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Mein Therapeut stellt mich als komplett soz. inkompetent hin...

AFprikoTsenmaarm{ela<de


Danke, lieb von dir! @:) --- ja, ich war halt erst mal richtig baff und ich konnte demzufolge auch erst mal nicht so richtig was dazu sagen... %:|

M^ollOienEchxen


Yo, verstehe ich, ich war damals auch ziemlich baff. So kannte ich sie gar nicht. ;-D Und mein erster (komplexbeladener) Gedanke war: Jetzt lässt sie's endlich mal raus, wie scheiße sie mich eigentlich schon die ganze Zeit findet. Na ja, war im Nachhinein völliger Quatsch. :)z

A]prikrosen,marme'lade


Er hat ja durchaus gemeint, dass ich es eigentlich alles so viel besser haben könnte. Weiß ich ja durchaus selbst; nur kann ich eben die Vergangenheit nicht rückgängig machen. >:(

Wie ich weiter oben schrieb, habe ich nicht mehr so wahnsinnig viele Möglichkeiten, mal eben schnell neue Kontakte herzubekommen.

Wohnheim okay; aber da entwickelt sich ja kaum was.

MKolliEenchexn


Vielleicht war das auch eher als Arschtritt für die Zukunft gemeint.

Meine Therapeutin meinte nämlich, dass sie bei mir an eine Patientin denken musste, die im Rentenalter überhaupt erst eine Therapie angefangen hat und vorher unendlich viel Leid ertragen hat, weil sie immer der Meinung war, sie darf sich Therapie erst gönnen, wenn sie all ihre Pflichten (Mann, Kinder, Arbeit) erledigt hat. Und all das Leid hätte sie sich ersparen können, wenn sie früher schon etwas unternommen hätte.

Und da ich mich mit Therapieerfolg nun auch manchmal etwas schwer tat und öfter mal ins Jammern statt Handeln verfiel, sah sie in mir schon die nächste Rentnerin, die es einfach nicht angepackt hat. (Obwohl ich alterstechnisch noch ziemlich weit von der Rente weg bin… Aber irgendwie hat sie es trotzdem im Kopf zusammengebracht.)

Wer weiß, was Dein Therapeut so für Assoziationen hatte.

Ajp4rikoseZnmarmela%de


Ja, könnte stimmen, dass er auch so ne Asso aufgebaut hat. :)z Kann ich ihn ja mal fragen ]:D ;-D

Na ja, ich habe auch zu Beginn der Therapie extrem geklagt...

eSstrexlle


Nee, ich fand das einfach seltsam, dass er mir direkt nahe gelegt hat, als Sachbearbeiter tätig zu sein.

Vielleicht hat er Bedenken, dass Du der harten Realität des tagtäglichen Kampfes mit Schülern nicht gewachsen bist. Er hat sicher so seine Erfahrungen mit Lehrern, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Ich habe 2 Lehrer in meiner nächsten Verwandtschaft. Die machen ihren Job seit vielen Jahren. Sie lieben ihren Beruf. Ich sehe aber, dass sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte kommen, täglich. Man kann in manchen Fäden hier bei med1 auch lesen, was manche Eltern Lehrern alles so zumuten. Sie sehen in den Lehrern die Erzieher ihrer Kinder, die sie eigentlich selbst sein sollten und kritisiern die Lehrer, wenn dies nicht gelingt. Ich habe selbst erlebt, dass dies bis zu persönlichen Beleidigungen und Verleumdungen gehen kann, wenn Eltern plötzlich feststellen, dass ihre Kinder wegen Faulheit nicht den Wunschberuf erlernen können, weil die Noten miserabel sind. Dann ist es die Schuld der Lehrer, die dafür da sind, ihre Kinder zu unterhalten, ohne Forderungen zu stellen, zu erziehen und für nicht erledigte Hausarbeiten noch freundliches Verständnis aufbringen sollen, weil die Kinder heutzutage ja so gestresst sind. Die Eltern wissen zwar nicht, was ihre Kinder den ganzen Nachmittag treiben statt Hausaufgaben zu erledigen, wissen aber genau, wie die Lehrer ihren Job machen sollen. Natürlich gibt es auch viele engagierte Eltern, aber es reichen ein paar wenige zu, einem Lehrer das Arbeitsleben zur Hölle zu machen. Das heißt, man muss sich als Lehrer seiner Sache sehr sicher sein und trotzdem das notwendige Fingerspitzengefühl haben, mit schwierigen Eltern und Kindern umgehen zu können. Das ist nicht jedem gegeben. Möglicherweise sieht es Dein Therapeut bei Dir so. und will Dich vor dem Scheitern bewahren. Du solltest das Gespräch suchen, warum er Dir Deinen Job nicht zutraut und was er Dir rät, was Du noch tun kannst. Der Lehrerberuf ist vermutlich dein Wunschberuf. Ein Sachbearbeiterjob kann auch ein guter Job sein. Manchmal muss man im Leben Kompromisse eingehen, vor allem, wenn man gesundheitlich schon nicht so stabil ist.

