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Macht Kinderlosigkeit unglücklich?

M\sErinssxam


Bitte macht euch doch die Mühe und lest alle Beiträge, sonst dreht sich die Diskussion leider im Kreis und ich werde fälschlicherweise permanent zu den gleichen Themen kritisiert.

Nochmal:

- niemand muss meine Arbeit erledigen, falls ich kurzfristig Ausfälle

- ich spreche nicht permanent über meine Schwangerschaft

Also bitte keine Wiederholungen

Du vergisst das wichtigtste:

so lange wird meine Arbeit liegen bleiben oder aufgeteilt. Das ist eben der normale Ablauf

Du = schwanger = mehr Arbeit für alle anderen.

Mxoll)iencxhen


@ Aperol like

Dein Kind möchte ich nicht sein.

@ Barceloneta

Das nennt man dann erlernte Hilflosigkeit. "Schrei nicht, denn es wird sowieso keiner kommen, um dir zu helfen."

:)z Für manche ein durchaus akzeptables Erziehungsmittel. Hauptsache das Kind ist ruhig. Wie es dem Kind damit geht, ist doch wurscht… Soll sich nicht so anstellen.

@ India_India

Und dass Kollegen Arbeit übernehmen müssen, wenn ich in Elternzeit gehe (übrigens nicht jahrelang) ist der normale Lauf der Dinge.

Normal vielleicht schon. Aber erwarten, dass die anderen deswegen "Juhu" schreien, brauchst Du nicht wirklich.

@ India_India / Aperol like

Weil wir eigentlich ein Super Team sind und ich mit der einen Kollegin auch viel Privates besprochen habe. Mir liegt menschlich viel an beiden Kolleginnen und auch an einer guten fachlichen Zusammenarbeit. Beides ist zur Zeit gestört.

Beziehung verändern sich aber nun mal und es gibt nicht immer eine genaue Erklärung dafür. Manche Menschen kann man einfach irgendwann nicht mehr "riechen" und fertig.

"Und fertig" – so einfach sehe ich das nicht. Mich würde das auch stören. Ich würde das geklärt haben wollen, gerade wenn man mit diesen Leuten jeden Tag zusammen arbeitet.

I0ndia_I_ndia


Es ist sicher nicht so,dass ich kein Verständnis dafür habe. Die Kolleginnen die ich meine, betrifft die Fallumverteilung aber am wenigsten. Hauptsächlich betrifft das eine ganz andere Kollegin und eine weitere, die erst ab August bei uns anfängt. Die "Neue" wird die meisten Fälle bekommen und das was liegenbleiben kann, wird bis zur Stellenbesetzung auch liegen bleiben. Das hat unsere Leitung schon bekannt gegeben.

Nxannxi77


– meine Stelle darf rein rechtlich erst nach dem Muttetschutz, also acht Wochen nach der Geburt wieder befristet für die Dauer meiner Elternzeit ausgeschrieben werden. D.h. so lange wird meine Arbeit liegen bleiben oder aufgeteilt. Das ist eben der normale Ablauf und die Verantwortung hierfür trage nicht ich, sondern mein Arbeitgeber bzw. der Gesetzgeber

Dann hättest du das auch gleich schreiben sollen! Klar das während dem Mutterschutz nichts geht, du hast aber davon gesprochen das die Kollegen eben währned der Elternzeit deine Arbeit übernehmen müßen und das der normale Lauf der Dinge wäre. Das ist schon ein Unterschied!

Du solltest dich schon selber klar Ausdrücken bevor du uns unterstellst wir würden hier die Dinge falsch verstehen oder verdrehen. ;-)

Iundia|_InBdixa


Außerdem möchte ich mich nicht schlecht fühlen müssen, nur weil jemand in meiner Elternzeit meine Arbeit übernehmen wird. Das wird hier ja so dargestellt als bin wäre ich völlig unsensibel und rücksichtslos. Nein, bin ich nicht aber ich werde nicht meine Familienplanung mit meinem Team abstimmen. Es ist völlig in Ordnung, schwanger zu werden. Es muss sich doch auch niemand schämen oder entschuldigen, wenn man durch Krankheit oder Unfall ausfällt. Solche Dinge passieren und darauf mit Genervtheit zu reagieren finde ich unangemessen. In einem guten Team wird so etwas mit getragen. Bislang war das bei uns so. Wir hatten auch schon Kollegen mit Burnout. Da kann man , wenn es denn überhaupt sein muss, mal kurz aufstöhnen. Aber dieses Teammitglied meiden...., ??? ?? Nee

I(ndi a_Ixndia


Nanni

Genau das habe ich doch geschrieben. Das hast du aber offensichtlich nicht verstanden.

Ich schrieb

Während der Elternzeit und diese beginnt üblicherweise erst NACH dem Mutterschutz. Offensichtlich kennst du dich mit dem Gesetz nicht aus

D@umarl


India

Ich werde den Rest der Diskussion später noch lesen, mir ist aber jetzt schon eine Frage aufgefallen, die ich bemerkenswert finde.

Und wie gesagt, unflexibel bin ich seit 2 Jahren. Niemanden hat das bis jetzt gestört. WARUM also gerade jetzt?

Bemerkenswert, weil die Antwort doch so offensichtlich ist: Weil du als Mutter wieder bei Null anfängst und jetzt nicht nur ein Kind krank werden kann, sondern zwei.

Die Athmoshäre ist einfach sehr angespannt und ich weiß leider nicht warum. Wenn es ein Problem mit meiner Persönlichkeit gäbe, würde ich mir wünschen, dass sie es einfach ansprechen. Denn genau das bin ich von den Kolleginnen gewohnt.

