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Warum begehen manche Menschen so grausamen Suizid?

k4aGktuxs08


bist du noch da...?

sxchneczke1x985


Suizidale Menschen sind selten herzlose Egoisten, die sich vorher freuen, wenn sie daran denken, dass durch ihren Tod hinterher viele andere Menschen leiden,wie Familie, Freunde etc., das ist ein Vorurteil, das mich immer wieder ärgert. Manchmal erscheint einem die eigene Situation einfach nur so ausweglos, dass man eine Erlösung im Tod sieht und durch den eigenen Tod nicht nur sich selbst vom Leiden befreien möchte, sondern auch seine Mitmenschen, weil man denkt, man sei nur noch eine Last für sie.

Bravo, ein überwältigender Beitrag :)= :)= :)= :)=

Vor allem: Die Angehörigen fühlen sich IMMER schuldig. Ich hab schon einige Abschiedsbriefe verfasst, aber man kann die "Unschuld" der Angehörigen so sehr beteuern wie man will, letztlich wird es immer Hinterbliebene geben die ihr eigenes Zutun zum Suizid hinterfragen.

JUan7x4


Glaub auch das jemand, der ernsthaft suizid begeht, in einem psychischen Zustand ist, in dem die normalen Werte (zu denen auch der Wunsch nach Schmerzfreiheit gehört) nicht mehr greifen. Insofern wohl einfach eher egal. Abgesehen davon gehört auch das Wahrnehmen der Aussichtslosigkeit (und dem Tod als einzigen "Ausweg") zu besagtem Ausnahmezustand. Insofern bin ich ja auch dafür, dass man grundsätzlich jeden (abgesehen von körperlich schwerkranken, die quasi Sterbehilfe wollen) retten sollte. Denn wenn sie erstmal wieder aus diesem Sackgassen-Zustand raus sind, werden sie sich freuen, das ihr Vorhaben nicht geklappt hat.

D9oc SQchül'ler


Ich möchte darum bitten, auf Methodendiskussionen zu verzichten, ich habe dementsprechend auch einiges gelöscht.

C}ouxgaxr71


Nun habe ich mir hier alles gut durchgelesen und muss auch einfach mal etwas dazu schreiben. Die Menschen sind so verschieden, wie auch Ihre Ansichten, Meinungen, Vorstellungen, als auch Erklärungen zu diesem oder jenem Thema, was eigentlich auch gut so ist. Allerdings möchte ich ausdrücklich anmerken, dass gerade über ein solches ernstes Thema, dass leider nachwievor immer noch ein Tabuthema ist, es für aussenstehende Menschen, selten nachzuvollziehen ist, wieso Menschen so etwas tun.

Bei diesem Thema würde ich mir allerdings niemals anmaßen, solche Menschen zu verurteilen, da jeder, den es gewisser maßen betrifft, individuelle Beweggründe hat, bzw. diese zu oft und zu schnell mit Vermutungen verurteilt, ohne je die ganze Geschichte überhaupt zu kennen. Was ist richtig und was ist falsch?

Was für den einen unlösbar ist und diesen zum Suizid veranlasst, ist für den anderen überhaupt kein Problem. Und genau deshalb gibt es auch immer und zu jedem Thema völlig verschiedene Meinungen, die auch jedem einzelnen zugebilligt werden sollen, aber verstehen können immer nur die, die diese Situation selber kennen, oder sich wenigstens darin hinein versetzen können!

Der Spruch, es gibt immer und für alles eine Lösung, ist meines erachtens völliger Blödsinn! Der Unterschied ist immer, sich an erster Stelle versuchen, helfen zu lassen, was aber keineswegs von Erfolg gekrönt sein muss. Man muss immer sehr differenziert unterscheiden, zwischen einer kurzweiligen, scheinbar ausweglosen Situation und einer quälenden lang anhaltenden Situation ohne jegliche Besserung. Dann wiederum unter denen, die sich noch helfen lassen wollen, sich helfen lassen können, aber auch denen, die sich helfen lassen müssen.

Ein junger Mensch der unter Liebeskummer leidet, der will oft auch nicht mehr leben, aber da ist Hilfe, Zuspruch, Zuhören, Verständnis sehr oft von Erfolg gekrönt.

Ein depressiver Mensch, der durch lange Krankheit, die nicht geheilt werden kann und desssen Krankheit sein leben nur noch mehr einschränken wird, ohne jegliche Besserung, wird eher dazu neigen, als andere. Aber das ist nur eines von vielen Beispielen, die man nur ansatzweise verstehen kann, wenn man solche Menschen kennt, sich einfühlen kann oder selbst betroffen ist!

