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Psychotherapeut werden trotz Persönlichkeitsstörung

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Sonnenbrise, die Erklärung wird Deine eigene Situation kaum verändern, so wie es jetzt

aussieht, denn die Therapeutin kann zunächst eine Privatpraxis an dem von ihr gewünschten

Ort eröffnen. Dann kann sie warten, bis für diesen Bezirk eine Kassenstelle frei wird.

Sie kann auch versuchen, eine solche Stelle einem scheidenden Kollegen abzukaufen. Oder

sie geht in eine andere Praxis hinein und übernimmt sie später. Es gibt viele Möglichkeiten.

Welche dann sinnvoll und machbar ist, das stellt sich erst im Laufe der Zeit heraus.

Einziger Ausweg: es gibt bei allen anderen Therapeuten sehr lange Wartezeiten. Dann kann man

versuchen, dass die Kasse auch bei ihr weiterhin die Therapie bezahlt. Aber das hängt

von der Kasse ab.

Vielleicht zeigen in eigener Praxis tätige Leserinnen hier noch andere Möglichkeiten auf.

pJosxpae


Luzifer88

Möchtest du Psychologie studieren oder eine psychotherapeutische Ausbildung machen? Oder beides? Es sind nämlich zwei Paar Schuhe.

Vielleicht gehe ich jetzt fehl, weil ich nicht weiß, wie die Ausbildung in Deutschland geregelt ist. In Österreich ist es so, dass du ohnehin, bevor du ein psychotherapeutisches Fachspezifikum beginnst, das Propädeutikum machen musst. Das geht berufsbegleitend und dauert etwa zwei Jahre. Kostet aber leider auch ganz schön Geld, aber nichts im Vergleich zum Fachspezifikum. Das Propädeutikum gibt die Möglichkeit, mal ganz grob über die verschiedensten Therapierichtungen etwas zu erfahren, außerdem ist auch eine gewisse Stundenanzahl "Selbsterfahrung" (also Therapie) vorgesehen. Während dieses Propädeutikums kann man sich ein wenig orientieren und nochmal die Motivation abklären.

Vielleicht machst du das mal zuerst? Und danach kannst du noch immer weiterschauen, ob du den nächsten Schritt in die "eigentliche" Ausbildung (nämlich ins Fachspezifikum) gehst.

Du bist noch sehr jung, wenn 88 dein Geburtsjahr ist. Lass dir Zeit.

s^onnen{brxise


Hallo das hört sich ja gar nicht so hoffnungslos an!! Dankeschön!!

SrunflSowQerx_73


Zweiter Anlauf! ]:D

Doppelqualifikationen

Sind wirklich selten – weil sich niemand die quasi doppelte Ausbildung antut. Die seltenen Fälle, die ich kenne, sind Therapeuten, die VOR Einführung der formellen Ausbildung lustig div. Qualifikationen erworben haben und das im Rahmen der Übergangsregelung anerkannt bekommen haben.

Andererseits:

Da man nach Approbation eh jährlich ausreichend Fortbildungen besuchen muss, um die Approbation nicht wieder zu verlieren, kann es durchaus Sinn machen, in eine weitere formelle Weiterbildung zu investieren, statt blödsinnige Weiterbildungsveranstaltungen zu besuchen.

Mein Traum wäre bspw. noch Kinder-/Jugend, Hypnose und Schmerztherapie. Aber kostet halt auch jeweils einige Tausend Euro und geht wieder einher mit Wochenendseminaren und zu absolvierenden Leistungen. Ich bin froh, wenn das ständige Rechnen und Zählen und Leistungen sammeln mal ein Ende nimmt und ich "nur" arbeiten muss.

@ aiyana:

Vielleicht ist es ein wenig OT, aber es interessiert mich: Seit ihr unglücklich mit eurer Berufswahl? Hättet ihr im Nachhinein etwas anderes gewählt? War es völlig anderes als erwartet? Oder war "Mist" eher auf die finanziellen und zeitlichen Schwierigkeiten bezogen?

