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Die Professionalität von Therapeuten auf der Beziehungsebene

e0sta1


Dass ich etwas mache, was ich eigentlich gar nicht tun möchte und mir eine derartige Entgleisung passieren kann, erschreckt und ängstigt mich.

naa, ganz so streng musst du jetzt auch nicht mit dir sein. gefühle sind oft nicht eindeutig. z.b. kann man manchmal jemand hassen und man kommt trotzdem nicht von ihm los. also ich glaube das passiert menschen öfters, dass gefühle gegensätzlich sind.

schließlich hattest du ja auch so ne art (arbeits)beziehung mit dem therapeuten. es hilft alles nichts du musst mit dem über deine widersprüchlichen gefühle reden.

IWndJividPualisxt


es hilft alles nichts du musst mit dem über deine widersprüchlichen gefühle reden.

Warum muss sie?

Euneragya


Liebe Funkelstein

Da ich dasselbe Problem mit der Rationalisierung habe, kann ich Dir nur sagen, wo mein Erkenntisstand heute bei mir liegt. Vielleicht hilft dir das etwas weiter:

Ich sehe es neutral, keine affektive Schuldzuweisung, nur das Erkennen von Fehlern, die aus Unkenntnis eines Besseren begangen wurden.

Gestern noch wollte ich nicht mehr geheilt werden, meine partielle "Gefühlsblindheit" aufrechterhalten, weil sich damit glücklicher leben lässt, zumindest mental. Ich wollte meine Verstandesrüstung behalten, sie nur beweglicher gestalten, aber auf keinen Fall in Frage stellen oder gar ablegen. Aber heute wird mir bewusst, dass ich durch diese Gefühlsfilterung zwar die Gefühle erfolgreich von mir fernhalte, aber nicht wirklich verarbeite und das dahinterliegende Problem damit ungelöst bleibt. Deshalb bin ich auch oft so ratlos. Meine Gefühle wollen mir etwas sagen und ich halte ihnen den Mund zu. Kein Wunder, dass ich dann nicht weiß, was ich will. Es ist besser, die Gefühle zuzulassen und sie bewusst anzuschauen und zu verarbeiten. So kann ich meine Probleme wirklich lösen und werde Fortschritte machen und mich dann WIRKLICH entlastet fühlen, nicht nur mental, sondern auch psychosomatisch. Der Verstand ist hilfreich zur Regulierung, aber ich habe zu sehr gefiltert aus Angst. Das möchte ich ändern, jetzt wo ich endlich die Berechtigung und den Vorteil erkenne, die Gefühle zumindest "anzuhören".

Bisher war ich im Schach der Turm, der unangreifbar aber nur eine Richtung fahren kann. Ich möchte aber lieber die Dame sein, die sich in alle Richtung bewegt, oder das Pferd, das ein L fährt und überraschende Lösungen findet. Eigentlich möchte ich das gesamte Brett beherrschen, jede Art von Gefühlen und Gedanken, mein Leben, und geschickt ins Schachmatt setzen. Ich möchte unangreifbar sein, aber diesmal nicht durch Mauern, sondern durch geschicktes Verhalten. Und auf diese Weise möchte ich meinen Alltag koordinieren können.

Lieben Gruß

e,sQta1


Individualist

Warum muss sie?

und genau so etwas finde ich wortklauberei. "muss", kann, darf, möchte...letztendlich ist es doch funkelstein frei gestellt, was sie macht. ich habe aus meiner sicht der dinge geschrieben, es ging um meine meinung zu dem thema. und wenn ich es richtig verstanden habe, hat uns die teilnehmerin um unsere meinung gebeten.

IondAiviNdualixst


Wortklauberei ist, wenn man mit solchen Spitzfindigkeiten einer ernst gemeinten Frage ausweicht. Warum antwortest du nicht einfach auf meine Frage?

