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Haben/ hatten Eure Kinder einen imaginären Freund?

LMiXch?tKr}ista?l%lxX hat die Diskussion gestartet


Hallo Forum *:)

Weiss nicht, ob ich im richtigen Unterforum gelandet bin, also falls die Frage woanders besser passt, bitte verschieben – danke @:)

Ja, Frage steht schon oben. Mich würde interessieren, ob Eure Kinder einen imaginären Freund haben oder hatten, wenn sie schon grösser sind.

Oder vielleicht auch Ihr selbst, wenn Ihr Euch daran erinnern könnt oder Euch davon später erzählt wurde.

Ich frage deshalb, weil mir neulich sowas von meiner Mutter erzählt wurde. Ich hatte wohl in früher Kindheit einen Fantasiefreund und habe auch viel Zeit mit ihm verbracht. Meine Eltern wussten wohl manchmal nicht, wie sie damit umgehen sollen, aber irgendwann war diese Phase auch zu Ende und alles wieder normal.

Finde das Thema aber natürlich schon sehr interessant und würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilen würdet @:)

LG

Lichti

Antworten
MWarLieC;urixe


Markus – hieß meiner :)

Kann mich aber kaum an ihn erinnern ;-D

C'atWillNows


Meine durchsichtige Freundin damals hieß Gina. Außerdem hatte ich einen durchsichtigen Hund, den ich an einer echten Leine spazieren führte. Das sah wohl lustig aus. ;-)

LKichtKr`is[talxlxX


Wie alt wart Ihr da so ca. ?

m@oUonnOighxt


Ich hatte auch einen Hund und eine Freundin. Aber die Namen hab ich leider vergessen. Ach doch der Hund hieß Bobby. Meine Freundin weiß ich leider nicht mehr. ;-D Das ging bis ins Grundschulalter und dann wars vorbei.

k.a:millcxhen


Also ich hatte als Kind keinen. Man liest wirklich häufig davon, also frage ich mich: wie kommt das? Beschließen die Kinder, sich das einzureden? Als Spiel?

Oder glauben sie daran? :-o

Ich fand sowas sehr witzlos.

CJat0Wilwlows


Bei mir hat es angehalten bis ich 9 war, zumindest das mit dem Hund. Die Freundin hatte ich nur bis zum Grundschulalter.

pKhisl0m]enxa


Meine Tochter hatte mit ungefähr drei Jahren auch einen imaginären Freund – wie er heißt wollte sie uns nicht sagen, aber es war ein kleiner Junge in ihrem Alter. Manchmal musste ich für ihn bei Tisch mitdecken. Ich fand die Phase süß und hätte auch gern mehr über ihn erfahren, aber sie hielt sich sehr bedeckt und begründete es mit der Angst davor, dass, wenn sie zu viel über ihn erzählen würde, er wohl weggehen würde. Vor ungefähr einem Jahr, als wir umgezogen sind, sprach sie nicht mehr über ihn und sagte, er wäre im alten Haus geblieben.

Wir haben schon bemerkt, dass sie da ein ganzes Stück Abnabelung bewältigt hat.

EFmm|ix92


Meine Stofftiere konnten reden :)z Meine Mama konnte das nur nicht hören ;-D

Da war ich so 4 oder 5

Und ich hatte einen Engel der zum Fenster reinkam und mir die Haare abgeschnitten hat... Nein, das war ich nicht selber ;-D

mvarik`a stxern


meine tochter hatte nicht nur einen imaginären freund, sondern eine ganze kleinstadt %-| ;-D mit ständig wechselnder einwohnerschaft.

den hund hatte ich auch ;-D

und warum sollte das abwegiger sein, als ein stück stoff oder plastik zu personifizieren?

PQiMa0850x9


Also meine Tochter hat ganz viele imaginäre Freunde.

Die spielt hier ganz oft Sachen, wo angeblich total viele Kinder da sind. Grad wenn sie Erzieherin oder Lehrerin spielt. Ich kenne das aber aus meiner Kindheit und finde das nicht schlimm.

Manchmal hat das schon eine Freundin von mir mitbekommen und die wollte, daß wir zum Psychologen gehen ":/

m$oo~nnigxht


Ach ja das mit der Schule kenn ich. Da hatte ich dann auch viele imaginäre Freunde. ;-D ;-D

aK.fisxh


Man liest wirklich häufig davon, also frage ich mich: wie kommt das? Beschließen die Kinder, sich das einzureden? Als Spiel?

Oder glauben sie daran? :-o

Es ist ein Spiel. Ein Spiel macht keinen Spaß, wenn man sich nicht darauf einlässt. Ich hatte einige Phantasiefreunde (die, an die ich mich erinnere, so im Alter 6 – 10), an deren Existenz ich natürlich geglaubt habe – ich hatte sie mir ja schließlich ausgedacht. ;-)

Ich glaube, Kinder und manche Erwachsene gehen mit dieser Grenze spielerisch um als andere. Romanfiguren "gibt" es auch. Jemand hat sie erdacht, also kann man sich mit ihnen auseinandersetzen.

ap.fi>sh


spielerischer

mGaripio(sa


Oh, das erinnert mich an Astrid Lindgrens Madita! :-D

Immer, wenn etwas los war in der Schule oder Maditas Kleid einen Tintenfleck hat, sagt Madita, es wäre dieser (imaginäre) Richard gewesen.

Richard müsste Haue kriegen war bei uns der Spruch, wenn etwas nicht so lief, wie es sein sollte.

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