":/ Tja, aber du hast ja aktuell ebenfalls ein Problem mit diesen beiden Kolleginnen und sprichst es nicht an. Nimm dir also mal eine Beiseite, trinkt einen Kaffee und schildere ihr deine Wahrnehmung der Stimmung...Und lass irgendwelche Spekulationen über die Gründe erstmal weg.

M<oll.iPen[chxen


@ India_India

Nein, bin ich nicht aber ich werde nicht meine Familienplanung mit meinem Team abstimmen. Es ist völlig in Ordnung, schwanger zu werden.

Klar ist das in Ordnung. Es ist aber auch genauso in Ordnung, genervt zu sein, wenn man mehr Arbeit aufgedrückt kriegt. Wie jemand das findet, kannst Du demjenigen ja nicht vorschreiben.

Zum Beispiel ist es ja auch in Ordnung (= erlaubt, legal), wenn jemand im Mietshaus zwei Stunden am Tag ein Instrument übt. Deswegen kann man den anderen Nachbarn nicht vorschreiben, dass sie dazu lächeln müssen. Sie müssen es ertragen, das ist aber auch schon alles.

Noannqi77


Nanni

Genau das habe ich doch geschrieben. Das hast du aber offensichtlich nicht verstanden.

Ich schrieb

Nanni

Genau das habe ich doch geschrieben. Das hast du aber offensichtlich nicht verstanden.

Ich schrieb

Während der Elternzeit und diese beginnt üblicherweise erst NACH dem Mutterschutz. Offensichtlich kennst du dich mit dem Gesetz nicht aus Offensichtlich kennst du dich mit dem Gesetz nicht aus

Ich weiß wann die Elternzeit beginnt. Offensichtlich reden wir aneinander vorbei.

Einmal schreibst du (wie jetzt zitiert) Während der Elternzeit und diese beginnt üblicherweise erst NACH dem Mutterschutz.

und dann schreibst du – meine Stelle darf rein rechtlich erst nach dem Muttetschutz, also acht Wochen nach der Geburt wieder befristet für die Dauer meiner Elternzeit ausgeschrieben werden. D.h. so lange wird meine Arbeit liegen bleiben oder aufgeteilt. Das ist eben der normale Ablauf und die Verantwortung hierfür trage nicht ich, sondern mein Arbeitgeber bzw. der Gesetzgeber

Also was den jetzt? Das deine Stelle während dem Mutterschutz noch nicht nachbesetzt werden kann ist mir klar. Es ging ja um danach. Genau das habe ich bemängelt und gemeint du solltest dich klarer Ausdrücken. Du siehst das es durchaus zu Missverständnissen kommen kann. ;-)

IRndi6a_vIndixa


Okay nochmal:

Muttetschutz - beginnt 6 Wochen VOR der Geburt und dauert bis acht Wochen NACH der Geburt. Erst danach beginnt die Elternzeit und erst mit dem Beginn der EZ, also acht Wochen NACH der Geburt darf meine Stelle ausgeschrieben werden. Und zwar für die Dauer meiner Elternzeit befristet, also ein Jahr.

Bis dahin wird die Arbeit verteilt (Notfälle) und der Rest bleibt bis zur Stellenbesetzung liegen.

m'abnux+4


kijnderlosigkeit macht spätestens im alter unglücklich, wenn man keine familie mehr hat...

B*ern{d187


Also 14 Wochen in denen die Kollegen für dich bluten müssen....evtl. auch noch länger,weil ausgeschrieben heist noch lange nicht das Ersatz da ist,der dann auch noch angelernt werden muss.

Allgemein find ich die Gesetze hier nicht richtig....eine kleiner Betrieb kann durch ne schwangere Mitarbeiterin ganz schon in finanzielle Schwierigkeiten kommen!!

N7aKnnix77


Muttetschutz – beginnt 6 Wochen VOR der Geburt und dauert bis acht Wochen NACH der Geburt. Erst danach beginnt die Elternzeit und erst mit dem Beginn der EZ, also acht Wochen NACH der Geburt darf meine Stelle ausgeschrieben werden. Und zwar für die Dauer meiner Elternzeit befristet, also ein Jahr.

Bis dahin wird die Arbeit verteilt (Notfälle) und der Rest bleibt bis zur Stellenbesetzung liegen.

So, jetzt hast du es endlich mal klar und deutlich geschrieben! Und sagt etwas ganz anderes aus als dein Satz vom Anfang

Und dass Kollegen Arbeit übernehmen müssen, wenn ich in Elternzeit gehe (übrigens nicht jahrelang) ist der normale Lauf der Dinge.

Du siehst, du selber hast dich missverständlich ausgedrückt. So hat es sich nämlich angehört das deine kolleginen eben für die Zeit deiner Elternzeit deine Arbeit mittragen müßen. ;-)

IRndia_AIndxia


Bernd

Hast du meine letzten Beiträge gelesen bevor du losgetippt hast?

Ich schrieb, dass die meisten Fälle an eine neue Kollegin, also eine die bislang noch gar keine Arbeitsbelastung hat, verteilt wetden

M'o6llixen/chexn


@ manu+4

kijnderlosigkeit macht spätestens im alter unglücklich, wenn man keine familie mehr hat...

Kenne sehr glückliche alte Leute ohne Kinder. Die reisen viel. Und ich kenne sehr unglückliche alte Leute, die mit den Kindern verkracht sind, denen nützten die Kinder auch nix. Sowas kann man echt nicht verallgemeinern.

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