Ich verstehe es nämlich wirklich nicht. Ich verstehe nicht, warum die Aufarbeitung ausgerechnet mit dem Mann erfolgen und sie dort jetzt noch ihre Gefühle ausbreiten sollte. Es sei denn, Funkelstein will was von ihm, aber genau das konnte ich bisher nirgendwo herauslesen.

eKstax1


weil sie offensichtlich das thema noch nicht abschließen kann, sonst hätte sie sich wahrscheinlich nicht noch mal mit ihm verabredet. nach meiner wahrnehmung!

e(smtax1


Individualist

ps.:ich weiß gar nicht warum ich hier meine meinung vor dir rechtfertige und habe auch keine lust dazu.

Wortklauberei ist, wenn man mit solchen Spitzfindigkeiten einer ernst gemeinten Frage ausweicht. Warum antwortest du nicht einfach auf meine Frage?

dass das eine ernstgemeinte frage war, glaubst du doch wohl selber nicht.

FKunk]elstexin


esta1

es hilft alles nichts du musst mit dem über deine widersprüchlichen gefühle reden.

Nein. Mir geht es wirklich nicht mehr um den ehm. Therapeuten an sich und auch nicht um die Ausgangssituation. Ihm messe ich nur noch die Rolle einer "Symbolfigur" bei, die theoretisch auch eine beliebige andere Person aus meinem Umfeld so einnehmen hätte können. Mich beschäftigt meine Reaktion, mein Verhalten, mein Empfinden in dieser, aber auch in anderen spezifischen Situationen. Ich will das allerdings abstrahiert sehen und von diesem isolierten Vorfall auf ein Ganzes schließen, aber dem Einzelnen nicht zu viel Bedeutung beimessen.

weil sie offensichtlich das thema noch nicht abschließen kann, sonst hätte sie sich wahrscheinlich nicht noch mal mit ihm verabredet.

Das hast du missverstanden. Ich habe mich nicht mit ihm verabredetet oder selbst aktiv Kontakt zu ihm gesucht. Genau genommen hat er die Initiative ergriffen und an meiner Haustüre geklingelt. Ich habe darauf reagiert – allerdings nicht so wie ich sollte. Anstatt das abzublocken, habe ich eine positive Reaktion gezeigt und ihn hinein gelassen. Wie auch immer, eigentlich sind die detaillierten Umstände auch sekundär, mein primäres Anliegen ist derzeit mein Umgang mit Emotionen im Allgemeinen – losgelöst von dieser ursprünglichen Sache mit dem ehm. Therapeuten. Allerdings passt der Fadentitel nun tatsächlich nicht mehr besonders gut, da hatte Individualist an einer anderen Stelle recht.

Energya

Das möchte ich ändern, jetzt wo ich endlich die Berechtigung und den Vorteil erkenne, die Gefühle zumindest "anzuhören".

Wie lange hat es gedauert, bis du zu dieser Erkenntnis kamst? Ich meine das nicht im temporären Sinne, sondern eher: was musste geschehen, woran musstest du arbeiten, welche Lernziele musstest du erreichen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen?

Wobei Erkenntnis alleine wohl noch nicht ausreichend ist, um sich tiefgreifend zu verändern. Dich empfinde ich allerdings so – bitte entschuldige, wenn ich das falsch einschätze – als befändest du dich bereits im Prozess der selbstinitiierten Veränderung und das freut mich für dich. :-D

K7leixo


Funkelstein

Zwischenfrage: Wie reagierst Du ansonsten, wenn Dir Menschen Gefühle entgegenbringen, die Du Deiner Ansicht nach vom Deinem Verhalten und von Deinem Gesagten her ausgeschlossen haben solltest?

F4unkeulstNeixn


Kleio

Wie reagierst Du ansonsten, wenn Dir Menschen Gefühle entgegenbringen, die Du Deiner Ansicht nach vom Deinem Verhalten und von Deinem Gesagten her ausgeschlossen haben solltest?

Das ist, denke ich, davon abhängig, in welcher Relation ich zu demjenigen stehe und welchen Einfluss diese Gefühlsäußerung auf mich hat.