A>prikoslenm=armeylade


Hey du,

psychisch sehe ich den Lehrerberuf nicht als Problem an. ;-) Ich habe ja darin bereits Erfahrungen gemacht. Habe als Deutschassistent an zwei Schulen im Ausland gearbeitet und ich hatte mit einer Mentorin durchaus meine Probleme. Habe mir dann das zu Herzen genommen, was die mir gesagt haben und es hat dann reibungslos funktioniert. So viel zum Thema, ich könnte ja nicht auf Kritik eingehen bzw. mich nicht anpassen. Nur ist es manchmal wirklich schwierig, wenn man so gar kein Feedback kriegt... :/

Dann arbeite ich nebenher als Förderlehrer in Förderschulen, Gesamtschulen (die einen Mix aus Förder-, Haupt-, Real- und Gymnasialschülern bieten).

Mit Kindern und Jugendlichen komme ich häufig besser klar als mit Erwachsenen. Vielleicht hört sich das für manche dumm an, aber das ist zu merken. :-) Und die Bemerkung, dass sie mich als Lehrer lieber hätten, fällt oft. Selbst wenn ich die Förderschüler bei mir Tests schreiben lasse oder sie auch mal zurechtweise. Ich bin vielleicht anders als manche andere Lehrer; aber irgendwie scheint es ja die Schüler nicht zu stören. Klar, ne Verarschung kommt auch mal; aber das machen die im Endeffekt bei jedem ;-D Und ich meine, ich will nicht jetzt schon vor dem Referendariat mir Hirngespinste einreden, zumal dieser Beruf nicht für mich bloß einen Notnagel oder eine Verlegenheit darstellt. :-) Ich bin eine der Wenigen bei mir im Studiengang, die das aus solcher Überzeugung macht. ;-) --- viele andere haben ja vorher auch schon mal was anderes gemacht oder spielen mit dem Gedanken, das Studium zwar zu beendigen, aber dann was anderes zu machen. ;-)

Ich habe ja eben die Therapie angefangen, um an mir zu arbeiten. >:( Und um weniger empfindlich zu sein und alles. :)z Wenn mir diese Kündigung mit dem Discounter vor einem halben Jahr passiert wäre, dann hätte ich wohl einem Zusammenbruch erlegen. Jetzt denke ich mir so: es war ein Versuch, ich habe nach meinen Möglichkeiten gehandelt, mach ich eben was anderes. :) Back to teaching. :-)

Sollte es wirklich im Referendariat gar nicht gehen, dann gehe ich in einen anderen Bereich über. Lehrbuchverlag, Schulbehörde, Krankenkasse, sonstige Versicherungen... halt so was in die Richtung. :-) --- ich habe mir auch schon von Mentoren ordentlich was anhören dürfen; aber das hat mich auch weitergebracht und es ist auch normal, dass die einen ein wenig zerfleischen. Kennt man ja vom Referendariat!

