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Übelkeit, Brechreiz usw., was soll ich bloss noch tun?

JdanxnyT


@ Ruka

Ich ernähre mich eigentlich gut, gesund und Frisch ! ;-D Ab und zu esse ich mal was vom Mc' Donalds wenn mich ein guter Tag erwischt hat :-)

@ Kraftmensch

Erstmal Hallo *:)

Und eine :)- an den Weisen Mann, ich gebe mich schon lange auf.. Ich bin nurnoch depressiv gestimmt und habe Angst die Ausbildung nicht zu schaffen. :°( Ich will diesen Beruf UNBEDINGT!! Und wenn meine Übelkeit mir da ein strich durch die Rechnung macht, Tja :°(

Trotzdem bleib ich Standhaft und werde die Ausbildung bis zum Ende durchziehen! o:)

RDuxka


Ein starker Wille ist schonmal ein guter Anfang :) Wie geht es Dir denn heute? Bzw wie ging es Dir, es ist ja schon spät.

Zieh die Ausbildung auf jeden Fall durch, im schlimmsten Fall kann man die Ausbildung auch um ein halbes Jahr verlängern, das ist auch keine Schande.

J^axnny@T


Ja da hast du recht :)^

Im moment geht es mir nicht so gut, mein Magen rebelliert wieder.. Aber ich spüre langsam das es Besser wird. Es ist nur noch Abends sehr schlimm {:(

Tagsüber ist es auszuhalten, und ich gehe wieder mehr raus und unternehme wieder mehr. Ich freue mich schon tierisch auf Montag :)=

JWasnnyT


Ohmann.. :°(

Mir geht es so schlecht... Schlechter denje.. Ich kann nichts mehr essen :°( Ich hab kein bock mehr auf dieses Leben.. :°( Ich kann nicht mehr ..! Ich will einfach nicht mehr.. :°(

J*annyxT


keine hilfe mehr? Oder tipps? :°(

JBann1yxT


bitte helft mir.. :°(

zJweyr]gi2x5


@ JannyT

ich hab zwar jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber im ersten Beitrag von dir, wird eigentlich ganz deutlich das du eine Emetophobie hast.

Schaumal, hier ist ein Thread zum Thema Emetophobie. :-)

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/167949/]]

M*itchrellixni


Hallo @JannyT ,

Wie geht es dir denn heute ? Ich hab mir deine Story durchgelesen und mich echt in dir wiedererkannt. Ich hab seit Monaten das gleiche wie du, hab sämtliche Tests hinter mir. Die Übelkeit kam im November letzten Jahres erstmals und nach 3 Monaten kam bei einer magenspieglung der helicobakter keim heraus. Ich bekam Tabletten und er war weg- und mit ihm die Beschwerden. 3 Monate lang war ich symtomfrei Und dann kam der Dreck wieder. Einige Ärzte sagten, ein helicobakter keim verursacht keine Beschwerden aber ich bin mir im mom Eigentlich sicher, ihn wieder zu haben. Mag auf jeden fall nochmal ne magenspieglung machen. Dazu kommt dass ich ebenfalls wie du Angst vorm Kotzen hab, was die Sache nicht unbedingt leichter macht. Meine Psychologin hilft mir sehr gut aber meine Übelkeit, Sodbrennen, globusgefühl( ganz schlimm im Moment) und Magenschmerzen sind immernoch da :°( würde mich freuen, etwas von euch zu hören !

J3anrnyxT


Hallo mitchellini.

- mir geht es immernoch hunde elend..

Nichts hat sich gebessert, es wird nurnoch schlimmer und schlimmer.. von tag zu tag.. ich bin nurnoch am weinen.. ich kann und will nicht mehr.. manchmal überlege ich mir einfach vor einem Zug zu springen um endlich ruhe zu haben :°( :°(

T.AB6ASCxO


Bin ich froh über den Beitrag!

Auch ich habe seit Jahren leichte Panikattacken.

In der schlimmsten Zeit mit beunruhigenden linksseitigen Lähmungsanfällen wie bei einer Auramigräne.

Dann bekam ich Venlafaxin verschrieben und es kam nicht mehr.

Und jetzt habe ich seit Lurzem täglich morgens auch diesen Brechreiz - ich älter Hypochonder vermute natürlich sofort Speiseröhrenkrebs etc / innerlich vermutete ich aber schon auch dass es die Psyche sein könnte, die einen neuen Weg gefunden hat sich bemerkbar zu machen

Dieser Thread bestätigt mir nun diese Hoffnuvg dass es nur psychisch sein könnte, möglicherweise gepaart mit einer leichten Gastritis und Reflux Beschwerden, ev auch Zwerchfellbruch ( bin dick )

Wenn du magst können wir uns gegenseitig austauschen

TyABAPSxCO


Ich habe GENAU das gleiche!!! Freue mich über Kontakt!

JTann^yT


Hallo Tabasco.

Es ist immernoch eine qual..

Ich weiss garnicht mehr was ich noch ausprobieren soll..

Tut mir leid für.die späte antwort.

Mfg

P%hant4roxn


Ich habe ähnliche Symptome wie du (wahrscheinlich aber deutlich schwächer).

Allerdings ist es derzeit erträglich, nachdem ich weiß, dass ich körperlich (organisch) nichts habe und mich nicht mehr hineinsteigere und immer lockerer damit umgehe und auch locker atme, ruhig esse. Das einzig störende ist, dass man oft an die Übelkeit denken muss.

