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Morgen Umzug und große Angst davor :(

g_ummizbärli hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute,

ich ziehe morgen (oder übermorgen) von zu Hause aus und werde dann zwecks Studium 200 km von meinen Eltern und Freunden entfernt wohnen. Und ich habe so große Angst davor! Ich fühle mich viel zu unreif für ein selbstständiges Leben.

Dann habe ich große Angst davor, in der Wohnung zu vereinsamen und im Studium keinen Anschluss zu finden. Ich wurde während meiner Schulzeit eine lange Zeit gemobbt und das war die Hölle auf Erden. Was, wenn das im Studium wieder passiert? Früher hatte ich wenigstens ein paar Freunde, aber am Studienort kenne ich gar keine Menschenseele.

Ich hänge sehr an meinen Eltern und litt jahrelang unter starkem Heimweh. Jede Klassenfahrt war der Horror für mich. Und nun will ich ganz alleine Leben?

Ich hatte die Möglichkeit, an meinem Wohnort eine Ausbildung zu machen, aber nein, ich war ja der Meinung, ich würde es alleine schaffen. Wie konnte ich nur so größenwahnsinnig sein?

Hinzu kommt, dass ich unter einer starken Angsterkrankung Emetophobie leide und mein bisheriges Leben eigentlich nur mit Hilfe meines Vaters als große Stütze gemeistert habe. Das fällt jetzt alles weg und ich fühle mich so schlecht.

Am liebsten würde ich morgen gar nicht erst aufwachen :°( .

Kann mir jemand etwas Mut machen oder sagen, wie ich es schaffe, den morgigen Tag nicht komplett heulend zu verbringen?

Danke euch @:)

Antworten
CDorne~lia5x9


Ich glaube, was du im Moment hast, nennt sich Angst vor der eigenen Courage! Du hast die Entscheidung zum Auszug ja irgendwann getroffen, oder? Das ging´s dir besser damit, möchte ich wetten! Denk auch immer daran: deine Familie ist nur einen Telefonanruf weit weg!

Wie alt bist du?

gqummibkärli


Danke dir!

Heute bin ich entgültig umgezogen und es ist furchtbar! Ich bin nur am Heulen und möchte am liebsten wieder in den Zug zurück in meine alte Heimat steigen.

Ich vermisse meine alte Heimat so sehr. Meine Eltern, unser wunderschönes Haus, meine Haustiere, mein Zimmer, meine Freunde, mein geliebtes Hobby, die lustigen Abende und Gespräche mit meinen Eltern :°( :°( :°(

Meine Eltern kommen mich zwar schon am Freitag wieder Besuchen, aber das ist nicht das Selbe. Mein ehemaliges Zuhause ist einfach nicht mehr mein Zuhause und das macht mich fertig. Selbst wenn ich in den Semesterferien komme, bin ich nur zu Besuch dort. Ich werde dort nie wieder richtig Wohnen :°( :°( :°( .

Ich bin mit dem Zug in meine neue "Heimat" gefahren und das war so schlimm. Ich bin diese Strecke in der letzten Zeit so oft mit meiner Mutter gefahren. In der Wohnung kann ich noch die Anwesenheit meiner Eltern spüren, wir waren die letzten Wochen so oft gemeinsam dort. Und jetzt bin ich ganz alleine auf mich gestellt.

Ich liebe meine Eltern sehr und habe ein wunderbares Verhältnis zu ihnen und vermisse sie jetzt schon fürchterlich :°( .

Gestern Abend war ich noch frohen Mutes, aber heute Morgen haben mich meine eigenen Gefühle erschlagen und seitdem will ich nur noch zurück in mein altes Zimmer.

Am liebsten würde ich wirklich die Uni wechseln, aber das geht leider nicht. Wie lange dauert dieses Gefühl der Ohnmacht und Traurigkeit denn an?

Früher, während der Klassenfahrten hab ich immer gerechnet, wie lange es noch dauert, bis ich wieder zu Hause bin. Das hilft mir jetzt aber auch nicht, denn ich bin ja zu Hause! Nur leider nicht dort, wo ich sein will.

Cornelia, das war mehr eine Verzweiflungstat. Ich hatte einen Ausbildungsplatz in meiner Heimatstadt sicher und wollte den auch annehmen. Ausgezogen wäre ich dann trotzdem, aber ich wäre näher an meiner Heimat geblieben. Leider machte mir meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte genau drei Tage, um mir zu überlegen, was ich Studieren will, bevor die Bewerbungsfrist endete. Ich habe mich bei sehr vielen Unis beworben, natürlich auch bei der Uni meiner Heimatstadt. Mein Abi ist nicht das Beste, müsst ihr wissen.

Als dann die Zusage meiner jetztigen Uni kam, musste ich mich schnell entscheiden, die Zusage kam am 14.8 und bei der verbindlichen Annahme des Studienplatzes mussten die Unterlagen (und die Studiengebühren) bis zum 20.8 an der Uni eingegangen sein. Da ich Angst hatte, nichts zu bekommen, konnte ich es mir nicht Leisten, auf Risiko zu spielen und zu warten, ob meine Wunschuni auch eine Zusage schickt. Was sie dann natürlich tat, nur leider ein paar Tage zu spät :°(

amnnieslmockingljaxy


Hallöchen Gummibärli @:)

ich kann dich gut verstehen, mir ging es immer genauso wie dir! Emetophobie, quälendes Heimweh, aber trotzdem den Absprung geschafft ^^ . Ich wollte auch NIE von Zuhause weg, aber nunja, Studium ging dann halt vor, immerhin will ich etwas aus meinem Leben machen und für mich war es die BESTE Entscheidung meines Lebens. Die ersten Tage waren wirklich hart, aber auch nur, weil man sich total reinsteigert wie schrecklich alles ist ;-D . Sobald die Uni angefangen hat, war ich abgelenkt, hab Freunde gefunden und meine Phobie ist so geschrumpft, dass sie heut nur noch ein schwindend geringer Teil meines Lebens ist. Nicht weg, aber kaum noch da ;-) also halte durch! Die erste Woche wird vielleicht noch mies, aber danach fängst du an zu akzeptieren, dass du da nun einmal lebst und man beginnt automatisch, sich einzurichten, die neue Wohnung als Zuhause anzusehen und man fühlt sich nach einer Zeit auch richtig wohl :)*

H4appy Bbanxana


Also so 200 Kilometer mit dem Zug sind weiß Gott nicht die Welt. Du wohnst vielleicht 2,5 Stunden Fahrtzeit von deinen Eltern entfernt. Wenn du zeit hast kannst du sie ja mal besuchen. @:) Und in Zeiten von Skype und Co kannst du doch auch jeden Tag Kontakt halten. Wie alt bist du denn?

Es dauert immer ein paar Tage in denen man alles realisiert und sich beginnt wohl zu fühlen. Oft sogar Wochen, aber sei dir Gewiss das es besser wird.

Du bist bestimmt ein Einzelkind oder? Einzelkinder haben es oft sehr viel schwerer sich abzunabeln, da sie immer die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern bekommen und verwöhnt werden.

Fällt es dir denn schwer Kontakte zu knüpfen? Hast du einen Freund oder eine Freundin die dich mal auf ein paar tage besuchen können? Und wenn die Uni erst mal beginnt, wirst du sehr schnell im Trott drin sein.

g^ummiJbärxli


:)z Danke für eure Aufmunterungsversuche @:)

Heute sehe ich das alles noch nicht, ich war noch nie länger als 10 Tage von meinen Eltern getrennt und dann gleich der Auszug, das ist wirklich ziemlich viel.

Die Uni geht auch erst am Montag los, von daher hab ich noch ein paar Tage, um hier einsam in meiner Wohnung zu hocken. Freitag kommen zum Glück meine Eltern :)z . Auch, wenn ich genau weiß, dass sie mich am Samstag mit Gewalt an der Heimfahrt hindern müssen.