Ich gehe an das Ref. mit einer ganz anderen Motivation als den Job im Discounter. Das darf man dabei nicht vergessen. Wenn ich wirklich das machen kann, was ich will, dann kann ich meine Potenziale erschöpfen. (auch wenn sich mein Thera das irgendwo nicht so ausmalen kann, aber ich gehe in dieser Lehrtätigkeit wirklich auf!!!). :)z Immerhin habe ich dazu beigetragen, dass acht Förderschüler, die wirklich auf der Kippe standen, alle ihren Hauptschulabschluss über ihre Verhältnisse gehend geschafft haben. :-)

Mein Therapeut hat nicht gesagt, dass ich ungeeignet bin; sondern dass ich die momentane Phase als Prüfstein betrachten solle. ;-) Dennoch hat er mir Alternativen aufgezeigt, wo es eben nicht so problematisch werden könnte. Er traut mir diesen Job aber, glaube ich, durchaus zu, nur werde ich dafür wohl noch mehr an mir arbeiten müssen. :-)

Einiges habe ich ja schon mal begriffen: Ironie, Sarkasmus, Zynismus, dumme Sprüche, kritische Bemerkungen weitestgehend abgelegt. ;-) Wenn es wirklich mal angebracht ist, sage ich allerdings auch was. Bloß beim Discounter wäre es kontraproduktiv geworden. :-/

Was meinem Therapeuten evtl. nicht auffällt oder was ich ihm selbst nicht so kommuniziere ist, dass ich seit Neuestem den Eindruck habe, dass die Leute bei mir generell umgänglicher sind... oder eben dass ich es bin, die es ist. Keine Ahnung. :-)

Darüber hinaus waren ja die Kunden beim Discounter zufrieden --- etwa 95%. Das haben mir einige sogar direkt gesagt, dass ich, was die Kundenfreundlichkeit angeht, Mitarbeiter des Monats werden könnte. Na ja, bei meiner Kassiertätigkeit hat das nur eben nicht ausgereicht ]:D

Aber diesen Aspekt, dass ich permanent nur negativ auffalle, kann ich so nicht stehen lassen; weil das ganz einfach (nicht mehr) so ist. :(

C(oliIbri_


Was den Lehrberuf betrifft, dürfte das da

Mit Kindern und Jugendlichen komme ich häufig besser klar als mit Erwachsenen.

der Stolperstein sein. Probleme machen meist die Eltern und nicht die Kinder – mit denen musst Du zurecht kommen. ;-)

A!pr@ikvosenSm)armexlade


Ich habe ja deswegen die Therapie angefangen. :)z --- ich komme ja mit Erwachsenen schon zurecht; aber es ist nicht das non plus ultra. |-o

a^ug2x33


Wenn ich als "Discounter" jemanden beschäftige, der Abitur hat und studiert, dann gehe ich davon aus, dass er an einer Kasse fehlerfrei arbeiten kann. Mir ist klar, dies ist Wunschdenken. Aber irgendwie stellt man an Abiturienten andere Anforderungen als an Realschüler.

A3pri~kosenmarvmelade


Tja, sorry, dass ich die Erwartungen enttäuscht habe. :-X %-|

D_ie Ge4kr6änzte


Lass' dir von anderen Leuten nichts einreden! Du hast sicher nicht weniger Sozialkompetenz als andere. Hör' dir doch mal an, was die Leute so von sich geben oder wie sie sich anderen gegenüber verhalten. Da kann einem nur schlecht werden! :-X :-p Ich bin sicher, dass du in einigen Punkten sogar mehr Sozialkompetenz hast!

Asp>rikosenhmaErmexlade


Danke, Gekränzte :)_ @:) |-o

e:st5rellxe


Lass' dir von anderen Leuten nichts einreden! Du hast sicher nicht weniger Sozialkompetenz als andere. Hör' dir doch mal an, was die Leute so von sich geben oder wie sie sich anderen gegenüber verhalten. Da kann einem nur schlecht werden!

