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Trauergefühle für jemanden, den es nicht gibt

Tfi@ger0lillie-lifxe hat die Diskussion gestartet


Hallo erstmal. :)

Ich habe mich hier angemeldet, weil ich ein Problem habe, von dem ich merke dass ich es alleine nicht ganz bewältigen kann und mir Hilfe erhoffe, da es wirklich lästig ist auf Dauer und in meinen Augen definitiv nicht normal. :-/ Ich werde etwas weiter ausholen müssen um das Problem zu erklären, und ich weiß, dass das womöglich seltsam rüberkommen wird, was ich da schreibe. Und mir ist auch sehr wohl bewusst dass dieses Problem im Vergleich zu anderen ein kleiner Fisch ist. Womöglich hört es sich sogar sehr lächerlich an, aber beschreiben kann ich es ja trotzdem.

Also, es ist Folgendes. Ich bin ein leidenschaftlicher Spieler von Foren-Rollenspielen. Für alle die das Prinzip nicht kennen: Man erfindet eine Figur, meldet sie mit einem Account an, und schreibt Beiträge, in Romanform, auf die andere Spieler mit ihren Figuren reagieren. Das Ganze ergiebt natürlich jede Menge Interaktion und es ist eines meiner Hobbies, auf diese Art und Weise mit anderen Leuten Geschichten entstehen zu lassen.

Mein Problem ist nun Folgendes. Ich bin in zwei RPGs dieser Art angemeldet. In einem führt eine Figur von mir eine Beziehung mit einer anderen Figur. Gleich vorweg: Nein, ich bin in keine fiktive Figur verliebt und ja, ich kann die Realität vom Spiel unterscheiden, was ich auch mache.

Allerdings bin ich ein sehr empathischer Mensch und, generell, teilweise übermäßig gefühlvoll. Ich gehör zu der Gruppe von Leuten die ein schönes Lied hören und Tränen in den Augen haben usw, ich bin wirklich ein hochsensibles Kerlchen, in meinen Augen eigentlich zu sensibel. So kommt es auch, dass mir die ganzen fiktiven Figuren natürlich auf Dauer sehr ans Herz wachsen. Und hier setzt mein Problem an.

Denn die andere Figur, die ich nicht spiele, ist eine offizielle, weltbekannte Figur. Auch nur fiktiv. Ich will jetzt auch gar nicht drauf eingehen, was es für eine Figur ist, da es nicht wichtig ist. Aber um diese zweite, weltbekannte, offizielle, fiktive Figur dreht sich das zweite Rollenspiel. Also nicht direkt um sie, aber um die Geschichte dieser Figur. Es ist ein nicht offizielles Rollenspiel, das die Originalgeschichte rund um diese Figur fortsetzt. Diese Originalgeschichte ist Teil meiner Kindheit und hat ein Happy End. Nun handelt dieses zweite Rollenspiel, in dem ich bin viele Jahre nach dem offiziellen Originalgeschichte und ist äußerst dunkel. Ich kann eigentlich schon sagen dass es deprimierend ist. Die Figur um die es geht wurde ermordet usw... alles was im Original wirklich wunderschön war, ist hier einfach zerstört, und das teilweise extrem grausam. Wenn eine Kindheitsfigur, die einem ans Herz gewachsen ist, ermordet wird, als ruhelose Seele keinen Frieden findet, und dann stellt sich auch noch heraus dass diese Figur schwanger war und das Kind einst mit ihr starb... ich hätte es wohl nicht tun sollen, aber ich hab alle diese Dinge gelesen, weil mir die ganze Sache keine Ruhe mehr gelassen hat. Das alles begann im Herbst 2011, und immer wieder, über Wochen, sind meine Gedanken zu diesem Thema gerutscht und haben mir einen Stein im Magen beschert, ein paar mal sogar Nächte in denen ich nicht mehr schlafen konnte, ich glaub einmal bin ich sogar hochgeschreckt. Es ist dann im Jahr 2012 langsam besser geworden, obwohl meine Gedanken oft genug immer noch zu diesem Thema abgerutscht sind. Ich habe versucht, mir den Kopf selbst klar zu machen: "Das ist nur eine inoffizielle Fortsetzung." "Hallo, das ist nur ein beschissenes Spiel, warum bist du traurig?" "Irgendwann geht's schon wieder." Heute haben wir Juni, und auf einmal war es wieder da, obwohl ich mehrere Wochen lang Ruhe hatte davon. Einfach nur daran denken, einen Stein im Magen zu haben, all diese deprimierenden Zeilen wieder im Kopf zu haben, die ich in diesem Rollenspiel gelesen habe über den ziemlich grausamen Tod von einer Figur, die mir einfach ans Herz gewachsen ist. Das Problem ist nun das... ich habe einige Leute in diesem zweiten Spiel, und für mich ist das Schreiben usw einfach ein künstlerischer Austausch, denn das Spiel an sich in diesem Forum ist einfach toll. Ich würde es nur sehr ungerne verlassen wollen. Was für mich erschwerend hinzukommt ist, dass die Chefs des Spiels die Geschichte, die sie gesponnen haben und konstant im Hintergrund weiterführen, die ich eben mitlas, natürlich nichts genaueres sagen über das was mich da, meiner Meinung nach total lächerlicherweise, bedrückt. Ist klar und verständlich. Ich hab niemandem gesagt dass mich das total fertigmacht, und wie kämen sie dazu dass sie ihre eigene Geschichte im Vorhinein verraten, wo sie sich so extrem viel Mühe geben?