Jede einzelne Tätigkeit und sogar so eine Profane, wie aufs Klo gehen weckt Erinnerungen an zu Hause und lässt mich wieder in Tränen ausbrechen.

Die Wohnung an sich ist wunderschön und auch schon dekoriert und alles und trotzdem fühle ich mich so unwohl. Wenn ich in die Küche gehe, denke ich an eine Bemerkung meiner Mutter bei der Besichtigung und heule wieder los |-o .

Ehrlich gesagt, iuch weiß echt nicht, wie ich die fünf Jahre Studium überstehen soll. Ich google gerade schon nach Möglichkeiten, die Uni zu wechseln, obwohl meine Eltern das nie erlauben würden .

Happy Banana, ja ich bin Einzelkind und Abnabelung fiel mir schon immer schwer. Früher hab ich geheult, wenn ich in den Kindergarten sollte. Klassenfahrten, dazu sag ich lieber nichts. Ich hab mich mehr als einmal selbst verletzt, um nicht mitzumüssen %:| .

Ja, Kontakte knüpfen fällt mir schon ziemlich schwer. Eine gute Freundin wollte nächstes Wochenende kommen, aber das macht die Sache ja noch schwerer.

g!ummnibärlxi


Oh mist, jetzt sind alle Veranstaltungen und Termine für diese Woche abgesagt vorden :°( . Nur daher bin ich doch schon so früh umgezogen und nun das. Jetzt sitze ich bis Montag, 12 Uhr ganz alleine hier fest, weil ich noch gar keine Menschenseele kenne :°(

Warum hab ich eigentlich immer nur Pech?

H'apnpy Ban@anxa


Warum hab ich eigentlich immer nur Pech?

Warum siehst du das als Pech an? Arbeite mal an deinem Selbstvertrauen. ;-)

Ich glaube deine Eltern haben falsch gemacht was sie nur falsch machen konnten bei deiner Erziehung zu einem selbstständigem Menschen. So hart das auch klingt.

Du hast dich ja absichtlich verletzt, machst du das auch heute noch? Bist du in Therapie?

Wenn nicht würde ich dir bei dem was du schreibst schon fast zu raten.

Ich glaube das deine Eltern dich besuchen kommen macht das Ganze nur noch schlimmer für dich. Du solltest erstmal etwas Abstand zu deinen Eltern bekommen. Würdest du dich in einer WG eigentlich wohler fühlen?

Bei deiner ich würde fast schon sagen "Angststörung" die sich über viele Jahre manifestieren konnte ohne das deine Eltern was dagegen unternommen haben, wird es schwer sein jemals irgendwo heimisch zu werden und nicht durch deine Angst und Panik jedes mal die Zelte abzubrechen.

Weißt du die Zeit ist nun gekommen in der du erwachsen sein musst und für dein Leben eigen verantwortlich handelst.

Du bist KEIN Kind mehr, das man an die Hand nehmen muss.

g$ummQibäxrli


Selbstvertrauen und ich, das sind ziemlich Gegensätze ;-) . Ich arbeite schon daran, aber es ist sehr schwer.

Ich sehe das als Pech an, weil ich heute zum dritten Mal mit ein paar zukünftigen Mitstudenten verabredet war und das Treffen, wie schon die letzten drei Male, kurzfristig abgesagt wurde.

Nein, meinen Eltern kann man keinen Vorwurf machen. Abnabelung fiel mir schon immer schwer, ich litt jahrelang unter sehr großer Trennungsangst (drei Stunden Schule waren die Hölle). Deutlich zugenommen hat das Problem nach Missbrauch im Kindergarten sowie einer versuchten Vergewaltigung .

Ich glaube nicht, dass ich mich in einer WG wohler fühlen würde. Nur, wenn es eine WG mit meiner besten Freundin wäre. Mit dieser habe ich vorhin telefoniert und komischerweise geht es mir dadurch besser. Dann kam noch eine Mitmieterin zu mir, um zu gucken, ob ich mich gut einlebe. Richtig nett von ihr! Wir haben über 60 Minuten geredet und sie hat mir angeboten, dass ich immer zu ihr kommen könnte, egal wann und egal warum. Das hat mir richtig gutgetan, seitdem geht es mir schon etwas besser.