Es hat hier keiner behauptet, dass die TE mehr oder weniger Sozialkompetenz hat. Sie wird sicher sehr sensibel auf manche Dinge reagieren, die andere gar nicht bemerken. Das kann im Umgang mit Kindern ein großes Plus sein. Aber das macht die erforderkichen Kompetenzen des Lehrerberufs leider nicht allein aus. Man muss gerade in diesem Beruf auch auf andere Leute hören, muss ihre Argumente bewerte können und vor allem auch den eigenen Standpunkt mit angemessenen Mitteln verteidigen können. Ich vermute, letzteres gelingt ihr nach Ansicht ihres Therapeuten noch nicht optimal und macht ihr psychisch auch mehr zu schaffen, als sie verkraften kann. So etwas führt dann schnell zu Rektionen, die sie vor allem gegenüber Eltern und Vorgesetzten in eine Situation bringt, die eben zu den Problemen führen kann, wegen denen sie eine Therapie macht.

Es ist jetzt wichtig, zu realisieren, wie man mit Kritik (berechtigt oder / und unberechtigt) angemessen umgehen kann und ob man sie als Hilfe annimmt oder im Fall unberechtigter Kritik, wie man sich dagegen wehrt, ohne in das Verhaltensmuster eines gekränkten Teenagers zu verfallen.

Wir werden alle täglich gemessen und geraten in die Verteidigerposition. So tun, als ob einen das kalt lässt, zeugt von Unreife oder von tatsächlicher Kaltschnäuzigkeit oder Schnoddrigkeit. Das wäre für den Lehrerberuf beides nicht von Vorteil.

Ich hatte es schon geschrieben, es kommt in diesem Beruf nicht nur darauf an, gut mit Kindern umgehen zu können, sondern man muss auch souverän mit schwierigen Eltern auseinandersetzen können. Dazu gehört sehr viel Kraft und diplomatisches Geschick. Das heißt nicht, dass man das nicht lernen kann. Ich vermute, dass der Therapeut diesen Teil des Berufs zur Zeit der TE noch nicht recht zutraut.

@ Aprikosenmarmelade

Du kannst bestimmt wunderbar mit Kindern umgehen. So wie Du schreibst, kann ich mir das gut vorstellen. Was Dir noch fehlt, ist eine große Porton Selbstvertrauen und einige Übung im Umgang mit Problemen. Du musst nicht jede Kritik runterschlucken, aber sie nach hinten abrollen zu lassen, wäre auch der falsche Weg.

A)prikosepnmaTrmelaLde


Liebe Estrelle,

vielen Dank! @:) Das ist ein sehr konstruktiver Beitrag. :)z x:)

Meinem Therapeuten ging es jetzt gar nicht so sehr darum, dass ich meine Meinung nicht behaupten könne oder dass ich bei Kritik gleich zusammenbreche, was ja auch nicht so stimmt; sondern dass ich es in seinen Augen schaffe, mich immer irgendwo auffällig, sozial unangepasst usw. zu verhalten. Ich weiß nicht, ob er da jetzt alle möglichen Sachen, DIE ich ihm mal geschildert habe, in einen Topf wirft bzw. über einen Kamm schert; aber ich habe zumindest bei meinem Auslandsaufenthalt, meinen Hospitatonen, Praktika, bisherigen Nebenjobs nicht ausschließlich Probleme gehabt. Das mit dem Discounter war wirklich schon die große Ausnahme. ;-)

Ich gebe ja auch schon seit 12 Jahren Einzelnachhilfe und hatte da auch immer mit den Eltern zu tun. :-) Bis auf vier Ausnahmen waren die eigentlich alle immer sehr diplomatisch, umgänglich usw. Natürlich weiß ich aber, dass an den "richtigen Lehrer" noch andere Erwartungen und Ansprüche herangetragen werden, als an einen Förderlehrer. |-o

Was mein Therapeut eben sehr ungünstig fand, sind diese Fehler, die mir an der Kasse passiert sind. :-X Und dazu die eine Bemerkungen, die ich bei der Chefin abgelassen habe, die mich ja sowieso von vornherein nicht haben wollte, was man auch merken konnte. %:| Ich hatte halt zu ihr gemeint, dass ich mir das Sortiment des Geschäfts mal dezidiert angeschaut habe, um mir eben die PLU-Nummern besser anzueignen und um eben auch den Kunden mal Hilfestellung beim Finden der Ware geben zu können. Mein Therapeut meint ja, dass das mein Aus beim Geschäft gewesen sein könnte. Ähm... was ist so schlimm daran, zum Chef zu sagen, man arbeitet sich ins Sortiment ein? So was wird doch in der Fortbildung explizit gefordert. Soll man denn all diese Dinge nur mit sich selbst abmachen?