Wenn so etwas für mich vollkommen überraschend kommt, die Empfindung dieses Mitmenschen von mir selbst aus unterschiedlichen Gründen negative Gefühle auslöst, ergreife ich – wenn die Möglichkeit besteht und es in meinen Augen keine andere Lösung gibt – bevorzugt die Flucht. Ist das nicht möglich, bemühe ich mich äußerlich um Coolness und Schadenbegrenzung, während es in mir tobt. Innerlich empfinde ich der betreffenden Person gegenüber auch Gefühle, die der Situation rational betrachtet gar nicht angemessen sind: Abneigung, Ekel, Angst, Wut, Panik, Paranoia... Insgeheim kämpfe ich dann gegen eine Art seelischen Brechreiz und den Reflex, abzuhauen. Obwohl ich von der ratio her weiß ich, dass das nicht nur übertriebene, sondern auch unbegründete Gefühle sind – man tat/tut mir immerhin nichts böses, schlechtes oder ähnliches, sondern äußerte lediglich eine Empfindung. Das Blöde ist, dass es innen drin gefühlstechnisch leider ganz anders abgeht und so gelingt es schlussendlich auch nicht unbedingt, die äußere, coole Fassade aufrecht zu erhalten.

Auf der anderen Seite hatte ich allerdings auch schon die Situation, dass ich ebenfalls von einer Gefühlsäußerung überrascht wurde, mich aber geschmeichelt und in der andauernden Gegenwart desjenigen trotzdem weiterhin wohl fühlte.

Generell befand ich mich noch nicht so oft in solch einer Situation, um da eine Pauschalreaktion benennen zu können. Ein paar Mal kam es im Laufe der Jahre allerdings schon vor und mit diesen Erlebnissen assoziiere ich bis auf jene, oben genannte Ausnahme nur wie bereits beschriebene, negative Gefühle.

E\neargyxa


@ Funkelstein

Folgender Gedankengang war der Auslöser:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/625467/18738231/]]

Gestern dachte ich darüber nach, wie ich mental und gefühlsmäßig beweglicher werden könnte, überlegte mir zuerst noch, ob ich das nicht rein rational hinkriege, aber auf einmal wurde mir klar, dass mit Achtsamkeit, wie ich es mit meinem Thera besprach, nicht gemeint sein kann, die Gefühle von vornherein zu zensieren und irgendwo in einen dunklen, ungeordneten Raum zu schieben, damit Ruhe im Karton herrscht, was am einfachsten wäre, sondern sie unvoreingenommen zuzulassen und wahrzunehmen, um sie dann ordnen zu können. Ich muss sie zuerst verstehen und mich ihnen stellen, dann kann ich immer noch überlegen, ob ich sie loslassen will oder nicht.

Ich möchte ja nicht blind sein, sondern sehen, wovor ich mich fürchte. Gerade mein Sicherheitsbedürfnis verlangt es geradezu, nicht einfach wegzuschauen, sondern die Gefühle achtsam zu betrachten, da sie womöglich auch wichtige Warnhinweise liefern, wesentliche Informationen, die meiner Ratlosigkeit abhelfen. Außerdem merkte ich auch im Umgang mit anderen, dass mir die Menschen irgendwie runder vorkommen als Persönlichkeiten, dreidimensionaler, weil ich nun auch diese gefühlsmäßigen Signale bewusst aufnehme und verwerte. Das führte dazu, dass ich mehr Wärme spüre, dass ich wirklich gemocht werde und es mir auch gezeigt wird. Es ist, als hätte ich nun eine Brille erhalten, womit ich schärfer sehe.

F|unkelstUexin


Energya

Danke, dass du mir deine Gedankengänge so anschaulich und bildhaft erklärst. Ich hatte das schon einmal gesagt, aber möchte es gerne wiederholen: in vielem deines Geschriebenen finde ich mich wieder und auch andere deiner Überlegungen, mit denen ich mich so nicht identifizieren kann, finde ich sehr interessant und auch für mich aufschlussreich.