Es sind die Rahmenbedingungen. Ich liebe meinen Job und ich mag auch die schwierigsten Patienten. Aber die Rahmenbedingungen machen mich fertig. Hohe Kosten, Praktikantenstatus, Schulden, kaum Freizeit. Das seit Jahren.

Ich absolviere bspw. gerade mein Klinikjahr (aufgr. einer Sonderregelung am Ende der Weiterbildung). Bekomme einen Tausender BRUTTO. Mein Stationsarzt: Frisch von der Uni, Psychiatrieerfahrung: Blockpraktikum im Studium. Er hospitiert seit zwei Monaten bei mir, d.h. ist quasi mein Praktikant. Aber verdient mehr als das Dreifache. Sowas macht einfach superbitter und zynisch. Ich zweifele manchmal an meinem Verstand, dass ich noch engagiert in die Klinik gehe. Gestern 2 Überstunden und keine Mittagspause, heute ebenso – plus halbe Stunde eher angefangen, um Briefe und Gutachten zu schreiben. Komme abends so fertig nach Hause, dass kaum noch Zeit für Prüfungsvorbereitung bleibt (womit ich schon längst anfangen müsste...). Und das, wo ich Monat für Monat Schulden mache, weil ich so wenig verdiene.

@ _heike_

Rein interessehalber:

Spricht man von "Psychotherapeut" nur nach dem Ausbildungsweg Studium der Psychologie + Approbation?

Zählen auch andere VdR anerkannte Ausbildungen dazu?

Was ist mit systemischer Beratung/ Therapie?

Therapeutenausbildung nach dem HPG?

Approbation: Diplom/Master in Psychologie plus Ausbildung in einer der drei anerkannten Fachrichtungen: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse. Letztes Ausbildung ist am teuersten, da eigene Analyse erforderlich ist. Aber unter 10.000€ gibt es die Weiterbildung nicht, Schnitt sind um die 20.000€, an einigen Instituten auch 40.000€. Es gibt in den Kosten erhebliche Unterschiede, aber auch in dem, was man als Weiterbildungstherapeut pro Stunde bekommt. Schwankt eh, weil jedes Quartal die Therapiestunde einen anderen Wert hat (man kann also nie mit einem festen Betrag rechnen, sondern wird 6 Monate später überrascht. Ja, so lange dauert es mit dem Geld).

Systemische Therapie ist kein anerkanntes Verfahren, VDR-Sachen zählen bestenfalls in Kliniken. Aber bringen füt die Approbation NULL.

Heilpraktikergesetz:

Ich formuliere es jetzt mal böse: Jeder Hauptschüler mit beliebiger Ausbildung kann Psychotherapie nach HPG ausüben, sofern er die Prüfung beim Gesundheitsamt besteht. Da reicht ein Fernkurs und ein wenig Grips – aber es erfolgt viel zu wenig praktische Anleitung. Mir ist diese Regelung ein Graus – zumal ich viele Patienten erlebe, die wirklich komplett verpfuscht worden sind.

Andererseits hat eine Freundin von mir den Weg gewählt – allerdings mit Psychologie-Diplom. Sie leistet auch gute Arbeit, aber ohne Studium, nur mit der "kleinen" HPG-Prüfung? *grusel*

Kassensitz/Privatpraxis:

Ein weiterer Anlass für RIESIGEN Frust.

Es gibt bundesweit praktisch keine freien Kassensitze. Beispiel NRW: [[http://www.kvwl.de/arzt/sicherstellung/niederlassung/index.htm]] Da dann mal "Psycholog. PSychotherapeut" auswählen und tadaa: Gesamt NRW ist für die Zulassung gesperrt. Es gibt keinen Kassensitzt, d.h. keine Möglichkeit, eine Praxis zu eröffnen und mit gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen. Sieht in anderen Bundesländern nicht anders aus. NDS ist auch dicht. Gelegentlich taucht mal was in MeckPom auf... ist aber auch selten geworden.