Niemand sollte jemals zu irgendetwas nie sagen, bis es ihn selber betrifft, da dieser Umstand, alles verändern kann, auch für bis dato beschwörte Kritiker.

Nichtdestotrotz finde ich persönlich, all diese verschiedenen Meinungen zu diesem Thema, durchaus "hilfreich", da den Betroffenen mögliche Wege, Ansichten und Lösungen dargeboten werden, an die sie vielleicht selber niemals gedacht hätten und sie somit ja vielleicht Ihr eigenes Schicksal auch mal mit anderen Augen sehen, als bisher nur mit den eigenen geradlinigen.

Ich persönlich drücke allen Betroffenen ganz fest die Daumen, Ihr Leben doch noch auf die Reihe zu bekommen, soweit dies möglich ist, aber zeige auch Verständnis für die, die es nicht mehr können, ohne diese nun zu verurteilen.

Gut dass es hier dieses Forum gibt, denn das offenbart alle Probleme, Tiefen , Höhen und Schicksale, die gehört werden wollen, um auf diese Weise um Hilfe von außen zu bitten und nicht selten Auswege oder wenigstens Aussicht auf Erfolg versprechen kann, was besonders für Menschen, die nicht weiter wissen, von unschätzbarem Wert sein kann!

L?ilaL`ina


Denn wenn sie erstmal wieder aus diesem Sackgassen-Zustand raus sind, werden sie sich freuen, das ihr Vorhaben nicht geklappt hat.

Und was, wenn dieses "erstmal wieder aus der Sackgasse raus sind" nicht eintritt?

bRenn>i18x94


hab leider kein passenderes forum gefunden, verzeihung.

mir stellt sich shon seit längerem die frage...ab wann ist es krankhaft wenn man sich mit dem thema suizid für einen selbst beschäftigt – also nicht so in niedergeschlagener weise sondern eher so ganz ohne voreingenommenheit, rein objektiv.

bin dankbar für antworten!

Kiarl?a_4x0


Hab jetzt nichts gelesen ...

Nur zur aktuellen Lage. Mir geht es sauschlecht. Ich bin suizidal. Ich will NICHT sterben. Aber ich weiß nimmer weiter. Am Telefon erreiche ich im Moment niemanden. Über das Internet (gebt Mal Suizid in einer akuten Notlage ein und selektiert) kommt nur Werbescheiss. Die Telefonseelsorge hat einfach aufgelegt. Keine Ahnung warum. Ich heulte zwar laut, sagte "Ja, Hallo!" ... Klick. Aufgeleht.

Seit EINER VERDAMMTEN STUNDE versuche ich IRGENDWEN aufzutreiben, der mit mir SCHEISSE NOCHMAL nur KACK 5 MINUTEN redet, oder per Chart schreibt.

KEINE CHANCE!

Am 25. Dezember um 1 – 2 UHR MORGEN bist du VERLOREN für diese Welt!

Nur um klar zu stellen: Ich will NICHT sterben. Ich schreibe hier NUR aus einem EINZIGEN Grund: Meinen Suizid hinauszuzögern, bis der ernorme Drang vorbei ist. Die Telefonseelsorge legt einfach auf. Chat ist keiner zu finden. Habe rund 15 Hilferufe ins Netz gesendet. Puff. Telefonanrufe an Freunde/Verwandte: Abgesehen davon, dass sie zum Teil Schuld an der aktuellen Krise haben, geht keiner ran. 2.00 Morgens schlafen alle.

So, ihr lieben "Ihr suizidalen seid Egoisten"-Lamentierter: WER von Euch ist in so einer verdammten Krise schon da? Keiner. Eine Krise hat am Samstag Nachmittag zwischen 13.00 – 15.00 stattzufinden! IHR HABT KEINE VERDAMMTE AHNUNG wie das ist, dieser schreckliche Kampf, diese Qual. Ihr privilegierten kennt diesen Schmerz nicht. Gottdeidank .. für EUCH. EUREN Schmerz wird man nachvollziehen. EURE Schulter wird man klopfen. Weil IHR es seid, die ja SO mitgenommen sind. Gegen UNSEREN Schmerz, seid ihr eine Lappalie. Ihr dürft euch durch UNS traumatisiert fühlen. In all dem habt ihr nicht einmal 1% Ahnung, wie es sich anfühlt, um jede Sekunde, jede verdammte scheiss Sekunde zu kämpfem, in der Hoffnung, der Lebenswille ist scheisse verdammt noch einmal zumindest ein Haar breit stärker. Was auch immer nötig ist – auch auf wildfremde Traumarissierte zu schimpfen – ihr tut es, um eine Sekunde länger zu leben – eine entscheidende Sekunde ... die, die die lieben potentiell traumatiesierten Eltern, Ehepartner, Geschwister ... dazu bringt, am nächsten Morgen keine Leiche zu finden! Wird einer dankbar sein? Nein. Alles, was der Überlebende hören wird, werden Klagen und Vorwürfe sein. Am Ende nämlich interessiert keine Sau, ob man stirbt. Wenn der Suizidant das einmal begreift, lebt es sich auch leichter. Und die überlebenden haben es IMMER besser, sie wissen es bloß nicht.

