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Mobbing und die Spätfolgen

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Mobbing kann ein blanker traumatisierender Alptraum sein..

Ich glaube ,dass oft die Kinder und Jugendliche gemobbt werden,welche nicht so fröhlich ,selbstbewusst und witzig nach aussen wirken,sondern eher ernst,unsicher,teilweise traurig,sensibel.einzelgängerisch und schüchternder.

Kinder,welche sich nicht gut zur Wehr setzen können.

Die Mobber haben oft selber recht aggressive Eltern gehabt..und ahmen das fiese Verhalten ihrer Eltern nach..

Die Wut ,welche sie einstecken mussten...geben sie manchmal auf eine sadistische Weise an Andere unbewusst weiter.

Ich kann mich auch noch an fiese Mobber aus meiner Schulzeit erinnern,welche später in der Psychiatrie landeten.. ]:D

Als ich ihre Eltern kennenlernte...wusste ich woher ihre gemeine Art kam.

Diese Leute begründen wirklich ihr fieses Verhalten mit den Sätzen : Das war alles nur Spass und ich war froh,dass ich nicht gemobbt wurde.Es war der Mitmachdruck in der Gruppe.

A}lumcardx9


Wenn ich mir alte Fotos von mri anschauen, sehe ich ein fröhliches Kind. Aber der Pubertät verschwand das lachen.

Viel Später gabs dann gar keine Fotos mehr, weil ich mich für zu hälich hielt um auf ein Bild abgebildet zu werden.

Ich frage mich wie es aussehen würden wenn einem das lächeln nicht genommen worden wäre...

Achja Bilder gibts heute wieder von mir. Trotzdem lasse ich mich ungern fotografieren und ein lachen sieht man auf keinem Bild, außer ein gestelltes.

Kcong2o-kOtto


Ich frage mich wie es aussehen würden wenn einem das lächeln nicht genommen worden wäre...

Was tust Du heute, um das Lächeln wiederzubekommen, und sei es nur für Dich selbst? Sicherlich, Du hast Schlimmes erlebt, aber letztendlich bist Du dafür verantwortlich, wie es Dir jetzt geht. Wenn ich Deine Beiträge lese, erkenne ich, wie verbittert Du bist. Aber diese Verbitterung hilft Dir nicht. Es ist, als würdest Du Gift schlucken und hoffen, dass Deine Peiniger von damals daran sterben.

n3al>y86


Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich in diesem Thread schreibe.

Ich bin seit etwas über einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Davor waren wir 1 Jahr zusammen und 1 Jahr getrennt.

Er war immer, seit ich ihn kenne, sehr schüchtern, zurückhaltend und eigentlich immer allein. Ging nicht raus, hatte wohl auch keine Freunde, bzw. nur Leute aus dem Internet.

Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass ihn was bedrückt. Aber er wollte nie darüber sprechen, bzw hat immer gesagt es wäre alles in Ordnung.

Wenn er von früher erzählt hat, waren es immer Geschichten um den Zeitraum der 6. Klasse. Diese erzählte er mit Freude.

Alles was danach kam klang merkwürdig. Er erzählte, wie er andere gemobbt habe etc.

Nun ist mein Freund niemand, der sich so abfällig anderen gegenüber verhält. Und so nach und nach bekam ich den Verdacht, dass er vlt derjenige war, der gemobbt wurde.

Ich habe mich nochmal vorsichtig an dieses Thema herangetastet und dann hat sich meine Vermutung leider bestätigt. :(

Er wurde massivst gemobbt von der gesamten Klasse und auch anderen Klassen. Von Beleidigungen bis hin zu (meiner Meinung nach) Körperverletzung.

Er leidet immernoch sehr darunter und hat kaum Selbstbewusstsein. Wenn draußen Jemand lacht, geht er direkt davon aus, er lacht über ihn. Er hat immer das Gefühl, er müsse perfekt sein, andernfalls wäre er nicht liebenswert. Er denkt er sei hässlich, ein Versager und msse es immer jedem Recht machen.