Nein, hute verletzte ich mich nicht mehr selber. es ist auch nur viermal vorgekommen, um einer Trennung von meinen Eltern zu entgehen (geklappt hat es eh nur einmal). Trotzdem bin ich gerade auf der Suche nach einer Therapeutin. Aber die Wartezeiten sind ja heftig :(v !

Man kann meinen Eltern übrigens kaum einen Vorwurf machen, die Angststörung nicht erkannt zu haben. Ich hab es gut verborgen und selbst runtergespielt. Sie (besonders mein Vater) haben es bemerkt, aber ich habe jedes Mal abgeblockt, wenn sie drüber reden wollten und die ganze Sache bagatellisiert.

Weißt du die Zeit ist nun gekommen in der du erwachsen sein musst und für dein Leben eigen verantwortlich handelst.

Du bist KEIN Kind mehr, das man an die Hand nehmen muss

Das ist das Problem! Ich fühle mich noch lange nicht erwachsen und will auch gar nicht erwachsen werden, glaube ich. Ich fühle mich selbst sehr kindisch und benehme mich auch oft ungewollterweise so. Ich WILL einfach nicht, dass meine Kindheit endet :°( .

TDhis 4Twiligh\t Garxden


Ich WILL einfach nicht, dass meine Kindheit endet

ich frag jetzt auch nochmal: wie alt bist du denn? das hilft zum besseren verständniss!

gium?mibäxrli


Oh, ich dachte, das hätte ich schon geschrieben |-o |-o |-o . Ich bin dieses Jahr 19 geworden |-o .

bcuente_r_schmvetterlixng


Es ist nicht einfach, ploetzlich seine geliebte Familie selten sehen zu koennen. Mir hat das lange sehr weh getan und ich bin Mitte 20 und garantiert nicht unselbststaendig.

Mit der Zeit wirst du dich daran gewoehnen bzw. lernen, wie du damit umgehen kannst.

@:) :)_

BVela/nnxaT


Hallo Gummirbärli,

ich war gerade 20, als ich von Zuhause auch etwas 200km weggezogen bin, und ich kannte in dieser Stadt auch keine Sau. Doch dann kam der erste Tag an der Uni und ich hatte sofort 2 nette Leute gefunden, mit denen ich mich treffen konnte, mit denen ich meinen Stundenplan ausfeilte, mit denen ich abends was kochen konnte. Da war das Heimweh gar nicht mehr so schlimm.

Eine Freundin von mir war ähnlich ängstlich wie du, ich habe ihr beim Umzug geholfen und als ihre Eltern dann gingen hat sie eine Stunde auf dem Teppich gelegen und geweint. Aber auch bei ihr war es so, dass sie sich gleich besser gefühlt hat, als sie etwas zu tun hatte und die Uni losging.

Aber um dir einen Rat zu geben: Hock nicht bis Montag in deiner Wohnung herum. Geh raus und schau dir deine neue Stadt an! Geh ins Museum, such das Rathaus, such dir ein paar Supermärkte in der Umgebung. Schau mal, wo man gut Kaffee trinken kann, wo ist das Kino, gibt es vielleicht ein Theater? Treibst du Sport? Schau doch mal, ob es einen Verein gibt, wo du mitmachen kannst.

Lenk dich ab! Und dann kommt der Montag ganz schnell und dann hast du keine Zeit mehr, traurig zu sein!

Übrigens: Ich habe mal an der Bushaltestelle im tiefsten Winter eine Kommilitonin kennengelernt, die wie ich auf den Bus wartete, der wegen des Schnees nie kam. Sie war auch ganz neu und kannte niemanden, ich habe bis heute Kontakt zu ihr.

Also, Kopf hoch, geh raus, mach was und viel Spaß an der Uni, das wird die beste Zeit deines Lebens!

