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Soziale Phobie: Lasst uns üben

E7lla;gant


Oder ich sage: ich bin Ellagant und dreh mich dann weg ]:D ;-D Eigentlich ist es ja auch ein bisschen paranoid von mir, dass ich jemanden als Gefahr einstufe, nur weil er meinen Namen wissen will ;-D Ich vermute gleich, er stellt sich Haus und Kinder mit mir vor. Oder zumindest ein Bett, in dem wir beide nackt liegen ;-) Mein Psychologe meinte auch, es könnte beim Gegenüber den Jagdtrieb fördern. Dass ich ihn damit aus der Reserve locke(n will). Oh Mann, Interaktion mit Menschen ist echt kompliziert :-/ Ich kann bei Fremden manchmal sehr direkt sein. Da geht es noch, weil sie fremd sind. Ich weiß nicht, ob das zu krass ist oder ob mancher dass dann auch wieder als Aufforderung verstehen würde: Ich bin Ellagant und nein, ich möchte nicht mit dir schlafen....ich meins ernst... Halt bisschen in witzig...Also ich würde es sympathisch sagen und nicht arrogant ":/ Ach, ich lass es einfach auf mich zukommen beim nächsten Mal. Zur Not gibt's halt mal ne unangenehme Situation, wo ich dann ehrlich sein muss. Ich muss es einfach als Übung sehen!

MIoMllien!chen


Ich sag ja, Patentrezept gibt's nicht. Jeder Mann ist ja anders… Einer findet es witzig, ein anderer versteht es als Jagdaufforderung, ein dritter ist beleidigt…

Ich find's am besten, ganz spontan so zu reagieren, wie einem halt ist. Will man den Typ am liebsten direkt wieder loswerden, ja Gott, dann kann's einem doch eh egal sein, was er denkt, dann kann man ihm auch direkt sein "du, ich hab kein Interesse". Lieber gleich so als ihn nachher an den Hacken haben.

Mag man ihn, wird man wohl automatisch nicht so abweisend sein.

Ich glaub Du musst Dir da gar nicht so viele Köppe drum machen.

PLolyTxom


Cool das es dieses Thema immernoch aktiv gibt :)

PS: Hab jetzt nach 5Monaten Wartezeit und etwa 6verschiedenen Therapeuten endlich nen Therapieplatz ab Mitte Dezember :) Einer von denen war total verrückt der hat während meines Termines mit seinem Hund geredet. Und nicht nur so "ach du bist süß"....nein, richtig! Das war gruselig.

E\llagxant


Herzlichen Glückwunsch zum Therapieplatz :-) :)^

Einerseits cool, dass es das Thema noch gibt, andererseits blöd, weil es noch einiges zum dran arbeiten gibt ;-)

Sqtets<Wissbegierxig


@Ellagant schön das du einen Aufschwung erlebst : )

Ich habe jetzt kürzlich auch sehr tolle Erlebnisse gehabt und versuche sie auch immer Hinterkopf zu behalten, doch letztendlich hab ich grad das Empfinden, das es noch nie so schlimm war wie dieses Jahr, ich hatte schon immer scheiß Erlebnisse das letzte gefühlte Jahrzehnt, doch es war noch nie so stark, das ich das Bedürfnis habe, am liebsten gar keine sozialen Kontakte mehr zu halten, am liebsten wäre ich grad wirklich auf einer einsamen Insel zum auftanken, nur könnte ich bei so einer Isolation von der Außenwelt nichts lernen und würd dann wahrscheinlich gar nicht mehr zurück wollen und ein ewiger Eigenbrötler werden.

Nur hatte ich es noch nie so stark, das trotz einiger Personen denen ich vertraue, ich selbst mit diesen Person abbrechen will, weil ich grad so stark innerlich verletzbar bin.

