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Unfall- habt ihr immer noch Angst?

HYeli(a x80 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Also es geht mir um Unfälle verschiedener Art. Verkehrsunfall, Reitunfälle, Stürze usw..

Habt ihr schon so einen Unfall erlebt und hattet danach Angst vorm Autofahren, Reiten, Höhenangst usw.. ?

Und hat sich diese Angst wieder gelegt? Wie seid ihr damit fertig geworden, bzw. habt das erlebte verarbeitet?

Danke schonmal im vorraus @:)

Antworten
s]unshin0e8x3


Ich hatte mal einen Unfall mit einem LKW. Wenn nicht mein Rad umgekippt und ich zur Seite gefallen wäre, gäbe es mich nichgt mehr. Danach hatte ich natürlich Angst wenn mir ein LKW vor die Augen kam. Aber um das zu umgehen, müsste man sich zuhause einigeln. Also habe ich gelebt wie vorher auch. Jetzt habe ich ein halbes Jahr danach, keine Probleme mehr damit.

CPorneslia;59


Bei mir war´s auch ein Lkw-Unfall auf der Autobahn, aber im Stau. Der Lkw kam von der mittleren auf die rechte Spur rüber und ich war dort in seinem toten Winkel mit meinem kleinen Nissan Micra. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie das passierte. Erst flog mein Außenspiegel, dann wurde meine Fahrertür eingedrückt, und er schob mich Richtung Leitplanke, immer noch ohne zu merken, daß ich da war, so´n richtig großer 40-Tonner eben. Erst dann habe ich es geschafft, aus meiner Schreckstarre zu kommen und zu hupen wie eine Wilde.

Tja, selbst heute, 10 Jahre später, habe ich noch Probleme, wenn ich auf der Autobahn einen großen Lkw links von mir habe und keine Möglichkeit, nach rechts auszuweichen. Im allgemeinen bremse ich und setze mich hinter den Lkw. Das war schon ein kleines Trauma und hat sich festgesetzt. Zuerst war´s am schlimmsten, aber langsam hat es sich gebessert. Inzwischen habe ich es vom Kopf her unter Kontrolle und gerate nicht mehr in Panik.

HCelixa 80


Danke euch für eure Erfahrungen. Ich bin vor ca. 3 Wochen vom Motorrad gefallen. Die Bremse war defekt und hat plötzlich blockiert. Als ich sah dass vorne der Rauch aufsteigt wollte ich stehenbleiben, zu spät, 200 kg Motorrad machten sich selbstständig und warfen mich ab wie ein bockiges Pferd. Ich fuhr gerade über eine Brücke im dichtesten Stadtverkehr, daher war ich auch nicht schnell dran. Ca. 30 km/h. Ich hatte nur ein paar Prellungen und ein blaues Knie.

Am Donnerstag hab ich das Bike aus der Werkstatt geholt. Und ich bin fast gestorben vor Angst als ich sie nach Hause fuhr. Besonders die ersten Kilometer bis zur Tankstelle. Der Tank war schon ziemlich leer und das mag sie nicht, da bockt und ruckelt sie gerne ein wenig. Danach lief sie zwar ruhiger aber ich hab immer das Scheißgefühl dass sie plötzlich wieder aufjault und es mir die Kiste unterm Arsch wegzieht.

Ich bin immer vorsichtig und sicher gefahren. 12 Jahre ohne Probleme. Bin keine hirnlose Raserin sondern fahre extrem vorsichtig. Liegen ein paar Steinchen auf der Straße dann signalisiert mir mein Gehirn sofort: Achtung! Unfallgefahr.. Aber Angst hatte ich nie beim fahren. Und dann sowas. Etwas was ich nicht kontrollieren kann, etwas das mich traf wie ein Blitz.

Sie war vorher schon etwas bockig, ich dachte aber das liegt daran weil ich dringend tanken muss. Da wollte ich auch hin. Wenn der obere Tank leer wird fängt sie immer ein bisschen an zu ruckeln. Sie hat noch einen Tank unter der Sitzbank und eine Benzinpumpe die wohl nicht ganz sooo funktioniert. Aber solange ich immer rechtzeitig tanken fahre ist das kein Problem.

