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Die Professionalität von Therapeuten auf der Beziehungsebene

bNluexgal


aber ich bin dennoch irritiert.

Und womit? Mit Recht!

Irritiert wäre ich auch - vor allem, weil solch ein Verhalten bei mir Zweifel an der Seriosität, Glaubwürdigkeit und Kompetenz meines Gegenübers aufkommen lassen würde.

Fjunkealstexin


bluegal

Ja...


Ich habe mir schon so einige Gedanken über den heutigen Termin gemacht und für mich ein paar Schlüsse gezogen, bin aber neugierig, ob noch jemand einen anderen Denkansatz für mich hat.

amugx233


Ich würde zwei Möglichkeiten für mich sehen:

1) ich vertraue darauf, dass Therapeut seine Gefühle genügend reflektiert und im Griff hat und diese auch in einer Supervision bespricht und damit den therapeutischen Abstand wahren kann;

2) ich kann nicht darauf vertrauen - wechsele Therapeuten.

I(nddivi;duallisxt


Funkelstein

Haben sein Outing und alle diesbezüglichen Gespräche eigentlich in von dir bezahlten "Therapie"stunden statt gefunden? Falls ja, wie findest du das?

F@unkeBlstmeixn


aug233

Das blöde ist: ich weiß nicht, ob ich das (noch oder wieder) kann. Vielleicht kann ich, ja. Aber will ich noch? Ich bin richtig böse und unzufrieden und sehr, sehr verwirrt, zugegebenermaßen auch ein wenig enttäuscht. Letzte Woche dieses Ausbreiten seiner Gefühle für mich, was mein Gedanken- und Gefühlsleben in den letzten Tagen sehr durcheinander gewirbelt und mich sehr – rückblickend betrachtet ZU sehr – beschäftigt hat und nun kommt von seiner Seite heute rein gar nichts? Wieso und wofür dann überhaupt mit seinen Gefühlen rausrücken? Ich kann es nicht verstehen. Er war heute in seinem Aussagen und Verhalten absolut professionell, aber das geht doch in dieser Lage (in die er selbst sich und mich und "uns" hinein manövriert hat) so nicht. Er überschritt die Grenze, wurde persönlich. Da kann er nicht einfach zurück hopsen, ohne sein verschuldetes Chaos aufzuräumen. Wobei, aufgeräumt haben wir wohl schon, doch tat er dabei halt so, als würde ihn das alles überhaupt nicht betreffen.

Übrigens danke für dein neuerliches Gartenbildnis.

Individualist

Ja, das alles fand in (bisher zwei) bezahlten Sitzungen statt. Wie ich das finde? Ehrlich gesagt bedrückt mich der finanzielle Aspekt bei weitem viel, viel weniger, als die Überlegung, wie viele Stunden lang ich mir in den vergangenen Tagen den Kopf über diese – sorry – saublöde Situation zerbrochen habe. Ich bin mir selbst so böse, dass ich so viel Energie und Gedankenkraft darein investiere und mich das scheinbar mehr mitreißt, als ich gerne hätte. Darum geht es für mich eher. Ich fühle mich ausgetrickst und verspottet. Das sind Gefühle, die ich nur wegen seines Aussetzers oder Blackouts oder was auch immer Grund für diese Misere war, habe. Auch die dadurch aufgekommenen Zweifel an meiner Person und meiner gesamten Therapiehistorie, die penible Suche nach Fehlern an meinem Verhalten, die Verunsicherung, das alles finde ich schade für mich und schiebe ich ihm zu einem großen, sehr wesentlichen Teil in die Schuhe.

aNug23D3


Richtig verstanden: bei diesem Therapeuten waren es bisher zwei Sitzungen?

Flunkelscteixn


Nein! Seit zwei Sitzungen (heute und letzte Woche) steht sein "Gefühlsding" im Raum.

aGuig2W33


Das ist jetzt Spekulation: entweder hat er mit seinem Supervisor darüber gesprochen und die Empfehlung erhalten, seine Gefühle offen anzusprechen - mal sehen, was dann passiert!

Oder er hat das selbst als notwendig angesehen mit gleicher Fragestellung.

Oder er hat es getan, um einen Therapieabbruch zu provozieren. Ehrlicher wäre es dann gewesen, es direkt zu sagen, dass ihm deswegen eine Fortsetzung nicht möglich ist.

Es gibt sicher Therapeutinnen und Therapeuten, die klar zwischen Beruf und Privat trennen können und damit verantwortlich umgehen. Sympathie kann nicht schaden.

Den Ärger über die aufgewendete Zeit kann ich gut verstehen - ich wäre stink sauer!

I]ndbiviUdEual^ist


Ja, das alles fand in (bisher zwei) bezahlten Sitzungen statt. Wie ich das finde? Ehrlich gesagt bedrückt mich der finanzielle Aspekt bei weitem viel, viel weniger, als die Überlegung, wie viele Stunden lang ich mir in den vergangenen Tagen den Kopf über diese – sorry – saublöde Situation zerbrochen habe.

Ja, klar. Es mag nicht um "die paar Euros" gehen, aber es hat ja auch erheblichen symbolischen bzw. symptomatischen Wert, finde ich. ER müsste, bevor er nun scheinbar zur Tagesordnung übergeht, als wenn nichts gewesen wäre, von selbst auf die Idee kommen, dass er nicht deine von dir bezahlte Zeit mit seiinen Gefühlswallungen in Beschlag nehmen durfte. Wenn er nicht nur Profi, sondern auch Gentleman ist, müsste er dir längst eine Erstattung bzw. Nichtberechnung dieser zwei Stunden angeboten haben. Als wenigstens kleine Geste des Anstandes, auch wenn das den eigentlichen Flurschaden nicht aus der Welt schafft.

Übrigens deute ich seinen "Rückzieher" so: er hat mit seinem "Ultimatum" dir die Initiative zugeschoben. Wärst du positiv darauf eingegangen, wüsste er, dass er ohne eigenes Risiko auf dich zugehen kann. Nachdem es diesen von ihm erwünschten Verlauf nicht genommen hat, versucht er das Ganze abzuspalten und nicht mehr wirklich dazu zu stehen. :(v

Anstatt dir ein Ultimatum zu stellen, hätte er seine Verliebtheit in der Supervision oder mit Kollegen beraten und bearbeiten müssen, und wenn das nicht in absehbarer Zeit zum erforderlichen "Abkühlen" führt, hätte er dir unter Hinweis auf die nicht mehr einhaltbare professionelle Distanz von sich aus eine Beendigung nahelegen bzw. diese sogar ungefragt einleiten müssen, möglichst verbunden mit der Empfehlung für eine Übergabe an einen geeigneten Kollegen. Vor allem aber hätte er die Option, dass ihr zusammen kommt, von sich aus völlig aus dem Spiel lassen müssen, um dich nicht unter Druck zu setzen, und hätte allenfalls im Stillen darauf hoffen können, ob eventuell von dir eine diesbezügliche Initiative kommt (die er dann aber frühestens nach formalem Abschluss des Therapieverhältnisses hätte erwidern dürfen). Das wäre meines Erachtens der professionell einwandfreie Weg gewesen, und selbst da wäre ein möglicher Flurschaden nicht auszuschließen.

Mein vorläufiges Fazit aus alledem (unter Vorbehalt!): nein, der Mann ist überhaupt nicht professionell. Er hat die Ebenen nicht sauber getrennt, es fehlt ihm an Anstand, und feige war er obendrein auch noch.

Iundivikdualxist


Ich fühle mich ausgetrickst und verspottet.

Hast du ihm das in dieser Deutlichkeit gesagt?

F"unkelosteixn


Individualist

Übrigens deute ich seinen "Rückzieher" so: er hat mit seinem "Ultimatum" dir die Initiative zugeschoben. Wärst du positiv darauf eingegangen, wüsste er, dass er ohne eigenes Risiko auf dich zugehen kann. Nachdem es diesen von ihm erwünschten Verlauf nicht genommen hat, versucht er das Ganze abzuspalten und nicht mehr wirklich dazu zu stehen.

So hatte ich es auch empfunden. Das meinte ich unter anderem, als ich sagte, ich fühlte mich ausgetrickst und verspottet.

Hast du ihm das in dieser Deutlichkeit gesagt?

Nein. Leider gelang es mir nicht, das in der Situation selbst zu verbalisieren. Ich hatte mich emotional und gedanklich gut auf dieses Gespräch vorbereitet und mir diverse eventuelle Verläufe vorgestellt, aber mit diesem Verhalten seinerseits rechnete ich nicht. Ich war angestrengt und bemüht, meine grundsätzliche Ansicht zu der Sache zu erklären und von seinem plötzlichen Rückschritt auf die distanziert-neutrale Schiene derartig durcheinander gebracht, dass mir vorerst wohl gar nicht bewusst war, was ich da empfand und wie ich mich fühlte.

Jetzt ärgere ich mich darüber, dass mich das Ganze so sehr aufwühlt. Ich wünschte, ich könnte es gelassen sehen und einfach abhaken.

B?r4aunaxuge


Funkelstein

Aus deinen Beschreibungen empfinde ich dich als Mensch, der nur selten seine inneren Gefühle nach außen zeigt. Ich empfinde dich als intelligenten, überlegten, rationalen Mensch mit "geplanten" Gefühlen. Prinzip Schachspielerin: die Reaktionen des anderen ins eigene Verhalten einberechnend. Du schreibst selbst, dass du in manchen Momenten dir gar nicht bewusst bist, was du gerade fühlst. Und ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass eine Frau wie du für einen PT (der ja auch analytisch ist), eben anziehend wirkt. Gerade dann, wenn er sich Mühe geben muss.

Ich kann mir vorstellen, dass dein Therapeut dann was braucht, um diese "ich habe das vorher schonmal analysiert und mir überlegt"-Mauer von dir durchbricht. Er will wirklich mal sehen, wie du spontan deine Emotionen ausdrückst (z.B. Freude, Ärger, Traurigkeit, Angst). Also überlegt er sich Stimuli. Typisch sind da: PT verändert seine Kleidung und Haare, oder wenn er merkt, dass du nur vorüberlegtes darbietest: Er überrascht dich. Hast du da mal drauf geachtet? So kriegt er dich ins Jetzt. Ihr redet nicht mehr über dein "vorüberlegtes", sondern das was wirklich in dem Moment mit dir passiert. Und ich sehe es so: das will er so, weil das Teil deines Problems sein könnte. Vorteil für die PT: mit dem Jetzt kann man arbeiten, weil beide dabei sind. Mit der Vergangenheit kann man schlechter arbeiten, weil nur der Patient dabei war.

Und ein sehr starker Stimulus in Beziehungsfragen ist eben ein "Frau x, ich habe mich in sie verliebt." Ich kann mir das durchaus als Teil professionellen Verhaltens vorstellen, der die Patientin ermuntert, über reale Beziehungen (die Ersatzbeziehung zwischen PT und Pat als Ersatz für Beziehung zw. Pat und einem anderen potenziellen Partner) nachzudenken. Ich meine, diese Situation kannst du damit in der PT "üben", und draußen dann anwenden. Wichtig: Am Anfang beschreibt der Patient ja Therapieziele als Grundlage für die PT-Behandlung. Dazu muss das dann konform sein, wenn ein PT das als "professionell" auslegen will. Was hast du da als Therapieziel genannt oder aufgeschrieben?

Ich empfinde es so, dass du diesen Therapeuten auch ein bisschen liebgewonnen hast. Denn es beschäftigt dich sehr, und ich habe das Gefühl, du willst ihn nicht loslassen. BTW: Man kann sich auch Therapeuten suchen, wo das "Verliebensrisiko" einfach viel kleiner ist. Du bist 31, such dir doch eine verheiratete Frau in deinem Alter. Was du auch tun kannst: Such dir draußen eine Beziehung. Und erzähle davon in der PT. Das wirkt in der PT immer wieder als Signal: Frau Funkelstein hat bereits einen Partner. Aber vielleicht fällt dir Partnersuche im realen Leben nicht einfach.

Und weil du PT als Sicherheitsnetz angesprochen hast: du kannst du dir auch was anderes suchen: Selbsthilfegruppe oder Gruppentherapie zum Beispiel. Vorteil: dort "darfst" du dich an sich in alle verlieben und alle sich in dich, es ist also irgendwie realitätsnäher. ;-) Und du bekommst einen Strauß an Meinungen. Ich freu mich ja, dass du dich hier an das Forum gewendet hast. Ich sehe das Forum hier auch als eine Art Selbsthilfegruppe, aber mit sehr großer Anonymität, die im realen Leben schwer erreichbar ist. Von einigen hier wünschte ich mir, ich könnte sie real mal treffen. Aber dann lese ich unten "Kontaktgesuche aller Art" sind verboten, und weil ich so regeltreu bin, halte ich mich dran, anstatt mit einer PN mal "anzuklopfen".

Übrigens: Du hast dich (aus deiner Sicht) bemüht, sehr reflektiert und überlegt zu sein, aber ich habe dich schon mit einer früheren Freundin verknüpft (das mache ich nur mit wenigen Frauen!), eine Frau, die ich immer noch über alles liebe, obwohl ich sie seit über 2 Jahren nicht gesehen habe, weil sie damals keinen Kontakt mehr zu mir wollte. Es passen halt auch einige der Fakten aus deinen Schilderungen zusammen. BTW: Meine Psychotherapeutin (Einzelgesprächs-PT in einer stationären Gruppentherapie, 12 Wochen, also leider nur 12 Sitzungen) hat das aber auch "geschafft". Ich hatte mich in sie verliebt und genau das war Inhalt fast aller Gespräche zwischen uns, auch meine Verlustangst. Und genau das war eine gute Therapie für mich – zumindest sehe ich das heute so. Wenn dich meine Geschichte interessiert, sag mal Bescheid, ich will hier keinen langweilen.

I2ndivid ual%ist


@ Braunauge

Brillanter Beitrag! :)^

Auch wenn ich hier erhebliche Zweifel habe:

Ich kann mir das durchaus als Teil professionellen Verhaltens vorstellen

Ich nicht. Das wäre ja quasi ein Schlupfloch, um jedwede Grenzüberschreitung nachträglich reinzuwaschen. Nee, nee... :|N

Aber sonst hast du mit zielsicherem Spürsinn interessante Gedanken eingebracht, die mir auf Anhieb einleuchteten bzw. überlegenswert erschienen.

BwraunYaxuge


Individualist: Danke für das Lob. Hab ich mich drüber gefreut und fühl mich geschmeichelt.

Ich habe mir die Situation halt so vorgestellt: Patientin kommt, sagt z.B. als Situation und Therapieziel ganz am Anfang der Therapie: "Immer wenn mir jemand sagt, er liebt mich, laufe ich weg, ganz egal, ob ich den mag oder nicht. Vertrautes Verhältnis klappt gut, aber bei Liebesschwüren reagiere ich allergisch. Eigentlich will ich das nicht, aber es ist so. Eigentlich will ich mein Verhalten ändern, dass ich dann eben anders reagiere und auch auch meine Gefühle (Sympathie oder Antipathie dem anderen gegenüber) besser ausdrücke. Denn ich habe gemerkt, dass mir sonst entweder Chancen entgehen (Sympathie wird verheimlicht) oder sich mir ungewollte Verehrer aufdrängen (Antipathie wird verheimlicht)."

Dann müsste es Ziel des PT sein, quasi diese für sie schwierige Situation in abgeschwächter Form wieder herbeizuführen, und sie dran zu gewöhnen, sowie zu erreichen, dass sie ihrem Therapieziel näher kommt.

Und so wärs auch plausibel, dass ihr das mehrmals passiert, denn das Vorgehen an sich ist bei Verhaltenstherapie halt so. BTW: Ich habe es so verstanden, dass der PT nicht grenzüberschreitend (nach meiner Auffasung, also z.B. körperlich) wurde. Aber ich weiß: auch verbal kann man Grenzen überschreiten. Und Liebesschwüre sind sowas.

Zurück zur Therapie: Ich meine, ein PT kann fragen: "Frau Funkelstein, mal angenommen ein Mann käme auf sie zu und würde sagen, dass er sie liebte. Wie würden Sie denn reagieren?" Und schon ist ihr Hirn am Rattern: Wenn, wohl, hätte, könnte, käme drauf an. Alles Konjunktiv und Fiktion, was Reaktionen verzögert. Und rationales Drübernachdenken, wo ihr Therapieziel doch mehr Emotionalität bedeutet.

Auf jeden Fall: viel rational, wenig emotional. Ich habe es so verstanden: so funktioniert Verhaltenstherapie in diesem Fall nicht, weil so das Therpaieziel schwer erreicht wird. Sondern PT und Patient stellen die für den Pat schwierige Situation quasi unbewusst (für den Pat) zwischen sich dar. Da geht's dann um Ersatzobjekte, Übertragung, Gegenübertragung, solche Sachen, wenn man's aus theoretischer Sicht sieht. Praktisch geht's vor allem für den Pat um Erfahrungen machen, Verhalten ausprobieren, sich selbst kennen lernen, neue (von sich erwünschte) Verhalten als positiv bewerten und übernehmen.

Aber PT als Verhaltenstherapie bevorzugt die direkte Kommunikation und direktes Anschauen. Und da stellt sich halt der PT in den Dienst der "Wissenschaft"/Therapie, sagt's ihr – nach entsprechender Vorbereitung beider Seiten – schonend ins Gesicht und schaut was rauskommt. Und es kann sein, dass er wirklich so fühlt, aber eben: er muss es auch reflektieren, was er da tut.

Wichtig nun: Der PT schaut hier nicht, ob sie nun auf die Verliebtheitsaussage des PT ablehnend oder zustimmend reagiert. Das ist nicht vorranging wichtig beim Gefühle zeigen des Pat. Wichtig ist: dass ihre Reaktion authentisch ist, und die Grenzen des anderen wahrt. Das ausdrücken, was die Pat in dem Moment fühlt: wenn sie sich veralbert fühlt -> soll sie es ausdrücken. Wenn sie sich geschmeichelt fühlt -> soll sie es ausdrücken. Gekränkt, verletzt, geehrt, enttäuscht, hintergangen, all das kann mit Mimik und Gestik (nonverbal), sowie mit Sprache (verbal) ausgedrückt werden, sogar Mischungen dieser Gefühle. Und das in dieser Situation: das ist das Ziel. Weiter reden, nicht aus dem Kontakt rausgehen.

Damit der PT nun nicht so rational verbogen wird (ihr Einfluss bleibt ja durch ihre Argumentation), nimmt er idealerweise einen weiteren Pat auf: einen stark emotionalen, der aber so emotional ist, dass er damit im Leben aneckt. Und der rationaler werden will. Insgesamt: ist der PT beiden Einflüssen ausgesetzt und bleibt "in der Mitte." GGf. legt er sich den Wochenplan sogar so, dass die Einflüsse unmittelbar aufeinander wirken.

BTW: Ja, ich betrachte hier nur den professionellen Fall. Ich halte diesen halt für den wahrscheinlicheren nach meinen (begrenzten) Erfahrungen. Und in echt? Also ich hätte meine PT auch in echt genommen, aber sie wollte nicht. Wobei: Klarkommen mit Ablehnung einer Frau, das war mein Therapieziel. Sie musste also so handeln. ;-D Und ich habe gelernt, dass ich dann ihre schlechten Seiten zusammensammeln sollte, um mir den Abschied einfacher zu machen. Klappt aber bei mir nicht immer.

PS: Ich denke eher, bei der Dauer von Funkelsteins Therapien könnte auch eine Tiefenpsych. Therapie oder sogar Psychoanalyse dahinter stecken. Dort wären die Ansätze teilweise völlig anders. Da müsste Funkelstein mal sagen, welche Therapieform ihr PT ausübt.

S\ola/mixe


Derzeit Verhaltenstherapie.

Funkelstein

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