Ich hoffe ich habe jetzt keine wichtigen Details vergessen und mein Problem halbwegs verständlich erklärt, ich rede und schreibe manchmal etwas umständlich. Ich wäre total dankbar wenn jemand vielleicht Tipps oder Hinweise hätte, was ich tun könnte, irgendwelche Tricks oder so, was ich tun könnte als Lösungsversuch, bevor ich das Spiel dort komplett verlasse, worauf ich keine Lust habe, da es schade wäre...

Viele liebe Grüße. :)

Antworten
aS.Hfish


The internet, proudly ruining your childhood since 1991.

Mh, also da Du aus dem Spiel nicht aussteigen möchtest, gibt es die Möglichkeit, an die Originalgeschichte heranzukommen und diese zu lesen/spielen/anzuschauen, wann immer Dich dieser Umstand zu sehr bedrückt?

D'u,maxl


Tigerlillielife

Gleich vorweg: Nein, ich bin in keine fiktive Figur verliebt und ja, ich kann die Realität vom Spiel unterscheiden, was ich auch mache.

Verliebt oder nicht verliebt ist ja nun egal, emotional scheinst du diese fiktive Figur aber nicht von der Realität abzutrennen. Das ist in einem Rahmen ja nicht nur normal sondern auch notwendig. Wie viel Anteil an deinen Gedanken hatte diese fiktive Figur denn vorher bei dir? Wie ist es mit anderen Figuren? Wie sieht es mit einem Freund oder einer Freundin aus?

Tpigterl+ill:ielif7e


Hallo. Erstmal vielen Dank. Ich hätte bei so einem merkwürdigen und irgendwie auch harmlosen Problem kaum damit gerechnet, Antworten zu bekommen, wenn ich ehrlich bin, umso mehr freut es mich, dass sich jemand die Zeit genommen hat. Das ist echt lieb von euch. Danke. :-)

@ a.fish

Ja, diese Möglichkeit habe ich. Und was du da über's Internet sagst ist gar nicht so unwahr. ._. Sofern es aber wirklich keine andere Möglichkeit gibt, um diese plötzlichen Gedanken, die mich in Mitleids- und Trauerstimmung versetzen, loszuwerden, würde ich auch aussteigen.

@ Dumal

Genau das ist die Sache. Ich trenne, bewusst, zwischen Spiel und Realität usw. und ich käme nie auf die Idee, zum Beispiel auf jemanden wütend zu sein, weil seine Spielfigur meine Spielfigur wütend gemacht hat. Ich bin also nicht die Art Mensch, die nicht unterscheiden kann. Genau darum irritiert es mich so, dass ich es nicht schaffe, das emotional abzugrenzen. Weil ich rational ja weiß: "Hey Junge, das ist nur ein verdammtes Spiel!"

"Das ist in einem Rahmen ja nicht nur normal, sondern auch notwendig." Was genau meinst du jetzt? Tut mir leid, dieser Satz verwirrt mich etwas.

Also diese Figur war lange Zeit unbeachtet für mich, jahrelang. Danach war ich in diesem Rollenspiel, in dem meine selbsterfundene Figur – die, wie ich aber betonen will, nicht an mich angelehnt ist oder so – eine Beziehung zu der Figur hatte, die im anderen Rollenspiel sterben musste. Ich werde das Rollenspiel in dem die Figur verstorben ist ab jetzt Rollenspiel 2 nennen, das andere Rollenspiel werde ich Rollenspiel 1 nennen. Aber: In dem Rollenspiel 2, war ich schon lange lange vorher. Aber da hat es mich nicht wirklich gekümmert. Das ist erst so seit ich in Rollenspiel 1 bin und dort ne Beziehung spiele.