EFllaVga[nxt


Danke Wissbegierig (ich kürz dich einfach mal ab ;-) )

am liebsten wäre ich grad wirklich auf einer einsamen Insel zum auftanken, nur könnte ich bei so einer Isolation von der Außenwelt nichts lernen und würd dann wahrscheinlich gar nicht mehr zurück wollen und ein ewiger Eigenbrötler werden

Ich finde die Vorstellung gar nicht so schlimm. Das Leben und die Gesellschaft zwingt einen ja irgendwie dazu, dass man sozial sein muss. Aber wie schön es wäre, in einer Heidi-Idylle mit paar Tieren zu leben und 1x die Woche ist man sozial ;-D Gut dass ich jetzt Katzen habe mit denen ich rede, an manchen Tagen bin ich schon fast erschrocken, wenn ich mal was laut gesagt hab, weil ich den ganzen Tag mit niemandem realen Kontakt hatte ;-D

Nur hatte ich es noch nie so stark, das trotz einiger Personen denen ich vertraue, ich selbst mit diesen Person abbrechen will, weil ich grad so stark innerlich verletzbar bin

Zufälligerweise hab ich mich gestern mit meinem Therapeuten über die innere Verletzbarkeit unterhalten. Ich habe ihm erzählt, dass ich mit fremden oder nur bekannten Menschen nur oberflächliche Gespräche führen möchte. Und ich wusste nicht, warum das so ist. Ok ich wusste, dass es nicht so viel gibt, worüber man sich mit mir ernst unterhalten kann. Ich habe kein Interesse an Politik und demnach nicht wirklich eine Meinung dazu. Im Weltgeschehen kenn ich mich auch nicht sonderlich aus. Also fühl ich mich für so allgemeine Themen nicht gut genug informiert um mitreden zu können. Und dann machte es Klick: wenn ich ernste Gespräche führe öffne ich mich quasi meinem Gegenüber. Führe ihn in meine Gedankenwelt, zu meinem innersten Ich. Und das macht mich angreifbar und verletzbar. Deswegen: Schutzmaßnahmen indem ich mich immer nur lustig, witzig und oberflächlich unterhalte. Andererseits: Fremde und Bekannte sollen auch gar nicht tieferen Zugang zu mir haben. Da muss man mein Vertrauen erst verdienen. Also ich kann schon auch ernste Gespräche führen, aber man kennt mich eben eher locker und immer nen Spruch auf Lager, der auch gerne mal (für manche) über's Ziel hinaus geht oder schockiert. Das ist dann quasi auch mein Markenzeichen. Die, mit dem krassen Humor.

S0tetsW<issbexgierig


@ Ellagant

Die Vorstellung find ich auch wunderschön, nur trotz meines Bedürfnis wegzulaufen, hab ich auch immer seit klein auf, dieses starke Bedürfnis etwas von alleine zu schaffen und da hätte ich eben das Gefühl es wäre nur ein weglaufen. Mein beste Freundin meint unter bestimmten Umständen ist es nicht schlimm wegzulaufen, man muss sich nicht immer alles und jeden stellen. Doch im Prinzip würd ich ja nur von mir selbst weglaufen. Es ist ja nicht so das ich auf diese einsame Insel verbannt werde, weil ich für die anderen ein antisozialer Mensch bin, sondern weil ich mich zu diesem degradiere.

Deswegen kann ich mich auch so schwer fallen lassen.

Irgendwann aber möchte ich eher abgeschieden mit Freunden zusammen wohnen, jeder in seinen eigenen Haus, aber doch zusammen und dabei möchten wir Selbstversorger werden, also so weit weg ist diese "einsame" Insel gar nicht. Irgendwie abgeschieden, aber doch gemeinsam oder so *g*

Zufälligerweise hab ich mich gestern mit meinem Therapeuten über die innere Verletzbarkeit unterhalten. Ich habe ihm erzählt, dass ich mit fremden oder nur bekannten Menschen nur oberflächliche Gespräche führen möchte. Und ich wusste nicht, warum das so ist. Ok ich wusste, dass es nicht so viel gibt, worüber man sich mit mir ernst unterhalten kann. Ich habe kein Interesse an Politik und demnach nicht wirklich eine Meinung dazu. Im Weltgeschehen kenn ich mich auch nicht sonderlich aus. Also fühl ich mich für so allgemeine Themen nicht gut genug informiert um mitreden zu können. Und dann machte es Klick: wenn ich ernste Gespräche führe öffne ich mich quasi meinem Gegenüber. Führe ihn in meine Gedankenwelt, zu meinem innersten Ich. Und das macht mich angreifbar und verletzbar. Deswegen: Schutzmaßnahmen indem ich mich immer nur lustig, witzig und oberflächlich unterhalte. Andererseits: Fremde und Bekannte sollen auch gar nicht tieferen Zugang zu mir haben. Da muss man mein Vertrauen erst verdienen. Also ich kann schon auch ernste Gespräche führen, aber man kennt mich eben eher locker und immer nen Spruch auf Lager, der auch gerne mal (für manche) über's Ziel hinaus geht oder schockiert. Das ist dann quasi auch mein Markenzeichen. Die, mit dem krassen Humor.

