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Ich kann Frauen nicht in die Augen sehen

M/olli"enchxen


@ Elviz89

Du lebst also nach dem Motto "Du oder ich". Dazwischen gibt's nichts, also "Du und ich". Sehe ich das richtig? Und gleichzeitig unterstellst Du ja, dass die anderen auch so drauf sind. Die Frauen also. Meinst Du, jede Frau, die Dir begegnet, überlegt als erstes, ob Du sie im "Ernstfall" (was ist überhaupt so ein "Ernstfall"?) bekämpfen könntest?

@ Waterli2

Ich hab zwar Respekt vor dem, was er tut, aber vor ihm als Person fällt es mir schwer, Respekt zu haben. Er kommt mir irgendwie "ängstlich" vor, oder "merkwürdig"...

Mir käme das schlicht uninteressiert vor. Einer, der beim Reden überall hin guckt, nur nicht zu mir… Oder halt verklemmt.

@ Senori

An Asperger-Syndrom musste ich auch denken, aber ich glaube, da ist sowas nicht geschlechtsspezifisch, oder?

@ a.fish

Weil ich immer was zu verbergen hab. ;-)

Glaub ich Dir nicht. :-p Dass Du was zu verbergen hast, meine ich.

ErinBQuerHdenkxer


@ Lieber Elviz89,

bei dir liegt einiges im Argen. Das was dir in deiner Jugend, die dich sehr geprägt hat, vorgelebt wurde, ist jetzt in dir. Es gibt Beziehungen, die in der Tat auf Macht aufgebaut sind. Es gibt aber auch gleichberechtigte Beziehungen ohne Machtspielchen.

Dich blockieren zwei Glaubenssätze. In einer Beziehung gibt es einen Starken und einen Schwachen. Logisch willst Du nicht der schwache Part in deiner Beziehung sein. Der zweite Glaubenssatz lautet: Frauen schlägt man nicht. Und nun hast Du ein Problem. Stark sein heißt für dich körperlich überlegen sein. Und das dann aber ohne zu schlagen. Und diesen Gegensatz kannst Du nicht auflösen.

Manifestieren tut sich das mit dem nicht in die Augen von Frauen sehen können. Dafür gibt es zwei Auslöser. Es wurde dir gesagt, dass Du kalte Augen hast und man sich vor deinem Blick fürchten müße. Das wäre ja nach deiner Beziehungstheorie schon mal positiv, wer kalte, Angst einflößende Augen hat, ist der Stärkere. Aber dir ist auch klar, dass Du mit einem angsteinflößenden Blick keine Beziehung beginnen kannst. Und nun kommen wir zur "Esoterikerin". Die hat dir den Glaubenssatz

Die Augen sind der Zugang zur Seele"

eingeimpft.

Und jetzt kommen wir mal auf den Kern deines Problems zu sprechen. Du bist gar nicht stark, sondern Du fühlst dich schwach. Und Du denkst jede Frau könnte das mit einem längeren Blick in deine Augen feststellen. Und da Du nicht schwach sein willst, (verständlich, wer will schon nach außen hin schwach sein), läßt Du dir lieber nicht in die Augen schauen. Schon gar nicht von Frauen. Und noch viel weniger von Frauen, die als mögliche Partnerinnen in Frage kommen.

Die Lösung des Problems ist, dass Du diese, ich sag' mal, abstruse Glaubenssätze los wirst. Eventuell solltest professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Man kann aber auch selber an sich arbeiten, wenn man sich darüber im klaren ist, dass das notwendig ist und sich entsprechende Literatur besorgen. Letztenendes geht es darum, dass Du dich so wie du bist akzeptierst und liebst. (Mit 22 Jahren ist fast normal vom Leben verunsichert zu sein, aber das bessert sich im Lauf der Jahre.)

Ich beantworte dir auch noch die Frage:

ganz allgemein die Frauenwelt "auf in die Augen schauen" zu stehen scheint.