Nicht gerade hilfreich sind dann Aussagen seiner Mutter, wie z.B. "Reparier den laptop deiner Schwester, wenigstens als ein Liebesbeweis uns gegenüber." Etc. Er selber sagt, er habe damals nur seine Familie gehabt und er wäre es ihnen schuldig, er könne sie nicht im Stich lassen.

Ich habe das Gefühl, seine Mutter (er ist mehrere hundert Kilometer zu mir gezogen) kann nicht loslassen. Da es wohl in der Beziehung der Eltern auch nicht immer gut lief und der Vater viel arbeitete, sagt mein Freund selber, er glaubt er war ein wenig der Ersatz für seine Mutter.

Nun fühlt er sich zusätzlich mies, wenn er sich nicht regelmäßig bei ihr meldet oder ihr nicht auf so banale sms wie "Wie ist das Wetter bei euch?" antwortet. Von ihr kommen dann Spürche wie "War es so scheiße bei uns, dass du dich nicht meldest?"

Aber ich denke, es wäre wichtig für ihn, sich ein eigenes Leben aufzubauen und von diesen Schuldgefühlen abzusehen. :/

Noch dazu kommt, dass er anderen etwas vorlügt. Er erzählt in Foren Dinge, die nicht stimmen und dichtet sich Taten an oder berufliches, was nicht der Wahrheit entspricht und verstrickt sich immer mehr, nur um Anerkennung zu bekommen und nicht als der "Loser" darzustehen.

Auch mich hat er belogen.

Ich würde ihm so gerne helfen, aber ich weiß nicht wie und ob ich überhaupt dazu in der Lage bin. Ich versuche ihm immer zu zeigen, dass er liebenswert ist. Dass er sich nicht verstellen muss und dass er nicht perfekt sein muss. aber ich glaube er kann das selber nicht sehen / glauben. :(

Was kann er und was kann ich tun, damit es ihm besser geht und damit er das Erlebte verarbeiten kann?

AHlucaard9


Hmm das klingt ja wie bei mir.

Ich denke dadurch das man Jahrelang nur drauf gekriegt hat, nahm man irgendwann eine Einstellung an, das man wirklich ein Depp, Loser etc ist und es einfach nicht Wert ist.

Das sich abzutrainieren dauert man längst.

Das einzigste was mir hilft sind Erfolge. Dadruch entsteht leider direkt eine Sucht danach, weil man früher kaum Anerkennung etc. gekriegt hat. Man muss irgendwie lernen sich auch über kleine Dinge zu freuen.

Man muss lernen das die es die Leute ernst meinen das sie jemanden mögen etc.

Manche Dinge wird man wohl nie verarbeiten können, mache etvtl. durch Selbsttherapie und viel Diszplin oder anderweitige Hilfe von anderen.

Da ich mehr doer weniger Beziehungsunfähig bin kann ich da leider auch nicht viel Tipps geben.

Wäre ich in dieser Lage würde mir wohl am meisten helfen wenn mir jemand zeigt wie gerne er mich hat.

dsie%gazexlle


Ich leide auch unter den Spätfolgen.

Ich hatte schon einige Vorstellungsgespräche (bisher zwölf) und es hat kein einziges Mal geklappt. Hier das kleine Stottern, dort die kleine Unsicherheit, die Nervosität. Das nicht flüssige Sprechen (egal wie lange und oft ich übe, im Gespräch kommts dann doch nicht flüssig) Was die Sozialkompetenz angeht ist jeder Bewerber besser als ich.

Ich bin ja so ein Versager, dass ich nicht mal das hinbekomme ;(.

Und ich hab schon ein Jahr verschenkt, na gut, die Kur war zwischendrin die mich in meiner therapeutischen Laufbahn ein ganzes Stück weiter gebracht hat, aber ansonsten... ein verschenktes Jahr. Ich hoffe es wird jetzt noch was damit ich nicht noch mehr Zeit verschenke...