Man ist alleine auf der Welt. Nach mittlerweile 2 Stunden massive Hilfesuche: Bestätigt. Also kommt MIR nicht mit eurem Luxus-Selbstmitledsscheiss ... mitunter war es GENAU der, der den Szizidanten zu seiner Tat trieb.

S|karaLbaeEus9x4


Ich habe mal die Telefonseelsorge angerufen, weil ich mich umbringen wollte und mich damit vorhatte abzulenken. Die netten Herrschaften haben mir allerdings einen Streifenwagen geschickt. :)=

Ich hab den Polizisten dann heulend und zitternd die Tür geöffnet, bzw. stand dann nur noch zitternd und grinsend da, mit rot geweinten Augen und habe mit denen gescherzt und alles herunter gespielt, damit die mich nicht mitnehmen.

Als die Polizisten dann weg waren, hab ich mich mit einer seltsamen Glückseligkeit auf den Balkon gesetzt, die Sterne beobachtet und mir einen Joint angezündet. Ich fand diese ganze Situation plötzlich lächerlich.

Was ich damit sagen will...

Was ändert es, wenn du dich umbringst?

Nichts. Eben.

Also kannst du auch aufhören, dich umbringen zu wollen. Ganz einfach.

K!arl$a_4x0


Danke, Skarabaeus ...

In der Tat würde auch ich Zufriedenheut heucheln (einmal Burnout, immer Burnout). Mit Drogen aber schaut es (abgesehen von Alk) schlecht aus, auch wenn ich beobachtet habe, dass das manchen hilft. Tja, Pech für manche. Aber ja, ich würde vermutlich die Starke spielen. Letztlich war das auch der einzige Grund, der mich abhielt ins Spital zu gehen. War schon fertig hergerichtet dafür, aber dann dachte ich, dass es bloß eine Verschärfung des "Telefonseelsorgeerlebnisses" wäre. KEIN SCHWEIN würde mit mir reden, sich für mich oder meine Krise interessieren. Man würde mich maximal zutapsen (sofern das neben Alk geht) und verwahren bis in zwei Tagen fpr 3 Minuten der Arzt ... Mir wäre nicht geholfen sondern nur ein weiterer Grund gegeben.

Paranoia kann also auch lebensverlängernd wirken.

Aber eines weiß ich seit heute auch: Mit allen die ich kenne, ist Sense.

Der einzige Grund, warum ich noch lebe, ist Hass.

Der hat den letzten Ausschlag gegeben, jetzt noch hier tippen zu können.

Das lässt sich mit meinem bisherigen Lebensweg nicht vereinbaren – aber Liebe hat mir nichts gebracht – nur wegen dem Hass lebe ich noch. Ab jetzt bin ich anders. Ob das so gut ist? Für mich ja, aber für andere?

Shkarcabaeuxs94


Hass ist nie gut. Ich bin da das krasse Gegenteil von dir.

Ich bin gar nicht mehr in der Lage Wut oder Hass zu empfinden, obwohl ich viel Grund hätte. Mein Leben war kein einfaches Leben.

Der einzige Grund aus dem ich noch lebe ist Hoffnung und gleichzeitig das Wissen, dass meine Träume wahr werden. Denn Ja, ich hab noch Träume.

Für den Hass zu leben wird ein Kampf gegen Windmühlen. Hass ist kein Ziel, sondern ein Prozess, der die die Liebe und das Leben nehmen wird. Bis du irgendwann am Ende deiner Kräfte erkennst, dass es doch die Liebe ist, die immer übrig bleibt und da ist, auch wenn du sie nicht immer spürst. Egal wie oft sie dich verraten hat.

Aber eines weiß ich seit heute auch: Mit allen die ich kenne, ist Sense.

Ja. Das ist doch schonmal nicht falsch.

Aber hasse die Leute nicht. Schließlich einfach mit ihnen hab. Wünsche ihnen ihren Frieden und versuche selbst deinen Frieden zu finden.

Denn eigentlich brauchst du nicht Hass... sondern Frieden. Du denkst nur, dass du Frieden findest, wenn du hasst.