:)_

Belanna

Rlegbelzutxion


Oh Mann, gummibärli, ich glaube, du bist das komplette Gegenteil von mir. Erstmal etwas Aufmunterung – wenn du willst, dann packst du das auch, Kopf hoch :)z @:) ein bisschen Kind bleiben und trotzdem eigenverantwortlich zu sein schließt sich nicht aus ;-)

ich war noch nie länger als 10 Tage von meinen Eltern getrennt

Ich war um jede zehn Tage froh, die ich von meinen Eltern wegkonnte! Es war zwar dann auch irgendwann immer schön heimzukommen, aber mehr, weil ich unterwegs war, auf Reisen oder Klassenfahrten und viel erlebt hatte und mich darauf freute, davon zu berichten und Fotos zu zeigen ;-)

Ich bin vor vier Jahren ausgezogen und habe den Schritt nicht eine Sekunde bereut. Das liegt vielleicht auch daran, dass das Verhältnis zu meinen Eltern zwar gut ist, aber wir doch zu unterschiedliche Lebensentwürfe haben und uns früher viel zu oft in Haare gekriegt haben und das Zusammenleben unter einem Dach nicht mehr lang gut gegangen wäre ;-)

Aller Anfang ist schwer. Das Einleben ist erstmal ein Prozess, der Zeit braucht, bis du dich an dein neues Umfeld gewöhnt hast und nicht mehr deinem alten Umfeld nachhängst. Klar ist, dass ein Elternhaus immer ein besonderer Ort bleiben wird, ich fahre auch heute noch gerne zu meinen Eltern und mache das auch etwa alle zwei Wochen (ca. 50 km). Und es ist auch klar, dass dir besonders die Phase jetzt schwer fällt: noch keine nennenswerten sozialen Kontakte im neuen Umfeld, noch keine ernsthafte Beschäftigung (Uni) und viieeeel Zeit nachzudenken. Aber ich bin mir sicher, dass sich das alles normalisiert, wenn du erst mal ein paar Wochen Uni hattest und ein paar neue Freunde hast. Dann wirst du dich immer noch darauf freuen, jedes zweite oder dritte Wochenende zu deinen Eltern zu fahren, aber du wirst dem nicht mehr so entgegenfiebern, dass du es im Hier & Jetzt kaum aushälst.

Nur Mut, du packst das schon! :)*

E#lla2gan't


gummibärli, erkunde doch ein bisschen die neue Stadt bis Montag? Oder die Uni, die Bibliothek dort etc. Ich bin auch sehr früh raus zum Studieren. Mit 18 bin ich 160km weg. Aber in eine 2er WG, das fand ich gut. Alleine hätte ich mich wohl zu einsam gefühlt. Ich fand Freunde, mochte die Stadt aber ich hab mich trotzdem immer auf zu Hause gefreut. Bin auch jedes Wochenende heim. Unter [[www.mitfahrgelegenheit.de]] sind bestimmt welche dabei, die dich mitnehmen können. Oder auf Facebook gibts auch Gruppen für bestimmte Fahrten. Und auch ich hab anfangs geschaut wie ich an ne andere Uni wechseln könnte damit ich näher an zu Hause bin ;-D Aber meinen Studiengang gibts halt nicht überall. Was war ich neidisch als eine aus meiner Heimatstadt im zweiten oder dritten Semester an die Uni in unsrer Stadt gewechselt ist. Gleicher Studiengang. Ich habs aber überstanden. Aber ich hab es sonntags Abend gehasst wieder zurück fahren zu müssen, oder wenn die Semesterferien vorbei waren. Du wirst aber dennoch das Gefühl der Unabhängigkeit zu schätzen lernen, dann vergisst du dein Heimweh. Abends unter der Woche feiern gehen. So lange du willst, keine Rechenschaft ablegen, keine Regeln außer deiner eigenen :-) Ich bin jetzt übrigens wieder in meiner Heimatstadt. Also das Studium ist zu Ende ;-)

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