Ich hab eine Wahnsinnsangst vor dem Fahren. Mein Freund sagt ich soll sie verkaufen wenn ich Angst habe, so macht das keinen Sinn mehr. Aber ich will sie nicht verkaufen. Ich möchte weiterfahren und hab so eine Scheißangst. Ständig das Gefühl: Jetzt, jetzt machts gleich wieder KAWUMMM!! und ich fliege.

Ständig läuft mir dieser Moment vor Augen ab...

Ich hab eine Bekannte die verlor ein Bein als sie unter ein Auto rutschte. Sie fährt jetzt mit Prothese und ich mach wegen so einer Lapalie einen Aufstand. Fühl mich so feig.

Also ich damals meinen Autounfall hatte bin ich sofort wieder gefahren. Hatte nie Angst vor dem Autofahren. Als ich den Autounfall hatte bei dem ich Beifahrer war, war es schlimmer. Ich konnte lange mit niemanden mehr mitfahren. Bei manchen Fahrern hält sich das bis heute.

Was mach ich nur? ":/

OLxidb roeckxchen


Das ist aber verständlich, dass du Angst hast.

Wie wäre es den, wenn du am Wochenende auf einen großen Parkplatz fährst und dort 2 Stunde übst. Also so wie in der Fahrschule und dann machst du immer zwischendurch Bremsungen. Du übst dann immer wieder und rastest dich so wieder ran.

Du kannst doch auch vor jeder Fahr in Zukunft einen Bremsentest machen. Das hilft deinem Vertrauen doch auch.

Hmeli0aq 80


Daran habe ich auch schon gedacht. Vor dem Bremsen an sich habe ich keine Angst, aber dieses plötzliche wegreissen. Das ging alles so schnell! :-o

Dieses aufjaulen, das ist wie das Geräusch von Metall auf Metall wenn man einen Autounfall hatte.

Der Mechanikermeister hat sie sogar Probe gefahren, sagt das passt jetzt obwohl es recht kompliziert zu reparieren war. Und trotzdem... die Angst sitzt mir im Nacken.

Ich habe nächste Woche nochmal ein paar Tage frei. Ich glaub da probier ich es nochmal.. Auch wenn sich mir jetzt schon alles zusammenzieht wenn ich nur dran denke. Gottseidank regnet es zur Zeit, da hab ich für mich selbst ein schönes Alibi damit ich nicht fahren muss..

t#he shoadowgxirl


Helia, ich drücke dir die Daumen, dass du die Angst überwinden kannst!

Ich hatte schon viele Reitunfälle. Die meisten haben mir keinerlei Angst beschert. DIe erste Unsicherheit ist nach einem Sturz 2004 geblieben. Damals war ich in den Reiterferien und bin eines der liebsten Anfängerpferde geritten (Kommentar, als es mir zugeteilt wurde: "Zeig mal, dass sie auch laufen kann." %:| ). Beim Trockenreiten war ich so blöd und habe die Gerte weggeworfen – das hatte ich in den Jahren zuvor schon bei so vielen Pferden so oft gemacht. Naja, dieses Pferd fand es nicht so lustig und raste auf der Stelle los. So schnell kam ich gar nicht mit und saß plötzlich auf meinem Hintern im Sand. Mir hat tagelang alles wehgetan – Arme aufgeschürft, Steißbeinprellung, ein Arm geprellt.

Der Fehler war dann wohl, dass ich danach nicht direkt wieder aufgestiegen bin. Ich habe mich vorher auf jedes Pferd draufgesetzt – am liebsten auf die Schwierigen, die bocken und steigen und sonstwas. Danach war ich allerdings deutlich unsicherer und hatte tatsächlich zeitweise Angst, wieder zu fallen...