Das

aber auf einmal wurde mir klar, dass mit Achtsamkeit, wie ich es mit meinem Thera besprach, nicht gemeint sein kann, die Gefühle von vornherein zu zensieren und irgendwo in einen dunklen, ungeordneten Raum zu schieben, damit Ruhe im Karton herrscht, was am einfachsten wäre, sondern sie unvoreingenommen zuzulassen und wahrzunehmen, um sie dann ordnen zu können.

hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich denke in diesem deinem Gedanken liegt viel Wahrheit und ich glaube, dass diese Beschreibung gut auf mich zutrifft. Ich zensiere, bevor ich das Gefühl überhaupt ganzheitlich erfassen, wahrnehmen und verstehen kann. In überraschenden Situationen, kann ich diesen Prozess der Gefühlszensur allerdings nicht so prompt starten, ich stehe vor meinen Gefühlen und schaffe es nicht damit umzugehen. Ich reagiere mit Hilflosigkeit und/oder Resignation, kann kein intuitives, souveränes Verhalten an den Tag legen, weil ich mir selbst in 99% der Fälle nicht die Chance gebe, das zu üben und zu lernen. Daher weiß ich auch gar nicht mit Sicherheit, warum ich mit welchen Gefühlen, welchen Menschen, welchen Situation so überfordert bin und solche Probleme habe. Ich kann nur vermuten, aber lose Vermutungen bringen mich auf Dauer auch nicht weiter. Aus diesem Grund ist auch das

Ich muss sie zuerst verstehen und mich ihnen stellen, dann kann ich immer noch überlegen, ob ich sie loslassen will oder nicht.

wahrscheinlich ein ganz wesentlicher Punkt. Ich kann diese Gefühle gar nicht verstehen, weil ich sie, wann immer es geht, gar nicht an mich heranlasse. Wenn ein Gefühl mal eine Lücke in meiner selbstaufgebauten Schutzmauer findet und durchschlüpft, ist das in mir zumeist ein emotionaler Supergau. Es fällt mir sehr schwer, das einzusehen und zuzugeben, aber das alles ist in seiner Gesamtheit ein großes Problem für mich. Größer, als ich dachte. Nach meinem inneren Gefühlseklat am letzten Wochenende (das Zusammentreffen mit dem ehm. Th.) ließ ich mich für die gesamte Woche krank schreiben, weil mich das so sehr aus der Bahn warf. Das ist nicht normal und ich will nicht, dass mein ganzes Leben von meiner Unfähigkeit einen intuitiven und ungezwungenen Umfang mit Gefühlen zu erlernen bestimmt wird. Ich will das nicht mehr.

Ich möchte ja nicht blind sein, sondern sehen, wovor ich mich fürchte.

Ja. Ja. Du sagst es. Ich wage es in den meisten Fällen nicht einmal auch nur hinzuschauen. Doch wenn ich nicht hinschaue, gelingt es mir nie zu erkennen, was um Himmels Willen los ist. Weiß ich nicht, was in dem Moment los ist, kann ich mir selbst nicht helfen. Es ist ein Teufelskreis, denn ich da durchbrechen muss.

Danke für deine wertvollen Gedanken!

E2nLergyxa


@ Funkelstein

Ja, ist auch nicht so leicht, mit diesen zugelassenen Gefühlen adäquat umzugehen, wo es doch im ersten Moment besehen leichter wäre, sie abzuschieben, nur eben leider lassen sie sich nicht wirklich abtöten. Sie kommen wieder als Untote in Gestalt von psychosomatischen Beschwerden. Bei Dir die Krankschreibung, bei mir bereits die Vollrente wegen der eingetretenen Schmerzkrankheit.

Aber der Gedanke, die Gefühle durch Zulassen besser zu bewältigen, gibt mir ein Gefühl von "mehr Kontrolle", was meiner kontrollierenden Persönlichkeit wiederum entgegenkommt. Mein Thera hat auch schon gemerkt, dass er mich mit solchen Motiven ködern kann, um mich nicht zu überfordern, was ich oft tue, inem ich zu viele Aufgaben in meinem Umfeld übernehme in meinem Kontrollbedürfnis. Doch in besagtem Fall machte er mir klar, welche Risiken mit dieser Aufgabe für mich verbunden sind. Da hatte ich sofort ein Einsehen, denn ich bin ja sehr risikiobewusst! Und diesmal konnte ich mich selbst ködern, indem mir klar wurde, wie viel "unkontrolliertes Gefühlsland" da herumliegt, das geht natürlich nicht, dass ich darüber kein Auge habe oder sogar blind bin! Wer weiß, was da alles schief läuft! :-)

