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selektive Wahrnehmung bei Erfolg und Misserfolg - Fachbegriff?

S,irT?elemaxrk hat die Diskussion gestartet


Also es gibt ja das Phänomen, dass Leute manchmal dazu neigen, nach einem Erfolg/Misserfolg alles, was dazu geführt hat, als positiv oder negativ zu bewerten.

Ein Beispiel: Jemand hat ein Bewerbungsgespräch und bekommt die Stelle. Deshalb ist er im nachhinein davon überzeugt, dass alles - wirklich alles - was er beim Bewerbungsgespräch gesagt hat, grandios war. Dass er trotz des Erfolges an manchen Stellen besser hätte Antworten können, bemerkt er nicht, da das Ergebnis alle Schwächen "überstrahlt". Wenn er bei demselben Bewerbungsgespräch die Stelle nicht bekommen hätte, wäre er dementsprechend der Meinung, dass alles, was er gesagt hat, eine Katastrophe war. Seine starken Momente würde er nicht erkennen, da das Ergebnis alles in einem negativen Licht erscheinen lässt.

Und dieses Phänomen hat einen bestimmten Namen - den ich suche. Ich glaube er endete auf -Effekt, also die Bezeichnung war xyirgendwas-Effekt

Antworten
MPada1me Ch7aren`ton


ich bin mir nicht mehr sicher, aber könnte es der Halo-Effekt sein?

bei google findest alle Effekte unter Wahrnehmungs bzw. Beurteilungsfehler

Y5Electxra


Meinst du den Priming-Effekt? Google, dein Freund und Helfer.

kQamillcMhen


Manisch-depressiv? Opti- und Pessimismus?

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