Hast du sämtliche Tests gemacht:

- Ultraschall

- Histamin-/ Lactose-/ Fructose-Unverträglichkeiten

- Nahrungsmittelunverträglichkeiten

- Magenspiegelung

- Darmspiegelung

- Halswirbel oder andere Knochen verrenkt

- Störfeld von einem Facharzt für Akupunktur (chinesische Medizin)

Wenn nein, mach diese Untersuchungen, und zwar alle.

Wenn ja, dann die nächsten Fragen:

- Immer viel Luft aufstoßen?

- Übelkeit absolut unregelmäßig oder schlimmer mit leerem Magen / nach dem Essen?

- Übelkeit zu welcher Tageszeit am schlimmsten?

- Gereizter Hals, Schluckbeschwerden, Brechreiz?

- Verstärkte Speichel-Produktion

Wenn du auf diese 5 Fragen alle oder zum Großteil mit ja beantworten kannst, hast du eine funktionelle Störung (Reizmagen).

Selbst-Therapie, die du dann machen kannst:

- Bei gutem Wetter mindestens 1 Stunde am Tag draußen verbringen, am besten locker spazieren o.Ä. (wenn du eine deutliche Verbesserung verspürst, kannst du auch leichten Sport machen)

- Auf gar keinen Fall im Bett Trübsal blasen und sich hineinsteigern

- Keine verkrampften Körperhaltungen haben, nirgendwo

- Sich daheim mit einem "leichten" Film (keine Action, Horror, etc.) ablenken

- Ein Gesellschaftsspiel spielen (ein Buch ist wegen Konzentrationsstörung nicht zu empfehlen)

Ärztliche Therapie:

- Medikamente gegen Übersäuerung, Verkrampfung, etc.

- Psychotherapie, vor allem wegen der Emetophobie

- Definitiv die senso-motorische Körpertherapie für mindestens 3 Sitzungen ausprobieren

Ich werde selbst als nächstes diese Therapie ausprobieren und mal sehen, ob sie ein Wunder vollbringt.

Ich habe über die 5 Monate meiner chronischen Übelkeit meine ehemalige Angst vor der schweren Übelkeit und Erbrechen praktisch von selbst komplett abgelegt. Man muss sich eben sagen "Na und, wenn ich mich übergebe, geht's mir besser!"

Und falls jemand meint, dass die senso-motorische Körper-Therapie nur Placebo wäre, dem ist diese Geschichte hier wärmstens ans Herz gelegt:

[[http://www.symptome.ch/vbboard/koennte-problem/66416-suche-faehigen-doktor.html]]

s'chneackeT1985


Die Ärzte, die dir Medikamente verschreiben könnten, sind Psychiater / Neurologen (bitte NICHT den Hausarzt da ranlassen, der ist kein Facharzt). Um gewisse Situationen zu überbrücken kann eine LMAA-Pille schon helfen. Andere Alternative wäre die regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka. Aber das müsstest du dann mit dem Psychiater besprechen.

Langfristig solltest du aber wirklich an der Therapie festhalten, auch wenn dir Medis verschrieben werden und es dir so besser geht. Die Medis helfen die Symptome zu lindern, die Ursache der Angst kann aber nur therapeutisch aufgearbeitet werden.

In welche Richtung geht deine Therapie (Verhaltenstherapie / Psychoanalyse / tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)? Wenn du das nicht weiß, frag einfach den Therapeuten. Ich persönlich würde mit einer Angststörung zum Verhaltenstherapeuten gehen. Ganz einfach aus dem Grund, weil er mit dir die Angstsituationen "übt" und dir hilft, konkrete Strategien zu entwickeln, wie du mit der Angst besser umgehen kannst.

Meine Zugangst wurde dramatisch besser, als ich mir ein Tablet angeschafft habe und dann Filme gucken konnte. Das wäre z.B. so ein Ansatz für ein anderes Verhalten (nur als Beispiel, dir kann was ganz anderes helfen).

Prinzipiell gilt: Die Psyche kann so gut wie alle Symptome auslösen. Die deutsche Schauspielerin Petra Schürmann (?) kann seit dem Unfalltod ihrer Tochter nicht mehr sprechen. Es gibt Leute mit psychisch induzierten Lähmungen, starken Schmerzen ect.pp. Es fällt vielen schwer, zu glauben, dass ihre Symptome psychosomatisch sind, weil sie dann denken: "Das ist bloß eingebildet, also muss ich es mir auch wieder ausbilden können!". Nein, die Symptome sind genauso wie bei einer körperlichen Erkrankung real. Die Ursache ist nur eine andere, z.B. Verspannungen durch Stress, Ungleichgewicht im Hirn und somit auch in den Nerven ect.pp.

ABER: Ängste lassen sich in der Regel gut behandeln, auch wenn es viel Geduld mit sich selber braucht.

Alles Gute! :)*

scchfnecke1x985


PS: Mein Sodbrennen z.B. ist dramatisch besser geworden, als ich meine psychischen Probleme endlich behandeln ließ. Meine Bauchdecke war durch den Stress, Depression usw. einfach dauerhaft steinhart angespannt, so dass der Magen gar keinen richtigen Platz mehr hatte.

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