Andere Figuren, fragst du... nun, es gibt viele Figuren, die mir beim Spielen stark ans Herz wachsen. Aber das ist doch recht normal, denke ich, warum sonst würden Leute zum Beispiel weinen wenn sie einen Film sehen, bei dem eine ihrer Lieblingsfiguren stirbt? Um deine Frage zu beantworten: In Rollenspiel 1 habe ich beispielsweise eine andere Figur (nicht selbsterfunden, aus einem Anime) getötet, die Umstände sind da jetzt auch gar nicht so wichtig, das war etwas regeltechnisches und ich konnte sie nicht behalten. Dachte halt: Machst nen spektakulären Abgang. Und dann hab ich zB auch heulen müssen. Das war aber nichts das mich verfolgt hätte oder so. Ist auch schon mehr als ein Jahr her jetzt.

Ich weiß jedoch dass es mich wirklich heftig treffen würde, wenn das Rollenspiel nun schließen würde und all die Figuren, die ich so mag, mit einem Schlag einfach weg wären dadurch. Und um deine Frage zu beantworten: Ich bin Single.

Ich will gar nicht wissen wie konfus und obskur und lächerlich sich das alles gerade für Außenstehende anhört. ":/ Ich will hier nochmal betonen dass es für mich kein wirklich großes Problem ist, und ich mir im Klaren darüber bin dass es weeeeiiiitaus schlimmere Sachen gibt. Aber es ist halt wirklich lästig, weshalb ich mir dachte dass ich es einfach mal probiere hier, in der Hoffnung, dass jemand einen Ratschlag hat oder es vielleicht sogar jemanden gibt der das selbst mal erlebt hat. (Auch wenn ich damit nicht rechne.)

aN.fixsh


Aber es ist halt wirklich lästig, weshalb ich mir dachte dass ich es einfach mal probiere hier, in der Hoffnung, dass jemand einen Ratschlag hat oder es vielleicht sogar jemanden gibt der das selbst mal erlebt hat. (Auch wenn ich damit nicht rechne.)

Oh, ich glaube, da liegst Du daneben. Ich glaube, jeder mit ein bisschen Phantasie hat schon um eine Romanfigur, einen Filmcharakter oder eine Spielfigur getrauert, sich mit ihr gefreut oder sich in sie verknallt. ;-) Wie Du richtig schreibst: wären wir nicht in der Lage, emotionale Bindungen zu fitkvien Figuren aufzubauen, hätte all diese Unterhaltung keinen Reiz.

Erinnerungen an fiktive Geschichten/Charaktere gehen genauso in unsere Erinnerung ein wie reales Erleben – naja, nicht genau so, aber man versteht schon. In einen Fiktion können wir unsere Sehnsüchte hineinlegen, unsere Wünsche, wir können uns Orte schaffen, Personen, in und bei denen wir uns wohl fühlen, ein kleines Stück heile Welt oder das Abenteuer, was wir im echten Leben nicht haben können. Und wir können jederzeit dort hingehen.

Und wenn diese Erinnerung dann mit unschönen Dingen vermengt wird, ist das natürlich etwas, woran man zu knapsen hat. Mit einem Mal kann man sie nicht mehr unbelastet besuchen, mit einem Mal sitzt da irgendeine fette fiese Kröte,meist eine Überdosis Realität, in unserem schönen Garten und quakt dazwischen, wenn wir uns gut fühlen wollen. Je nach dem, was diese Fiktion für einen bedeutet hat, belastet das mehr oder weniger.

Ich war jahrelang in eine fiktive Figur sehr verliebt. Naja, was heißt.. "war.." ;-D Diese Figur hat für mich so etwas wie das Ideal eines Menschen repräsentiert und ich habe sehr enthusiastisch mitgefiebert, mitgelitten und so gehofft, dass am Ende alles gut für sie wird. Naja, wie das fiktiven Figuren leider so geht, musste sie sterben, was mich traurig gemacht hat, aber es war okay. Es geschah innerhalb ihres Universums aus gutem Grund, ich konnte damit leben, es in das Bild integrieren, was ich von ihr hatte. Aber dann habe ich ein Interview mit den Schauspieler dieser Figur gelesen und dieser hat sich sehr negativ über die Figur geäußert. Hat gesagt, sie wäre ihm auf die Nerven gegangen und er habe persönlich darauf gedrängt, sie sterben zu lassen. Ich war fass-ungs-los. Wie konnte er sowas sagen, sie so beschmutzen und diese fette Kröte in meinen Garten setzen. Das hat mir wirklich weitaus mehr zu schaffen gemacht, als der Umstand ihres Todes. Immer, wenn ich an die Figur denken wollte, musste ich nun zwangsläufig auch an diese Tatsache denken.

Ich habe mir die Serie trotzdem weiter angeschaut, die alten Folgen, auch wenn es am Anfang gar nicht mehr so schön war. Irgendwie angeschmutzt und doof. Aber mit der Zeit konnte ich es wieder genießen und einfacher trennen zw. diesen fiesen Äußerungen :°( ;-) und meiner kleinen Utopie.

