» »

Wahnsinnige Narkoseangst

Zleenxa


Bis jetzt geht's ganz gut, ich bin schon etwas rumgelaufen und kann mich selbstständig um Hygieneangelegenheiten kümmern ;-) Auf ein Netz wurde wegen noch ausstehender Familienplanung nicht eingesetzt, da das Material nicht elastisch ist.

_wNi.xex_


Familienplanung

:-o :-o :-o :-o :-o

aua! %:|

Kümmert sich noch der Traumatologe?? Wirst Du betreut?

Z)ee{nxa


Hallo, jetzt nochmal ein Betricht in Ruhe von zuhause aus.

Es erfolgt keine psychologische Nachbetreuung durch das KH, das finde ich auch ein bisschen schade, allerdings gibt es das Behandlungskonzeot auch nicht her (es gibt dort keine spezielle Traumaambulanz). Da ich nun jedoch noch etwas öfter meinen HA beehren werde, kann ich mir nun in Ruhe und ohne Druck einen Therapeuten suchen und die ganze Thematik aufarbeiten. Was im Nachhinein jedoch einen etwas bitteren Beigeschmack trotz der wirklich netten und verständnisvollen Betreuung durch die Ärzte hinterlässt, war das unmögliche Pflegepersonal (wegen dem ich auch jetzt schon zuhause bin). Da die Chirurgie wegen Notfällen heillos überbelegt war, wurde ich auf der Gyn untergebracht. Die Schwestern dort haben mich bis auf zwei Ausnahmen wie einen ´´Eindringling´´ behandelt, der dort unnötig ein Bett belegt. Ich habe trotz Anordnung durch den Chefarzt (ich bin Privatpatient) nur auf Drängen Heparinspritzen und Schmerzmittel bekommen, und als ich am Tag nach der OP die Station gehend (!!!!) mit so einem KH-Rolli als Sicherheit bei evt. Kreislauf-Probs zwecks Spaziergang verlassen wollte, angeraunzt wurde, ich solle den Stuhl gefälligst da lassen, meine Probleme kämen ja nur von zu wenig Bewegung....

Oh weia, das KH ist eines der führenden in D im Bereich Brustkrebs und anschließender plastischer Chirurgie, wenn ich mir in so einer hochsensiblen Situation vorstelle, so behandelt zu werden... :(v

Dennoch, ich bin froh, dass das Thema (erstmal) vom Tisch ist....

_|Nixex_


Es war schon immer so, dass Gyn-Schwestern richtige Drachen sind.

Vor denen zittern sämtliche Schwesternschülerinnen – ich hab von denen die schrecklichsten Erlebnisse meines Lebens.

Das ist eine ganz eigenartige Teufelsbrut.

>:(

Zyeenxa


Da hol´ ich doch auch mal ne alte Kamelle raus :=o

Jetzt ist über ein halbes Jahr seit dem ganz großen Drama vergangen und jetzt sitze ich hier – wieder frisch operiert (27.03.) :-o . Wieder das leidige Thema...

Um meine Narkoseangst habe ich mich natürlich immer noch nicht gekümmert (hätte mich auch selber gewundert^^), war diesmal aber auch kein Problem, da mein Eindruck vom letzten Mal so nachhaltig war, dass mir erst gar keiner ne Vollnarkose andrehen wollte.

Zum Grund des Ganzen: die eigentlich handwerklich ordentlich gemachte Narbe (die nach der letzten Op noch 5 cm an Länge gewonnen hat) hat eine schäbige Verwachsung zum Bauchnabel gebildet – ein wahrer Hort für alles was das Einkommen des Hautarztes sichert und zudem nicht gerade ein optisches Highlight. Heute bin ich dann also ganz brav zur Wundkontrolle zur hiesigen Chirurgin gedackelt, die mir, nachdem ich ein Wehwechen geschildert habe (eher vorsichtshalber, Post-Op weiß man ja nie...) betreten eröffnet hat, dass ich mir wohl einen Leistenbruch zugezogen habe....

Es drängt sich nach 5.OP´s wegen offensichtlich nicht ganz so gutem Heilfleisch und noch ein paar anderen Problemchen bei mir langsam der Verdacht auf, dass da was ´´größeres´´ dahinter steht...

Wie dem auch sei, ich bin natürlich mordsmäßig bedient und hoffe auf ein wenig moralischen Beistand :)*

_'NiJxe_


Och Mensch.....

:)_

Gerade bei dir! Unnötig wie ein Kropf!

Was wird geplant?

??außer Traumatherapie ??? ?

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :°_ *:)

Z%e*enxa


Nixe :)* *:)

Erstmal wird gewartet, bis die Fäden aus dem 'alten' Schnitt raus sind und die Narbe etwas belastbarer ist, da ich die vollständige Tastuntersuchung gestern nicht mitmachen konnte.

Was die Therapie angeht, ich fühl mich immernoch wie vor den Kopf geschlagen, hab ich noch gar nicht weiter dran gedacht...

Ich weiß natürlich, dass das im Prinzip auch nur eine Mini-Op ist, aber die Abstände sind mir nicht mehr geheuer....

_4NAixe%_


Geht mir ähnlich.................ich bekomme keinen Arzttermin mehr hin.

Aktuell akzeptiere ich lieber nen Lebensradius zwischen Bett und Klo als nochmal nem Arzt zu vetrauen.

Da bewundere ich Dich sehr...........

*Hut zieh* ;-)

Z<eenxa


Mensch das hört sich ja gar nicht gut an {:(

Aber ich denke nicht dass ich da zu bewundern bin, ich mache das was nötig ist, weil ich muss...alles andere, z.B. das ganze Aufarbeiten schiebe ich ja auch fleißig vor mir her!

_YNi{xex_


Müssen müsste ich eigentlich auch..........

Es geht halt nicht......

Nur beim Gedanken an nen Arztbesuch steh ich schon neben mir......

Ich hab gerade wieder ne Aufforderung zur Mammografie.......geht einfach nicht, ich zittere schon wenn ich den Brief von weitem sehe....

%:|

Zbeena


Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, außer viele :)* :)* :)* für dich!

_ NiYxe_


:)_ *:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH