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Phobie oder einfach nur normale Angst das Zähne ausfallen?

PdepperkKittxy hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Seit mehreren Wochen kommt es immer häufiger vor, das ich träume, das mir ein oder mehrere Zähne ausfallen, meist ohne große Schmerzen. Wenn ich dann wach werde, reagiere ich total panisch und fasse mir sofort an die Zähne, überprüfe, ob sie wackeln. Aber das macht mir dann noch Tage danach zu schaffen. Inzwischen ist es so, das es mich fast den ganzen Tag über beschäftigt, auch wenn ich länger nicht davon träume. Ich muss mich regelrecht zusammenreissen um nicht zu überprüfen ob die doch wackeln. Und die Bilder aus dem Traum hängen mir tagelang hinterher, und es macht mir echt Angst. Zur Realität: Bin 25, habe noch alle Zähne, hatte noch nie Karies, muss aber bald zum Zahnarzt wegen Zahnstein entfernen. Die Träume scheinen mich so zu beuteln, das ich schon Panik habe, das ich durch ein bisschen Zahnstein Zähne verlieren kann, und stelle mir immer wieder die Frage, ob Zähne nicht auch mit 25 einfach so, ohne das was krank ist, ausfallen können...für manche mag das vielleicht verrückt klingen und unverständlich, aber so langsam ist das wirklich nicht mehr lustig.

Hoffe ich bin noch im richtigen Forum, da es ja um Zähne geht, aber auch zum Großteil um Psychologie, denke ich?

LG

Antworten
PaeppelrKixtty


Sollte vielleicht noch hinzufügen, das ich nach dem Zähneputzen kein Blut im Mund oder im Waschbecken habe nach dem Ausspucken. Nur, wenn ich zu dolle mit der Zahnseide am rummachen bin...

Ndi/cksVmama


Das bedeutet, dass du Angst hast, im realen Leben jemanden oder etwas zu verlieren was dir wichtig ist. Hat mit den Zähnen nichts zu tun. ;-)

PIeppeZrKi{txty


Da kann ich aber ewig hin und her überlegen, das wäre rein gar nichts...das mit den Zähnen macht mir viel mehr zu schaffen.

TTrinitxy001


Zähne fallen weder mit 25, noch mit 85 einfach so aus :-).

Ich habe auch früher öfter geträumt,mir würden Zähne ausfallen. Das war allerdings bedingt durch einen Milchzahn,den ich bis Mitte Zwanzig noch hatte. Nachdem das behoben wurde, ließ das sofort nach. Vielleicht hilft es Dir, Dich damit auseinanderzusetzen, wie es konkret zu einem Zahnverlust kommt und dass eigentlich nicht spontan passiert (Unfälle ausgenommen).

P<eppejrKKitty


Habe ich schon gemacht, das Problem ist, das ich jetzt öfters als normal vor dem Spiegel stehe und krampfhaft nach Anzeichen von Parodontose oder ähnlichem suche. Ich litt schon mal unter Hypochondrie, allerdings hat sich diese nur auf das Herz bezogen. Daher kenne ich auch mein Verhalten, das ich bei der Hypochondrie auch hatte: Sobald ich irgendein/e Erkrankung/Symptom im Internet oder sonst wo finde, fange ich direkt an, danach zu suchen etc...

TCriniTt"y001


Das ist natürlich ein nicht ganz unwesentliches Detail. Ich vermute, dass Dein Beitrag dann im Psychologieforum besser aufgehoben wäre.

P}epp+erKixtty


Deswegen ja, war mir da auch nicht ganz sicher

Hqasxe


Faden verschoben *:)

P)epp^erzKitxty


Okay :)^

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