Es bleibt also nur die Möglichkeit, sich auf entsprechende Wartelisten setzen zu lassen bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung. Die meisten geben in einer monatlichen Ausschreibung zu vergebende Kassensitze bekannt. Zu vergeben bedeutet: Jemand anderes ist gestorben oder geht in Rente. man bewirbt sich (kostet jedes Mal ein nettes Sümmchen). Weiß gar nicht, auf welche Praxis genau. Der aktuelle Praxisinhaber wählt dann aus. Und kassiert ab. Voller Kassensitz in einer Uni-Stadt in NRW: Rd. 90.000€. Freundin hat das Angebot gerade bekommen. Gelegentlich kann man über ein Angestellenverhältnis bei einem Kollegen, der seine Kassenstundenzahl nicht voll ausschöpft, als Sicherungs-/Entlastungsassistenz einsteigen. Aber dann arbeitet man auch nur Teilzeit. Denn es ist nicht so, dass ein Therapeut mit Kassenzulassung beliebig viele Patienten behandeln kann. Nein, es gibt eine Obergrenze – und wenn 2 Leute sich einen Sitz teilen oder man nur einen halben Sitz bekommt, darf man halt keine 30 Patienten nehmen, sondern knapp über 20.

Wenn man mutig ist und die Region es hergibt, machen viele Therapeuten daher eine Privatpraxis auf. Da darf man dann nur Privatversicherte und Selbstzahler behandeln, es gibt aber auch noch das sog. Kostenerstattungsverfahren. Da verhandelt man im Falle eines jeden Patienten, dass die KK die Therapiekosten doch übernimmt. Dafür muss der Patient aber mühsam nachweisen, dass der PAt. unzumutbar lange auf einen Therapieplatz warten muss. Was "nachweisen" bedeutet, ist sehr unterschiedlich. Da gibt's viel Kassenwillkür... Ist halt eine heikle Angelegenheit, weil eine kleine Gesetzesänderung ausreicht, um einem die Existenzgrundlage zu entziehen.

Kurzum:

Die Situation ist so frustrierend, dass mir echt die Worte fehlen. Studium, qualvolle Weiterbildung – und dann irgendwie Sackgasse bzw. noch mehr Schulden. Mir kommt's gerade so vor, als ob ich NIE aus den Existenzängsten und den Schulden rauskomme.

Denn Klinik ist halt nicht für Jeden auf Dauer was. Für mich jedenfalls nicht, ich quäle mich sehr mit dem Pensum, den Strukturen (totaler Arztmangel) – und der Tatsache, dass man vielen Patienten nicht gerecht wird, sondern man nur Mangelverwaltung betreibt.

@ Sonnenbrise:

Wie weit in der Ausbildung ist Deine Thera denn? Weil recht kurz vor der Prüfung sollte man keine neuen Patienten mehr annehmen. Wird aber unterschiedlich gehandhabt, und wenn noch Stunden fehlen...

Kann Dir nur raten, sie offen zu fragen. Nicht, wie lange sie schon in der Ausbildung ist, sondern wir lange es noch dauern wird. Prüfungstermine sind nur 2x im Jahr, und ich muss bspw. bis Januar alle Leistungen erbracht haben, um im März/April Prüfung zu machen. Man muss also enorm im Voraus planen...

Und: Prüfung bedeutet nicht unbedingt Therapieende. Bei mir haben viele Kollegen auch nach der Prüfung die lfd. Therapien beendet, wenn sie in der Region blieben. Es war halt ein sicheres Einkommen... Und es gibt auch Lösungen im Bereich Grauzone...

Kurzum: Du musst es wirklich für Dich klären.

@ aug:

Es ist ein Unterschied, ob ein persönlicher Leidensdruck in einer Therapie bearbeitet wird und diese dann in Selbsterfahrung ausartet und großzügig von dem Therapeuten (der dazu bevollmächtigt sein muss!) die Bestätigung als Selbsterfahrung erhält. Oder man steckt in einer entsprechend geleiteten Selbsterfahrungsgruppe:

reden alle über sich, dann verdient sie die Bezeichnung; mauern alle, dann ist sie fragwürdig; anerkannt wird die Stundenzahl, ist nur der richtige Stempel unter der Bescheinigung.

