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Citalopram 20mg abgesetzt, wie lange dauert Entgiftung?

DEieAL0ie}s(el


Ich drück die Daumen... Und wie hast Dich gefhlt unter der hohen Dosis? Verändert es denn überhaupt was? Ich musste damals AD nehmen, 1 für tagsüber und 1 zur Nacht... Da ich den Tag zur Nacht und umgekehrt gemacht habe...

K7ein MVänn1ervelrstexher


Sobald der Wirkstoff im Köper drin war, ging es mir gut. :)z

Aber ich habe auch die Lebensumstände die zum Burn Out geführt haben komplett geändert... was die Medikamente letzendlich davon bewirkt haben kann ich dir gar nicht wirklich sagen... Obwohl ich war / bin entspannter, ausgeglichener - mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe... Gelassenheit...

DiieLriesUel


Obwohl ich war / bin entspannter, ausgeglichener – mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe... Gelassenheit...

Das war ich von der halben schon, mich brachte nichts aus der Ruhe, vorallem Dinge, wo ich sonst ausgeflippt wäre ;-D

F9lacyk


Hallo

Habe Escitalopram 20 mg genommen, vier Monate lang.

Dann abrupt abgesetzt. Drei Tage lang hatte ich elektrische Entladungen im Gehirn. Sonst war alles gut.

Davor habe ich Duloxetine 120 mg abrupt abgesetzt – das hatte ich drei Jahre lang genommen. Ausser den gleichen Blitzen im Gehirn drei Tage lang ging es mir super danach, sogar besser als mit dem Zeugs davor. Und in beiden Fällen viel besser als beim Aufdosieren.

Scheint also individuell zu sein? Man liest zT Horrrorstories...

wbohlformu~liert


Ja, die Wirkung von Antidepressiva IST sehr individuell. Deswegen finde ich auch die Horrorstories im Netz sehr problematisch. Man kann eben NICHT so einfach sagen, dass ein Mittel "nichts taugt", weil es einer Person nicht geholfen hat – bei jemand anderem sieht es u.U. ganz anders aus.

Ich selbst habe vor Jahren Citalopram genommen. Weil es eine schwere Depression war, zuerst etwa 6 Monate 40mg, danach noch mindestens ein Jahr lang 20mg zur Vorbeugung.

Das Absetzen war ziemlich problemlos. Besonders hilfreich ist, wenn man dabei nicht auf Absetz-Symptome wartet – sonst kommen die nämlich durch den Placebo-Effekt garantiert :-)

Nee, im Ernst: Nie ohne Absprache mit dem Arzt etwas absetzen, dann sollte es klappen. Antidepressiva machen nicht abhängig, das sagt die Medizin und so habe ich es auch selbst erlebt.

Und ich sehe es auch so, dass Antidepressiva besser von einem FACHARZT, also Neurologe/Psychiater verschrieben werden sollten. Um die Wirkung sicherzustellen sollte nämlich ab und zu der Pegel des Wirkstoffs per Blutprobe überprüft werden, und das macht soweit ich weiß KEIN Hausarzt.

K!ein Männnerverstexher


Besonders hilfreich ist, wenn man dabei nicht auf Absetz-Symptome wartet – sonst kommen die nämlich durch den Placebo-Effekt garantiert

Ich habe beim "Entzug" gar nicht mit Absetz-Symptomen gerechnet.. ich habe sogar ein paar Tage gebraucht, bis ich kapiert habe wo Schwindel und Übelkeit, etc. herkommen...

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