Kyongno-O txto


Wenn draußen Jemand lacht, geht er direkt davon aus, er lacht über ihn. Er hat immer das Gefühl, er müsse perfekt sein, andernfalls wäre er nicht liebenswert.

passiert.

Das mit dem Lachen kenne ich auch gut. Zum Glück hängt das von der Tagesform ab, und an den meisten Tagen trifft es mich wenig oder gar nicht. Ich erinnere mich aber noch gut an einen Restaurantbesuch vor ein paar Jahren, bei dem am Nebentisch eine große und viel lachende Geburtstagsgesellschaft saß. Ich bin dann recht schnell gegangen, weil ich das Lachen nicht ertragen konnte, obwohl ich wusste, dass diese Menschen einfach nur fröhlich sind und nicht über mich lachen (von meiner Statur her würden sich das die meisten auch gar nicht trauen ;-)).

Manche Dinge wird man wohl nie verarbeiten können, mache etvtl. durch Selbsttherapie und viel Diszplin oder anderweitige Hilfe von anderen.

Mir hat es sehr geholfen, dass ich eine Psychotherapie begonnen habe, als mich meine früheren Erfahrungen zu sehr einzuschränken begannen. Ich habe dabei gelernt, dass ich die Welt nicht negativ sehen muss – auch wenn es an manchen Tagen einfach passiert. Ich habe aber auch gelernt, dass es das Wichtigste ist, mit mir selbst im Reinen zu sein, und dass ich eben nicht das bin, was Andere aus mir gemacht haben. Das ist aber ein recht langwieriger Prozess, bei dem es auch darum geht, sich seinen Erfahrungen zu stellen und diese in einen anderen Rahmen zu packen. Mir hat es z. B. sehr geholfen, als mir klar wurde, dass ich in Mobbingsituationen einfach die Teilnahme komplett hätte verweigern können (z. B. auch durchs Nicht-mer-zur-Schule-gehen, bis sich etwas ändert). Das ist aber schwer in Worte zu fassen und erfordert viel Arbeit. Aber wie schon die Bremer Stadtmusikanten sagten: "Etwas Besseres als den Tod werden wir überall finden!"

A3luxcardx9


Aus aktuellem Anlass.

Es hat mich gefreut zu sehen das wenigstens ein paar Mobber von damals anscheinend doch nicht so das tolle Leben führen.

Es gibt also doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt.

SJaue\rgurxke


Es hat mich gefreut zu sehen das wenigstens ein paar Mobber von damals anscheinend doch nicht so das tolle Leben führen.

Wer mit sich und seinem Leben zufrieden ist, hat es i. d. R. nicht nötig anderen Menschen das Leben schwer zu machen.

M?!ss_kDeli(cious


Wie viel Demütigungen kann man ertragen? Auch ich wurde in der Grundschule bis zur 10. Klasse durchgehend gemobbt. Hab diverse Schulwechsel hinter mir ob es Haupschule, Realschule oder Berufsschule war, das war völlig egal. Was ich alles über mich ergehen lassen musste ist nicht komplett aufzuzählen es würde ein Roman mindestens werden. Vor allem das Alleine auf sich gestellt sein ohne das Hilfe kam war das schlimmste an der Situation! Selbst Gespräche Mitbauer gesamten Klasse, Lehrern, Direktoren - ich wurde nicht ernstgenommen, obwohl die Lehrer Zeugen waren, mir wurde gesagt ich wäre doch selbst dran schuld. Ich hatte extreme Suizidgedanken, meine Eltern haben sich die größten Sorgen gemacht waren in den Schulen um sie damit zu konfrontieren. Erfolglos. Ich hab mein Leben gehasst!

Bis heute hab ich damit zu kämpfen. Ich hab mich nie als schwach gesehen sondern die, die das alles mit mir gemacht haben sind die Schwachen. Bin bis zum bitteren Ende in die Schule gegangen hab meine Mittlere Reife und alle weiteren Prüfungen bestanden. Egal zu was für einen Preis. Die einzigste Rückendeckung die ich hatte war meine Familie.

Heute hab ich nur sehr wenige soziale Kontakte. Vertrauen zu jemandem ist nur sehr schwer aufzubauen, man hat sich zurückgezogen. Teils auch Panikattacken und Deppressionen mit denen ich zu tun habe. Habe nie eine Therapie gemacht dachte es kommt sie Zeit wo mich die Vergangenheit kalt lässt, aber Fehlanzeige!

Trotzdem weiß ich das ich heute stolz auf mich bin. Ich habe ein tollen Beruf wo ich anderen helfe und versuche den Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern sie aufzubauen!

Mf!ss_JDeli-cious


Wäre schön wenn Leute hier noch ihre Erfahrungen schreiben.

S,pk


Mir gings auch so, wurde von der 5-9 Klasse gemobbt und später in der Ausbildung auch bin jetzt M22.

Wurde immer als Häßlich und dumm abgestempelt, naja ihr wisst ja wie Kinder gemein sein können.

Meine Ausbildung hab ich dann geschmissen, weil ich das psychisch nicht mehr machen konnte war dann ein halbes Jahr Arbeitslos.

Habe mich dann immer mehr isoliert und der PC und meine Internet Freunde, sind mein Leben geworden.

Die haben mich damals so kaputt gemacht, sie haben mir meine komplette Jugend genommen das war sogar so schlimm da ich nicht mehr zum einkaufen gehen konnte oder zum Frisör. Ich hatte immer die totale Angst, das ich ihrgendeinen von denen in der Stadt, oder sonst wo Treffe das ging dann soweit das ich schon Depressionen bekommen habe.

Heute denk ich mir hätte ich das Selbstbewusstsein damals gehabt, was ich jetzt habe hätte ich sie alle fertig gemacht. Ich hätte mich wehren können und sie hätten es ihrgendwann unterlassen, naja ich war damals viel zu schüchtern und zu naiv und dachte immer es hört ihrgendwann bestimmt wieder auf.

Mittlerweile hab ich mein Leben einigermaßen im Griff, Freunde habe ich immer noch nicht so viele aber ich kann wieder raus gehen, ohne das ich mir vorstelle das alle Leute mich anstarren und ihrgendwas schlechtes über mich denken. Ich sage mir immer, ist mir egal was ihr denkt ist mein leben kümmert euch um eure eigenen Probleme.

Eine Arbeit habe ich auch und demnächst werde ich auch eine Ausbildung anfangen.

Freundin leider auch noch nicht, aber ich hoffe das mir bald die richtige über den Weg läuft.

Lasst euch nicht von solchen Trottel das Leben versauen es ist viel zu kurz

Ctocn,ut-StrDawiberrxy


Auch wenn der Thread so alt ist, möchte ich gerne etwas dazu schreiben.

Ich wurde jahrelang in der Schule gemobbt (von 1. Klasse bis zur 10. Klasse und später auch bei der Ausbildung). Der Grund war mein Verhalten. Ich hielt mich für etwas besseres als die anderen Kindern.

Hilfe konnte ich weder von den Lehrern noch in der Familie erwarten. Oft gaben sie mir solche Tipps, die ich für gar nicht so hilfreich halte (aus meiner heutigen Sicht). Einfach sie zu ignorieren oder solche Tipps! Es bringt in diesem Fall gar nicht. Was sie mit mir angetan haben, sind wie hänseln, hinter dem Rücken schlecht reden, mich aus der Gemeinschaft auszuschließen, wegen meiner Unsportlichkeit niedermachen, bei Geburtstagen haben sie mich nicht eingeladen (nicht mal zum Kino zu einem Film und die Person hat mir sogar direkt ins Gesicht gesagt, dass sie mich nicht eingeladen hat und die anderen Kids hatte sie aber schon) und meine Sachen irgendwo verstecken.

Trotz der sehr guten bis guten Zensuren in der Schule habe ich die schlimmste Schulzeit überstanden, jedoch nicht ohne Folgen. Die Folge war, dass ich psychisch krank wurde (bis heute bin ich nicht so gesund). Selbstverletzung,, Depression, latente "Essstörung" sind nur einige davon.

Während meiner Ausbildung ging das Mobbing weiter, weil ich die alten Folgen des Mobbings nicht aufgearbeitet hatte.

Heute würde ich sagen, dass man Mobbing nicht als harmlos abtun soll oder so tun, als wäre es nichts oder so zu sagen, das sind doch nur Kinder.

Die Klassenlehrerin hatte mit mir mal geredet, dass ich einfach die Maske aufsetzen solle und sie meine, dass die anderen mich ärgern, weil ich mich von denen ärgern lasse. Trotzdem steckte das Mobbing einfach zu tief, dass ich den Tipp so oder so nicht anwenden konnte.

Meine Familie war für mich auch keine Hilfe mehr, weil sie mir nur ihre Tipps (was denen früher in der Schule gut geholfen haben) gaben und ich sie auch nicht anwenden konnte.

Ich hatte oft mein Aussehen und Co verändert, um nur zur Gemeinschaft dazu angehören, machte Komplimente (Sicht aus Psychologin war das falsch) und habe alles versucht, nur dazu gehören. Ich wollte Aufmerksamkeit haben und die habe ich leider nicht bekommen.

Ich war oft bei Psychologen, um diesem Mist aus der Vergangenheit abzuarbeiten (eher war die Therapie wegen Selbstverletzung..

Heute habe ich geringes Selbstbewusstsein und habe heute leider noch Angst vor Menschen, ob sie mir was Böses antun könnten. Die psychischen Folgen sind leider noch da.

Ich habe kaum Freunde und wenig soziale Kontakte.

aRn_r^e


Tja das Selbstbewusstsein sollte man sich aufrecht erhalten, sonst stehen die Chancen gross, dass man zum Spielball auch von der Öffentlichkeit wird. Vielleicht liest du dir ein Buch von Freud oder sonst einen Schinken zu dem Thema. Wieso das sich viele Menschen eher in sich kehren, statt was zu unternehmen, entzieht nich meinen Ansichten.

Auf gehts..., das Leben geht weiter so wie du es planst.

DGeadlyPrtem5onixtion


Ich habe auch an den schon mehrfach erwähnten Spätfolgen zu leiden. Finde mich hässlich, hasse mich selbst, Selbstbewusstsein habe ich keins und Leute ansprechen oder sich irgendwie sozial normal verhalten ist für mich unmöglich... Wurde gemobbt und ausgeschlossen seit ich denken kann. Schon im Kindergarten fing es an, die Kinder spielten nicht mit mir und ärgerten mich. Dann kam eine Phase wo ich verprügelt wurde auf dem Nachhause Weg und meine Sachen geklaut und/oder zerstört wurden. Später ging es dann mehr aufs verbale Mobbing über beleidigen, demütigen das ganze Programm. Mir wurde immer gesagt ich wäre hässlich und behindert. Irgendwann habe ich es selbst geglaubt...und glaube es bis heute, es waren einfach zu viele Leute, denen ich nichts aber rein gar nichts getan hatte, die mir das an den Kopf warfen. Hätte ich die geärgert oder irgendwas gemacht, dann hätte ich mir sagen können, gut die sagen das nur um sich zu wehren, weil ich angefangen habe aber das gab es nie.

Bis heute kann ich mich nicht davon überzeugen, das die alle unrecht hatten. Im Grunde hatten sie sogar recht, ich bin jetzt ein seelischer Krüppel (Depression, Borderline, Schizophrene, soziale Phobie und mehr) also hatten sie sogar recht, bin tatsächlich behindert und wahrscheinlich auch hässlich aber gut, die die hier schreiben kennen das bestimmt. Will hier nicht weiter rumheulen. :°(

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