Lieben Gruß

F8unkeUls"txein


Ich möchte den Faden trotz zwischenzeitlicher Irrelevanz des Ursprungsthemas wieder hochholen, denn ich fühle mich – ohne akuten Anlass oder bestimmten Grund – derzeit (seit einigen Wochen) schlecht und kann damit nicht so recht umgehen. Ich kann es auch nicht erklären oder mit jemanden reden, es gibt auch gar nichts konkretes zu sagen.

Normalerweise arbeite ich zwischen zehn und vierzehn Stunden am Tag und habe nur nebenbei und unterschwellig die Möglichkeit nachzudenken. Im Moment geht das nicht, ich bin krankgeschrieben (- nichts gravierendes) und plötzlich ist die Zeit, die sonst fehlt, da. Vermutlich ist es nur die gerade gewonnene Erkenntnis, dass ich nur existieren kann, wenn ich mich mit sekundären Tätigkeiten ablenke und so vor dem "richtigen" Leben verstecke.

Ich fühle mich im Moment sehr müde und lebensunfähig, zudem auch nicht fähig, mit Menschen umzugehen und sie mit mir umgehen zu lassen. Das ist verrückt, denn eigentlich ist alles in Ordnung und eigentlich geht es mir gut, nicht wahr?

Mir wird immer mehr bewusst, dass ich in meinem Leben zwar viele reale und wahrhaftige Beziehungen führe (Freundschaften), aber von selbst und eigeninitiativ nur in Scheinbeziehungen (oberflächliche Freundschaften zu Menschen, die von Anfang an ein Gefühl der Antipathie in mir auslösen; Kontakt zu den "falschen" Familienmitgliedern, Affären,...) investiere, die schon im Vorhinein zum Scheitern verurteilt sind oder die ich absichtlich in ihren Entwicklungen und Intensitäten niemals über eine gewisse Grenze hinaus wachsen lasse. Eigentlich will ich keine Scheinbeziehungen in denen ich nicht mehr bin als ein Statist oder allerhöchstens ein Komparse, aber jenen Menschen, die mir tatsächlich und auf Gegenseitigkeit beruhend am Herzen liegen, vermittle ich oftmals Distanz und Kühle. Sicher, manchmal gibt es auch Momente und Situationen, in denen ich Nähe und Wertschätzung ausdrücken oder zumindest nonverbal zeige, aber dem liegt eine Willkür zu Grunde, von der ich selbst nicht weiß, wovon sie abhängt. Dass ich trotzdem noch viele Freunde habe, ist Glück oder Zufall.

Mir fehlt etwas, das weiß ich. Hätte ich es, würde ich mich besser fühlen. Was es ist und wo ich ansetzen soll, weiß ich nicht. Es ist sehr albern und eigenartig, aber ich habe tatsächlich nicht die geringste Ahnung oder auch nur den Ansatz eines Plans.

naaja;nagxut


Sobald ich das Wort "eigentlich" in den Mund nehme, weiß ich, dass ich gerade versuche, mir selbst etwas einzureden/vorzulügen.

Wenn die tägliche Reizüberflutung weg ist, musst du dich selbst beschäftigen und dich vielleicht sogar mit dir selbst beschäftigen.

manchmal gibt es auch Momente und Situationen, in denen ich Nähe und Wertschätzung ausdrücken oder zumindest nonverbal zeige, aber dem liegt eine Willkür zu Grunde, von der ich selbst nicht weiß, wovon sie abhängt.

Sind es bestimmte Personen, bei denen du Nähe eher zulassen kannst? Situationen, Altersverhältnisse, Kennenlernphasen? Das ist ein Punkt, der dich sehr viel weiterbringen kann, bleib dran.

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