das kenn ich von mir nur allzu gut : )

ich muss dazu nur eines sagen, als ich die Nachricht abgeschickt habe, gings mir noch sehr beschissen...dann hab ich meinen ganzen mut zusammengefasst und hatte 2 gute Gespräche mit menschen denen ich eigentlich sehr vertraue, aber grad in diesen Beziehungen, bin ich am meisten verletzbar, weil ich sie menschen sind die ich in mein inneres schauen lasse, ich hab ganz ehrlich geschildert wie es in mir drinnen aussieht und die Reaktion war unglaublich wohltuend und ich musste wieder mal erkennen, wenn man auf die richtigen menschen trifft, dann ist es das beste für mich was ich tun kann, einen inneren seelenstrip zu machen und allen Gefühlen mal freien lauf zu lassen, ich bin mir ja derer liebe sicher und jetzt weiß ich es nun wieder umso mehr, was ich aber auch erkennen muss, für mich persönlich geht das nicht mit jeden, ich wünsche mir immer wieder bei menschen alle Masken fallen zu lassen und ich komme immer wieder drauf, bei den meisten geht das nicht, es gibt immer wieder mal Überraschungen, aber grundsätzlich sind viele menschen nicht dazu in der lage, sich dann genauso weit zu öffnen und eigentlich versteh ich es ja ganz gut, weil ich es ja von mir kenne...aber wo ich mir immer denke ich sei so verschloßen, das trifft im Prinzip gar nicht zu, die anderen sind es genauso, überdecken es aber nur mit noch umso mehr gesteigerter Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein...

nach solchen Gesprächen mit Menschen denen ich vertraue komme ich immer wieder drauf, wie sehr es meinen energielevel steigert und ich dann unmittelbar wieder auf menschen treffe die mir wohlgesinnt sind oder grad das präsentieren, was ich brauche.... : )

E~llagxant


Ich glaube, viele sind sich dessen gar nicht bewusst, dass auch sie sich verschließen oder dass sie schauspielern. Wir wissen das zumindest ;-) Und es ist doch gut, dass man Menschen hat, bei denen man einfach man selbst sein kann.

Ich hab, wenn's gut läuft, morgen frei und ich hatte letztens in der Nacht die witzige Idee an die nächste große Kreuzung zu gehen und dort circa ne halbe Stunde lang über alle Ampeln zu gehen. Also quasi im Kreis. Das Anschauen aushalten. Bzw den Gedanken, dass ich angeschaut werden könnte, aushalten. Und die Steigerung wäre, nur bis zur Mitte (dieser Streifen wo die Fahrtrichtungen geteilt werden) zu laufen und dann stehen zu bleiben, obwohl die Ampel noch grün ist. Aber ob ich die Steigerung schaffen würde, weiß ich nicht. Mal sehen, ich hoffe es ist nicht zu kalt und nass morgen.

Mgollizenxchen


@ StetsWissbegierig

nach solchen Gesprächen mit Menschen denen ich vertraue komme ich immer wieder drauf, wie sehr es meinen energielevel steigert und ich dann unmittelbar wieder auf menschen treffe die mir wohlgesinnt sind oder grad das präsentieren, was ich brauche.... : )

Ich habe bei solchen Erlebnissen immer Angst, dass ich in emotionale Abhängigkeiten geraten könnte. So nach dem Motto "mir geht es nur gut wenn es jemanden gibt der mir dieses gute Gefühl gibt". Ein wichtiger Grund für meine Scheu, mich auf Menschen einzulassen… :-( Ich will mich doch auch ohne "Input von außen" gut fühlen können… seufz.