Es läuft auf letzteres hinaus. Ich war mit meiner SE NICHT zufrieden (da nur Gruppenkontext unter überehrgeizigen Kollegen ohne eigene Krisenerfahrung). Aber eine quasi eigene Therapie wird NIEMAND als SE bescheinigt bekommen. A) gibt sich niemand die Blöße und B) dürfen es nur die SE-Leiter des Instituts machen. Die oft noch Dozenten, Supervisoren,... sind.

Weiß aber, dass es durchaus Kollegen gibt, die sich für eine eigene Therapie entscheiden. Ohne, dass eine echte Störung vorliegt, aber einfach, weil best. eigene Erfahrungen so geprägt haben, dass man merkt, dass man best. Situationen nicht objektiv sieht ODER zu viel Kraft lässt. Als Approbierter kann man sich Patienten durchaus aussuchen oder best. Störungen ablehnen; als Ausbildungskandidat ist das schwieriger. Aber JEDER hat Dinge, mit denen er nicht gut umgehen kann. Solche Patienten sollte man dann nicht nehmen. Die Probatorik in einer Therapie, wo eine erste Diagnostik stattfindet und der Patient entscheidet, ob er mit dem Therapeuten arbeiten kann/will, dient dem Therapeuten umgekehrt auch dazu, für sich diese Entscheidung zu treffen. Das sollte ein Patient dann nicht als Kränkung, sondern eher als kluge Entscheidung sehen.

(Ich schicke mal ab...)

S|unfulowexr_73


@ aug:

bis zum Psychotherapeutengesetz 1998 waren manche Abschlüsse relativ einfach zu erlangen; wer in einer Klinik arbeitete, der hatte nach 10 oder 15 Jahren locker die geforderten Praxisstunden in beiden Methoden erfüllt.

Es wurde damals nicht mal groß kontrolliert – und ein Stundenkontingent im heutigen Umfang musste nicht mal nachgewiesen. Also nicht so pedantisch und akribisch wie jetzt. Bei ausreichend Berufserfahrung (das mussten keine 15 Jahre sein!) und dem einen oder anderen Theorieseminar bekam man die Approbation.

@ Sonnenbrise:

Es gibt wie gesagt einige Möglichkeiten der Weiterbehandlung. Das mit der "Grauzone" nur per PN.

Allgemein lesenwert:

[[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychotherapie-warum-es-zu-wenige-psychologen-in-deutschland-gibt-a-820748.html]]

Und (zur Ausbildungssituation):

[[http://www.fr-online.de/campus/streik-ausbeutung-statt-ausbildung,4491992,11278512.html]]

[[http://www.abendblatt.de/hamburg/article2221456/Psychologen-arbeiten-fuer-drei-Euro-Stundenlohn.html]]

[[http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/junge-psychotherapeuten-voller-einsatz-kein-gehalt-a-787195.html]]

[[http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/psychotherapeuten-haengepartie-in-der-ausbildung-a-787200.html]]

[[http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/psychotherapeuten-lange-durststrecke-11540250.html]]

_XHeGixke_


Sunflower:

Danke für deine Informationen!

Ich finde es auch ganz gruselig, dass quasi jeder Heilpraktiker werden kann und dann auch lustig herumtherapieren darf, am liebsten in Kombination mit abstrusen esoterischen Verfahren.

Es interessiert mich, weil in meinem Fachbereich (Sozialpädagogik) viele Therapeuten herumschwirren: der eine ist Suchttherapeut (VdR), die nächste hat nebenbei eine systemische Praxis, noch eine andere macht eine Traumatherapieweiterbildung und der letzte jetzt Psychotherapeut nach HPG.

Wenn man wie ich ganz neu in dieser Wüste der verschiedenen Professionen steht, dann fragt man sich: Wofür eigentlich noch Psychotherapeuten ???