Den zweiten schlimmeren Unfall hatte ich dann vor drei Jahren. Der Springkurs war schon fast zu Ende und ich sollte mit der Stute, die ich damals ritt, den Parcours noch mal mit erhöhten Hindernissen durchreiten. Zum Verhängnis wurde uns dann die dreifache Kombination, die wir zu schnell angeritten sind. Den ersten Sprung haben wir gut geschafft, am zweiten hat sie verweigert. Dabei bin ich schon rechts runter gerutscht, konnte mich aber wieder fangen – als die Stute dann aber am Hindernis links vorbei rannte, ist mein Knie gegen den Fangständer geknallt und ich habe das ganze Hindernis umgeworfen. Alicia hat sich daraufhin so erschrocken, dass sie richtig losgeprescht ist und ich mich doch nicht mehr halten konnte.

Im Großen und Ganzen ein Unfall, wie ich ihn schon zigmal erlebt und gut überstanden habe. Dieses Mal habe ich mir allerdings blöderweise das Schienbein gebrochen. Somit war auch nichts mit sofort wieder aufsteigen. {:(

Ich reite zwar wieder und ich bin auch schon wieder "gesprungen" (wenn man höchstens 50 cm denn so nennen möchte {:( ). Aber ich bin richtig richtig richtig unsicher. Ich reite leider auch nicht regelmäßig und ich glaube, das liegt nicht nur daran, dass ich wenig Kondition habe, sondern es spielt viel Angst mit rein. Das Pferd, das ich jetzt reite, ist echt toll – aber er testet auch gerne mal aus. Wenn er dann doch mal losrennt oder sich vor irgendetwas, das sich im Wind bewegt, erschreckt, dann kriege ich für einen kleinen Moment Panik.

Springen wird für mich wohl auch eindeutig vorbei sein – wenn ich noch mal über Cavaletti springe, bin ich schon glücklich. Aber ich hoffe, dass ich irgendwann wenigstens wieder entspannt Dressur reiten kann %:|

nbajanaxgut


Hier passe ich wohl gerade auch rein :°(

Mir hat mein Sportpartner ich mache Standardtanzen als Leistungssport am Mittwoch zwei Rippen ausgerenkt. Es war ein blödesMissgeschick, er wollte mich umdrehen und ich war gedanklich gerade mit etwas anderem beschäftigt und wollte nicht. Und es knackste halt, bevor er aufgehört hat.

Die Rippen sind seit gestern wieder drin, meine Wirbelsäule sieht sonst auch gut aus, die Schäden halten sich also in Grenzen. Aber ich habe echt Schiss vor dem nächsten Training am Montag. Unser Sport funktioniert nur, wenn ich ihm voll vertraue und mich quasi "in seine Hände" gebe.

Er hat erst so richtig kapiert, was da passiert ist, als ich gestern das Training für drei Tage abgesagt habe. Ihm fiel bei dem Ereignis direkt wohl nicht auf, mit wie viel Kraft er mich angefasst hat. Okay, er wiegt das Doppelte von mir und ist ein Mann, d. h., er hat mindestens dreimal so viel Kraft wie ich. Trotzdem.

Mir fehlt gerade das Vertrauen, das ich brauche, um mit ihm Sport zu machen.

So, und jetzt laufen die Tränen. Toll. :°(

niajanjabg*uxt


Hm, offensichtlich habe ich den Faden abgewürgt. Sorry.

@ Helia:

Ich hab eine Wahnsinnsangst vor dem Fahren. Mein Freund sagt ich soll sie verkaufen wenn ich Angst habe, so macht das keinen Sinn mehr. Aber ich will sie nicht verkaufen. Ich möchte weiterfahren und hab so eine Scheißangst. Ständig das Gefühl: Jetzt, jetzt machts gleich wieder KAWUMMM!! und ich fliege.

Ständig läuft mir dieser Moment vor Augen ab...

Das ist ein übler Zwiespalt, in dem du steckst. :°_ Einerseits hast du dasMotorradfahren geliebt, und andererseits hat dichdein Motorrad "im Stich gelassen". Gut, dass dir nicht mehr passiert ist.