Dazu fand er es eben ungünstig, dass ich die Kassenleiter und die Kollegen oft um Hilfe gebeten habe. Aber wie stellt er sich das denn vor, wie ich ohne große Beobachtungs- bzw. Einarbeitungszeit mir alles so über Beobachtung erschließen soll? Es kamen halt meiner Meinung nach einfach recht ungünstige Faktoren zusammen; ich ungelernt, wenig Einarbeitung, wenig Zeit zum Beobachten usw. Und dazu bin ich eben auch noch recht nervös gewesen, was man aber normalerweise ja einem Anfänger zugesteht. Wie gesagt, die anderen beiden Chefs hätten mit mir nicht so ein Problem gehabt und die hätten mich die Fehler auch machen lassen ohne mich direkt zu kicken. :-/ Die haben es mir ja beide gesagt, dass sie sich für mich extra noch eingesetzt hatten, damit ich bleiben könne, aber eben vergebens. Die haben halt leider nicht ganz so viel zu sagen. :-|

Dennoch finde ich es bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation von meinem Therapeuten ein bisschen dreist, mir alleine die Schuld für das Scheitern beim Discounter zuzuschieben. Ich meine, die Chefin hatte mit mir von Anfang an irgendwie ein Problem. %:|

Mein Therapeut sagte halt gestern, dass ich zwanghaft die Neigung habe, mich negativ zu präsentieren. ":/ --- das sehe ich so irgendwie nicht, denn ich habe ja in der letzten Zeit in mehreren Situationen durchaus bewiesen, dass ich mich ganz gut verkaufen kann und auch auf sozialer Ebene mache ich seit Neuestem bessere Erfahrungen. :-) Freundschaftlich ist es natürlich schwierig, wenn man sich das komplett neu aufbauen muss; aber nun ja.

Ich frage mich v.a., was dieses Paradoxon soll. Erst sagt der Thera zu mir, dass mir all meine bestehenden Kontakte nicht wirklich gut tun --- dann reduziere ich sie bis hin zu Abbrüchen und dann wundert er sich irgendwie darüber, wie man das so handhaben kann, dass man dann fast gar keine Leute mehr hat; was ja so auch nicht ganz stimmt.

Wo soll ich mir jetzt so viele neue Leute her schnitzen? ":/ Es wird nun mal ne Zeitlang noch dauern, bis sich bei mir wieder was ergibt. :-/ Außerdem mache ich jetzt demnächst Examen... und ich kann mir nicht 5000 Hobbies noch nebenher leisten. Ich habe manchen Monat nicht mehr als 600-700 Euro – wie soll ich mir mit dem Budget noch so viele Hobbies, Aktivitäten leisten können.

Ich setze meine momentane Hoffnung auf das nächste Semester, wenn ich eben fakultativ noch mal Seminare, Examenskolloquien usw. besuche. :-) --- dass sich eben dort noch mal was ergibt. Und wenn es eben bloß Leute zu Synergie-Effekten sind. :)z

Was das mit den Kontakten angeht, habe ich ja bereits genug probiert. Uni, Kontaktanzeigen, Sport, Schach, Wohnheim, auf Party gehen usw.

Man kann nun mal auch nicht gezielt nach Leuten suchen. Ich habe mich eben bloß mal aktiver gezeigt, damit sich überhaupt mal was tut...

Aber ich habe momentan auch gar nicht so die Energie, irgendwie noch mehr neue Sachen zu starten. Bin ja mit den Leuten im Wohnheim auch reingefallen...

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