wehren.

(auf mir lagen schon 2 männer drauf die schwupps die wupss ehe ich mich versah, mich aufeinmal ausziehen wollten gewaltsam und vergewaltigen wollten), beide waren zum glück zierlich aber muskelös, max zum glück 1,75 cm ca. , beide hatten aber immense kräfte, kräfte die nicht im ansatz mit einer frau zu vergleichen sind, ein mann ist sehr sehr stark)

es ist also garnicht so leicht sich erfolgreich wehren zu können.

ich glaube dies hier ist sehr richtig:

Du hast im Ernstfall nicht einen Haufen Gelegenheiten, wenn der andere die Sache halbwegs ernst meint, sondern im Normalfall genau eine. Und genau da entscheidet sich die Sache dann

entweder man ergreift die gelegenheit sich zu wehren oder man ergreift sie nicht

und wenn, muß man sie in einer sekunde ergreifen, sofort und ohne rücksicht auf verluste, sonst hat man null chancen gegen einen mann, sich wehren und dann abhauen oder ihn sonst irgendwie loswerden, sich befreien und dann die gefahrensituation irgendwie schnell verlassen.

s[ofia}34-39 @jahr!e alxt


Ganz sicher kann man nie sein. In keiner Situation, egal wovor man Angst hat. Aber man kann sich zumindest mit ein paar Maßnahmen ein wenig sicherer fühlen

:)z

SDhoxjo


Es hat sich heraus gestellt, dass Einbrecher meistens sogar die Flucht ergreifen, wenn man nur schießt, also zur Warnung.

Mal so aus Interesse - wohin würdest Du denn dann so zur Warnung schießen? Und wohnst Du in einer Etagenwohnung?

Ich wollte damit auch nicht behaupten, dass es was einfaches wäre. Anscheinend kam das so rüber. Aber im ernstfall sollte man doch immer erst an sich denken, oder? Ich dachte das wenn es um das eigene Leben geht, vermutlich der Drang zu überleben deutlich höher ist, als der Gedanke das ich jemanden verletze/töte.

Mich hat es auch erstaunt, dass die Antwort darauf gar nicht so einfach ist - ich wäre auch immer davon ausgegangen.

Was würde denn eher etwas nützen? Ohne das böse zu meinen.

In dieser Situation würde ich vermutlich erst die Polizei rufen und mich ruhig verhalten. Erst wenn er mir bedrohlich erscheint, würde ich versuchen etwas zu unternehmen.

Da hast Du es Dir ja schon selbst beantwortet ... eine sehr viel gesündere Maßnahme. ;-)

s"ofia34/-39 jahrxe alt


auf mir lagen schon 2 männer drauf die schwupps die wupss ehe ich mich versah, mich aufeinmal ausziehen wollten gewaltsam und vergewaltigen wollten

und ich hatte noch glück, daß ich nur immer einen mann alleine begegnet bin jeweils, gegen zwei männer gleichzeitig hätte ich niemals eine chance gehabt, deshalb lasse ich auch niemals zwei männer gleichzeitig in meine wohnung wenn ich sie nicht sehr sehr gut kenne.

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