A#pfeJlkucxhen007


Hmm, also was Vertrauen angeht...zu viel vom Gegenüber erwarten sollte man allgemein nicht. Allerdings ist es sehr interessant mal Leute ( vorallem die man noch nicht so gut kennt) zu testen, also etwas Persönliches ( aber jetzt nicht zuu extremes) zu erzäheln und dann zu schauen wie die Person darauf reagiert bzw. ob sie überhaupt darauf reagiert ;-D , dann kann man dann sehr gut aussieben :=o, wer sich wirklich interessiert und es ernst meint und wer nicht und am besten das Ganze machen bevor man wirkliche Probleme hat und dann Leute zur Unterstützung braucht, da kann es sonst nämlich zu ( auch negativen) Überraschungen kommen. Ich finde auch, dass man es gut merken kann, wem man wirklich ernstere Dinge erzählen kann, da geht es von alleine und man quält sich nicht von Wort zu Wort. Bei Menschen, bei denen sich man schwer tut, besteht keine allzu tiefe Verbindung, deswegen möchte man da auch nichts erzählen....habe ich so festgestellt. Allerdings ist das wirklich traurig, wenn man z.B. Freunde nichts Ernstes von sich preisgeben...das lässt mich an der ganzen Freundschaft stark zweifeln....das schafft einfach kein Vertrauen und ich denke mir dann auch, dass die Person mir nicht vertraut. wie soll sich da überhaupt eine Beziehung entwickeln?? Also ich finde es schon wichtig, dass die eigenen Sorgen, Probleme, Zweifel usw. gegenseitig mitgeteilt werden sollen. Nur so lernt man sich wirklich kennen.

Was oberflächliche Bekanntschaften angeht, die man so im Alltag flüchtig trifft, da wollen die Leute doch auch nichts ernsthaftes von dem anderen wissen?? Obwohl ich schon mehrfach beobachten konnte, dass Menschen wildfremden Leuten sehr persönliche Dinge erzählen...hmmm..also die sagen gleich: Ich habe Ängste, Depris, Probleme da und da, Probleme in der Beziehung usw. ...das ist für mich auch befremdlich, würde ich so nicht machen....aber vielleicht ist das ihre Art, gleich loszulegen und dann Leute zu finden, die darauf regieren und hängen bleiben, weiß ich gerade auch nicht, aber mich schreckt das eher ab und ist mir zu persönlich... .

Edllagxant


Apfelkuchen ich kann fremden Menschen auch viel besser von meinen Problemen erzählen. Die kennen mich nicht, haben noch kein Bild von mir. Also gibt es auch kein Bild, das ich wahren muss. Im besten Fall sehe ich diese Menschen nie wieder. Bleibt der Kontakt bzw wird intensiver, kann es sein, dass die anfängliche Offenheit meinerseits nicht mehr vorhanden ist und ich zu meinem Schauspiel übergehe. Das ist schleichend, würde also keinem auffallen.

Ich hab zB eine gute Freundin, wir unternehmen oft etwas mit anderen Freunden, gehen abends zusammen feiern etc aber von meinen Problemen weiß sie nichts. Ok gut, ich hab mal erwähnt dass ich zum Therapeuten gehe wegen bestimmer sozialer Sachen. Und hab dann auch ein Paar erklärt. Aber teilweise sind dann die Reaktionen á la "wieso muss man denn wegen sowas zum Psychologen? Das können andere doch auch nicht" und schwupps, hab ich mich wieder, was das Thema angeht, in mein Schneckenhaus zurückgezogen ;-)

A5pfel0k4uc1hen0x07


Hmm..ok. Aber der Satz

"wieso muss man denn wegen sowas zum Psychologen? Das können andere doch auch nicht"

ist aber nicht besonders einfühlsam?? Ich würde mich da nicht ernst genommen fühlen ":/ . Wenn sich jemand wirklich interessiert, der reagiert doch anders..man muss nicht alles vestehen ( ich vestehe bzw. kann auch nicht alle Probleme von anderen nachvollziehen), aber allein schon der Person wegen und weil sie mir als Mensch wichtig ist, höre ich zumindest zu und versuche eben zu signalisieren, dass mir dieses Thema nicht egal ist... . Weiß auch nicht wie alt du bist, die unter-20-Jährigen sind da auch etwas oberflächlicher drauf ( aber auch nicht alle).