Musst du denn jetzt sofort eine Entscheidung treffen? Oder kannst du noch eine Weile abwarten und vielleicht mal ein anderes Motorrad ausprobieren? Oder reicht eine neue Benzinpumpe, damit du dem Motorrad wieder vertraust?

HFelia; ^80


Nein, nein, du hast den Faden nicht abgewürgt. Bin grade nach Hause gekommen. Ja, was soll ich sagen. Mein Problem weitet sich aus.

Mein Freund hat sich vor zwei Wochen ein Motorrad gekauft. Er ist früher schon gefahren, hat sein Bike dann verkauft und hat nun ein neues. Und ich drehe durch. Gestern ergab es sich dass ich ihm mit dem Auto hinterherfahren musste.

Ich saß im Auto und bekam eine Angstattacke nach der anderen. Ständig ging es in meinem Kopf: Er fährt zu schnell, da ist die Straße nass, da ist Schmutz auf der Straße, da könnte jetzt ein Reh aus dem Maisfeld kommen.... Ich dachte ich dreh durch. Zitternd stieg ich dann aus dem Auto, bin total fertig. Ständig jault der Motor in meinen Ohren, ständig läuft mir dieser Film.. Verdammt, das ist doch schon drei Wochen her und jetzt kommts, aber richtig.

Habe mich gestern nochmals mit dem Mechaniker unterhalten. Die Bremse ist sicher, aber er würde mir trotzdem raten das Bike zu verkaufen. Er meint es werden jetzt noch mehr Reperaturen fällig. Die Elektrik fängt bald an, neuer Vorderreifen ist bald fällig, die hintere Bremse gehört bald gemacht, die Kupplung gehört überholt und und und... Gut, sie ist schon 23 Jahre alt.

Es ist eine totale Zwickmühle. Ich liebe dieses Motorrad und habe Angst sie zu fahren. Angst vor ihr. Ich liebe meinen Freund und habe Angst wenn er fährt. Ich habe nur noch Angst. Und ich bin normalerweise kein Angsthase. Im Moment dreh ich total ab obwohl der Unfall ja sehr glimpflich verlaufen ist.

Ich werde mir wohl auch diese ganzen Reperaturen nicht leisten können die jetzt dann fällig sind. Mit Ach und Krach würde es schon gehen, aber für was wenn ich Angst habe vor dem Fahren? Fürs Garage stellen lasse ich sie nicht herrichten.

Und dann denke ich mir dass ich ein elender Feigling bin und das ist nicht meine Art und jetzt steig auf und fahr los!!!

Und ich weiß, wenn ich sie verkaufe, dann kaufe ich mir nie wieder eines. Sie ist mein absolutes Traumbike. Habe sie seit 11 Jahren, bin nie was anderes gefahren. Möchte auch nichts anderes.

Ich weiß, es ist nur eine blöde Maschine, ein Fahrzeug. Für mich war sie aber auch Freiheit, Glück und mein ganzer Stolz.

Mein Freund meint auch ich solle sie verkaufen. Und wenn ich so Angst habe soll ich nicht mehr fahren, es macht dann keinen Sinn mehr. Er kennt auch andere die deswegen nicht mehr fahren. Einer hatte nicht mal einen Unfall. Er bekam eines Tages Panik, verkaufte sein Motorrad und rührte 25 Jahre keines mehr an.

Im Moment versuche ich mich an den Gedanken zu gewöhnen sie zu verkaufen. Und ich überlege was ich mit meiner Panik mache wenn mein Freund fährt. Das geht so echt nicht weiter. Ich mein, er ist in einem Club, wir sind beide in der "Bikerszene" unterwegs. Das geht nicht dass ich da jedesmal durchdrehe. (Keine Angst, wir sind nette Biker ;-) denn leider ist ja das Bikerimage durch diverse Idioten sehr negativ belastet)

Ich bin erst morgen nachmittag wieder hier. Danke euch erstmal für euer Verständnis und eure Anteilnahme. @:)

cbiUspxi


2002 war ich das Stauende. Mir ist ungebremst eine Frau mit um die 80 km/h drauf geknallt. Danach habe ich alle Instanzen durchlaufen, die es da so gibt, Krankenhaus, Rekonvaleszenz, Orthopädische Reha.