Frauen stehen sehr auf Verbundenheit. Ob man bei einem tiefen Blick wirklich in die Seele des anderen schaut, das vermag ich nicht zu sagen, aber ich weiß dass sehr viel Information ausgetauscht wird. Oder, wenn's sehr, sehr tief ist, dann könnte man auch sagen es wird Liebe ausgetauscht. Und darauf stehen die Frauen. Und ich übrigens auch.

S2eeepfZer"dchen


Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die einen nicht richtig in die Augen schauen können... Früher hatte ich dieses Problem selber auch, aber woran das liegt, weiss ich nicht so genau...

Das mit dem "Augen sind das Tor zur Seele" hat aber irgendwie schon was Wahres... Wenn ich einem Menschen tief und lange (=länger als ca. 2 Sekunden) in die Augen schaue, dann habe ich das Gefühl, in ihn hinein schauen zu können und oft ist es dann ein sehr inniger und schöner Moment... Heute liebe ich es, jemandem tief in die Augen zu schauen... Vor allem meinem Freund x:) solch tiefe Blicke haben auch was sehr Erotisches... ]:D x:)

aber ich kann verstehen, dass manche Leute das nicht können... es braucht auch ein wenig Mut dazu ;-)

M"oll6ienchnexn


@ Seeepferdchen

aber ich kann verstehen, dass manche Leute das nicht können... es braucht auch ein wenig Mut dazu ;-)

Bei mir kam es komischerweise irgendwann von selbst. Inzwischen ist es vollkommen normal, Menschen anzusehen, mit denen ich rede. Nur bei ganz Fremden ist es manchmal noch komisch, aber wenn ich richtig im Thema bin, vergesse ich die Unsicherheit auch irgendwann. Wenn mir der Mensch sympathisch ist, auch wenn fremd, auch kein Problem. Wenn es einer ist, mit dem ich reden muss (z.B. Kunde, geschäftlich) und ich den nicht so angenehm finde, dann glotze ich lieber auf meine Formulare… ;-D

EzlviFz89


@ Mollienchen

Du lebst also nach dem Motto "Du oder ich". Dazwischen gibt's nichts, also "Du und ich". Sehe ich das richtig? [...]

Gezwungenermaßen sehe ich das so, richtig.

Ich habe früh gelernt, was "Liebe" ist und was wenn sie dann mal erlischt.

Auf lange Sicht gibt es meiner Ansicht nach nur ein "Du oder ich".

Nicht bis auf die Spitze getrieben, sonst findet man ja eh nicht zusammen.

Nein, gemäßigt.

Eine Beziehung (jedweder Art) stelle ich mir vereinfacht wie folgt vor:

Mal bin ich am Drücker, d.h. ich könnte die Beziehung aufgeben und erhobenen Hauptes bzw. erleichtert, dass es vorbei ist, von dannen ziehen. Der andere Part hat die Arschkarte und trauert.

Und umgekehrt klar.

Dann gibt es so Phasen, wo beide glücklich und nahezu "gleichstark" sind.

In dieser Phase ist eine Trennung sehr unwahrscheinlich und für beide sehr schmerzhaft.

Diese Phase ist aber kein Dauerzustand sondern wechselt sich mit den anderen beiden ab.

Irgendwann im Leben tritt dann der Knall ein und dann gilt es als Sieger aus dem Kampf hervor zu gehen.

Ein paar Federn lassen muss jeder, aber nackt gerupft möchte ich nicht werden.

Ich für meinen Teil, darf nicht in die Situation kommen, dass die Frau mal Macht über mich hat, weil ich in sie verliebt bin.

D.h. nicht mehr rational agieren würde, sondern ihr "zu liebe" auf dumme Gedanken komme und Dinge tue, die ich unter normalen Umstanden nicht tun würde.

Meinst Du, jede Frau, die Dir begegnet, überlegt als erstes, ob Du sie im "Ernstfall" (was ist überhaupt so ein "Ernstfall"?) bekämpfen könntest?

Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.

Ich denke aber, eher nicht.

Aber ich checke immer ab, wenn ich einen Menschen sehe, was ist das für ein Mensch, also wenn ich ihn länger als 2 Sekunden anschaue.

Das ist bei mir schon immer so gewesen und ist nicht geschlechtsspezifisch.

In die Augen schauen ist ein probates Mittel um die erste Instanz der Macht auszufechten.

"Ernstfall"

Ich schaue einem fremden Rock hinterher oder flirte ein wenig mit einer anderen Frau (der Kellnerin z.B.)

Sie macht mir eine Szene und da muss nach 2-3 Sätzen meinerseits klar sein, dass sie bitte den Mund halten soll und nicht unangenehm auffallen.

Ich lasse mir in meinem Leben von keiner Frau, egal wie nahe sie mir auch stehen mag, reinreden! Das ist und muss Gesetz bleiben und ich mir in dieser Hinsicht treu.

Fremdbestimmung durch eine Frau, auf diese subtile Art und Weise, dass man sie "einfach liebt" (ich kann das schlecht beschreiben, aber ihr wisst, denke ich, was ich damit meine) ist des Teufels.

Ich habe das an meiner Mutter von kleinauf gesehen.

Wenn ich die Frau "aber liebe", dann verliere ich an Lebensqualität, weil ich andere Chancen auf der Straße liegen lasse und ich sie nicht in ihre Schranken verweisen würde, da ich sie "ja liebe".

Wenn gar nichts hilft, dann muss ich mich halt von ihr trennen.

Versteht man was ich sagen möchte?

Ich habe beim Schreiben ein komisches Gefühl, kann das nur schwer in Worte fassen.

@ DerQuerdenker

Vielen Dank für deinen Post.

Deine Herangehensweise an das Problem gefällt mir.

Ich halte nicht viel von "professioneller Hilfe", da dies meine Mutter und gesamte Familie im Endeffekt verdorben hat, so ein "Spezialist".

Kannst du mir irgendwelche Bücher empfehlen zu meinem Problem?

Grundlagenwerke der Psychologie oder was liest man in meiner Situation?

Fhlaxck


Versteht man was ich sagen möchte?

Ich glaube ja.

Fremdbestimmung durch eine Frau, auf diese subtile Art und Weise, dass man sie "einfach liebt" (ich kann das schlecht beschreiben, aber ihr wisst, denke ich, was ich damit meine) ist des Teufels.

Ich habe das an meiner Mutter von kleinauf gesehen.

Da liegt der Hund begraben. Die Frauen sind nicht alle wie Deine Mutter. Ist schwierig, das zu re-prgrammieren. Ich meine, nicht nur im Kopf, sondern auch mit dem Gefühl.

Liebe ist nicht Selbstaufgabe, Symbiose ("einfach lieben"), sondern, ich weiss auch nicht genau.

M>oll|ie|nchen


@ Elviz89

Glaubst Du ernsthaft, mit Deiner Einstellung kannst Du eine harmonische, funktionierende Partnerschaft eingehen? Mal ehrlich: Welche Frau hat Lust auf eine Partnerschaft, die eigentlich nur ein Machtspiel ist?

Und wie Flack sagt: Es ist doch nicht jede Frau wie Deine Mutter.

Ich stimme dem Satz zu, den EinQuerdenker weiter oben geschrieben hat:

bei dir liegt einiges im Argen.

Professionelle Hilfe solltest Du nicht verteufeln. Meine Eltern halten auch alle Psychologen und Psychiater für Idioten, was für mich ein Grund war, lange zu warten damit, mir eben solche "professionelle Hilfe" zu suchen, weil ich das Gedankengut meiner Eltern blind übernommen habe. Mag ja sein, dass sie selbst schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber da haben sie offenbar Pech gehabt. Ich dagegen hatte Glück. Mir hat "professionelle Hilfe" wirklich geholfen.

