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Meine Geschichte, Beginn von Depressionen

H+ellaxs hat die Diskussion gestartet


hallo liebe foren mitglieder ich möchte hier meine geschichte euch erzählen um zu schauen ob so etwas möglich ist, ich bedanke mich schon recht herzlich für die, die es lesen werden.

Vor 9jahren bin etzt 25, mit 16 begann bei mir eine angststörung, durch das, dass ein sehr guter kumpel von mir an einer hirnhautentzündung erkrannkte und fast ( zum glück nicht) starb.

Das hatt mich damals so extrem schokiert, weil ich ihn zu lezt gesehn habe auf dem Pausenhof alls er am erbrechen war und da nimand da war hab ich ihm natürlich sofort geholfen,

das die Krankheit sehr hoch ansteckend ist und man nur 30prozent überlebungs chancen hatt ( hatt man mir damals gesagt) wusste ich natürlich noch nicht, erst später jagten mir meine anderen schul kameraden damals einen rissen schok und angst in dem sie erzählten, das man alle anstecken kann wen man nur in der nähe ist.

Natürlich hatte ich dann Angst um mich und meine familie, weil ich ihn einen Tag vorher auf dem Pausenhof gesehn hab und ihm geholfen habe alls er am erbrechen war, der arme kerl war fix und fertig.

Durch die aufklärung der schul kameraden und lehrer, da allen einen tag später erfahren haben, das er im spital ist und sein zustand kritisch ist (heute geht es im sehr gut, ich sehe ihn ab und zu noch) :-)

war ich in einem schock zustand, ich ging sofort zum arzt mit meiner mutter, bekamm da antibiotika, ich war erleichtert, aber dieser rissige schock, hat mich dermasen traumatisiert sodass ich mich nicht erholen konnte, ich musste immer an diese krankheit denke,

von diesem tag an begannen meine ängste und ich lebte einfach in disem zustand weiter, bis es nach einer zeit in depressionen endete, ich hab es immer für mich verschwiegen und nimandem davon erzählt.

Ich lebte in diesem zustand ungefähr 2jahre, bis es von selber verschwand, aber nur für 2-3 jahre, dan durch irgend ein anderen grossen auslöser, wurde ich wider depressiv und hatte ängste, lebte wider weiter so, bis es wider besser wurde nach einer zeit und nach par jahren (allso jetzt wider) ausgelöst wurde durch starken drogen konsum, und hartem entzug, bin ich wider depressiv und habe extreme ängste.

ich hoffe meine Geschichte ist nicht zu lang und ihr lest sie und könnt mir helfen, wie ich mein problem angehen soll.

meine frage wäre natürlich, ist das möglich nach so einem schock, in depressionen zu fallen und ängste bekommen? allgemeine ängste vor Krankheiten und so?

alls die depressionen verschwanden, hab ich das vergessen, allso verdrängt, mit der hoffnung ni mehr so u werden wie damals, aber seit ich wider depressionen und ängste habe, erinnert mich das alles von früher, und es macht mir zu schaffen.

lg hellas :)^

Antworten
mquska$tnusOs


Es ist möglich durch etwas Erlebtes in eine Depression zu fallen. Ganz klar. Ich habe auch Angst vor Krankheiten gehabt (Herzinfarkt, Schlaganfall), eigentlich war es Todesangst und ich habe nie solche Dinge irgendwo gesehen oder erlebt im Freundes- oder Familienkreis.

Depressionen verschwinden nicht einfach. Also es können Phasen sein die immer wieder kommen, aber das Depressionen einfach verschwinden in dem man 2 Jahre wartet, das ist nicht so. Da wäre z.B. auch die Frage warum du Drogen genommen hast, ob das nicht schon ein Handeln unter depressiven Einfluss war. Also der Auslöser für Dogenkonsum können auch Depressionen und Ängste sein. Aber das kann hier niemand beurteilen.

Fakt ist du musst diese Depression behandeln. In einer ambulaten oder stationären (je nachdem wie extrem die Depression ist, oder was noch alles für Probleme vorliegen) Psychotherapie mit oder ohne Medikamente.

