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Übelkeit, Brechreiz usw., was soll ich bloss noch tun?

s9chnMeck(e19x85


Oh, sorry, ich habe jetzt erst gesehen, dass es schon 4 Seiten gibt! Sorry! |-o

Es ist immernoch eine qual..

Ich weiss garnicht mehr was ich noch ausprobieren soll..

Warst du denn schon in einer Klinik? :°_

Mir hat das Umfeld dort sehr geholfen, weil ich endlich mal krank sein durfte und nichts musste. Ich kenne diese quälenden Ängste leider selber und irgendwann ist alles eine Qual. In der Psychiatrie musste ich gar nichts mehr. Nicht mehr lächeln, nicht mehr funktionieren, nicht mehr putzen, nicht mehr den Briefkasten leeren. Mir hat das sehr geholfen, einmal krank sein zu "dürfen", gepflegt zu werden, mich um nichts kümmern zu müssen. Medikamente helfen mir auch bei meiner Angst. Ich hatte oft Nächte, wo ich spät abends noch zu Freunden bin, einfach weil ich alleine die Nacht nicht überstanden hätte, so schlimm war es. Seit der Klinik geht es mir - mit Medis - auch sehr viel besser. das wünsche ich auch dir :)*

PZhantxron


Ich werde berichten, wenn die Therapie erfolgreich war.

Einserseits habe ich das Pech, dass die Praxis bis zum 30.06. noch geschlossen hat, andererseits brauche ich nur 20 Minuten Fahrt bis dahin. Ihr lest spätestens Ende Juli von mir.

P2ha7nqtron


Oh, bevor ich's vergesse, das Blut natürlich auch auf ALLES untersuchen lassen, am Besten dazu den Hausarzt fragen.

PFhan#tron


So, hatte erst 2 Therapie-Sitzungen, die bisher aber nur das Aufstoßen und den Magendruck verringert haben.

Ich werde nächste Woche Freitag noch zusätzlich zu einem Psychiater gehen und hoffe, dass der mir zusätzlich direkt noch Medikamente geben kann, da ich glaube, dass es mittlerweile AUCH psychisch bedingt ist.

M(arau GMeetxh


Hey ..also mir geht es genau so wie dir ...ich habe es jetzt seit einem halben jahr ..mir ist permanent schlecht egal was ich esse odermmache ...bei mir wurden auch schon alle Untersuchungen durchgeführt und es wurde nichts gefunden ...ich kann langsam nicht mehr...ich mmusste mich bis jetzthzwar noch nie übergeben , dennoch fühlt es sich jedes mal so an als wäre es soweit und ich bekomme eine panikattacke weil ich so eine großeangst vorm erbrechen habe ...q :°(

Puhantqron


So, nach über 1 1/2 Jahren wieder eine Antwort von mir.

Ich empfand zu wenig Besserung nach 3 Sitzungen der sensomotorischen Therapie, außerdem war die Behandlung im Endeffekt ziemlich schmerzhaft und aufwendig, außerdem SEHR teuer (90€/Stunde, wird von der Krankenkasse nicht bezahlt, da nicht anerkannt).

Ich nahm dann von einem Psychologen empfohlen Psychoparmaka, nur eine "ausprobiert" und zwar Paroxetin (Paroxat auch genannt).

Gleichzeitig begann ich eine Gesprächstherapie.

Seit Juli 2014 war ich übrigens dauerhaft krankgeschrieben, 3 Monate später zahlte mir die Krankenkasse ein etwas vermindertes Gehalt. Zugegeben hatte ich mich auf dieser Arbeitsstelle ziemlich geärgert, allerdings hatte ich trotz lang vergangener anderer psychischer Probleme mir durch vorherige Gesprächs- und Spieltherapien im Kindes- und Jugendalter ein ausreichend dickes "Fell" angeeignet. Zudem war eine Vertragsauflösung ursprünglich für Mitte 2014 geplant mit dem Hinblick auf eine schuliche Weiterbildung (Techniker). Dies alles verschob sich allerdings um 1 Jahr, in dem ich mich doch sehr gut therapieren konnte (ab März 2015 eine gefühlte Verbesserung und nur noch geringe (gefühlt minimale) Übelkeit ab Juli 2015), indem ich die Tabletten trotz leichter-mittlerer Nebenwirkungen (Tinnitus (der weiter anhält bis heute), Schwindel, Gewichtszunahme, Müdigkeit (nicht schlimm, aber dennoch)) durchgehend in mittelhoher Dosierung (50 mg), einer regelmäßigen Gesprächstherapie und ich machte neben dem, was mir Spaß macht (Zocken und Billiard), viel Entspannendes und Abwechselndes (lange Schlafen, Spazieren mit Sonne und Luft genießen, Kartenspiele u.Ä. mit der Familie).

Leider enttäuschten mich EINIGE Personen und ehemaligen Freunde im gleichen Jahr mit unfairen, miesem und hinterrückshältigem Verhalten, sodass ich nicht komplett glücklich sein konnte. Trotzdem fühlte ich mich fit genug für die Weiterbildung und gleichzeitig endlich von zuhause auszuziehen (mit 27 Jahren alleine in eine Wohnung, am Wochenende noch zu den Eltern).

Durch den immensen Stress der Schule (SEHR fordernd), das Absetzen der Tabletten innerhalb von 6-8 Wochen in Juli/August, und etwas Unwohlsein in der Klasse erlitt ich im Januar/Februar einen Rückschlag, mir ging es gefühlt noch schlechter als 2014! Ich musste die Schule abbrechen (hatte das 1. Semester noch mit sehr guten Noten abgeschlossen), und seitdem ging es mir immer schlechter. Da ich den psych. Arzt von damals nicht wirklich gut fand (trotz guter Pharmaka), wechselte ich zu einem anderen, der allerdings nur eine Vertretung war. Ich musste damit meine Depressionen nicht gewaltig werden, meinen Aufenthalt zurück zu meinen Eltern verlegen, da ich es allein in der Wohnung nicht ausgehalten hätte. Eine REHA (für psychosomatische Störungen) ist jetzt als nächstes in Planung, das scheint mir neben noch einer Hand voll weiterer Untersuchungen die "letzte" Lösung zu sein.

Neue Symptome seit dem Abbruch der Schule und dem kurzzeitigen Einsatz falscher Psychopharmaka (für Schizophrenie und Unruhe):

- erhöhter Magendruck

- Tinnitus verstärkt (mehr Schwindel)

- Übelkeit jetzt anders, nachts und morgens stärker, nachmittags und abends schwächer; insgesamt nochmal schlimmer als damals

- Schlechter Schlaf (einschlafen erst nach 1-3h, aufwachen meist nach ~5h)

- Nach Schlaf verstärkte Symptome

- Kloß im Hals mit Halsschmerzen (?)

- Verstärkte Magenprobleme im Liegen

Noch zu vornehmende Untersuchungen:

- Erneutes Blutbild

- Ultra-Schall

- Evtl. Prüfen auf Gallensteine wegen der zusätzlichen Probleme im Liegen

- Halswirbelsäule

Ansonsten wüsste ich gerne, wie es JannyT mittlerweile geht. Vielleicht hat sie eine Lösung gefunden? Dann könnte es bei mir ja was ähnliches sein. Ansonsten eben REHA, hoffentlich allerspätestens ab Juni (eher Mai). :)^

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