EJlvizx89


@ Mollienchen

Ich weiss, dass nicht alle Frauen wie meine Mutter sind.

Wäre sonst auch nicht mehr am Leben.

Aber im Endeffekt bleibt es trotzdem immer auch eine Frau.

Dass Mann und Frau unterschiedlich ticken ist ja bekannt.

Wenn eine Frau auf Rachefeldzug ist, dann gehen die Lichter aus.

Es ist nunmal so.

Ich verteufele die psychologische Hilfe deswegen, weil daran unsere gesamte Familie erst zerbrach, weil sich meine Mutter in die Obhut eines solchen Spezialisten begab und sie da ihre Fantastereien als Krankheit bescheinigt bekam.

Im Umkehrschluss hieß das für den Rest der Familie "Ciao Frau/Mama, lass es dir mit der Kohle von uns richtig gut gehen!"

Ne, ne.

Ich kann solchen Menschen einfach nicht mehr vertrauen.

Ich fand die Analyse vom QuerDenker sehr gut.

So aufgezeigt zu bekommen, wie was logisch zusammenhängt.

Ich werde mich da noch irgendwie durchboxen, wenn ich lange genug darüber nachdenke.

Nur immer schön klar im Kopf bleiben.

Irgendwann werde ich hoffentlich noch eine gute Frau finden, die nicht die "Vernichtung von euch" (Original O-Ton von meiner Mutter zu mir, als ich 10 war) zur Lebensaufgabe hat.

Die "kalten" Augen, hab ich ironischerweise von ihr geerbt...

Wer weiss, was da noch in mir schlummert...

ELleosno<ra


Professionelle Hilfe solltest Du nicht verteufeln. Meine Eltern halten auch alle Psychologen und Psychiater für Idioten, was für mich ein Grund war, lange zu warten damit, mir eben solche "professionelle Hilfe" zu suchen, weil ich das Gedankengut meiner Eltern blind übernommen habe.

Das unterschreibe ich blind!

Und das solltest du dir, lieber Elviz, zu Herzen nehmen wenn dir wirklich daran gelegen ist das sich etwas ändert. Das du lieber Bücher lesen möchtest anstatt dich mit einem der Menschen zusammen zu setzen die solche Bücher schreiben, ist auch irgendwo Quatsch oder? ;-)


Das mag jetzt hart klingen Elviz, aber bevor du eine Frau überhaupt lieben kannst, musst du diese/n Angst/Hass loswerden. Bevor du mit einer Frau zusammen sein kannst, musst du die Einstellung loswerden das du dir alle Chancen offen halten kannst, während sie genau das tut was du wegen einer Frau nicht tun möchtest: kuschen. Das geht nicht. Du musst eine Frau als Menschen auf Augenhöhe betrachten können, damit ihr zusammen glücklich werden könnt.

Du scheinst ein intelligenter und reflektierter Mensch zu sein. Nun ist es aber an dir, etwas daraus zu machen.

EYleoncoxra


Ich weiss, dass nicht alle Frauen wie meine Mutter sind.

Irgendwann werde ich hoffentlich noch eine gute Frau finden, die nicht die "Vernichtung von euch" (Original O-Ton von meiner Mutter zu mir, als ich 10 war) zur Lebensaufgabe hat.

Fällt dir was auf? Im Grunde bist du nicht wirklich der Meinung das nicht alle Frauen so sind wie deine Mutter.

E*leonoxra


Elviz hat das Gebäude verlassen.

sorry, ich konnt' nicht anders

Mcoll~iench7exn


@ Elviz89

Aber im Endeffekt bleibt es trotzdem immer auch eine Frau.

Frau ist aber nicht zwingend = Frau, die wie Deine Mutter ist.

Wenn eine Frau auf Rachefeldzug ist, dann gehen die Lichter aus.

"Wenn" setzt voraus, dass sie auch einen Grund dazu hat. Welchen sollte sie denn haben? Hast Du vor, einer potenziellen Partnerin irgendetwas anzutun, wofür sie sich rächen wollen sollte? Wenn ja, warum?

Deine Mutter hatte einen für Dich nicht erkennbaren und sicher wirklich nicht vorhandenen "Grund", der in ihrer psychischen Erkrankung begründet ist. Aber eine erfrischend große Anzahl von Frauen hat diese psychische Erkrankung nicht.

Jvenngi5fer=_M


Irgendwann werde ich hoffentlich noch eine gute Frau finden, die nicht die "Vernichtung von euch" (Original O-Ton von meiner Mutter zu mir, als ich 10 war) zur Lebensaufgabe hat.

Das wünsche ich Dir! Schade wäre nur, wenn Du das dann gar nicht erkennen würdest....

Was müsste sie tun, um Dir glaubhaft zu vermitteln, dass sie nicht so ist, wie Du Dir offensichtlich den Großteil der Frauen vorstellst?

Und wenn Du dann doch "überzeugt" sein solltest.....und diese Frau ist ein wirklich lieber Mensch....

aber sie macht doch Fehler (wie 100 Prozent der Menschheit)......und sie verhält sich in der einen oder anderen Situation ganz objektiv ätzend....Wie bist Du davor geschützt, diese liebe Frau zu verlieren, weil Du wieder in Deinen alten Filmen bist und alles in Frage stellst? Siehst Du diese Gefahr oder ist es unmöglich, dass Du in so eine Situation kommst, weil Du eine Frau "die es wert ist" (und die Dich deswegen verletzlich macht) erst gar nicht so nahe an Dich lässt?

Es ist schlimm, was Du erlebt hast........

Der "Plan" Deiner Mutter (Euer Leben zu zerstören) sollte aber nicht SO aufgehen, oder?

Edleo2norxa


Der "Plan" Deiner Mutter (Euer Leben zu zerstören) sollte aber nicht SO aufgehen, oder?

:)^

ENinQueWrdenker


****@ Elviz89,

sorry, ich habe hier ein paar Tage nicht reingeschaut. Deine Antwort an Mollienchen und mich vom 07.06.12 21:16 läßt tief blicken.

Zuerst sage ich mal danke, dass Du meine Antwort würdigen konntest.

Fangen wir mal der Geburt an. Kaum sind wir auf der Welt, dann geht's los mit der Prägung durch unsere Umwelt. In den ersten Jahren läuft das noch ganz unbewußt ab. Später dann auch bewußt. Bei dir waren's scheinbar fast ausschließlich schlechte Prägungen.

Die gute Nachricht ist, dass man sie, sofern man Interesse hat, auch wieder loswerden kann.

Du hast mich konkret nach Büchern gefragt. Aus meinem Erfahrungsschatz würde ich dir den Ralf Bihlmaier ans Herz legen. Der hat sich viel mit sich und seinen Glaubensätzen beschäftigt. Er ist kein Profi, und vielleicht kann er es genau deshalb den Menschen so plausibel machen, was falsche, negative Glaubensätze anrichten können. Aber viel wichtiger ist, er hat eine Methode mit der wir die Glaubensätze selber bearbeiten können und somit löschen können. Ich habe mal ein Eintages-Seminar von ihm besucht. Das gibt es auch als Video zu kaufen. Es heißt die "Kraft der Gedanken". Seit kurzem gibt es auch ein Buch von ihm.

Schau auch mal auf seiner Homepage nach, ob er nicht mal eines seiner Seminare bei dir in der Nähe anbietet. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Der Mann ist sehr authentisch. Er selber war schon ganz unten und hat sich aus eigener Kraft wieder nach oben gearbeitet.

Ich find's übrigens klasse, dass Du bemerkst, dass Du Handlungsbedarf hast und es angehst.

LG

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