HTeoljlaxs


hallo muskatnuss

Depressionen verschwinden nicht einfach. Also es können Phasen sein die immer wieder kommen, aber das Depressionen einfach verschwinden in dem man 2 Jahre wartet, das ist nicht so

oke wenn das so ist, wie erklärst du es bei mir? ich habe schon sehr viel anderes gehört, von sehr vielen leuten, das ihre depressionen ohne behandlung weg gegangen sind.

da wäre z.B. auch die Frage warum du Drogen genommen hast, ob das nicht schon ein Handeln unter depressiven Einfluss war. Also der Auslöser für Dogenkonsum können auch Depressionen und Ängste sein

ja das stimmt, aber auch ein falscher freundeskreis, bei mir wahr es nach einer schweren zeit (job verlust, exfreundin getrennt, familienstreit usw.) fing ich mit den drogen an, da hatte die depression sicher was damit zutun, aber nicht nur das.

lg hellas

Gberrc[hben2


Doch doch, jede Depression geht mal vorbei! Man sagte mir nach frühstens 5 Monaten! Doch das ist alles allgemeines geschwaffel! Es ist von Mensch zu Mensch verschieden! Meine erste Phase ging sogar nach ca. 3 Monaten vorbei und meine zweite nach ca. 6 Monaten!

Bei mir war auch immer eine Angst der Auslöser bevor ich in Depression verfiel!

Doch kann ich selbst nicht einschätzen, ob die Depris leicht, mittelschwer oder schwer waren? Ich persönlich sage mal Mittelschwer, da ich schon doch viel leidete usw. Aber doch so am Wochenende mit viel Mühe rausgegangen bin und was gemacht habe.

m2uska8tnuxss


oke wenn das so ist, wie erklärst du es bei mir?

Es ist schon so das Depressionen in Phasen verlaufen können. Aber die Depression wird wieder kommen. Mag Leute geben die die Depression ohne psychologische Hilfe besiegt haben, aber davon halte ich nichts. Eine Depression ist kein Schnupfen bei dem man 2 Wochen wartet und dann ist er weg.

Es gibt depressive Phasen die man z.B. im Winter hat, aber dann ist das auch nach der klaten Jahreszeit vorbei. Ganz klar, es kommt drauf an wie lange so eine Depression dauert um es als Depression zu diagnostizieren.

Wenn du aber noch nie in Therapie warst, wie kommst du drauf eine Depression zu haben?

ja das stimmt, aber auch ein falscher freundeskreis, bei mir wahr es nach einer schweren zeit (job verlust, exfreundin getrennt, familienstreit usw.) fing ich mit den drogen an

Natürlich da kommen viele Dinge zusammen, und was jetzt schlussendlich der Auslöser für die Depression war wird zum Teil auch nicht mehr komplett nachvollziehbar sein. Aber vielleicht ist es auch eine andere psychische Störung bei der eine Depression ein Symptom ist. Solange du das nicht diagnostizieren lässt ist das Kaffeesatzlesen.

Natürlich rennt man nicht beim kleinsten Anzeichen einer Depression zum Therapeuten, das ist eine Frage des Leidensdrucks. Wenn du es nicht für nötig hältst dir helfen zu lassen, dann ist der Leidensdruck nicht groß genug und du hältst es noch aus. Wenn du es nicht mehr aushältst, dann gehst du zu einem Therapeuten.

Also kannst du natürlich abwarten und vielleicht geht deine Depression ja weg. Aber mit den Konsequenzen (welche auch immer das sind) musst du zurecht kommen.

Aber du fragst ja wie du die Depression in den Griff bekommen kannst und da hilft nur eine Psychotherapie. Da du von extremen Ängsten durch Drogenkonsum schreibst, sollte auch ein Psychiater nicht schlecht sein.

Aber das ist alles deine Entscheidung. ;-)

H;elxlas


@ muskatnuss,

oke du hast recht, ich weiss, aber was könnte es bei mir den sein? wenn es nicht unbedingt depressionen sind,,, eins weiss ich, ich bin ein extremer angst hase und ein hypochonder :-) das macht mir mehr zu schaffen alls depressionen, und wie du auch weisst köönen die dinge eine auslöser für eine depression sein.

doch ne terapie will ich anfangen um endlich das problem losszuwerden oder zu behandeln, das ich nicht immer mit den gleichen problemen herumlaufe, möchte auch mal das leben genissen.

in behandlung bin ich schon, aber nur beim psychiater (medikamentös) wir reden nur über das medi, mehr nicht, er hatt glaub ich auch nicht so viel ahnung von terapien, weil wenn ich ihn darauf anspreche, sagt er nur ja schauen wir mal.

hellas

mMuska!tnu&sxs


Also eine Psychotherapie musst du dir selbst suchen. Klar kann ein Psychiater dir bei der Suche helfen, aber wenn er es nicht macht, dann such dir selbst einen Therapeuten.

[[http://www.therapie.de/psychotherapie/]]

Da kannst du nach PLZ suchen und alle Infos zu den Therapieverfahren, etc. finden.

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