Für mich wars eigentlich zutiefst erfüllend, ganz und gar gedemütigt vom Leben am Boden zu liegen und zu erkennen, dass ich nur mich selbst habe. Das hat mir geholfen, endlich aufzuhören etwas von anderen zu erwarten, so dass ich jeden so sein lassen kann, wie er ist ohne zu hassen.

Srkarab<aeusI94


Und ich finde, manchmal hilft sogar Selbstmitleid. ;-)

Niemand würde doch zugeben, dass er gerne mal bedauert werden will, das ist doch so verpönt. Dabei kann es richtig gut tun, einfach mal traurige Musik zu hören, Schokolade und Eis zu essen und sich ein paar Tage so richtig Leid zu tun.

Mir hilft das manchmal... |-o :-p

Das Selbstmitleid mal auszuleben hilft einem, hinterher dann auch vernünftige Lösungen zu finden.

(Ich hab oben ein paar Tippfehler.. aber es ist auch spät! :D)

mSaypo#wer


Telefonanrufe an Freunde/Verwandte: Abgesehen davon, dass sie zum Teil Schuld an der aktuellen Krise haben, geht keiner ran. 2.00 Morgens schlafen alle.

Und was hast du erwartet?

Daß alle um 2Uhr nachts Gewehr bei Fuß am Telefon stehen oder es auf dem Nachttisch liegen haben und sofort rangehen, wenn um diese Zeit jemand anruft?

Es mag ja sein, daß du dich in einer Ausnahmesituation befunden hast, aber du mußt auch die anderen Leute verstehen, die mitten in der Nacht einfach nicht gestört werden wollen.

Ich würd auch niemals um so eine Zeit ans Telefon gehen (wenn ich es überhaupt hören würde), außer ich würde wirklich einen Anruf erwarten oder wenn ich wüßte, eine mir nahestehende Person wäre noch unterwegs ect.

Denn normalerweise ist es schon eine Frechheit, mitten in der Nacht bei anderen anzurufen.

Ok, zwar nicht in Ausnahmefällen oder in einer akuten Notlage, aber ob jemand, der gerade aus dem Schlaf gerissen wurde unbedingt der beste Gesprächspartner für jemanden ist, der einfach nur reden möchte, will ich auch mal bezweifeln.

Die Telefonseelsorge hat einfach aufgelegt.

Das allerdings ist schon ein starkes Stück und ich verstehe echt nicht, warum.

Wenn nicht für Leute wie dich, für wen sollen die sonst da sein?

nur wegen dem Hass lebe ich noch

Und was bringt dir das?

Was sind deine Ziele?

Willst du diese Leute irgendwann schädigen, dich an ihnen rächen oder sie einfach nur still vor dich hin hassen?

Aber hasse die Leute nicht. Schließlich einfach mit ihnen hab. Wünsche ihnen ihren Frieden und versuche selbst deinen Frieden zu finden.

Halte ich auch für den besseren Weg.

Klar, ist nicht immer ganz einfach.

Hass ist ein menschliches Gefühl und man darf Menschen, die einem übel mitgespielt haben, auch ruhig hassen. Verzeihen und vergessen kann nunmal nicht jeder.

Aber der Hass sollte einem auch nicht auffressen und das ganze Denken und Handeln beeinflussen.

Darum ist Abschließen (was nicht Vergessen oder Verzeihen bedeuten muß) wohl der beste Weg.

AfnFn&a-E5rnmestinxe


Die Suizidmethode hängt von vielen Einflüssen ab. Dabei an die Hinterbliebenen zu denken, spielt bei der Wahl der Methode häufig keine Rolle, da der Suizid eine persönliche Entscheidung ist, welche der "Ausführende" eben für sich wählt. Ich rede hier von vollendeten Suiziden. Frauen wählen häufig weichere Methoden, Männer härtete. Auch steht der Grund des Suizides mit dessen Ausführung in Verbindung. Ist der Grund drastisch, so ist es auch häufig der Suizid. Ist der Wunsch nach Selbsttötung schon länger da, plant der "Ausführende" diesen schon länger und wählt deswegen vielleicht eine weichere, oder sichere Methode.

mZayprowexr


Auch steht der Grund des Suizides mit dessen Ausführung in Verbindung. Ist der Grund drastisch, so ist es auch häufig der Suizid.

Ist für mich aber dennoch ein Widerspruch.

Derjenige, der so weit ist, daß er Suizid begehen will, steht doch ohnehin schon unter einem großen Leidensdruck. Er muß sehr unglücklich sein und sieht als einzigen Ausweg aus seinen Problemen den Selbstmord.

Und warum kann man es sich dann nicht wenigstens damit möglichst leicht machen?

Es besteht doch "nur" der Wunsch zu sterben und nicht auch noch nach möglichst langen Qualen, oder?

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