In meiner Rekonvaleszenzzeit habe ich wieder angefangen Auto zu fahren und ich hatte in der ersten Zeit wirklich üble Panikattacken, Schweissausbrüche, Herzrasen, Zittern, bis hin zu völlig idiotischem Bremsen und Rechts-ran-fahren. Ich hatte in dieser Zeit nur zwei Möglichkeiten, entweder Durch- und Aushalten oder nie wieder Auto fahren. Ich habe mich fürs Aushalten entschieden, inklusive der damit verbundenen Panikattacken. Mit der Zeit habe ich gelernt damit umzugehen, bzw habe meinen Erfahrungshorizont wieder mit positiven Ergebnissen füllen können. So wurden im Lauf der Zeit die *Anfälle* weniger, nicht mehr so intensiv und die zeitlichen Abstände grösser.

Nach einigen Monaten hat sich alles wieder auf einem "normalen" Niveau eingependelt. Aber selbst heute – knapp 10 Jahre nach dem Unfall – habe ich hin und wieder ein ungutes Gefühl, wenn ich im Rückspiegel sehe, wie jemand sehr schnell auffährt.

Also gib Dir selber Zeit, lerne mit der Angst umzugehen und suche Hilfe, wenn Du es alleine nicht schaffen solltest.

Edmm{ix92


Ich hatte vor 5 Jahren einen Skiunfall, nichts schlimmes, bin in der kurve zwischen die Skier gefallen und den berg runter gerauscht, konnte halt nicht bremsen und habs irgendwann geschafft den Skier unter mir rauszubekommen und mich auf die seite zu werfen. Kein Kratzer nichts, aber seitdem bekomm ich schon vom Gedanken ans Skifahren Panik... :-/

HHeli9a 8x0


@ cispi

Hmm, blöde Frage vielleicht, aber wie und mit welchen Gedanken hast du deiner Panik gegengesteuert?

Danke euch allen @:)

pWfefxfi36


hallo

ich hatte am 16.3. diesen jahres auch autounfall. auffahrunfall, wobei der jenige des zugelassen hat aus allem raus war...und uns die schuld zugeschoben wurde..am berg in der kurve..mit 70 km(h hinten auf den transporter rauf. ich war nur frohdas meine beiden kinder nicht mit drin waren.das auto selbst kein airbag.ich hatte gurtverbrennungen 3. grades vom hals biszur brust runter..hüfte geprellt..2. schleudertrauma..rippenprellung..loch im knie..autoschlüssel hatte sich reingebohrt. und diverse andere abschürfungen...genau wie meine mutti...die neben mir sass..auto ist vollschrott..und jedesmal wenn von hinten einer kommt..oder von vorne wenn eine kurve ist..mein herz bleibt stehen..angst panik..egal ob bundesstrasse oder autobahn..ich hab gemerkt das es jederzeit passieren kann..egal wie doll man aufpasst..

der 16.3 ist mein 2. geburtstag :)* :)* :)*

n@ajangaTguxt


wie und mit welchen Gedanken hast du deiner Panik gegengesteuert?

Konfrontationstherapie, wenn ich das richtig lese. D. h., sich so lange der Situation aussetzen, bis man abstumpft. Das ist das eine Extrem, das andere Extrem wäre die Vermeidung, also Aufhören und Aus-dem-Weg-Gehen. Für dich, Helia, kommt momentan beides nicht in Frage, glaube ich?

Für mich ja auch nicht, dafür mache ich es einfach zu gerne und zu lang. Ich hab ja immer noch die "mittlere Lösung" Partnerwechsel – das wär zwar auch ärgerlich, aber besser, als ganz aufhören zu müssen.

Und ich weiß, wenn ich sie verkaufe, dann kaufe ich mir nie wieder eines.

Ist für dich aber wohl auch keine Lösung :°_

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