Das ist absolut nicht abwertend gemeint, sondern irgendwie verwirrt ob der Vielfalt.

Ich bewundere übrigens deine Motivation und das Durchhaltevermögen, dass du in deine Ausbildung steckst, bzw stecken musst! Wenn dann da noch Ärger mit der Promotion dazu kommt, nee muss nicht sein ;-) Ich wünsche dir noch viel Kraft und Nerven, und das du schlussendlich dahin kommst, wo du gerne arbeiten möchtest!

szonpn"enubrixse


Meine Thera ist auch im Januar nicht fertig, aber halt soweit wie du!:) sagte sie mir. Sie redet nicht viel darüber. Ich denke, sie will meinen therapeutischen prozess nicht beeinflussen, wenn ich sie frage, dann kommt auch halt auch eine ehrliche Antwort, sie weiß es einfach selbst noch nicht.

Ich will zu keinem Kollegen, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man so gut arbeiten kann,dann will Frau nicht wechseln!

Also, da sie es selbst nicht weiß, will sie es mir auch nicht sagen, also ist ja auch so am Besten für mich. {:(

s&onn6enobrxise


Was kostet denn so eine Therapiestunde?Ach eigentlich will ich es nicht wissen:) :°(

S1unfelow_erx_73


@ Heike:

Offizieller Kinder- & Jugendtherapeut können tatsächlich auch Leute mit (Heil)Pädgogik-Studium werden... aber da ist die Ausbildung wenigstens auch solide.

Der Rest, den Du schreibst: Kritisiere ich auch... wobei die VDR-Sachen auch gut sind, aber es sind halt so Burchstücke, die da jemand mitnimmt, es fehlt das Gesamtbild.

Zum einen fragt man sich als Psychotherapeut daher: Warum tue ich mir das an – und zum anderen erlebt man viel zu oft verwirrte Patienten, die (u.a. auch wg. langer Wartezeiten) in völlig falsche Hände geraten.

Naja, und ich beneide halt jeden um eine eigene Praxis, von der man leben kann. Und dem Mut, es zu riskieren (ohne den sicheren Rahmen eines Kassensitzes bzw. anerkannten Verfahrens).

@ Sonnenbrise:

Der Satz der gesetzlichen Krankenkassen schwankt zwischen 57,xx€ (garantierte Mindestsumme) und in guten Quartalen deutlich mehr (um die 75€). Als Selbstzahler kann der Therapeut laut GOP (Gebührenordnung f. Psychotherapeuten) den 1,7 oder 2,3 fachen Satz (oder sogar 3,5fach) in Rechnung stellen. Oder auch nur einen einfachen Satz. Auf Dauer selber zahlen ist schwierig, wenn man nicht zu den Großverdienern gehört.

Schau mal hier: [[http://www.ptk-saar.de/pdf/GOP.pdf]] (ab S. 3 Abschnitt G)

Wenn Deine Thera gerade erst mit den ambulanten Stunden nach 1 1/2 Jahren Klinik angefangen hat, hat sie noch einiges an Zeit vor sich.

Und: Du hast aber ein Recht, Dich auf ein bevorstehendes Ende einzustellen. Bei uns müssen die Patienten frühzeitig informiert werden, um entweder direkt einen anderen Therapeuten zu wählen, sich auf den Wechsel oder eine nur kurze Therapie einzustellen. Fordere das ggf. ein. Wenn Du mit einem klaren Endtermin besser fährst als mit Ungewissheit!

s:oPnqne4nbrisxe


nein, also ich weiß, dass sie richtig fertig ist mir ihrer Ausbildung! Also.. aber ich muss da denke ich nichts einfordern, denn sie kennt mich und meine Ängste auch ganz gut. Und sie wird mir das jetzt nicht immer auf die Nase binden, wenn sie das selbst noch nie weiß, wie eine Perspektive aussehen kann. Und sie ist eine gute Thera, die weiß, dass sie mich gegebenfalls vorbereiten muss! :)D

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