SRtetSsWissbewgierig


@ Mollienchen

Ich habe bei solchen Erlebnissen immer Angst, dass ich in emotionale Abhängigkeiten geraten könnte. So nach dem Motto "mir geht es nur gut wenn es jemanden gibt der mir dieses gute Gefühl gibt". Ein wichtiger Grund für meine Scheu, mich auf Menschen einzulassen… :-( Ich will mich doch auch ohne "Input von außen" gut fühlen können… seufz.

das kenn ich nur allzu gut, ich meinte ja auch ich will nicht davonrennen usw. das ist für mich so etwas ähnliches...

aber im Prinzip muss ich auf rein psychologischer Sicht sagen (wenn man das so sagen kann), das wir alle, soziale Wesen sind, die den ich sag jetzt mal, umgang oder Kontakt zum anderen menschen brauchen, die anderen mehr die anderen weniger, es gibt ja auch aus entwicklungspsychologischer Sicht, die annahme das wir im säuglingsalter unbedingt den sogenannten spiegeleffekt bedürfen und sehr wohl davon abhängig sind, ob wir das nun wollen oder nicht

und aus einigen Forschungen, ich weiß jetzt leider nicht wie die heißen, hat man auch heraus gefunden, das Säuglinge und babies denen man keine liebe und Aufmerksamkeit schenkt, (also sowas wie Anerkennung schenkt) verkümmern...bei diesen Kindern wurden nur die Grundbedürfnisse wie Essen und Pflege gedeckt, alles andere wie Liebe, Geborgenheit, Anerkennung nicht, diese Kinder hatten im späteren Alter massivste psychische Probleme, ich glaub sogar einige sind gestorben...ich weiß nicht, ob aus der Studie der Begriff Hospitalismus entstand...das weiß ich grad nicht...das haben wir damals nur in der schule gelernt und ich weiß nicht mehr wie der Arzt hieß der diese Studie durchführte....

in den Bezug sehe ich schon, das wir immer abhängig sind von menschen und das wir, ich sag jetzt mal, gar nicht die Wahl haben uns dagegen zu entscheiden, also schon, aber die Konsequenzen sind dann auch fast immer dieselben, ganz pauschal gesagt...

außerdem denke ich, das "wahre" liebe einen nicht abhängig macht, aber das passt nicht hier in diesen thread...

Eellagxant


Apfelkuchen ja du hast Recht. Ich merke ja im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Personen, wie die ticken. Kann ich dem sowas erzählen oder nicht? Und diese Freundin könnte mit meinem ganzen "Ausmaß" nicht umgehen. Was ich aber nicht schlimm finde. Ich habe dafür andere, mit denen ich darüber reden kann.

SEtexts$Wissbe!gie2rig


@ Apfelkuchen007

Obwohl ich schon mehrfach beobachten konnte, dass Menschen wildfremden Leuten sehr persönliche Dinge erzählen...hmmm..also die sagen gleich: Ich habe Ängste, Depris, Probleme da und da, Probleme in der Beziehung usw. ...das ist für mich auch befremdlich, würde ich so nicht machen....aber vielleicht ist das ihre Art, gleich loszulegen und dann Leute zu finden, die darauf regieren und hängen bleiben, weiß ich gerade auch nicht, aber mich schreckt das eher ab und ist mir zu persönlich... .

ich muss sagen, ich bin nicht der mensch der sowas gleich den erstbesten erzählt, ich brauche dafür viel vertrauen und menschen die mich schon besser kennen, aber ich finde es unglaublich sympathisch, wenn menschen so direkt loslegen und ihre Masken fallen lassen, insofern sie wirklich den mut dazu finden, mich schrecken viel mehr, menschen zurück, die nach außen hin total selbstsicher wirken, als würde sie nichts umhauen und die bei jeden erst besten versuch eines problem, gleich kontern mit, dann muss man aufstehen und weitermachen, in meinen schlimmen depressiven Phasen macht es mich nur noch fertiger, wenn menschen, nicht auf mein problem eingehen und nur meinen, ich müsse aufstehen und weitermachen, also das einige menschen druck oder so antreibt, führt bei mir nur zum gegenteiligen Verhaltensmuster, ich versinke nur noch mehr und was mich da am meisten aufbaut, sind eher menschen die nicht versuchen mich unter druck zu setzen, sondern die mir die hand reichen, so kann ichs am besten ausdrücken

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