Ich denke also, es geht, die Zeit arbietet für Dich, wenn Du es zulässt, diese neuen Eindrücke in das Bild von Deinem kleinen Universum aufzunehmen, aber nicht alles bestimmen zu lassen. Deine Figur in Deiner Welt gibt es immer noch. Das Rollenspiel ist etwas anderes. Die beiden können nebeneinander existieren, ohne dass das eine das andere kaputtmacht.

SRtalfxyr


Das sehe ich nicht so unproblematisch.

und ja, ich kann die Realität vom Spiel unterscheiden, was ich auch mache.

Das glaube ich dir gerne, allerdings bist du in einem Zustand den ich bedenklich finde. Dass man mit seinen fiktiven Helden mitfühlt, etwa bei einem Film, dass einem ein negatives Ende nicht gefällt etc. ist nachvollziehbar. Dass es aber über einen längeren Zeitraum zu tatsächlicher Trauer um eine fiktive Figur kommt ist meines Erachtens ein Fall für professionelle Hilfe. Das meine ich nicht böse und ich finde dein Anliegen auch nicht lächerlich (es ist ja sehr ernst), aber mach dir bitte bewusst um was du da seit fast einem Jahr trauerst: um etwas was NICHT existiert, wie du sehr richtig in der Überschrift sagst. Die emotionale Bindung an dieses Spiel und seine Figuren, wie du sie schilderst, hat m.E. den "gesunden" Bereich schon lange verlassen. Du solltest solche Spiele eigentlich meiden und dir soziale Kontakte im realen Leben aufbauen. Alles Gute! :)*

a5.fixsh


Es ist doch ganz klar, dass Tigerlillielife damit länger zu tun hat, schließlich konfrontiert er sich jeden Tag (? jedenfalls regelmäßig) mit genau dem, was ihn traurig stimmt.

S"talf:yr


Genau das macht es nicht besser.

aE.fixsh


Das sagt aber nichts darüber aus, ob sein Problem pathologische Dimensionen hat oder nicht.

Snta/lfyr


Eine Diagnose maße ich mir auch nicht an. Ich kann ihm nur meine Sicht mitteilen. Selbstverständlich, das sei nochmal deutlich erwähnt, stellt das eine Meinung und keine objektive Tatsache dar. Für mich (!) klingt (!) das äußerst pathologisch.

a,.fixsh


Na klar, jeder gibt seine Einschätzung ab, ich wundere mich nur sher: sogar "äußerst"?! Ehrlich? ":/

S8talfxyr


Ja...schon...er weint um eine "gestorbene" Spielfigur. ":/ Wir reden hier ja komplett von Fiktion. Vielleicht fehlt mir auch einfach das Rollenspielverständnis, aber wenn mein Tamagotchi früher gestorben ist hab ich nicht geweint.

a}.fixsh


Mh und ein Film hat Dich noch nie zu Tränen gerührt?

Ich denke, es hängt gar nicht so sehr am Rollenspiel, wobei das natürlich eine recht intensive Form der "Berührung" mit fiktionalen Charakteren ist. Aber grundsätzlich – wenn einen etwas begleitet, über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar eine zeitlang in der Kindheit, dann bekommt man doch eine emotionale Bindung dazu, dann hängt man daran und an den Charakteren. Auch viele alte Fernsehserien sind doch für viele Menschen fast synonym mit "unbeschwerte Kindheit" und anderen schönen Erinnerungen. Natürlich nicht nur, ausschließlich, versteh mich da nicht falsch. Aber neu oder auf Rollenspiele/PC begrenzt ist das, finde ich, nicht.

K[adhixdya


Also wenn jemand ein Tamagotchi mit einem Rollenspiel vergleicht, dann setze ich doch mal ne Elster mit dem Emu gleich.

T<ige]rlillxielife


Hi Leute. Vielen Dank nochmal für eure Antworten. ^^

Ich hab leider gerade Stress. Ich kann nicht garantieren dass ich heute oder morgen zu einer weiteren, langen Antwort komme, aber nicht dass ihr denkt dass ich mich hier gar nicht mehr melde. Kann jetzt nur etwas dauern.

Ich kann mich nur noch mal bedanken bei euch. Und ob es nun wirklich bedenklich ist bei mir oder nicht... das ist halt das, was ich echt nicht sagen kann. Denn einerseits ist es ja nunmal so, dass man zu Figuren Bindungen aufbaut. Doch auf der anderen Seite find ich das Ausmaß jetzt schon etwas ungewöhnlich. Ich muss dazu aber sagen dass ich nie um diese Figur geweint habe. Es ist eher so ein Gefühl, wie soll ich sagen, bedrückend, wie ein großer Stein auf der Brust. Sorry, ich kann es grad nicht besser ausdrücken.

Viele liebe Grüße und danke nochmal. <3

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